Hausverbot in den Defne Hotels
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@Alex O.1969
Wie hattest du gebucht?
Pauschal oder direkt im Hotel?So oder so wird man die Erfahrungen verfolgen müssen ... auch unter rechtlichen Aspekten.
Im Reisebüro.
ich kann alles schriftlich belegen.
rechtlich will ich da gar nicht tätig werden.Nur soll die Erfahrung andere schützen. Funktioniert nur nicht da die Stammgäste das Hotel mit pos. Bewertungen fluten. Damit man gegenteiliges nicht mehr liest.
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Das sehe ich ebenso. Als Gast darf ich wohl noch Kritikpunkte anbringen, ohne rauszufliegen oder ohne mir den Reisevertrag zu kündigen. Habe eine Bewertung gelesen, da bekamen Urlauber das Briefchen unter die Zimmertüre geschoben und man war seitens der Hotelleitung zu keinem Gespräch bereit. Und es ging um kleine Kritikpunkte, die seitens der Urlauber vorgetragen wurden.
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Dann ist diese Vorgehensweise nicht neu

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Ja @Ahotep, habe zufällig eine Bewertung von 2014 gelesen mit dem ähnlichen Inhalt, damals wurden Überbuchungen moniert.

Bin gespannt wann die ersten „Stammgäste“ mit einer Gegenrede hier aufschlagen.
@haberling sagte:
Ja @Ahotep, habe zufällig eine Bewertung von 2014 gelesen mit dem ähnlichen Inhalt, damals wurden Überbuchungen moniert.

Bin gespannt wann die ersten „Stammgäste“ mit einer Gegenrede hier aufschlagen.
Die Vorgehensweise ist ja belegbar und in schriftlicher Form vorhanden. Ebenso die dazugehörenden Bewertungen und Likes. Da gibt es nichts schön zu reden

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Die hatten 2014 das Defne Star gebucht und wurden von Schauinsland vom Hausverbot informiert.
Waaaas unter 90 % WE, das geht gar nicht….
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Die führen wohl eine Black List mit Gästenamen, die etwas zu beanstanden hatten.
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Kurz und schlecht:
Widerspricht eklatant dem code of conduct zur Vermeidung von Manipulation der Bewertungen. Da sollte sich tatsächlich mal das Reisebüro Team mit befassen.
Was hier beschrieben wird ist quasi der Antichrist aller Bemühungen zur Neutralität! -
Das wird sich bestimmt damit befassen, vonschmeling
Das hat mehr als nur einen faden Nachgeschmack.
Es werden sich sicherlich noch mehr Urlauber/Bewerter melden, denen es so ergangen ist. -
Nun, Produktbewertungen im Internet, und eine Hotelbewertung ist ja nichts anderes, stellen immer eine subjektive Meinung dar und es wird immer "Ausreißer" nach oben oder unten geben. Häufen sich aber die negativen Dinge, ob berechtigt oder nicht, kann das Produktschädigend sein.
Soweit, so banal.
Aber ich habe eine Verständnisfrage:
Wie kann es sein, dass das Hotel den Klarnamen und die Mailadresse des Bewertenden erfährt? Das ist doch gegen jede Datenschutzregel.Wenn ich z.B. hier was bei HC bewerte steht da als Name "NeckarSchwabe" - dass sich dahinter ein Max Müller verbirgt ist ja (hoffentlich) nicht bekannt. Und ich gehe nicht davon aus dass HC oder andere Portale wie google, amazon oder sonstwer Daten herausgeben.
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Das kann ich beantworten, Kritik gab es in einer privaten Facebook Gruppe. Und bei mir steht auch bei HC Alex. Da haben die 1 und 1 zusammen gezogen. Leider haben viele Ihren richtigen Vornamen auf HC.
Anders kann ich mir das nicht erklären. -
Es steht überhaupt nicht die Subjektivität in Rede, sondern die umgebenden Bedingungen für die Abgabe einer Bewertung.
Was hier beschrieben wird betrachte ich als hochgradig manipulativ, und gerade HC hat sich in den letzten Jahren sehr stark um eine Vermeidung solcher Manipulationen bemüht und vieles in Bewegung gesetzt.
Man braucht wohl nicht zu erläutern, dass es genau die persönlichen und subjektiven Eindrücke sind, die gerade für eine Bewertung gewünscht werden? -
Hallo NeckarSchwabe
Natürlich werden keine Daten seitens HC an Dritte herausgegeben. Viele erreichte diese Post schon im Hotel, wenn sie vor Ort Kritik übten. Andere nutzen ihre Klarnamen. Und in den Bewertungen steht der Aufenthaltszeitraum und Alter. Das prüfen die dann nach anhand ihrer Unterlagen. Einige haben auch auf Facebook Kritik geübt und bekamen bei der nächsten Buchung dann die Absage. Da scheint jemand akribisch im www zu recherchieren und sich Namen zu notieren.
Das betrifft sicherlich nicht nur die Bewertungen bei HC, auch andere Portale und Facebookgruppen. Es sind scheinbar auch sog. Stammgäste
betroffen. -
@NeckarSchwabe
Nicht alle Hoteliers sind nett...
Der Vorname, der Zeitraum und der absolut freundlich vorgetragene Kritikpunkt reicht z. B. in mittleren und natürlich in kleineren Hotels aus, um den Schreiber zu identifizieren. Und dann bedarf es noch nicht einmal eines direkt mitgeteilten Hausverbots, um den Urlauber vom Hotel fernzuhalten.
Es reicht der Hotelierkommentar unter deiner HB, die totale Klatsche, aus der auch hervorgeht, dass er weiß, wer du bist.
Mich persönlich hat das nicht sehr empört (etwas schon). Aber da er so mit allen verfuhr, die nicht schrieben, wie toll es bei ihm war und was für ein super Gastgeber er ist, habe ich's abgehakt.
Also es gibt da noch andere Fälle neben dem Defne Hotel, ähnliche Szenarios im Stil von "Komm ja nicht wieder."
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Das glaube ich gerne Kourion, das ist sicherlich kein Einzelfall. Es darf aber nicht sein, das man als Bewerter dermaßen gedisst wird, weil man seine persönliche Meinung/Empfindung zum Aufenthalt bewertet. Rede alles schön und Du darfst wiederkommen
Das ist sicherlich nicht der Sinn von Bewertungen.. -
Hallo NeckarSchwabe
Natürlich werden keine Daten seitens HC an Dritte herausgegeben. Viele erreichte diese Post schon im Hotel, wenn sie vor Ort Kritik übten. Andere nutzen ihre Klarnamen. Und in den Bewertungen steht der Aufenthaltszeitraum und Alter. Das prüfen die dann nach anhand ihrer Unterlagen. Einige haben auch auf Facebook Kritik geübt und bekamen bei der nächsten Buchung dann die Absage. Da scheint jemand akribisch im www zu recherchieren und sich Namen zu notieren.
Das betrifft sicherlich nicht nur die Bewertungen bei HC, auch andere Portale und Facebookgruppen. Es sind scheinbar auch sog. Stammgäste
betroffen.@ahotep sagte:
Hallo NeckarSchwabe
Natürlich werden keine Daten seitens HC an Dritte herausgegeben. Viele erreichte diese Post schon im Hotel, wenn sie vor Ort Kritik übten. Andere nutzen ihre Klarnamen. Und in den Bewertungen steht der Aufenthaltszeitraum und Alter. Das prüfen die dann nach anhand ihrer Unterlagen. Einige haben auch auf Facebook Kritik geübt und bekamen bei der nächsten Buchung dann die Absage. Da scheint jemand akribisch im www zu recherchieren und sich Namen zu notieren.
Das betrifft sicherlich nicht nur die Bewertungen bei HC, auch andere Portale und Facebookgruppen. Es sind scheinbar auch sog. Stammgäste
betroffen.Genauso funktioniert das. Manche haben ja auch ein Bild bei den Bewertungen dabei (welches vom Profil des Users kommt), manche Hotels lassen auch Bewertungen auf den Hotelrechnern zu.Viele Gäste schreiben die Hotels auch via Mail direkt an, um z.B. Zimmerwünsche zu äussern, dann hat man dann dort den Klarnamen und die Mailadresse, die wahrscheinlichste Variante. Ein wenig Recherche der Hotels und man hat ihn gefunden.
Natürlich geben weder HC noch die anderen großen OTAs Daten heraus, auch keine Mailadressen: Auch ein Hotelier sieht übrigens nichts anderes als die Bewertung-ggf dessen Bilder o.ä. ohne jegliche Daten. Er sieht das, was alle anderen Seitenbesucher auch sehen. Andersrum gesagt- er sieht keinerlei persönlichen Daten.
Ausser eben denen, die in der Bewertung sichtbar sind.
Nur um dies nochmals deutlich zu machen

