Fahrräder nicht da
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Rcihtig, möchte aber Überweisung haben?
haben Sie vielen Dank, dass Sie uns ein wenig Zeit gegeben haben Ihnen zu antworten. Ihren kritischen Anmerkungen sind wir gerne nachgegangen und haben mit der Kreuzfahrtleitung gesprochen, die Berichte zur Reise mit MS Amelia eingesehen und die Reisebeurteilungen ausgewertet.
Es ist schade zu lesen, dass wir bei dieser Reise ihre Erwartungen nicht in allen Bereichen haben erfüllen können. Gemeinsam arbeiten wir mit allen Beteiligten einer Reise Tag für Tag und seit vielen Jahren schon eng und vertrauensvoll zusammen und sind ebenso wie unsere Gäste enttäuscht, wenn unser Ziel einen rundum schönen Urlaub anzubieten einmal nicht gelingen sollte.
Wir haben Ihre weiteren Schilderungen zur Reise allesamt an die Fachabteilungen hier im Hause weitergeleitet und jene um Beachtung gebeten. Kritische Anmerkungen und konstruktive Hinweise müssen sein und sind zudem in unserem Hause erwünscht. Nur so können wir vorgebrachte Punkte überprüfen und in Zukunft noch besser auf die Wünsche unserer geschätzten Gäste eingehen. Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten, auch wenn man den subjektiven Geschmack einmal unberücksichtigt lässt. Gerade die Rückmeldung unserer Gäste hilft uns hierbei sehr.
Gerne möchten wir zu Ihren Ausführungen einige Anmerkungen machen:
So bedauern wir sehr, dass es an Bord keine ausleihbaren Fahrräder gab, weil jene allesamt defekt waren - wie wir dem Kreuzfahrtbericht entnehmen durften. Wir haben die zuständige Reederei gebeten, sich diesen technischen Defekten bitte zeitnaher anzunehmen, damit unsere Gäste wieder vom Fahrradausleih Gebrauch machen können.
Dass die Schiffe auf der viel befahrenen Donau angesichts der zahlreichen Flussschiffe häufiger im Päckchen liegen müssen, haben wir in den Einschiffungshinweisen angedeutet. Wir weisen innerhalb unserer Ausschreibung auf die möglichen Einschränkungen hin, welche ja auch nur dann eine Rolle speilen, wenn das Schiff nicht fährt. Leider haben wir auf die Zuweisung des Liegestellen keinerlei Einfluss. "Nach Corona" sind auch wieder alle Flussreisenanbieter auf den Markt zurückgekehrt, was zusätzlich für volle Anlieger und eine angespanntere touristische Infrastruktur an den beliebtesten Destinationen sorgt. Die Zuweisung der Liegestellen erfolgt durch die jeweiligen Hafenämter und selbstverständlich werden jene Liegeplätze weit im Voraus der Reisen angefragt und auch "gebucht". Dies schützt einen jedoch nicht vor kurzfristigen lokalen Umplanungen, die ohne Rücksicht auf die bereits bestätigten Liegeplätze für neue Tatsachen sorgen. Es ist insgesamt auch für uns eine ärgerliche Angelegenheit, weil wir unseren Gäste innerhalb einer Routenausschreibung natürlich auch gewisse Zusicherungen machen.
Auf unseren beiden Flussschiffen MS Amelia und MS Alina gibt es seit Indienststellung vor über 10 Jahren ein zweistöckiges Restaurant, in dem unsere Gäste - zu "normalen" Zeiten - für jede Mahlzeit eine freie Platzwahl in Anspruch nehmen können. Diese Tatsache sollte allen gebuchten Gästen vor Reiseantritt bekannt sein, damit man als Gast keine Überraschungen erlebt. Die Restaurants befinden sich sowohl auf dem mit Oberlichtern versehenen Neptundeck als auch auf dem Saturndeck. Das Restaurantkonzept des Schiffes ist tatsächlich auf freie Tischwahl ausgelegt, so wie wir es auch auf den beiden Hochseeschiffen MS Artania und MS Amadea übrigens mit dem gleichen renommierten Caterer SeaChefs praktizieren. Das Für und Wider dieses Konzeptes ist uns durchaus bekannt und wir denken, dass es auf jeder Reise seine Freunde findet wie auch Kritiker hervorruft. Unsere Reiseleiter sind angewiesen, dass Schlangestehen vor den Restaurants zu entschärfen - etwa durch eine entsprechende Ausflugsplanung. Natürlich gibt es auch bei Phoenix Reisen eine große Anzahl Schiffe, bei den im Voraus ein Platzierungswunsch – unverbindlicherweise – mitgeteilt werden kann.Für Ihnen entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir an dieser Stelle sehr herzlich um Entschuldigung.
Als Ausgleich für die entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir Ihnen bei Neubuchung einer weiteren Reise aus unseren Katalogen Fluss-/Seereisen eine Reisepreisermäßigung in Höhe von 15 % bis zu einem Gesamtbetrag von insgesamt EUR 250,- anbieten. Die Reisepreisreduzierung gilt für Sie persönlich und für eine neu zu buchende Reise, die bis Dezember 2025 gebucht und angetreten werden sollte. Bitte weisen Sie bei der Neubuchung auf unser heutiges Schreiben hin, damit die Reisepreisreduzierung berücksichtigt werden kann.
Schön wäre, wenn die positiven Eindrücke von Ihrer Reise überwiegen könnten, und natürlich hoffen wir, Sie schon recht bald wieder an Bord eines unserer Schiffe begrüßen zu dürfen.
Seien Sie uns jederzeit auf unseren Schiffen
"willkommen an Bord - willkommen zu Hause!"
@bihowenzel sagte:
Rcihtig, möchte aber Überweisung haben?
Das wird nicht angeboten. Was dir angeboten wird ist dieses:
Als Ausgleich für die entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir Ihnen bei Neubuchung einer weiteren Reise aus unseren Katalogen Fluss-/Seereisen eine Reisepreisermäßigung in Höhe von 15 % bis zu einem Gesamtbetrag von insgesamt EUR 250,- anbieten. Die Reisepreisreduzierung gilt für Sie persönlich und für eine neu zu buchende Reise, die bis Dezember 2025 gebucht und angetreten werden sollte.
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Die Situation ist jetzt so, dass ich keine Reise mit Phönix mache. Es ist auch nicht schräg.
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Die "Nie wieder!" Haltung ist in diesem Fall ausnahmsweise weniger schräg, als die Forderung nach 3.000,- € für nicht vohandene Fahrräder.
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Der Betrag ist völlig überzogen und käme vor keinem Gericht der Welt durch. Für mich eher eine Refinanzierung. Vielleicht kann man herausfinden wie hoch die "Reisemangel" der defekten Leihfahrräder an Bord zu bewerten ist.
Die angesprochenen Mängel (chen), wie keine frei Sicht vom Balkon an den Liegestellen sowie freie Tischwahl, ist ja seitens Phoenix plausibel enthärtet.
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Der Betrag ist völlig überzogen und käme vor keinem Gericht der Welt durch. Für mich eher eine Refinanzierung. Vielleicht kann man herausfinden wie hoch die "Reisemangel" der defekten Leihfahrräder an Bord zu bewerten ist.
Die angesprochenen Mängel (chen), wie keine frei Sicht vom Balkon an den Liegestellen sowie freie Tischwahl, ist ja seitens Phoenix plausibel enthärtet.
Ich finde es unverschämt.
Für 3000 € kannst du hier bei uns rund 4 Monate lang mit einem ausgeliehenen E-Bike fahren und rund 7 Monate mit einem ausgeliehenen normalen Rad.
Obwohl man für lange Zeiträume auch noch Sonderpreise / Rabatt kriegt.
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Katalog Fluss & Küsten Seite 165 Tabelle letzte Spalte; Zeile Amelia
@bihowenzel sagte:
Katalog Fluss & Küsten Seite 165 Tabelle letzte Spalte; Zeile Amelia
War klar ersichtlich, das diese auch kostenlos zur Verfügung stehen sollten? Wurden Fahrräder in Eigenregie angemietet von Drittanbietern? Wenn ja, zu zu welchem Preis?
Vermutlich dürfen so roundabout 5 % des Reisepreises eine Entschädigung sein, wenn es denn ein Schaden ist und keine Unannehmlichkeit klick Es war eine Flussreise und keine Radtour.
Nachtrag:Lese gerade noch einmal die Antwort von Phoenix Reisen von Seite 1: Ebenso wie die Kollegin an Bord sind auch wir nicht der Ansicht, dass die besagten Fahrräder eine im Reisepreis inkludierte ausgeschriebene Leistung gewesen wären.
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Herrlich, beim Frustpiloten wird genau von solch einer Reise berichtet. Da beschwert man sich über das altersstarrsinnige Klientel, die zwar beim Gespräch mit der Reiseleitung zugegen waren, aber nicht zugehört haben. Rücksichtsloses Durchsetzen ihrer "Ansprüche"

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Es gibt keine Anspruchsgrundlage - zumindest keinesfalls in der geforderten vollkommen absurden Größenordnung.
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"Ich finde es unverschämt.
Für 3000 € kannst du hier bei uns rund 4 Monate lang mit einem ausgeliehenen E-Bike fahren und rund 7 Monate mit einem ausgeliehenen normalen Rad.
Obwohl man für lange Zeiträume auch noch Sonderpreise / Rabatt kriegt."Das hat nichts mit dem Urlaubsausfall zu tun!!! Der ist weit höher anzusetzen, als der Preis für das Leihen von Ebikes!
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"Der Betrag ist völlig überzogen und käme vor keinem Gericht der Welt durch. Für mich eher eine Refinanzierung. Vielleicht kann man herausfinden wie hoch die "Reisemangel" der defekten Leihfahrräder an Bord zu bewerten ist.
Die angesprochenen Mängel (chen), wie keine frei Sicht vom Balkon an den Liegestellen sowie freie Tischwahl, ist ja seitens Phoenix plausibel enthärtet."Die Frage ist die Höhe für den Reisemangel. !
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"Ich nenne so etwas "dummdreist". Da sieht man, wie uninformiert und ahnungslos manche Menschen ihren Urlaub angehen."
Man will Urlaub machen und fragt vorher in der Zentrale nach, ob die Leihräder kostenlos sind.
„Die Aussagen wie „Sie können ja unten auf dem Ergometer fahren“ oder „sind Sie froh, dass die Fahrräder zur Reparatur sind und Ihnen nicht bei der Benutzung kaputt gehen.“ Warum werden die Fahrräder nicht vor der Reise repariert? Wir haben extra vor der Reise bei Ihrer Zentrale angerufen, die uns die Bestätigung gab, dass 4 Fahrräder zur Verfügung ständen und diese Fahrräder kostenlos zur Benutzung stehen würden. Die Fahrräder könnten dann vor Ort kostenlos ausgeliehen werden. Auch die plötzliche Aussage der Reiseleitung „der Leihpreis wäre 10,00 Euro“ wurde unverständlich aufgenommen“
Das hat nichts mit uninformiert und ahnungslos zu tun! -
Die "Nie wieder!" Haltung ist in diesem Fall ausnahmsweise weniger schräg, als die Forderung nach 3.000,- € für nicht vohandene Fahrräder.
Auch nichts mit schräg zu tun.
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"Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich"
Da steht nur das es Fahrräder geben soll.
Aber es wurde in der Zentrale nachgefragt siehe Stellungnahme vorher -
@Tangomaus
Altersstarrsinn oder was auch immer. Wenn da nicht die Schreiben von Phönix wären, würde ich denken, dass uns jemand veräppelt.
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@Ahotep
Na, da kommt dann ja so richtig Stimmung auf.
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biho.wenzel
es war eine Unannehmlichkeit und man hat sich geärgert. Es war aber kein Bestandteil des Reisevertrages oder eine zugesagte, kostenfreie Leistung, wie Phoenis schrieb. Die Dame an der "Zentrale" war da sicherlich falsch informiert. Und jetzt kommst Du mit 3000 Euro Rückfinanzierung um die Ecke. Das dies in keinem Verhältnis zu tatsächlichen Reisemängeln steht, merkst Du selber, oder? Jeder Anwalt wird Dich fragen, ob Du ihn veralbern möchtest. Die Kulanz über 250 Euro Gutschrift auf kommende Reisen würde ich annehmen. Phoenix mit seinen Schiffen ist ein sehr guter Veranstalter, gerade war Fluss und Meer angeht.
Abgesehen davon, wenn es wirklich 4 Leihfahrräder gegeben hätte bei über 150 Personen auf dem Schiff........wehe, wenn Du da auch leer ausgegangen wärest, oder? Da hättest Du die auch nicht jeden Tag zur Alleinbenutzung bekommen, da die anderen 149 Passagiere sicherlich auch mal ein Rad haben wollen würden

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Der Verlauf des Threads war doch für die geneigten Leser:innen und Antwortenden ziemlich vorhersehbar.
Schon bei der Eröffnung wurde eine gewisse Grundeinstellung und Angriffslaune der vermeintlich Geschädigten deutlich. Jeder Appell an Mäßigung und Fokussierung auf die Sachebene wurde mit Unverständnis und Missbilligung ausgehebelt. So wird der TO wohl nicht umhinkommen, seine eigenen Erfahrungen mit der Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber einem Veranstalter zu machen.
