FTI ist insolvent: Wie gehts weiter, was ist zu tun ?
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@fuchsteufel sagte:
würdest du mir die screenshots zur verfügung stellen? gerade der letzte punkt ist auf dem hier geposteten nicht vollständig zu lesen
schau mal hier findest du alles

@redzilla sagte:
schau mal hier findest du alles

Danke Dir. ok, damit habe ich es wieder. dennoch dreist von AMEX nachdem die Kunden sich melden, die Seite zu löschen.
Aber! jetzt kann man hier über Irreführung diskutieren. AMEX beschreibt das Vorgehen, wirbt zugleich darin auch für die eigenen Kreditkarten. Jedoch schreiben sie nicht konkret, dass die Rückholung bei AMEX möglich ist. Ist mir gerade nochmal aufgefallen. Sie beschreiben den Weg über die Bank, was ja bei Mastercard und Visa gilt. Also ein Chargeback Versprechen geben sie nicht für die eigenen Karten. Rechtlich ist es aber irreführend, wenn ein Kreditkartenanbieter ein Vorgehen beschreibt, was aber für seine eigenen Karten dann nicht gelten soll. -
ich habe eine Pauschalreise, die im Juni beginnen sollte und storniert wurde, vollständig bezahlt. Als Ausländer, der mit dem deutschen Rechtssystem nicht vertraut ist, muss, wenn ich das richtig verstehe, der Insolvenzantrag zunächst vom Gericht genehmigt werden (frühestens im September 2024). Erst danach, nach Erhalt der erforderlichen Unterlagen, wird der DRSF die Personen kontaktieren, die entschädigt werden müssen?
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ich habe eine Pauschalreise, die im Juni beginnen sollte und storniert wurde, vollständig bezahlt. Als Ausländer, der mit dem deutschen Rechtssystem nicht vertraut ist, muss, wenn ich das richtig verstehe, der Insolvenzantrag zunächst vom Gericht genehmigt werden (frühestens im September 2024). Erst danach, nach Erhalt der erforderlichen Unterlagen, wird der DRSF die Personen kontaktieren, die entschädigt werden müssen?
@vhi sagte:
ich habe eine Pauschalreise, die im Juni beginnen sollte und storniert wurde, vollständig bezahlt. Als Ausländer, der mit dem deutschen Rechtssystem nicht vertraut ist, muss, wenn ich das richtig verstehe, der Insolvenzantrag zunächst vom Gericht genehmigt werden (frühestens im September 2024). Erst danach, nach Erhalt der erforderlichen Unterlagen, wird der DRSF die Personen kontaktieren, die entschädigt werden müssen?
Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens erhalten Sie ein Gläubigeranschreiben. Bitte melden Sie Ihre Forderung erst nach Erhalt der Gläubigeranschreiben unter Verwendung der dort angegebenen PIN (persönliche Identifikationsnummer) an. Bitte warten Sie den Erhalt dieses Aufforderungsschreibens ab. Dieser PIN wird die Bearbeitung Ihrer Forderungsanmeldung erleichtern und beschleunigen.
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@Anna 26
Lass jetzt bitte gut sein. Das ist hier aus verschiedensten Blickrichtungen bereits behandelt worden und die ganze Wutschnauberei nützt nicht die Bohne.
Es ist okay, sich hier mal den Hals zu leeren, aber bitte nicht in endlosen Wiederholungen und teils wirklich nicht Regel konformer Ausdrucksweise. -
Der Reisesicherungsfonds läuft außerhalb des Insolvenzverfahrens.
Nur Forderungen, die dort nicht beglichen werden, müssen zur Insolvenztabelle angemeldet werden. -
Darauf haben wir wiederholt bereits hingewiesen.
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In der Tat!

Die hinterlassen hier aber keine Nebelkerzen zur Verfolgung, und man muss da schon in der Lage sein zu unterscheiden! -
@anna-26 sagte:
Wieso? Er will die Reisen durch andere Veranstalter durchführen lassen und storniert deshalb nicht. Leider ist das datenschutzrechtlich und logistisch nicht möglich und es findet sich eher kein VA der die Reisen übernimmt und der Kunde muss zustimmen. Also was will er prüfen,? Augenwischerei das ist ese
Ich hatte oben eine Lösung in den Raum gestellt: Er kündigt den Pauschalreisevertrag und bietet zugleich an, einen neuen Pauschalreisevertrag mit einem anderen Veranstalter abzuschließen.
Das kriegt man auch datenschutzkonform hin.Ich hatte es in meinem längeren Post schon geschrieben: Er ist vom Gericht bestellt worden, um die Insolvenzmasse zu sichern, das heißt, das bei FTI vorhandene Vermögen.
Die Interessen der Reisenden sind - leider - (und wir sind selbst betroffen) zweitrangig. Wenn jetzt im Raum steht, dass Veranstalter xyz etwas zahlt, damit FTI ihren Kunden ein Angebot schickt, mit xyz zu verreisen, dann kann er das nicht einfach so übergehen. Und davon abgesehen: Vielleicht bietet es denjenigen, die sich eben keine Neubuchung leisten können, die Chance, doch noch weg zu kommen.Herr Bierbach ist im Übrigen in Fachkreisen recht anerkannt. Eines seiner Verfahren in jüngerer Zeit war SportScheck.
@schwebi0202 sagte:
Ich hatte oben eine Lösung in den Raum gestellt: Er kündigt den Pauschalreisevertrag und bietet zugleich an, einen neuen Pauschalreisevertrag mit einem anderen Veranstalter abzuschließen.
Das kriegt man auch datenschutzkonform hin.Ich hatte es in meinem längeren Post schon geschrieben: Er ist vom Gericht bestellt worden, um die Insolvenzmasse zu sichern, das heißt, das bei FTI vorhandene Vermögen.
Die Interessen der Reisenden sind - leider - (und wir sind selbst betroffen) zweitrangig. Wenn jetzt im Raum steht, dass Veranstalter xyz etwas zahlt, damit FTI ihren Kunden ein Angebot schickt, mit xyz zu verreisen, dann kann er das nicht einfach so übergehen. Und davon abgesehen: Vielleicht bietet es denjenigen, die sich eben keine Neubuchung leisten können, die Chance, doch noch weg zu kommen.Herr Bierbach ist im Übrigen in Fachkreisen recht anerkannt. Eines seiner Verfahren in jüngerer Zeit war SportScheck.
Momentan bieten viele RV konforme Reisen an, die die Kunden buchen könnten, wenn die Reisen storniert werden und eine Rückerstattung der gezahlten Beiträge eingeleitet werden.
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@ahotep sagte:
Danke vonschmeling. Wutschnauber und Hobbyadvokaten haben jetzt mal Pause
Es sind auch Juristen dabei,die sich gut auskennen
@anna-26 sagte:
Es sind auch Juristen dabei,die sich gut auskennen
Das ist aber nicht erlaubt, hier auf Mandantenfang zu gehen. Rechtsberatungen finden hier nicht statt.
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@anna-26 sagte:
Es sind auch Juristen dabei,die sich gut auskennen
Das ist aber nicht erlaubt, hier auf Mandantenfang zu gehen. Rechtsberatungen finden hier nicht statt.
Sollten damit meine Posts gemeint sein: Nicht jeder Jurist ist Rechtsanwalt und sucht Mandanten. Und recht allgemein gehaltene Posts sind iMHO auch keine Rechtsberatung. Vielleicht ist es aber für manche(n) hilfreich, auch noch mal etwas anderen Input zu sehen, als das, was man überall liest.
Für Reisen ab dem 6.7. kann man nichts zu 100% ausschließen. Und im Ergebnis ist alles, was man jetzt bucht oder nicht bucht, Wahrscheinlichkeitsabwägung. Der einzige Trost ist, dass Pauschalreisende die geleisteten Zahlungen zurückbekommen.
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@anna-26 sagte:
Es sind auch Juristen dabei,die sich gut auskennen
Das ist aber nicht erlaubt, hier auf Mandantenfang zu gehen. Rechtsberatungen finden hier nicht statt.
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Ich konnte in den Beiträgen dieses User nichts entdecken, was wie hier nicht schon im Thread als Info haben. Und dass der Insolvenzverwalter Sport Scheck saniert hatte-- auch nichts Neues.
Also-- ?
Allgemeine Beiträge sind hier nicht das,was wir brauchen, der Thread ist für den Austausch von betroffenen Usern gedacht-- aber nicht für allgemeine juristische Abhandlungen. Betroffen ist er auch nicht-- und Rechtsberatung durch Juristen schließen wir hier aus, dürfen wir auch nicht.
Hat schon alles seinen Grund, warum wir hier deutlich intervenieren. -
Ich konnte in den Beiträgen dieses User nichts entdecken, was wie hier nicht schon im Thread als Info haben. Und dass der Insolvenzverwalter Sport Scheck saniert hatte-- auch nichts Neues.
Also-- ?
Allgemeine Beiträge sind hier nicht das,was wir brauchen, der Thread ist für den Austausch von betroffenen Usern gedacht-- aber nicht für allgemeine juristische Abhandlungen. Betroffen ist er auch nicht-- und Rechtsberatung durch Juristen schließen wir hier aus, dürfen wir auch nicht.
Hat schon alles seinen Grund, warum wir hier deutlich intervenieren.@guenter-holidaycheck sagte:
Allgemeine Beiträge sind hier nicht das,was wir brauchen, der Thread ist für den Austausch von betroffenen Usern gedacht-- aber nicht für allgemeine juristische Abhandlungen. Betroffen ist er auch nicht-- und Rechtsberatung durch Juristen schließen wir hier aus, dürfen wir auch nicht.
Hat schon alles seinen Grund, warum wir hier deutlich intervenieren.Konkreter Rat wäre Rechtsberatung, die ist nicht zulässig und zu Recht nicht erwünscht. Aber allgemeiner juristischer Rat wird auch nicht benötigt? Stattdessen will man lieber den Austausch betroffener User, die sich die (juristische) Welt so ausmalen, wie sie sich vorstellen

Dass meine Ausführungen so allgemein sind, hängt schlicht auch damit zusammen, dass es bei Insolvenzverfahren kein 08/15 gibt und auch jeder Insolvenzverwalter deshalb immer in Alternativszenarien denkt. Und für jeden betroffenen Reisenden gibt es auch kein 08/15. Für uns war - unter Abwägung von Szenarien, die wir für wahrscheinlich halten - der beste Weg, einen Reise auf einem Flextarif gebucht haben. Der Felxtarif kostete zwar zusätzlich, aber wir waren uns eben nicht sicher, dass wir nicht doch noch auf günstigerem Weg zum (Reise)Ziel kommen (wenngleich die Wahrscheinlichkeit klein ist). Auch das ist sicher keine neue Info. Aber vielleicht hilft sie doch jemandem.
Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen. Und vielleicht habe ich deshalb wirklich nichts Neues gebracht (wobei ich mir recht sicher bin, dass ich schon das eine oder andere dabei war). Neben durchaus guten Ideen enthält der Thread aber leider auch jede Menge rechtlich unzutreffender Ausführungen. Und ja, dass Herr Bierbach Sport Scheck saniert hat, ist nichts Neues. Aber vielleicht macht der Hinweis, dass man hier einen sehr erfahrenen vorläufigen Insolvenzverwalter hat, die momentane Situation für den einen oder anderen Betroffenen etwas erträglicher. Ich weiß, Spekulationen sind nicht gern gesehen und auch das ist wieder eine: Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer der führenden Insolvenzverwalter in Deutschland seinen guten Ruf gefährdet, indem er - wie mancher glaubt - den Reisenden falsche Versprechungen macht. Umgekehrt kann ich aber auch die Skepsis der Reisenden verstehen, wenn auflagenstarke Zeitungen mal eben raushauen, dass das, was er ankündigt, rechtlich gar nicht geht. Es ist nicht die naheliegendste Lösung und ich weiß auch nicht, ob er sie umsetzen wird oder überhaupt in Betracht gezogen hat (deshalb sprach ich gestern auch da von Spekulation), rechtlich gäbe es aber einen gangbaren Weg.
Gestern lese ich übrigens die neueste Überschrift "Experten bezweifeln, dass ein anderer Veranstalter die FTI-Reisen übernimmt". Eine Vertragsübernahme (= der neue tritt 1:1 in die Rechtsstellung von FTI ein) ist etwas völlig anderes, als das, was ich in den Raum gestellt habe. Und wenn man die Pressemitteilung auf der Kanzleiwebsite von Herrn Bierbach liest, steht dort eben nicht, dass die Reisen übernommen werden sollen (wenngleich ich zugebe, dass FTI das wieder leicht anders in den FAQ schreibt). Herr Bierbach lässt sich zitierten: Eine Reise zum ursprünglichen Reisepreis zum selben Datum zum gebuchten Reiseziel. Das soll, so seine Worte, insbesondere denen helfen, die sich gegenwärtig ohne die Erstattung aus dem DRSF keine zweite Buchung leisten können.
Vielleicht geht das Moderatorenteam hier noch einmal in sich.
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Hatte gerade mit check24 telefoniert. Auf die Frage, ob es sich überhaupt lohnt bei einer reinen Hotelbuchung die kostenlose Stornooption durchzuführen, wurde mir gesagt, dass bei einigen Reisenden eine Stornobestätigung diesbezüglich reinkam.
Wie soll das funktionieren, wenn das System von FTI offline ist? -
@guenter-holidaycheck sagte:
Allgemeine Beiträge sind hier nicht das,was wir brauchen, der Thread ist für den Austausch von betroffenen Usern gedacht-- aber nicht für allgemeine juristische Abhandlungen. Betroffen ist er auch nicht-- und Rechtsberatung durch Juristen schließen wir hier aus, dürfen wir auch nicht.
Hat schon alles seinen Grund, warum wir hier deutlich intervenieren.Konkreter Rat wäre Rechtsberatung, die ist nicht zulässig und zu Recht nicht erwünscht. Aber allgemeiner juristischer Rat wird auch nicht benötigt? Stattdessen will man lieber den Austausch betroffener User, die sich die (juristische) Welt so ausmalen, wie sie sich vorstellen

Dass meine Ausführungen so allgemein sind, hängt schlicht auch damit zusammen, dass es bei Insolvenzverfahren kein 08/15 gibt und auch jeder Insolvenzverwalter deshalb immer in Alternativszenarien denkt. Und für jeden betroffenen Reisenden gibt es auch kein 08/15. Für uns war - unter Abwägung von Szenarien, die wir für wahrscheinlich halten - der beste Weg, einen Reise auf einem Flextarif gebucht haben. Der Felxtarif kostete zwar zusätzlich, aber wir waren uns eben nicht sicher, dass wir nicht doch noch auf günstigerem Weg zum (Reise)Ziel kommen (wenngleich die Wahrscheinlichkeit klein ist). Auch das ist sicher keine neue Info. Aber vielleicht hilft sie doch jemandem.
Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen. Und vielleicht habe ich deshalb wirklich nichts Neues gebracht (wobei ich mir recht sicher bin, dass ich schon das eine oder andere dabei war). Neben durchaus guten Ideen enthält der Thread aber leider auch jede Menge rechtlich unzutreffender Ausführungen. Und ja, dass Herr Bierbach Sport Scheck saniert hat, ist nichts Neues. Aber vielleicht macht der Hinweis, dass man hier einen sehr erfahrenen vorläufigen Insolvenzverwalter hat, die momentane Situation für den einen oder anderen Betroffenen etwas erträglicher. Ich weiß, Spekulationen sind nicht gern gesehen und auch das ist wieder eine: Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer der führenden Insolvenzverwalter in Deutschland seinen guten Ruf gefährdet, indem er - wie mancher glaubt - den Reisenden falsche Versprechungen macht. Umgekehrt kann ich aber auch die Skepsis der Reisenden verstehen, wenn auflagenstarke Zeitungen mal eben raushauen, dass das, was er ankündigt, rechtlich gar nicht geht. Es ist nicht die naheliegendste Lösung und ich weiß auch nicht, ob er sie umsetzen wird oder überhaupt in Betracht gezogen hat (deshalb sprach ich gestern auch da von Spekulation), rechtlich gäbe es aber einen gangbaren Weg.
Gestern lese ich übrigens die neueste Überschrift "Experten bezweifeln, dass ein anderer Veranstalter die FTI-Reisen übernimmt". Eine Vertragsübernahme (= der neue tritt 1:1 in die Rechtsstellung von FTI ein) ist etwas völlig anderes, als das, was ich in den Raum gestellt habe. Und wenn man die Pressemitteilung auf der Kanzleiwebsite von Herrn Bierbach liest, steht dort eben nicht, dass die Reisen übernommen werden sollen (wenngleich ich zugebe, dass FTI das wieder leicht anders in den FAQ schreibt). Herr Bierbach lässt sich zitierten: Eine Reise zum ursprünglichen Reisepreis zum selben Datum zum gebuchten Reiseziel. Das soll, so seine Worte, insbesondere denen helfen, die sich gegenwärtig ohne die Erstattung aus dem DRSF keine zweite Buchung leisten können.
Vielleicht geht das Moderatorenteam hier noch einmal in sich.
@schwebi0202 sagte:
Gestern lese ich übrigens die neueste Überschrift "Experten bezweifeln, dass ein anderer Veranstalter die FTI-Reisen übernimmt".
Ja, und das ist auch in dem Artikel über deinem Posting zu lesen, in dem mitgeteilt wird: "FTI verzichtet vorerst auf Restzahlungen". (hier)
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@schwebi0202 sagte:
Gestern lese ich übrigens die neueste Überschrift "Experten bezweifeln, dass ein anderer Veranstalter die FTI-Reisen übernimmt".
Ja, und das ist auch in dem Artikel über deinem Posting zu lesen, in dem mitgeteilt wird: "FTI verzichtet vorerst auf Restzahlungen". (hier)
@kourion sagte:
Ja, und das ist auch in dem Artikel über deinem Posting zu lesen, im dem mitgeteilt wird: "FTI verzichtet vorerst auf Restzahlungen". (hier)
Den Beitrag habe ich u.a. auch gesehen.
Da frage ich mich: Haben die Experten (wer ist in dem Zusammenhang überhaupt Experte?) nicht die Pressemitteilung seiner Kanzlei gelesen?
Ich darf ja leider nicht auf seine Kanzlei verlinken, zitierte aber nochmals: "Unser Ziel ist, den Kunden eine Reise in der geplanten Urlaubszeit an das geplante Reiseziel zum vereinbarten Reisepreis unter Anrechnung der bereits geleisteten Anzahlung zu ermöglichen."
Zum Reiseziel bekommt man die Reisenden auch in einem anderen Hotel, vielleicht sogar auch im Nachbarort. Und dann kann es für einen anderen Veranstalter eben mehr Sinn machen, "einzusteigen". Und der Reisende könnte wählen, ob er das Angebot annimmt (= alter, in der Regel günstigerer Preis) oder nicht. Dass sich kein Veranstalter findet, der die FTI-Reisen übernimmt, leuchtet ein. Aber das, wozu sich die Experten äußern (ob jemand anderes die FTI-Reisen durchführt), ist eben nicht das, was er in der Pressemitteilung in Aussicht stellt (dann würde er ja sagen, dass jemand anderes die FTI-Reisen wie gebucht durchführt). -
Ist anex Tour auch von der Insolvenz betroffen oder werden dort die gebuchten reisen weiter laufen ?
@diankaaa sagte:
Ist anex Tour auch von der Insolvenz betroffen oder werden dort die gebuchten reisen weiter laufen ?
Anex hat nichts mit FTI zu tun