Castro in kritischem Zustand
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"juanito" wrote:
Adidas ist in Kuba sehr beliebt
Wird dort auch gefaked.
Wo nicht :D, aber vielleicht geht der Anzug bald in Herzogenaurach in Serie (nat.mit Flagge)

LG
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Heute ein Bericht in der Granma mit Bildern.
Reciben Fidel y Raúl a delegación china de alto nivel
El compañero Fidel recibió en la tarde de ayer a Wu Guanzheng, miembro del Comité Permanente del Buró Político y Secretario de la Comisión Central de Control Disciplinario del Partido Comunista Chino.El Jefe de la delegación le entregó a Fidel una cálida carta del Presidente Hu Jintao, que es expresión de los excelentes vínculos que se han desarrollado entre el Partido y el Gobierno de la República Popular China y el Partido y el Gobierno de Cuba.
Typisches Parteichinesisch
wie wir es aus den Veröffentlichungen der DDR-Parteiführung kennen.Genosse Fidel empfing gestern abend Wu Guanzheng, Mitglied des bla bla....
Wichtig:Durante una hora el compañero Fidel intercambió con el miembro del Comité Permanente del Buró Político.
Während einer Stunde sprach (Wechselgespräch) der Compañero Fidel mit dem Mitglied des Ständigen Comitees des politischen Büros (Wu Guanzheng)
http://www.granma.cubaweb.cu/2007/04/21/nacional/artic04.html
Auch diesmal trägt der Comandante einen Trainingsanzug, aber leider ohne ADIDAS Logo

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Hola: Fidel sah aber heute richtig gut aus !

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Der kommunistenführer mit schl-augen schmeißt sich richtig an den großen füh... ähem commandante ran.
http://hammi71.ha.funpic.de/mambo/images/stories/nachrichten/030607/fidel3.jpg
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Hola Amigos!
Habe den Thread mal wieder hochgeholt.
Juanito, gibt es etwas neues über den Maximo Lider?Gruß Belicosos
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El caballo gehts gut

Liest jeden Tag Zeitungen und guckt fern. Sicher hat er auch eine Schüssel auf dem Dach um Miami zu empfangen!
Alle paar Tage wird eine Botschaft von ihm in der Granma veröffentlicht.
Mit Datum und Uhrzeit ;o))
Mehrmals am Tage telefoniert er um Anweisungen zu geben!Morgen ist ja cubanischer Nationalfeiertag.
Aber nur sein Bruder wird live sprechen. In Camagüey.
http://www.granma.cubasi.cu/2007/07/25/nacional/artic07.html
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Letzter Artikel von ihm am 23.Juli 07, 18:52
Dritte Reflexion zu den Panamerikanischen Spielen
BRASILIEN ERSATZ DER VEREINIGTEN STAATEN?
Ich sprach vor kurzem von der Abwerbung von Fachkräften, was etwas Ekelhaftes ist.
Kurz darauf erschien ein guter Angriffsspieler der kubanischen Handballmannschaft in der Uniform einer professionellen Mannschaft von São Paulo.
Der Verrat des Geldes wegen ist eine der bevorzugten Waffen der Vereinigten Staaten, um den Widerstand von Kuba zu brechen.
Der Athlet studierte an einer Hochschule; hätte einen Hochschulabschluss für Körperkultur und Sport gemacht, ein würdiger Beruf. Seine Einkünfte sind bescheiden, aber seine berufliche Ausbildung wird hoch geschätzt; egal um welche Sportart es sich handelt und welches seine Fachrichtung auch sei, und ob sie nun viel Publikum anziehen und kommerzielle Werbung mit sich bringen oder überhaupt keine, so sind sie doch nützlich für die menschliche Entwicklung.
Diejenigen, die in Brasilien um **** gebeten haben, tun dies, nachdem die Vereinigten Staaten gerade vor kurzem erklärt haben, dass sie die genauen Zahlen der mit unserem Land unterzeichneten Migrationsvereinbarungen nicht erfüllen werden. Es genügt darauf hinzuweisen, dass von fast zweihundert Athleten und Trainern, die in der ersten Woche an den Wettkämpfen der Panamerikanischen Spiele teilnahmen, ein Handballspieler und ein Turntrainer fehlten.
Nun werde ich darum nicht sagen, dass die Handballmannschaft von Kuba besser war, als das ausgezeichnete Team von Brasilien und seine großartigen Athleten, aber der kubanischen Delegation wurde bei den Panamerikanischen Spielen durch jene Anträge auf politisches **** ein tödlicher moralischer Tiefschlag versetzt. Die kubanische Mannschaft wurde ins Abseits gesetzt, bevor der Kampf um die Goldmedaille begann.
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In Deutschland gibt es eine Mafia, die sich der Auswahl, dem Kauf und der Förderung kubanischer Boxer bei internationalen Wettkämpfen widmet. Sie verwendet ausgeklügelte psychologische Methoden und viele Millionen Dollar.
Kaum drei Stunden danach wog der Sieg der Kubanerin Mariela González Torres im Marathonlauf, einem Klassiker des Olympischen Sports, bei dem sie mehr als 40 Kilometer laufen musste, den Verrat reichlich auf und schrieb ihre Heldentat mit Goldbuchstaben in die Sportgeschichte ihres Vaterlands ein.
....
http://www.cuba.cu/gobierno/discursos/2007/ale/f230707a.htmlDen Artikel gibts übrigens in 8 Sprachen

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Hola Amigo!
Gracias für die schnelle Info!
Gruß Belicosos -
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/775613.html
Kuba begeht Jahrestag des Revolutionsbeginns ohne kranken Castro
Die Kubaner haben den Gedenktag des Revolutionsbeginns auf der Karibikinsel ohne den noch immer kranken Staatschef Fidel Castro begangen. Sein jüngerer Bruder Raul hielt in Camaguey stellvertretend die traditionelle Festrede.
Er bot den USA für die Zeit nach der US-Präsidentenwahl 2008 erneut einen Dialog an, um die Beziehungen zwischen Havanna und Washington zu normalisieren
Die künftige US-Regierung müsse entscheiden, ob sie an ihrer "absurden, illegalen und fruchtlosen" Politik gegenüber Kuba festhalten wolle oder das Friedensangebot annehme, das die kubanische Führung schon Anfang Dezember ausgesprochen habe.Die US-Regierung lehnte die Offerte umgehend ab. Raul Castro solle lieber einen Dialog mit seinem eigenen Volk führen, erklärte US-Regierungssprecher Sean McCormack in Washington.
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Erschienen in der Granma am 01.08.2007
DIE EWIGE FLAMME
Es ist eine politische Überlegung. Um es exakter auszudrücken, es ist ein anderer Aufruf. Genau heute vor einem Jahr hatte ich den ersten Aufruf bekannt gegeben. Dieses Jahr hat aber den Wert von 10 Jahren, bezüglich der Möglichkeit eine einzigartige Erfahrung erlebt zu haben, die mir Information und Kenntnisse über lebenswichtige Fragen für die Menschheit vermittelte und die ich unserem kubanischen Volk mit hundertprozentiger Ehrlichkeit weitergeben konnte.
Nun werde ich mit Fragen bombardiert über den Moment, wann ich, was einige als Macht bezeichnen, wieder ausüben werde, als wäre solche Macht möglich ohne Unabhängigkeit. Es gibt in der Welt eine reale destruktive Macht, die vom dekadenten Imperium ausgeht, und uns alle bedroht.
Selbst Raúl hat sich darum gekümmert, darauf zu antworten, dass im Prozess meiner Rekonvaleszenz jede wichtige Entscheidung mit mir beraten wurde. Was werde ich nun tun? Ich werde pausenlos kämpfen, sowie ich es mein ganzes Leben getan habe.
Nach einem Jahr seit dem Aufruf teile ich mit dem Volk die Freude, das das Versprochene mit der unbeugsamen Realität übereinstimmt: Raúl, die Partei, die Regierung, die Nationalversammlung, der Kommunistische Jugendverband, die Massen- und sozialen Organisationen mit den Arbeitern an der Spitze schreiten nach dem heiligen Prinzip der Einheit voran.
Mit der gleichen Überzeugung kämpfen wir pausenlos für die Freilassung unserer Fünf Helden aus dem grausamen und unbarmherzigen *********, die Informationen über die antikubanischen terroristischen Pläne in den USA geliefert hatten.
Wir sollen unseren unerbittlichen Kampf gegen die eigenen Mängel und gegen den arroganten Feind, der sich Kuba aneignen will, fortsetzen.
In dieser Frage bin ich verpflichtet auf etwas besonders aufmerksam zu machen, was niemals von den Führungskräften unserer Revolution außer Acht gelassen werden darf: Es ist heilige Pflicht, unsere Verteidigungsfähigkeit ohne Ruhepause weiterzustärken, nach dem Prinzip, den Invasoren unter jeglichen Umständen einen unbezahlbaren Preis büßen lassen.
Niemand sollte sich die geringste Illusion machen, dass das Imperium, Selbstträger der Gene seiner eigenen Zerstörung, mit Kuba verhandeln wird. So oft wir auch immer dem Volk der USA sagen, dass unser Kampf nicht gegen sie gerichtet ist, - was auch richtig ist, ist es nicht in der Lage, den apokalyptischen Geist seiner Regierung und auch nicht den trüben und manischen Gedanken einer so genannten „demokratischen Kuba“ zu bremsen. Nach dem Motto würde hier jeder führende Genosse sich selbst als Kandidat aufstellen und sich selbst wählen ohne durch den rigorosen Sieb der überwiegenden Mehrheit eines gebildeten Volkes, das sie unterstützt, gehen zu müssen.
Bei dem ersten Aufruf hatte ich historische Namen erwähnt: Martí, Maceo, Agramonte, Céspedes. Für das ewige Gedenken an die endlose Liste der im Kampf Gefallenen, der sich für die Heimat geopfert haben, hat Raúl eine ewige Flamme angezündet. Der Anlass war der 50. Jahrestag des Todes von Frank País, der junge Held, der mit nur 22 Jahren uns alle rührte. Ein Leben ohne Ideen ist nichts wert. Es gibt keine größere Freude als für diese Ideen zu kämpfen.
Fidel Castro Ruz
31. Juli 2007
17.35 Uhr -
infocuba wrote:
Erschienen in der Granma am 01.08.2007Hola infocuba: Hat Fidel nicht auch etwas gesagt übr die Öffnung der Märkte ( chinesisches Modell)? So stand es zumindest unserer Tageszeitung .
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Du verwechselst wohl den Comandante mit seinem kleinen Bruder?

Kann nicht sein- kein Charisma

Aber er ist für Öffnung und Dialog. ( auch mit den USA)
Er weiß soo kann es nicht weitergehen.
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Hallo zusammen,
neues vom Máximo Líder:
Der kranke "Máximo Líder" unterhielt sich am Sonntag mit dem venezolanischen Staatspräsidenten Hugo Chávez
Caracas/Havanna - Die Kubaner haben ihren kranken Revolutionsführer Fidel Castro erstmals nach 14 Monaten live hören können.
Castro unterhielt sich am Sonntag am Telefon mit dem venezolanischen Staatspräsidenten Hugo Chávez, der seine TV-Sendung "Alo Presidente" zu Ehren des legendären argentinisch-kubanischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara diesmal in der kubanischen Stadt Santa Clara machte.
Die beiden Staatschefs spaßten vorwiegend miteinander. Weder Castros Gesundheitszustand noch eventuelle politische Zukunftspläne des "Máximo Líder" wurden während der rund eineinhalbstündigen Programm-Beteiligung von Castro angesprochen.
Castro und Chávez unterhielten sich unter anderem über den in Venezuela angestrebten "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" und über den Bau einer gemeinsamen Raffinerie und kritisierten erneut den "Imperialismus" der USA. Castro verglich zudem den venezolanischen Linksnationalist mit Che Guevara. "Ich beobachte, wie Du darum kämpfst, um Ideen zu säen", sagte Castro zu Chávez.
Während der Sendung wurde auch eine 17-minütige Videoaufnahme eines Treffens zwischen Castro und Chávez vom Samstag gezeigt. Aktuelle Bilder waren zunächst nicht gezeigt worden. Beim Gespräch ging es nach amtlichen kubanischen Angaben um die Beziehungen zwischen der sozialistischen Karibikinsel und Venezuela, um die Lage in Lateinamerika sowie in der Welt. Das Treffen dauerte vier Stunden.
Der 81-jährige Castro ist seit dem 26. Juli 2006 nicht mehr öffentlich aufgetreten. Wegen seiner Erkrankung hat er die Amtsgeschäfte am 31. Juli des vergangenen Jahres in die Hände seines Bruders Raúl gelegt.
In Santa Clara war vor einer Woche des 40. Todestages von Che Guevara gedacht worden. An der Chávez-Sendung am Sonntag nahmen dort unter anderen Kubas Vizepräsident Carlos Lage, Außenminister Felipe Pérez Roque sowie die Witwe und die vier Kinder von Che Guevara teil.
Quelle: Stuttgarter Zeitung online vom 15.10.2007
Grüßle
roter1893