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Alkoholkonsum???

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  • carstenW.C Offline
    carstenW.C Offline
    carstenW.
    schrieb am zuletzt editiert von
    #101

    @herzing
    nein Marion, ich kann nicht nur mitreden wenn ich welche hätte, sondern schon jetzt. Zum einen habe ich einen kleinen Bruder (haben 12 Jahre Altersunterschied) wo ich einiges in seiner Erziehung u. Jugend mitverfolgen konnte, zum anderen bin ich seit Jahren mit Jugendarbeit vertraut und organisiere internationale Jugendcamps. Ich bekomme so ziehmlich alles genau mit was heut zu Tage passiert.
    Recht hast Du, daß ich eine Partnerin habe. Ist auch nichts anderes. Nur diesen Vergleich kann man wohl hier kaum ziehen. Wenn die Partnerin mal ne Stunde ließt, ist es denke ich verständlich wenn der andere Teil (in diesem Falle ich) für diese Zeit im HC vorbeischaue. Das sich dies später dann grundlegend ändert versteht sich. Schließlich braucht meine Partnernin nicht die Betreuung eines Kindes. Ist doch wohl mehr als normal, daß wenn man ein Kind bekomt oder hat sich die alltäglichen Gewohnheiten bzw. Geflogenheiten ändern.
    LG

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    • meinungsfreiheitM Offline
      meinungsfreiheitM Offline
      meinungsfreiheit
      schrieb am zuletzt editiert von
      #102

      @carsten

      und deine Partnerin süffelt in der Zeit, während du surfst, die gute Flasche Wein leer, um wieder die Kurve zu kriegen 😉

      Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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      • carstenW.C Offline
        carstenW.C Offline
        carstenW.
        schrieb am zuletzt editiert von
        #103

        grins, jaja, so nach dem Motto

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • Mausebaer120M Offline
          Mausebaer120M Offline
          Mausebaer120
          schrieb am zuletzt editiert von
          #104

          @Carsten...ich gebe dir Recht, du brauchst keine eigenen Kinder um hier mitreden zu können, außerdem gehts hier ja um Alkoholkonsum zum einen und die letzte Problematik war ja wohl Kinder und Disco, bzw. auch Flatratesaufen und die letzten Todesopfer, nicht Internet und Beziehungen.

          und ich bleibe dabei, dass die Hauptdschuld meistens in der eigenen Familie und Erziehung zu finden ist.
          Aber sobald man hier im Forum auf Familien oder Kinder zu sprechen kommt, fühlen sich gleich einige angegriffen. Schade eigentlich.
          Klar, hat auch die Gesellschaft zum Teil ihre Schuld, aber letztendlich liegt es immer in den Händen der Eltern, etwas zuzulassen, bzw. mit dem zur Zeit geltenden Strom zu schwimmen ( welches der leichtere Weg ist und ohne Diskusiionen abläuft) oder sichdafür zu entscheiden, gegen den Strom zu schwimmen und wirklich harte Machtkämpfe
          auszufechten.
          Das man nicht immer alles 100% richtig macht und oft ins grübeln kommt, völlig klar und normal.
          Aber es kann ja wohl nicht richtig sein, dass ich nachmittags in der
          5 km. entfernten Kleinstadt KINDER mit Bierflaschen und Zigaretten sehe. Oder ?
          Dass man, wenn man an Discos und Kneipen vorbeifährt, zu nächtlicher Stunde, eben diese auch dort sieht. 😱
          Aber wenn dann was passiert, schreien doch diese Eltern als erstes und suchendie Schuld bei anderen, bloß nicht bei sich selbst.

          Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
          ( Epikur von Samos )

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          • herzingH Offline
            herzingH Offline
            herzing
            schrieb am zuletzt editiert von
            #105

            Ich bestreite hier nicht, dass es Eltern gibt, die nicht genug auf ihre Kinder achten.
            Es ist allerdings sehr leicht, ohne groß nachzudenken, die Sache immer auf die Eltern zu schieben. Ich bin mit einer Psychotherapeutin befreundet, da solltest Du mal hören, wieviele Sorgen sich manche Eltern machen, wenn ihre Kinder "schlimm"pubertieren. Nicht jeder Jugendlich macht nur die übliche Trotzphase durch. Viele Eltern versuchen dann alles und holen sich sogar Hilfe.
            Wenn solche Eltern dann noch durch Leute, die alles besser wissen, lesen müssen, sie wären schlechte Eltern, ist das schlimm.
            Solche 0815-Ansichten bringen mich auf die Palme.

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            • Mausebaer120M Offline
              Mausebaer120M Offline
              Mausebaer120
              schrieb am zuletzt editiert von
              #106

              "herzing" wrote:
              Ich bestreite hier nicht, dass es Eltern gibt, die nicht genug auf ihre Kinder achten.
              Es ist allerdings sehr leicht, ohne groß nachzudenken, die Sache immer auf die Eltern zu schieben. Ich bin mit einer Psychotherapeutin befreundet, da solltest Du mal hören, wieviele Sorgen sich manche Eltern machen, wenn ihre Kinder "schlimm"pubertieren. Nicht jeder Jugendlich macht nur die übliche Trotzphase durch. Viele Eltern versuchen dann alles und holen sich sogar Hilfe.
              Wenn solche Eltern dann noch durch Leute, die alles besser wissen, lesen müssen, sie wären schlechte Eltern, ist das schlimm.
              Solche 0815-Ansichten bringen mich auf die Palme.

              Herzing, reg dich doch nicht auf, hier spricht niemand von allen Kindern / Jugendlichen.
              Die von dir benannten Eltern müssen sich auch keine Vorwürfe machen, sie kümmern sich ja um Ihre Kinder.
              Ich finde es nur ziemlich unfähr von dir und das bringt mich auf die Palme, dass du Carsten so angreifst, als wenn er hier nicht mitzureden hätte.
              Das sind keine 0815 Ansichten....ich weiss wovon ich rede, herzing.
              😉

              Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
              ( Epikur von Samos )

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              • herzingH Offline
                herzingH Offline
                herzing
                schrieb am zuletzt editiert von
                #107

                ich denke nicht, dass ich "unfair" bin. Dennoch kann und werde ich meine Meinung äussern. Und dieses "ich werde, wenn...." kann Carsten doch gar noch nicht beurteilen.
                Jeder, der noch keine Kinder hat, macht sich doch seine vorstellungen, wie er seine Kinder erziehen will. Nur lehrt einen die Realität oft was anderes.
                Auch wenn ich viel Glück hatte, es hätte auch anders kommen können. Insofern sollte man sich mit Weltverbesserungen zurück halten, wenn man es nicht realistisch betrachten kann.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Mausebaer120M Offline
                  Mausebaer120M Offline
                  Mausebaer120
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #108

                  herzing, wieviele Kinder hast du ?
                  Brauchst nicht antworten, wenn du nicht willst.

                  Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
                  ( Epikur von Samos )

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                  • meinungsfreiheitM Offline
                    meinungsfreiheitM Offline
                    meinungsfreiheit
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #109

                    @herzing und mausbär

                    bitte ein paar Kokosnüsse von den Palmen mitbringen, dann bereiten wir uns einen leckren Drink und sind somit wieder beim Thema 😉

                    Alohol macht Hira hohl, isch Hira hohl, isch mehr Platz für Alohol!

                    💃 💃 💃

                    PS: Hira = Gehirn 😉

                    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • carstenW.C Offline
                      carstenW.C Offline
                      carstenW.
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #110

                      @mausebaer
                      100 % richtig.

                      @herzing
                      habe ich über irgend jemanden geschrieben, daß es schlechte Eltern sind. Wenn jemand sein Kind machen läßt was es will (ganzen Tag PC, Alkohol trinken, weg gehen so lange das Kind will) usw., dann spreche ich von schlechten Eltern, genau. Weil dann sollte man sich lieber einen Hund halten.
                      Leider ist es so: Um Auto zu fahrenn, muß man einen Führerschein machen, sollte man beim Kinder bekommen auch einführen.
                      Und Herzing, ich kann sehr wohl mitreden, zum tausendsten mal. Ich habe in meiner Jugendarbeit bei internationalen Juendcamps mit Jugendlichen zu tun wo ich in dieser Zeit für diese Kinder mit Ihrer Erziehung verantwortlich bin. Und ich habe nicht nur bei meinem Bruder, sondern bei vielen Eltern dies gehört was Du sagt (die Realität lehrt dies dann anders als man es sich vornimmt). Und das ist nicht richtig. Ich bin ich u. die anderen interessieren mich da recht herzlich wenig. Wenn Kinder bei mir das versuchen durchzusetzen was sie bei Ihren Eltern dürfen (wenn ich für diese Zeit verantwortlich bin, auch damals bei meinem Bruder) u. ich nicht der Meinung war/bin, dann gibts bzw. gab es das nicht. Punkt. Und da in unserem Bekanntenkreis fast alle Kinder haben und dies genauso sehen, liegen wir da denke iich als Paten auch nicht falsch.
                      LG

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • carstenW.C Offline
                        carstenW.C Offline
                        carstenW.
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #111

                        folgende Beispiele zum mitverfolgen:
                        Oftmals ist es ja so, daß man bei der Erziehung seines zweiten Kindes dies lockerer macht als beim ersten Kind. So habe ich es auch bei meinem Bruder damals festgestellt. Zich Dinge wurden von seiner Seite gemacht, wo ich zu meinen Eltern sagte, dies ist gefährlich, würde ich nicht zulassen. Antwort: "Ist heute so, was willst Du machen"? Aha, Ende vom Lied (wie ich voraus gesagt habe) er geriet auf die schiefe Bahn, wurde straffällig (ist dann heute halt auch so). Meine Eltern holten mich dann mit ins Boot (bei der Erziehung), da sie nicht mehr konnten. Ohne das dies jetzt überheblich oder erzkonservativ rüberkommen soll, jedoch hat man dann verschiedene Dinge mit Konzequenz durchgezogen. Und siehe da = es ging.

                        Beispiele meiner Jugendarbeit:

                        1. 13 jähriges Mädel, wo ich die Eltern u. Verhältnisse gut kenne, lungert jede Nacht auf der Straße rum (Eltern kümmern sich nicht drum, da sie sich eh nichts mehr zu sagen haben). Ist das richtig? Nein, ergo Kind ist jetzt strafanfällig, Drogen, Alkohol usw.
                        2. Weiteres Kind in dieser Jugendgruppe (14 Jahre alt) u. hat täglich Haschisch geraucht (gab er auch mir gegenüber auf Nachfrage zu). Habe mir das ganze wenige Tage angesehen (war in unserer Jugendfeuerwehr) und habe mich dann mit den Eltern in Verbindung gesetzt. Reaktion: Warum sagen sie mir das jetzt erst? Ja hallo, wem seine Kinder sind es denn? Wem sollte es denn auffallen?. Mir oder den Eltern die ihr Kind jeden Tag sehen. Dem Kind liegt recht viel an der Jugendfeuerwehr. Somit haben wir uns zusammengesetzt. Habe ganz klare Dinge ausgesprochen.
                        3. Sollte dies nochmal merklich unter Drogen stehen = Disqualifikation.
                        4. anstehende Jugendfreizeit = erhöhte Kontrolle bei dem Kind.
                          Solche Beispiele meine ich, wo ich einfach nur den Kopf schütteln kann.
                          LG
                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Mausebaer120M Offline
                          Mausebaer120M Offline
                          Mausebaer120
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #112

                          @Carsten...
                          das meine ich, wenn ich sage, man braucht nicht unbedingt kinder, um da mitreden zu können. War im Jugendrotkreuz und habe auch 3 Geschwister.
                          Das erste Kind wird immer am strengsten erzogen...leider.
                          Von Kind zu Kind wurde es lockerer.Gott sei dank ist es bei uns nicht so ausgeartet, weil lockerer hieß bei uns nicht unbedingt leichter...

                          Ich will auch nicht die Welt verbessern, aber es wird, auch von Gesetzes Seite, den Kindern einfach zu leicht gemacht, wie z.B. mit diesen Flat-Rate Partys und Einverständnisserklärungen.
                          Und hier müssendie Eltern dagegen wirken.
                          Wenn nicht die, wer denn dann ❓

                          Ach so, @meinungsfreiheit, deine Nuss kannst du dir gleich abholen, aber eine Kopfnuss 😉

                          Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
                          ( Epikur von Samos )

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                            wiener-michlW Offline
                            wiener-michl
                            Verwarnt
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #113

                            "carsten wismar" wrote:
                            Beispiele meiner Jugendarbeit:

                            1. 13 jähriges Mädel, wo ich die Eltern u. Verhältnisse gut kenne, lungert jede Nacht auf der Straße rum (Eltern kümmern sich nicht drum, da sie sich eh nichts mehr zu sagen haben). Ist das richtig? Nein, ergo Kind ist jetzt strafanfällig, Drogen, Alkohol usw.
                            2. Weiteres Kind in dieser Jugendgruppe (14 Jahre alt) u. hat täglich Haschisch geraucht (gab er auch mir gegenüber auf Nachfrage zu). Habe mir das ganze wenige Tage angesehen (war in unserer Jugendfeuerwehr) und habe mich dann mit den Eltern in Verbindung gesetzt. Reaktion: Warum sagen sie mir das jetzt erst? Ja hallo, wem seine Kinder sind es denn? Wem sollte es denn auffallen?. Mir oder den Eltern die ihr Kind jeden Tag sehen. Dem Kind liegt recht viel an der Jugendfeuerwehr. Somit haben wir uns zusammengesetzt. Habe ganz klare Dinge ausgesprochen.
                            3. Sollte dies nochmal merklich unter Drogen stehen = Disqualifikation.
                            4. anstehende Jugendfreizeit = erhöhte Kontrolle bei dem Kind.
                              Solche Beispiele meine ich, wo ich einfach nur den Kopf schütteln kann.
                              LG

                            Hätte ich Kinder würde ich sie dir nicht anvertrauen,
                            erinnert mehr an Kaserne als an Jugendarbeit.

                            Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              generika
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #114

                              @ Carsten

                              Ich denke mal, als Aussenstehender sind solche Dinge oft viel einfacher festzustellen. Meine Freunde und ich haben früher auch gekifft und wilde Partys ohne das Wissen unserer Eltern gefeiert (es ist überigens niemand von uns straffällig geworden...).
                              Meine Eltern haben sich immer um mich gesorgt und auch stets streng darauf geachtet, wo und mit wem ich mich herumtreibe, aber irgend eine Möglichkeit, sie auszutricksen gab es immer (schlafe bei einer Freundin etc). Sie sind beide Lehrer und bei ihren Schülern bemerken sie es meist sofort. Bei mir war das nicht so. Die Eltern betrachten einen aus einem anderen Blickwinkel als aussenstehende und auch für die Jugendlichen ist es oft einfachen mit jemand anders darüber zu reden, da sie bei den Eltern die Konsequenzen fürchten.
                              Leider gibt es tatsächlich viele Eltern, die sich zu wenig dafür interessieren, wo sich ihr Nachwuchs herumtreibt. Oder sie haben einfach zu viel Vertrauen, was ja eigentlich schön ist, aber in einem gewissen Alter auch gerne mal ausgenutzt wird.

                              LG

                              Du bist nicht verloren, solange es dir egal ist, wo du bist.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • meinungsfreiheitM Offline
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                                meinungsfreiheit
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #115

                                "wiener-michl" wrote:

                                "carsten wismar" wrote:
                                Beispiele meiner Jugendarbeit:

                                1. 13 jähriges Mädel, wo ich die Eltern u. Verhältnisse gut kenne, lungert jede Nacht auf der Straße rum (Eltern kümmern sich nicht drum, da sie sich eh nichts mehr zu sagen haben). Ist das richtig? Nein, ergo Kind ist jetzt strafanfällig, Drogen, Alkohol usw.
                                2. Weiteres Kind in dieser Jugendgruppe (14 Jahre alt) u. hat täglich Haschisch geraucht (gab er auch mir gegenüber auf Nachfrage zu). Habe mir das ganze wenige Tage angesehen (war in unserer Jugendfeuerwehr) und habe mich dann mit den Eltern in Verbindung gesetzt. Reaktion: Warum sagen sie mir das jetzt erst? Ja hallo, wem seine Kinder sind es denn? Wem sollte es denn auffallen?. Mir oder den Eltern die ihr Kind jeden Tag sehen. Dem Kind liegt recht viel an der Jugendfeuerwehr. Somit haben wir uns zusammengesetzt. Habe ganz klare Dinge ausgesprochen.
                                3. Sollte dies nochmal merklich unter Drogen stehen = Disqualifikation.
                                4. anstehende Jugendfreizeit = erhöhte Kontrolle bei dem Kind.
                                  Solche Beispiele meine ich, wo ich einfach nur den Kopf schütteln kann.
                                  LG

                                Hätte ich Kinder würde ich sie dir nicht anvertrauen,
                                erinnert mehr an Kaserne als an Jugendarbeit.

                                Hallo Michl,

                                meine Ausbildereignungsprüfung vor der IHK (braucht man, um Lehrlinge auszubilden) ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich erinnere mich noch sehr gut an die mündliche Prüfung.

                                Prüfer fragt: Was tun Sie, wenn Sie merken, dass ein Mitarbeiter während der Arbeitszeit Alkohol trinkt?

                                Ich. Beiseite ziehen und das Gespräch suchen.

                                Prüfer: Falsch, sofort nach Hause schicken (ins Taxi setzen) und Abmahnung!

                                Bei Alkohol, Drogenmissbrauch sofort Handeln.

                                Von dem her ist die Disqualifaikation von Carsten`s Seite völlig Richtig.

                                LG

                                Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • meinungsfreiheitM Offline
                                  meinungsfreiheitM Offline
                                  meinungsfreiheit
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #116

                                  "Mausebaer" wrote:
                                  Ach so, @meinungsfreiheit, deine Nuss kannst du dir gleich abholen, aber eine Kopfnuss 😉

                                  Gewalt am hellichten Tag 😄 Husch husch auf die Palme 😉

                                  LG

                                  Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • Mausebaer120M Offline
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                                    Mausebaer120
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #117

                                    @meinungsfreiheit...das ich dir nochmal Recht geben würde 😉
                                    Spaß beiseite...das habe ich bei der IHK nicht anders gelernt.
                                    Und manchmal hilft auch im privaten, wie auch im geschäftlichen Leben, leider nur Druck.

                                    Du bringst mich heute nicht auf die Palme... 😄

                                    Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
                                    ( Epikur von Samos )

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • carstenW.C Offline
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                                      carstenW.
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #118

                                      @wiener-michl
                                      wieso Kasernenton. Was wäre denn Deiner Meinung nach richtig? Mach mal einen Vorschlag.
                                      Ahh verstehe, antiauroritäre Erziehung.
                                      Zur Info: Da die Feuerwehr eine Einrichtung der Komune ist u. Jugendarbeit fördert, sind somit auch die Jugendlichen über das Land versichert. Da Alkohol u. Drogen weder im Einsatz noch bei Übungen erlaubt sind, haftet auch eine Versicherung mit Regreßansprüchen. Die zuständige Führungskraft hat beim Bemerken eines solchen Vorfalles entgegenzuwirken.
                                      LG

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • wiener-michlW Offline
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                                        wiener-michl
                                        Verwarnt
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #119

                                        antiauroritäre Erziehung?
                                        Nein Carsten, ich als alter 56’er Jahrgang bin kein Freund davon, habe auch nie eine solche Errziehung genossen.
                                        Nennen wir es besser Sensibilität oder Fingerspitzengefühl,
                                        eben Dinge die man mitbringen sollte beim Umgang mit Jugendlichen.
                                        Aber deine Statements
                                        „Solange das Kind die Füße unter meinem Tisch streckt = klares nein, ohne Diskussion.“
                                        Oder
                                        „Beispiele meiner Jugendarbeit:

                                        1. 13 jähriges Mädel, wo ich die Eltern u. Verhältnisse gut kenne, lungert jede Nacht auf der Straße rum (Eltern kümmern sich nicht drum, da sie sich eh nichts mehr zu sagen haben). Ist das richtig? Nein, ergo Kind ist jetzt strafanfällig, Drogen, Alkohol usw.
                                        2. Weiteres Kind in dieser Jugendgruppe (14 Jahre alt) u. hat täglich Haschisch geraucht (gab er auch mir gegenüber auf Nachfrage zu). Habe mir das ganze wenige Tage angesehen (war in unserer Jugendfeuerwehr) und habe mich dann mit den Eltern in Verbindung gesetzt. Reaktion: Warum sagen sie mir das jetzt erst? Ja hallo, wem seine Kinder sind es denn? Wem sollte es denn auffallen?. Mir oder den Eltern die ihr Kind jeden Tag sehen. Dem Kind liegt recht viel an der Jugendfeuerwehr. Somit haben wir uns zusammengesetzt. Habe ganz klare Dinge ausgesprochen.
                                        3. Sollte dies nochmal merklich unter Drogen stehen = Disqualifikation.
                                        4. anstehende Jugendfreizeit = erhöhte Kontrolle bei dem Kind.“

                                        lassen diese Fähigkeiten total vermissen.
                                        Mit dieser Einstellung wirst du nie ein Freund der jungen Leute sein, immer nur Vorgesetzter.

                                        Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • AugeClausthalerA Offline
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #120

                                          "meinungsfreiheit" wrote:
                                          Hallo Michl,

                                          meine Ausbildereignungsprüfung vor der IHK (braucht man, um Lehrlinge auszubilden) ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich erinnere mich noch sehr gut an die mündliche Prüfung.

                                          Prüfer fragt: Was tun Sie, wenn Sie merken, dass ein Mitarbeiter während der Arbeitszeit Alkohol trinkt?

                                          Ich. Beiseite ziehen und das Gespräch suchen.

                                          Prüfer: Falsch, sofort nach Hause schicken (ins Taxi setzen) und Abmahnung!

                                          Bei Alkohol, Drogenmissbrauch sofort Handeln.

                                          Von dem her ist die Disqualifaikation von Carsten`s Seite völlig Richtig.

                                          LG

                                          Wohin uns dieses Vorgehen allerdings gebracht hat ist täglich in den Nachrichten, Magazinen usw. zu sehen. Jugendliche verbringen ihre Wochenenden damit in irgendeine Kneipe oder Disco zu gehen und sich die Kante zu geben. Ergo kann dieser Druck nicht der richtige Weg sein. Ich denke eher das Aufklärung und Gespräche der richtige Weg sind. Zumindest sollte man dies mal versuchen, denn schlechter kann es ja nicht werden.

                                          Übrigens - nicht alles was die IHK sagt muss zwingend richtig sein.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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