Klimaveränderungen in Deutschland ......
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@ caribiangirl
Eben, darüber was man tut nachdenken, es versuchen heute etwas besser als gestern zu machen. Mehr geht nicht, aber mehr muss auch nicht sein.
Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!
Was hat denn vor zweihundert Jahren einen Waldbauern dazu gebracht zehn oder zwanzig Prozent seiner Arbeitskraft dazu zu verwenden neue Bäume zu pflanzen. Ein Produkt von welchem erst seine Enkel einen Profit haben!
Was wäre wenn man die Milliarden für die Kernkraft der vergangenen zwanzig Jahre in alternative Energieformen gesteckt hätte? Wo würden wir heute stehen?
Einfach es heute besser machen als gestern dann wird es schon!
MfG Rainer
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"mabysc" wrote:
Ich finde allerdings nicht, dass es in den letzten Jahren nur kurzzeitig erwähnt wurde.Vielleicht fällt es vielen erst auf wenn etwas passiert und dann heißt es "Ja wenn ich das vorher gewußt hätte"
Seit Jahren sieht man die Bilder von schmelzenden Eisblöcken in der Arktis, seit Jahren wird vor der intensiven Sonneneinstrahlung gewarnt und seit Jahren wird von den großen Löchern über Australien gesprochen nur keinen hat es gejuckt, weil es vielen egal war.
Grüße
MarcusMarcus, ich stimme dir da vollkommen zu. Logisch schmelzen die Eisblöcke in der Arktis drastisch und das nicht erst seit jetzt. Man hat aber vor Jahren, als es bemerkt wurde, nicht wirklich darauf reagiert.
Die Hochwasser werden Jahr für Jahr schlimmer und die Hurricans / Tsunamis haben gewaltige Ausmaße bekommen.
Mit den Naturkatastrophen wird es ja schon von Jahr zu Jahr schlimmer.
Man hätte der Umwelt ganz einfach nicht von vornherein so übel mitspielen dürfen. Jetzt ist es 5 vor 12 und ich glaube eben nicht, dass man eine Klimakatastrophe aufhalten kann. Verzögern vielleicht. Es wurde bis jetzt schon so viel kaputt gemacht und das kann man nicht mehr reparieren. Wie gesagt, aufhalten vielleicht.
Unser Planet verzeiht uns unsere mutwillige Zerstörung nicht mehr. -
Ist das Thema nicht ein alter Hut, der immer mal wieder aufgesetzt wird, wenn es nichts aktuelleres mehr zu berichten gibt?
Politiker, Wahrsager und Zeitungschreiber mit den gaaanz großen Titeln mit dem ?! dahinter, sind keine ernstzunehmenden Vertreter der allgemeinen Meinung und schon gar nicht derer die exakte Wissenschaften betreiben!
Und auch unter denen, den wirklichen Wissenschaftlern, die wissen wovon und worüber sie reden, gibt es einen sehr starken Neid und Konkurrenz .
Wie in den USA: Erst großmütig und affekheischend veröffentlichen; den Beweis können wir später erbringen! - Oder auch nicht! -Große Wissenschaftler von internationalem Weltrang haben alles das schon vor dutzenden von Jahren vorausberechnet und postuliert!
Politiker waren noch nie und sind keine Wissenschaftler und schon überhaupt keine Experten; und sie haben noch nie auf diejenigen gehört, die wirklich Ahnung haben - nämlich auf die Experten!
Einen schönen Tag noch!
Das war meine Meinung!Dieter
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"noki" wrote:
Ist das Thema nicht ein alter Hut, der immer mal wieder aufgesetzt wird, wenn es nichts aktuelleres mehr zu berichten gibt?Hallo Dieter,
auf jeden Fall ist das Thema ein alter Hut !
Allerdings nicht von mir als Threaderöffner !Ich bin schon der Meinung, dass über diesen "alten Hut" zwar auch vor Jahren schon berichtet wurde, nur hat den Hut sich keiner aufgesetzt !!
Und wenn niemand Verantwortung übernimmt, niemand den ersten Schritt macht, wird es immer extremere Ausmasse annehmen.
Ich meine, der Grund, dass jetzt alles deutlich intensiver dramatisiert wird, liegt auch im wirtschaftlichen Aspekt !
Vor Jahren waren die Auswüchse der Klimaveränderung noch gering, mit "Proklimatechnologie" konnte noch kein Geld verdient werden.
Heute ist alles anders.
Die hiesigen Unwetter bringen uns privat, unserem Bundesetat aber besonders unserer Versicherungswirtschaft enorme Schadensbeseitungskosten etc.
Andererseits können wir als Deutschland mit modernster Umweltschutztechnologie oder im Energiesektor Milliardengeschäfte machen, ein riesiger Markt zeichnet sich ab.Wenn wir jetzt nicht beginnen umzudenken, mit neuen Technologien dieser Entwicklung gegensteuern, dann gehen super Geschäfte verloren und unsere Enkel/Urenkel bleiben wirklich lieber zum Urlaub in Deutschland, Norwegen , Schweden oder sonstwo!
Aber der eigentliche Grund meiner Thread-Eröffnung war mein rein persönliches Interesse, ob ich meine zukünftigen Urlaube dann doch lieber in hiesigen Regionen anstatt "45Grad-Bräterstränden" verleben werde, dabei noch Kerosin und somit Energie spare, weil ja dann die Flüge weniger werden - andererseits natürlich mit so einer Reaktion den von Touristen abhängigen Ländern - die beim Klimawandel sicherlich die extremen "Verlierer" sein werden - noch die letzten Einahmequellen nehmen werden !!
Denn eines ist mir bei aller Tragik klar - unser Deutschland kann mit dieser extrem zu erwartenden Klimaveränderung erhebliche, wirtschaftliche Gewinne machen - das wissen die, deshalb werden sie jetzt auch munter !!
Und persönlich versuchen auch wir hier daheim, so langsam, in kleinen Schritten unsere Lebensweise zu ändern.....!
Wurde auch schon alles von Euch hier angesprochen.
Und auf dem Bio-Lebensmitteltrip sind wir schon vor längerer Zeit aufgesprungen - habe da nur Wut im Bauch, dass das einem Teil unserer Menschen aus finanziellen Gründen nie möglich sein wird !!!!!Die Ami`s, die Russen, die Brasilianer, Chinesen, Japaner und Co. werden wir Deutsche nicht ändern - aber vielleicht unser Verhalten!
Erwin
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[quote="caribiangirl"]
"mabysc" wrote:
Es wurde bis jetzt schon so viel kaputt gemacht und das kann man nicht mehr reparieren. Wie gesagt, aufhaltenvielleicht.
Unser Planet verzeiht uns unsere mutwillige Zerstörung nicht mehr.Sorry, hab mich verschrieben
. Das unterstrichene sollte rauszögern / verschieben heißen 
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Dazu ein ganz anderer Bericht, der zu denken gibt.
Ich denke dass man hier den Link ausnahmsweise zulassen kann, da es sich um ein rein wissenschaftliches Thema handelt.
http://blog.ln-online.de/index.php/2007/02/19/co2_senkung_bringt_gar_nichts_oder_viell
lest Euch dies durch und

hier mal ein paar kurze Auszüge
.......Niemand hat zur Kenntnis nehmen wollen, dass sich 19.000 Wissenschaftler und Fachleute in der Oregon-Deklaration gegen das Kyoto Protokoll gewand haben, da es jeglicher Wissenschaftlicher Grundlage entbehrt. Ganz im Gegenteil…......
.....„Je mehr wir in der Lage sind, den CO2 Gehalt in der Atmosphäre zu senken, je mehr müssen wir dafür sorge tragen, dass die Pflanzenwelt dezimiert und vorhandene Nutzpflanzen mit CO2 Düngen versorgt wird, da es sonst zu unkontrolliertem Pflanzensterben führen wird.“........
....Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Sollte, aus welchen Gründen auch immer der CO2 Gehalt der Luft unter das Kritische Minimum von 0,028% sinken, würden unsere empfindlicheren Pflanzen verkümmern. Es gibt hier einen sehr engen Regelkreis, der eine höhere Konzentration an CO2, jedoch keine niedrigere zulässt....
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@Bifi44
Ja da gebe ich Dir recht, daß viele kleine einen Chor bilden. Aber wie Du schon sagtest, dann müssen alle mitmachen. Und wenn ich alle sage, meine ich auch alle, sowohl die kleinen als auch die Großen, ohne Ausnahme.@all
in den letzten Tagen habe ich einen Bericht im TV verfolgt, wo unter anderem auch darüber berichtet wurde, daß auch auf anderen Planeten die Temperatur angestiegen sei. Also scheinen wir da nicht mit unserer Erde das Problem zu haben. -
"carsten wismar" wrote:
in den letzten Tagen habe ich einen Bericht im TV verfolgt, wo unter anderem auch darüber berichtet wurde, daß auch auf anderen Planeten die Temperatur angestiegen sei. Also scheinen wir da nicht mit unserer Erde das Problem zu haben....das liegt in unserem Sonnensystem u.a. mit den Milankovich-Zyklen (Exzentrizität, Präzession und Inklination der Planetenachsen) zusammen.
Darüber hinaus sind die Prozesse innerhalb unserer Atmosphäre sowie das Wechselspiel zwischen Atmosphäre, Aquasphäre und Biosphäre stetigen Veränderungen unterworfen. Diese natürlichen Parameter gekoppelt mit den anthropogenen Einflüssen ergeben ein sehr komplexes Zustandsbild unseres Planeten, wobei man selbst kleinste Veränderungen hierbei nicht vernachlässigen bzw. ignorieren darf. Aber genau das passiert eben...
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Hallo Holzmichel,
um auf Deine ursprüngliche Frage zurückzukommen:
Ja, ich denke, dass der Klimawandel schon in den nächsten 50 Jahren auch Auswirkungen auf unser Urlaubsverhalten bzw. die Wahl des Urlaubslandes haben wird:
Es wird vielleicht immer weniger Skigebiete geben, der Meeresspiegel steigt und vielleicht sind dann z.B. die Malediven schon überschwemmt.....
Das Great Barrier Reef wird peu à peu absterben und in Asien wird es jede Menge Naturkatastrophen und Überflutungen geben, Afrika wird das krasse Gegenteil erleben und Wasser wird immer knapper werden..... Die Karibik ist dann vielleicht durch eine Vielzahl von Stürmen zerstört worden, etc.....

Meiner Meinung nach sind das echt traurige Aussichten und durch die Globalisierung kaum zu verhindern. Dennoch kann jeder von uns seinen (kleinen) Beitrag gegen den Klimawandel leisten, und die Erde so genießen wie wir sie jetzt noch vorfinden!
Carpe Diem!
http://www.tagesschau.de/thema/0,1186,OID5774682,00.html
Martinche
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Na Curiosus, träumst wieder mal vom Weltraumschrott ?

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Ich weiß nicht, ob es bereits hier erwähnt wurde (war zu faul um alles durchzulesen ;)... am Sonntag Abend kam in Spiegel TV auf RTL eine recht gute Reportage über das Thema Klimawandel.
Seriöse Forscher aus Deutschland, Irland, England haben unter anderem anhand von Bohrungen in der Antarktis herausgefunden, dass es im laufe der Jahrtausende immer wieder Klimawandel gab. Mal war es kälter, mal wärmer. So war z.B. Grönland in der Wikingerzeit nicht mit Eis bedeckt, sondern grünes Land (wie der Name schon sagt).
Außerdem warnten Forscher wohl in den 70er Jahren vor einer neuen Eiszeit, da es damals jahrelang bitterkalte Frühlinge u. Winter gab. Tja u. heute warnen sie vor einer Hitzewelle.
Auch die Zahl der Wirbelstürme, Hurrikane etc. sei nicht gestiegen. Diese Zahl sei seit 1850 konstant (damals begannen die Aufzeichnungen).
Die Forscher waren der Meinung, das Thema Klimawandel sei ein Produkt der Forschung u. Politiker (Al Gore), um Forschungsgelder an Land zu ziehen u. Aufmerksamkeit zu erlangen.Der Bericht war sehr interessant u. ich hätte mir dieses Thema gerne noch länger angesehen. Hätten sich einige unserer Politiker auch mal ansehen sollen, bevor wieder unüberlegte Schritte unternommen werden.
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Ist Euch allen denn noch nicht aufgefallen was z. B. Brigitte in ihrem Beitrag schon angedeutet hat: Panikmache und nichts, aber auch gar nichts ist wissenschaftlich fundiert, bewiesen und im Experiment nachvollziehbar. Die Supercomputer laufen sich heiß um einigermaßen 'vertrauenswürdige' Voraussagen zu liefern. Gefüttert mit den Daten der EXPERTEN, und nicht den pseudowissenschaftlichen Prognosen in Montecarlo-Programmen! (Das sind durchaus gängige und relevante Anwendungsprogramme, die, wie der Name schon andeutet, aus der Spieltheorie kommen.)
Ist euch nicht auch weiterhin aufgefallen, dass seit einiger Zeit nicht mehr das CO2 der Schuldige ist worüber es gaaaaaaaaanz große Artikel gab? - Jedenfalls scheint die Regenbogenpresse erkannt zu haben, dass sie weit und unkompetent übers Ziel hinausgeschossen war.
Hiermit unterstreiche ich nochmals die Meinung von Brigitte. Allerdings den Minimalwert des CO2's möchte ich anzweifeln; er müßte eigentlich sehr weit höher liegen, um eine geregelte Assimilation der Pflanzen noch zu ermöglichen. Aber das kann ich nicht beweisen.
Holzmichel sieht das aus der Sicht derer, die ein lukratives Geschäft daraus machen oder machen wollen. Das ist legitim und berechtigt vom volkswirschaftlichen Standpunkt her. Aber ist er auch seriös?Grüße Dieter
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@Jana211078
Die Herrschaften Politiker müssen doch auch was zu tun haben ;). -
....nur mal ein paar Fakten:
-es war bereits schon einmal deutlich wärmer auf der Erde, incl. Massensterben.
-es war schon einmal bedeutend kälter, ebenfalls incl. Massensterben.
-es gab bereits hohe CO2 und CH4-Konzentrationen in der Atmosphäre, auch incl. Massensterben.
-es war einmal der Meerespiegel 200m niedriger als heute.
-es war der Meerespiegel auch schon knapp 40m höher als heute.
-es gab immer dem Klima entsprechend angepasste Lebensformen auf der Erde.Was aber wird?
-große Gletschegebiete befinden sich im Rückzug.
-ausgedehnte Meereisgebiete lösen sich auf.
-der Meererspiegel steigt derzeit an.
-die Klimagaskonzentration ist so hoch, wie seit über 2.000.000 Jahren nicht mehr.
-Wüstengebiete breiten sich rasant aus.
-weitere Belastungen kommen durch weltweit fortschreitende Industrialisierung hinzu.Wir leben in einer Welt, die wir nicht verstehen. Wir können nur beobachten, beschreiben und begrenzt modellieren. Was auf uns zukommen wird können wir erahnen, begreifen werden es die wenigsten...
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@uriosus,
auch dein Beitrag hat einen Wahrheitsgehalt! Aber um diese Zusammenhänge verstehen zu können muß man wohl etwas mehr mit der Materie vertraut sein.
Auf jeden Fall hat unsere Sonne zur Zeit sehr große Ausbrüche (Protuberanzen), die erhebliche Auswirkungen auch auf unsere 'Mutter'-Erde haben könnten.
Davor schützt uns noch, und Gottlob, unsere Atmosphäre und unser Magnetfeld, ob mit Ozon oder CO2 ist egal.Dieter
@uriosus,
aus welcher Quelle stammt die Information mit den Klimagaswerten von vor 2.000.0000 Jahren? Das können doch nur Rückextrapolationen sein!
CH4 (Methan) und CO2 (Kohlendioxid) sind neben anderen Verbindungen diejenigen, die erst ein Leben auf unserem Planeten ERDE ermöglicht haben! Gäbe es sie nicht, so wäre wahrscheinlich kein Leben in dieser Form möglich.
Und dieses Gleichgewicht aller dieser 'Zutaten', auch der Naturkonstanten, ist extrem empfindlich und störungsanfällig!
Womit wir wieder am Ausgangspunkt angekommen sind! -
Noki, die Sonneneruptionen sind vernachlässigbar im Gesamtbild der zyklischen Änderungen globaler Klimaentwicklung. Es sind letztlich kurzzeitige Störungen, eben ein Wimpernschlag. Die langfristigen, wiederkehrenden Parameter sind wesentlich bedeutender und langanhaltender.
Bezüglich Deiner Nachfrage zu den vergangenen 2 Ma, diese wurden aus fossilen Datenträgern ermittelt. Veränderungen in der Atmosphäre und Aquasphäre lassen sich u.a. durch d13C-, d18O- und 87Sr/86Sr-Relation bestimmen. Aus diesen Werten ergeben sich z.B. Angaben zur Wassertemperatur und Eisbildung (Entzug von Wasser aus dem atmosphärischen Kreislauf) sowie zur CO2-Konzentration der Atmosphäre. -
da kann ich mit Deinem 1. Absatz nicht konform gehen!
Schon gar nicht mit dem 'Wimpernschlag'.
Es scheint doch wohl in dieser Generation (astronomisch gemeint) so zu sein, dass uns möglicherweise eben dieser 'Wimpernschlag' unseres Planetensystemes trifft?
Zyklische Klimaänderungen gab es immer, gewiss, auch schon vor der Zeitrechnung, die belegt sind, und wird es wahrscheinlich auch immer wieder geben; wobei die Betonung auf 'zyklisch' hier liegen sollte - in 100 Jahren, in 200 Jahren, oder baldigst?
Wer weiß was und wann etwas wirklich Bedeutungsvolles geschieht?Dieter
Aber hast Du nicht Lust über dieses Thema per PN zu schreiben? Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass viele User gelangweilt sind, und ich womöglich die gelb-rote Karte hier erwerbe!? Eigentlich strebe ich das nicht unbedingt an.
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Noki, schau Dir mal die Zeitrahmen der zyklisch wiederkehrenden Asymmetrien der Erdbahnparameter an. Sie sind weitaus langanhaltender als kurzzeitige aktive Sonneneruptionsphasen. Deshalb der Begriff Wimpernschlag für letzteres.
Wir reden hier nicht von Jahren, Jahrzehnten oder Jahrhunderten, sondern hunderttausenden von Jahren...

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@curiosus.
so und nicht anders habe ich das auch verstanden! Im astronomischen Zeitmaßstab!Jetzt hast Du mich dazu gebracht noch einmal bei John D. Barrow, Steven Hawkins und C. F. von Weizäcker nachzuschlagen, ach ja und R. Feynman darf da nicht fehlen.
Alle diese heutigen Schwierigkeiten waren schon längst vorausgesagt! Nichts ist neu daran!!Viele Grüße
Dieter