Amüsantes & Mißgeschicke(Kopiert von Lob & Kritik)
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Genau wie Sambal war es mir auch letztens auf den Malediven ergangen.Wollte die Akkus laden,aber die Leuchtiode ging nicht an.Dachte erst der Adapter oder die Steckdose funktioniert nicht.
Habe ne andere genommen,da ging es.Erst nach ca 1 Woche ist mir das mit dem Schalter aufgefallen.... -
Lustig? Nee, eher peinlich: In der Hotel-Lobby - alles offen bzw. hell, mit Fensterscheiben von Fußboden bis Decke, draußen strahlender Sonnenschein -, vor der Lobby die Terrasse...auf die ich mich begeben wollte. Ich stürmte voraus, mein Mann irgendwo hinter mir - und knallte gegen eine perfekt geputzte Fensterscheibe.....
Meinem Mann ist es gelungen, durch eine tatsächlich geöffnete Fensterscheibe zu gehen. Er war schon draußen und erlebte mit, wie ich an der Scheibe klebte. Er hat sich köstlich amüsiert - und 100 andere Hotelgäste auch!
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Peinliches weiß ich auch noch:
Beim Check In wollte mir mein Vater helfen den Trolley aufs Band zu stellen,also ließ ich ihn "ran"!Doch voll peinlich(ich dachte eigentlich er wüßte es,weil er schon oft mit war),er hat den Trolly nicht waagerecht sondern SENKRECHT aufs Band gestellt.Ich bin voll rot angelaufen,ehe ich noch was sagen konnte,hat die Mitarbeiterin am Schalter schon gesagt:"Bitte snders rum..." Ich hätt im Boden versinken können... -
Heute war so ein Bericht über die Seychellen im TV.
Ih kann ja kein Französisch.Die Insel Praslin hab ich immer so ausgesprochen wie es im Katalog stand,also Praslin.
Im Tv "hörte" ich wie man sie richtig ausspricht: Praslon
Wie peinlich -
Das,was Erika weiter oben geschildert hat,ist meiner Schwiegermutter letztes Jahr bei uns passiert.
Mein Mann hatte sie eingeladen,da er seinen 40 sten feierte.
Sie kommt aus Thüringen und blieb dann natürlich ein paar Tage.
Wir natürlich vorher die komplette Wohnung gewienert und Männe nahm sich dann auch noch die Fensterscheiben vor (die putzt man ja nicht jede Woche,wir zumindest nicht
)Da es im Juli wettermäßig recht schön war,haben wir fast durchgehend das Balkonfenster offen.Am besagten Tag jedenfalls,schlichen sich ein paar Wölkchen an und wir machten die Tür dann zu.
Ach so,gleich neben uns wurde gerade ein Haus gebaut,der Rohbau samt Dach war schon fertig und die Fenster wurden an dem Tag eingesetzt.Schwiegermama hatte die Bauerei so fasziniert,dass sie den Bauarbeitern immer zuguckte.
Jedenfalls hiefte der Kran ein neues Fenster an das Haus,Schwiegermama,saß auf der Couch,sah das,steht auf und geht im Stechschritt richtung Balkon.Volle Kanne hat sie unabsichtlich die Scheibe geknutscht und sich den Kopp angehauen.Man,hab ich losgebrüllt vor lachen.Erst,als ich gesehen hab,dass sie sich den Kopf hält,konnte ich mein Lachen bremsen.
Da aber weiter nix passiert ist,bekamen wir alle 3 ein Lachanfall.
Sollte vielleicht noch dazusagen,dass wir im Wohnzimmer noch keine Gardinen haben.Grüssle v. Silke
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Da fällt mir eben noch ne Geschichte ein,die mir mein Exfreund damals erzählt hat.
Das ganze liegt aber schon ne Ewigkeit zurück,da es noch zu DDR Zeiten war.Sein damaliger Arbeitskollege war gebürtiger Pole und lud ihn zu seiner Verwandtschaft nach Polen ein.
Als die beiden dort ankamen,waren sie natürlich hungrig.Die Tante des Kollegen,servierte ihnen selbstgemachte Würste und betonte dabei noch,dass sie ne eigene Schweinezucht hätten und selbst schlachten würden.Die Verständigung übernahm der Kollege,da mein Ex der polnischen Sprache nicht mächtig war.
Es war geplant,so 4-5 Tage bei der Tante zu verbringen und den Rest bei den Eltern des Kollegen.
Da die Gastgeberin,ausser ihrer Schweinezucht und Schlachterei kein Einkommen hatte,war das Haus dementsprechend runtergekommen und das Klo natürlich auch.Es war nur so ein Holzplumsklo.Logischerweise muß man dieses ja auch ab und zu benutzen,auch wenns schwerfällt.Jedenfalls wurde täglich irgendwas vom ******* serviert,egal ob in Wurstform oder Fleisch.
Bei den ersten Klogängen viel es meinem Exfreund noch garnicht auf,dass er ins "Leere" pinkelte oder k****,da er sich ja nicht über das Loch beugte,um rein zu gucken.
Als er dann nach ein paar Tagen mal wieder seine große Notdurft verrichten mußte,hörte er während dem sch**** Grunzgeräusche.
Nach dem "Geschäft" warf er einen Blick in das Holzloch und traute seinen Augen nicht.Ca 2,5 Meter tiefer machten sich 2 Schweine über seinen Haufen her.Die **** wurden also u.a. mit menschlichen Fäkalien ernährt und es scheinte denen zu schmecken.
Wie er es aber dann erzählt hat,mit seinem Brandenburgdialekt: Ick glotz in dat Loch und dacht ick spinne.******* die Schweene die Sch**** und ick fress danach det Schween.
Hab Tränen gelacht,wie der das geschildert hat.**
Silke -
Hallo Marity.
Ich habe immer die "Suche im Reiseforum" im Kästchen rechts genommen.Aber schön,das es bei dir jetzt geklappt hat,jetzt kann man wenigstens wieder schreiben
Da war im Urlaub bei einem Gast der Salzsteuer verstopft.
Hat er den Deckel abgedreht,wollte aus der "größeren" Öffnung etwas Salz herausbekommen.Wieviel Salz sich plözlich aus dem Streuer gelöst hat,könnt ihr euch ja denken...
Das Essen war danach "unbrauchbar"
Habe gerade nochmal getestet.
Werde trotzdem nicht zu diesem Beitrag hier weitergeleitet,sondern nur zur Haupotseite...komsch :? -
Hallole
Meine jetzige Geschichte ist zwar nicht amüsant, aber man kanns als "Aufreger" bezeichnen.
Jetzt in Ägypten:
Tagtäglich lag immer auf der selben Liege ( Liegenreservierer seien gegrüßt) eine Frau rum. Oben ohne, was ich ja schon in arabischen Ländern nicht gerade prickelnd finde.
Dazu noch nen String, der gerade mal so das aller aller nötigste bedeckte. Vorherum logischerweise. Jedenfalls lag die zu 80 % auf dem Rücken, die Beine angewinkelt und noch dazu gespreizt, als würde sie geistig die Missionarsstellung ausüben.
Dass natürlich fast jeder Mann da Augen so groß wie Äpfel bekam, brauch ich nicht zu betonen. Wenn man wollte, konnte man von unten nach oben durchgucken
Das sah schon wie eine Einladung im Sinne von : Los, nimm mich und zwar sofort, aus.
Die Blicke einiger anderen Frauen, deren Männer natürlich auch förmlich an der Dame hafteten, sagten alles. Wenn Blicke töten können usw ;).
Meiner hat natürlich auch gegafft, ist ja klar. Mir persönlich macht das aber nichts aus, da ich auch mal hübschen Männern hinterher gucke ;). Ist ja auch net schlimm. Wie heißt das Sprichwort: Appetit kann man sich holen, gegessen wird aber daheim ;).Fand das Verhalten dieser Frau jedenfalls sehr bedenklich, wenn nicht sogar abartig. Ich habe nichts gegen oben ohne, ich habe auch nichts gegen Strings. Ich hab aber was gegen Frauen, die überhaupt in der Öffentlichkeit mit String breitbeinig rumliegen oder sitzen, sich praktisch zur Schau stellen. Ebenso Frauen, die mit Minirock und drunter nackig, breitbeinig irgendwo sitzen. Das Schamgefühl scheint in solchen Fällen ja komplett abhanden gekommen zu sein
. In arabischen Ländern muß sowas schon 10 mal nicht sein.LG Silke
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Unglaublich,dann noch in einem arabischen Land!!!!"

Manche sind halt.....BEEEP.......
Obwohl oben ohne muß auch nicht ujnbedingt sein.Zumindest nicht in Ländern,wo es verboten ist,oder nicht gern gesehen,Aber manche Weiber denken halt,die wären was besseres.... -
Paßt vielleicht nicht 100% hier rein, aber wollte auch kein neuen Thread eröffnen.
Für mich ist die Posse des Monats, das Thema Kurt Beck vs. Hartz IV Empfänger aus Wiesbaden.
Gut, es gehört sich für Herrn Beck nicht so einen Spruch zu sagen, auch wenn er im Grunde Recht hatte. Dafür wollte er sich ja auch persönlich bei ihm entschuldigen und ihm auch helfen und 8 Jobangebote ihm unterbreiten.
Er hat sowohl zwei Termine bei Herrn Beck abgesagt, gut da könnte man noch sagen er hat Zivilcourage, allerdings kann er nicht erst einen Arbeitsplatz fordern und wenn ihm acht Angebote vorgelegt werden, dann werden die abgesagt. Meistens sogar über seine Pressesprecherin. Die hat ja auch gleich im Fernsehen von Schikane gesprochen. Finde ich nicht, wenn wer aus gesundheitlichen Gründen acht Angebote ablehnt und auch keine ärztlichen Attest vorlegt. Warum ist das dann Schikane, wenn er beim Amtsrzt vorstellig werden soll? Wenn er wirklich krank ist, dann hat er auch nichts zu verbergen und kann zum Amtsarzt gehen.
Es gibt soviele Menschen, die händeringend einen Job suchen und die werden alle durch solche Menschen mit verunglimpft, weil sich ja dadurch nur die Meinung bestärkt, das alle nicht arbeiten wollen. Das stimmt ja nicht, es sind ja nur ein Teil die nicht arbeiten wollen.
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"Harzer" wrote:
Es gibt soviele Menschen, die händeringend einen Job suchen und die werden alle durch solche Menschen mit verunglimpft, weil sich ja dadurch nur die Meinung bestärkt, das alle nicht arbeiten wollen. Das stimmt ja nicht, es sind ja nur ein Teil die nicht arbeiten wollen.Harzer, wat is'n mit Dir plötzlich los? Das sind ja ganz neue Erkenntnisse Deinerseits? Ich bin entzückt!:D
Er ist sicher aufgehetzt von bestimmten Leuten in seinem Umfeld und auch von den Medien. Was er da jetzt veranstaltet, ist nicht hinnehmbar. Es ist wirklich so, daß man ihm die Stütze streichen sollte, wenn er nur provozieren will.
Das alles ist Wasser auf die Mühlen derjeniger, die jetzt wieder mit dem Finger auf Arbeitslose zeigen und verallgemeinernd behaupten, das sei typisch. Keiner will arbeiten. Und wenn sich alle nur ordentlich waschen und rasieren würden, wäre das Problem Arbeitslosigkeit schnell beseitigt.
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"...Harzer, wat is'n mit Dir plötzlich los? Das sind ja ganz neue Erkenntnisse Deinerseits? Ich bin entzückt..."
An dieser Aussage sieht man mal wieder, das viele nur in schwrz-weiß sehen und auch die Äußerungen anderer interpretieren.
Ich habe nicht im geringsten meine Meinung geändert und deshalb sind das auch keine neuen Erkenntnisse für, die mich zu diesen, für dich anscheinen neuen Meinung, getrieben haben.
Ich habe schon immer geschrieben, das es Menschen gibt, die Arbeit suchen, aber aus den unterschiedlichsten Gründen keine finden, angefangen von zu alt, alleinerziehend, umzugsunwillig, unter- oder überqualifiziert, zu alt, falsches Geschlecht, paßt nicht ins das Betriebsklima oder aber auch einfach kein Bock zum arbeiten, weil die Differenz zwischen dem, was einer kriegt, wenn er zu Hause bleibt oder wenn er jeden Werktag arbeiten geht, zu gering ist.
Das würde hier schon wieder ins uferlose ausarten, weil ich gar nicht weiß wo ich anfangen und wo ich aufhören müßte mit meinen ganzen Ideen, wie ich es machen würde, wenn ich was zu sagen hätte.
Kurzum so schlecht wie Hartz IV gemacht wird ist es in der Realität nicht, wie bei jeder anderen Veränderung auch hier, einige sind dadurch besser gestellt, andere schlechter als vorher.
Das Problem bleibt weiterhin den Anteil an Nicht Arbeitswillige heruaszufiltern und denen wirklich umo mehr Druck auszuüben. Und bei denen, die einen Job suchen, nicht ganz so viel Druck, dafür mehr Hilfestellung beim Finden eines neuen Jobs.
Wieviel sollte ein Hartz IV Empfänger erhalten? Ich würde sagen, soviel, das er genug zum Leben hat und nicht verhungern muss, allerdings aber so wenig, das es für ihn immer noch ein Bestreben sein muss Arbeit zu suchen. Sprich die Differenz zwischen Arbeitsgeld und Hartz IV muss so groß sein, das er arbeiten geht und nicht der Meinung ist, das Hartz IV auch reicht zum dauerhaften Leben auf Kosten der Allgemeinheit.
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Jetzt ist sogar seine Pressesprecherin (die nebenbei auch ein Forum von Hartz IV Gegenern leitet) zu seiner Managerin aufgestiegen.
Er sagt nicht mehr persönlich den Arbeitgebern ab, sondern läßt das von seiner Managerin machen.
Allerdings hat sich ja die Kirche nicht vor seinen Karren gespannt, weil er ja den Termin bei Herrn Beck abgesagt hat, wegen einer sehr wichtigen kirchlichen Veranstaltung. Allerdings war diese Veranstaltung erst Stunden später, sprich er hätte also genügend Zeit gehabt vorher noch mit Herrn Beck zu schwätzen und zweitens hat die Kirche gesagt, das der Termin bei Herrn Beck, wenn sdort einen Job gibt, zehnmal wichtiger gewesen wäre als die Teilnahme an dieser kirchlichen Veranstaltung.
Ich bleib dabei, jeder für eine gewisse Zeit oder dauerhaft auf die Mithilfe der Gesellschaft angewiesen ist, der soll auch Hilfe bekommen.
Allerdings sollte der Anreiz stets noch da sein, sobald es möglich ist, sich um seine finanzielle Existensgrundlage selbst für zu sorgen. Und wer dazu keine Lust mehr hat, der braucht sich auch nicht mehr im sozialen Netz, auf Kosten anderer, auszuruhen. -
"Harzer" wrote:
"...
Kurzum so schlecht wie Hartz IV gemacht wird ist es in der Realität nicht, wie bei jeder anderen Veränderung auch hier, einige sind dadurch besser gestellt, andere schlechter als vorher.Das Problem bleibt weiterhin den Anteil an Nicht Arbeitswillige heruaszufiltern und denen wirklich umo mehr Druck auszuüben. Und bei denen, die einen Job suchen, nicht ganz so viel Druck, dafür mehr Hilfestellung beim Finden eines neuen Jobs.
Das Konstrukt HartzIV ist in der Tat vom Gedankenansatz her in Ordnung, von der praktischen Anwendung her eine einzige Katastrophe. Fordern und Fördern war der Ansatz, und nur das Fordern klappt inzwischen hervorragend, das Fördern allerdings so gut wie überhaupt nicht. Darüber täuscht auch nicht dieser spektakuläre Fall mit diesem Schauspieler hinweg.
Wenn ich Sanktionen gegen angeblich arbeitsunwillige Arbeitslose verfüge, dann muß ich ihnen auch Alternativen anbieten. Und diese Alternativen gab es nicht und gibt es nicht, und deshalb ist HartzIV zu der gesellschaftlichen Katastrophe geworden, die es ist.
Die, die (noch) Arbeit haben, fallen über die, die keine mehr haben, her und bezichtigen sie des Sozialschmarotzertums. Der Begriff Solidarität existiert in unserer Gesellschaft nicht. Jeder muß es selber erleben, sein Leben in HartzIV zu fristen, besonders unsere Nase-hoch-Volksvertreter mit ihrer daunenweichen finanziellen Absicherung.
HartzIV ist ein Rohrkrepierer, hoffentlich geht der Schuß nicht auch noch nach hinten los!