Sparmaßnahmen am Flugzeugessen?
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Lacorasa wrote:
Das Genörgle geht doch schon im Flieger los. Es fängt doch schon beim betreten des Fliegers an. Siehe Thread: Was nervt Euch im Flugzeug am meisten, weiter gehts mit dem Essen! Also, esst es, oder lasst es stehn. Und auch wenn der Kaffee nicht schmeckt wie zu Hause, ich würde wetten, wenn es keinen Kaffee mehr im Flugzeug geben würde, dann wäre auch da das Geschreie gross!

Darum gehts ja letztendlich- sie saufen die Brühe weil sie umsonst ist,
kein Mensch würde dafür auch nur einen Euro ausgeben ! -
wiener-michl wrote:
Lacorasa wrote:
Das Genörgle geht doch schon im Flieger los. Es fängt doch schon beim betreten des Fliegers an. Siehe Thread: Was nervt Euch im Flugzeug am meisten, weiter gehts mit dem Essen! Also, esst es, oder lasst es stehn. Und auch wenn der Kaffee nicht schmeckt wie zu Hause, ich würde wetten, wenn es keinen Kaffee mehr im Flugzeug geben würde, dann wäre auch da das Geschreie gross!

Darum gehts ja letztendlich- sie saufen die Brühe weil sie umsonst ist,
kein Mensch würde dafür auch nur einen Euro ausgeben !@ wiener-michl
Du solltest mal Deine Ausdrucksweise ändern! Ich trinke nämlich! -
Hey,
jetzt hier bitte nicht aneinander geraten.
Ich wollte nichts von der Qualität des Flugzeugessens lostreten, sondern nur mal kurzum wissen ob das jetzt der Normalität entspricht, dass man nur noch Semmeln während eines Fluges bekommt.
Die Antworten hätten sein können , ja bei uns wars auch so , oder ab diesem Jahr ist es so, nein bei.... bekommt man noch was kleines warmes etc.
Ob der Kaffee eine Brühe ist oder nicht, egal. Es ist jedem selbst überlassen zu Essen oder zu Trinken.
Wobei ich, auch auf einen schlechten Kaffee nicht verzichten möchte.
Klar braucht man bei einem 2 stündigen Flug nicht unbedingt was zu Essen.
War nur daran interressiert"" WARUM"" es ab diesem Jahr nicht mehr so ist!!!

Also bitte nicht lospoltern, das ist ein Forum und jeder kann seine Meinung oder Vermutung normal äußern ohne jemand anders abzuwerten!!
LG
IngridWer ohne Schuld, werfe den ersten Stein.....

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Trinken - saufen ... letztendlich egal wie man es bezeichnet.
Tatsache ist, dass alles grundsätzlich konsumiert wird wenn es nichts kostet. Dabei allerdings auch noch Ansprüche stellen zu wollen ist das Höchste.
Wie schon erwähnt erwartet im Zug auch keiner das er ein Essen serviert bekommt und im Flieger ist bzw. war es ein Entgegenkommen der Fluglinien, das jetzt, aufgrund der Billigflugpreise eben meist nicht mehr angeboten werden kann. Die Fluggesellschaften sind auch nicht die Wohlfahrt.
Und wie ganz treffen gesagt wurde wird schon keiner ins Koma fallen, wenn er mal nichts kriegt. Außerdem ist es hinreichend bekannt das das Essen zu wenig ist oder nicht schmeckt und da frag ich mich warum holt man sich selbst nichts vor dem Abflug??
Antwort: Weils was kostet! ................... das ißt man lieber ein Gummisandwich und regt sich `ne Runde auf. -
also als wir frueher Nonstop von Ams nach Bkk flogen ca.13.15 Uhr gabs bei China Air Mittagessen,NAchmittags Kaffe Kuchen,Abends Warmes Abendessen,Landung morgens frueh in Bkk Fruehstueck.es war jeweils auf die Zeiten abgestimmt.Spaeter wurde es bei denen auch weniger.Das war auch bei Philippine Air oder Garuda so. Spaeter flogen wir dann mit Zwischenstop bei den Arabern.Jede Teilstrecke ca.6 Std.auf jder Teilstrecke der Zeit angepasst 2mal Essen.Bei Gulf Air, Emirates,Saudia und nun auch bei Qatar.Bei Emirates wurde langsam seit ca. 2 JAhren auch was weggespart.Die Portionen wurden kleiner. Nun mit Lh von Fra nach Doha.einmal warmes Essen.3-4 Moehrenscheiben,2strang Buschbohnen und kleine Rindfleischstuecke auf Nudeln.Ok denke ich .muss nicht wie frueher ******* bis zum umfallen.Kurz vor Landung Doha gabs Kaffe und kleines Salzstangen.Ab Doha am Abend 21 Uhr warmes Essen.Der Witz war kurz vor LAndung Bkk Tasse KAffe mit einem kleinen undefinierbarem runden irgendwas.Koennte ein Toertchen oder Kuchen gewesen sein. Bei Emirates gabs immerhin noch American Breakfast.Scamble Eggs Sausages ect.
Wenn man mal bei der Internetseite www.airlinesmeal.net schaut kann man davon ausgehen das die abgebildeten Portionen mit der Zeit kleiner werden.Stellt euch mal vor bei 1Millionen Passagiere bei einer Airlines wuerde man ueberall 20-30 gramm wegsparen.was das in der Gesamtheit bringt.Nur wenn ich in Europa kurze Flugzeiten habe,bis zu 3,5 std.und im Internet recherchiere.dann sage ich mir , bevor ich essenstechnisch auf die Schnauze falle nehme ich mir was mir.und muss nicht bei einigen Billig Airlines teure Snacks kaufen. -
Ich hab schon sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht mit dem Catering. Nicht runter krieg ich das Käsebrötchen von Lufthansa Regional. Es ist kein zwar kein Weissbrot, aber elends mastig (aber ich beschwer mich nicht, anderen schmeckt's offenbar). Die asiatischen Linienflüge mit ihrem "Chicken or Fish?" gehen mir ziemlich auf den Senkel.
Aber ich glaube, das Hauptproblem ist die Anrichte. Es sieht häufig nicht appetitlich aus und man kriegt schon von den Nachbarn weiter vorne eine erste Nase voll, wie es denn riechen wird, und das selten prickelnd. Wenn mans dann selber hat, mag man nicht mehr.
Ein anderes Problem ist die Flughöhe. Auf 10.000m höhe lassen die Geschmacksnerven nach und vieles schmeckt einfach nach gar nichts. Die Caterer versuchen dem zwar mit mehr Würze, offenbar leider oft auch Öl Rechnung zu tragen, aber dann schmeckts halt einfach nur nach mehr Würze oder Öl und nicht mehr nach dem eigentlichen Essen. Der Café wird auch nicht stärker da oben und er darf auch nicht zu stark sein, da sonst der Geschäftsmann auf Sitz 3b ein Herzkasperl kriegen könnte, denn der Coffein-Gehalt nimmt ja nicht ab in der Höhe. So bleibt der Café halt fade bis immerhin trinkbar, je nach Airline.
Ich persönlich versuche, immer was runterzukriegen, wenns halbwegs zumutbar ist. Ich habe in manchen Restaurants dieser Welt schon weitaus Schlimmeres auf dem Teller gehabt. Denn nach der Landung dauerts am Zielort immer noch eine halbe Ewigkeit bis man endlich was zu essen kriegt. Und sonst hilft eine Packung Keckse im Handgepäck.

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@Mujer
bei der Bahn kann ich es mir auch im Vorfeld für günstiges Geld selber kaufen u. nicht wie jetzt bei den Sicherheitsbestimmungen im FLieger für teures Geld. Fakt ist, daß früher ohnehin schon mehr Platz im Flieger war. Dieser wurde eingespart doch mehr Sitzplätze (Profit halt bzw. Masse statt Klasse oder Quantität statt Qualität). Jetzt noch am Essen einsparen, klaro, was denn noch. Es war schon immer so, warum jetzt genau um 180 Grad anders. Bei einem 10 Stundenflug ist dies ein Ding der Unmöglichkeit. -
JulieL. wrote:
Ein normales warmes Essen kostet eine Airline übrigens in der Regel zwischen 20 und 30 EURO!!!Hallo Julie,
Economy? Hast du dafür Quellen? Ich glaube, du bewegst dich hier im Businessklasse-Bereich.
So holen sich die Linienairlines ihre Gelder auch hauptsächlich aus der Business und zum Teil aus der First.
Business ist ein wesentlicher Punkt, ja, aber First Class ist kein Umsatztreiber und wird von einigen Airlines (wenigstens auf bestimmten Strecken) nicht mehr angeboten, mit einer grösseren Business-Klasse verdient man mehr Geld. Eco macht aber immer noch den grössten Umsatz.
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wiener-michl wrote:
Darum gehts ja letztendlich- sie saufen die Brühe weil sie umsonst ist,
kein Mensch würde dafür auch nur einen Euro ausgeben !Hallo Michl,
stell dir vor, wir sind gerade vom Urlaub zurück.....du wirst es nicht glauben, uns hat der Kaffee im Flieger(FlyNiki) auch noch geschmeckt!!!!!!!!
Und das wo er doch gratis war.Genauso wie die Sandwich(bei denen ich nicht weiß wie sie in der Mehrzahl heißen
)Kleiner Tip: nicht alles gleich immer verallgemeinen. Kaffee kann auch gut sein wenn er gratis ist!
freundliche Grüße
Robert -
@ capitan
Darum habe ich geschrieben, zum Teil aus der First. Da diese oft nicht ausgebucht ist, ist es auch oft kein Geldbringer, das weiß ich auch.
Übrigens gehen mittlerweile viele Airlines, die eine große Business eingebaut haben und die First rausgeschmissen haben, wieder dazu über, diese wieder einzubauen.Ein Essen kostet tatsach in der Eco soviel, es sind ja nicht nur die Kosten des Brötchens, es steckt eine gewaltige Logistik dahinter, Beschaffungsvorgängen, Produktionen und und und.
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JulieL. wrote:
@ capitan
Ein Essen kostet tatsach in der Eco soviel, es sind ja nicht nur die Kosten des Brötchens, es steckt eine gewaltige Logistik dahinter, Beschaffungsvorgängen, Produktionen und und und.Das ist tatsächlich so.
Auf Kabel1 lief irgendwann mal eine Reportage über Flugcatering - einfach wahnsinn welche Produktionslinien und logistischer Aufwand dahinter steht. Wenn es eine warme Mahlzeit ist kommt der Aufwand für Zubereitung im Flieger auch noch ontop... -
Hallo erstmal, ja das ist jetzt so, damit müsst ihr wohl oder übel leben, aber ich denke, dass das auch machbar ist, ihr könnt euch ja jetzt, wo ihr es wisst, darauf einstellen, das mache ich auch so, und bei einem bis zu 5 Stunden Flug ist das für mich auch kein Problem, im Notfall kaufe ich mir bei Air Belin ein Essen für ca 8 €, wenn ich mir eine Flugreise leisten kann, dann kann ich mir auch ein Essen für 8€ leisten- oder ich lasse es einfach und mache mir ein paar belegte Brote und nehme Obst mit...
MfG
Winni -
Fireburner wrote:
Das ist tatsächlich so.
Auf Kabel1 lief irgendwann mal eine Reportage über Flugcatering - einfach wahnsinn welche Produktionslinien und logistischer Aufwand dahinter steht. Wenn es eine warme Mahlzeit ist kommt der Aufwand für Zubereitung im Flieger auch noch ontop...Ich hab da trotzdem meine Zweifel. Erstens will man der Konkurrenz nicht wirklich erzählen, was man so pro Mahlzeit aufwirft. Zweitens kann das niemand so genau sagen, weil im Catering narülich auch Getränke (Eco, Buisness, First), Frühstück Zeitungen und was alles mitgeliefert werden und insbes. den Wein für den Rückflug, der in Rio vielleicht eher schwer zu bekommen ist. Und die Logistik sprich: Anlieferung kann unmöglich derart explosiv ins Gewicht fallen. Dann werden halt irgendwelche nicht näher genannten "Gemeinkosten" draufgeknallt, weil Kabel1 halt so blöd fragt, oder die habens vielleicht nicht richtig verstanden..
Ich zweifle nicht daran, dass Catering sein Geld kostet. Aber ich bezweifle diese 20-30€ für eine durchschnittliche warme Mahlzeit an. Pro Passagier und Flug (2-3 Malzeiten+Getränke) könnte das eher hinkommen.
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Ich kann mich noch erinnern, dass es vor ca. 20 Jahren in den Warteräumen vor dem Ablug große Ständer gab, in denen unzählige kleine Plastiktragetaschen bereitlagen. Gefüllt waren diese Plastiktüten mit Brot, bzw. Brötchen, Joghurt, Obst und eine Süßigkeit. Jeder Fluggast konnte sich dann so eine Tüte wegnehmen. Manche haben auch mehrere Türen genommen.
Später gab es keine Plastiktragetaschen mehr, sondern man bekam seine Mahlzeit auf Flügen innerhalb Deutschlands -auch in der Eco- persönlich überreicht. Dazu konnte man verschiedene Getränke bekommen, u.a. auch Sekt.
Noch später gab es in der Eco keine Mahlzeiten mehr, aber noch verschiedene Getränke, auch Sekt.
Noch später gab es in der Eco eine eingeschränkte Getränkeauswahl, und auch keinen Sekt mehr.
So war es bei der LH. Bei anderen Airlines sieht es zum Teil besser, aber zum Teil auch wesentlich schlechter aus.
Bei der KLM habe ich in der BusinessClass von Amsterdam nach Düsseldorf ein fertig abgepacktes Getränk (abgepackt wie ein Joghurt) bekommen und eine kleine Plastikbox mit zwei Keksen drin.
Bei United habe ich in der Eco von Miami/Fl nach Washington DC einen Becher Wasser und eine kleine Tüte mit Knabberzeug bekommen. -
Capitan wrote:
Fireburner wrote:
Das ist tatsächlich so.
Auf Kabel1 lief irgendwann mal eine Reportage über Flugcatering - einfach wahnsinn welche Produktionslinien und logistischer Aufwand dahinter steht. Wenn es eine warme Mahlzeit ist kommt der Aufwand für Zubereitung im Flieger auch noch ontop...Ich hab da trotzdem meine Zweifel. Erstens will man der Konkurrenz nicht wirklich erzählen, was man so pro Mahlzeit aufwirft. Zweitens kann das niemand so genau sagen, weil im Catering narülich auch Getränke (Eco, Buisness, First), Frühstück Zeitungen und was alles mitgeliefert werden und insbes. den Wein für den Rückflug, der in Rio vielleicht eher schwer zu bekommen ist. Und die Logistik sprich: Anlieferung kann unmöglich derart explosiv ins Gewicht fallen. Dann werden halt irgendwelche nicht näher genannten "Gemeinkosten" draufgeknallt, weil Kabel1 halt so blöd fragt, oder die habens vielleicht nicht richtig verstanden..
Ich zweifle nicht daran, dass Catering sein Geld kostet. Aber ich bezweifle diese 20-30€ für eine durchschnittliche warme Mahlzeit an. Pro Passagier und Flug (2-3 Malzeiten+Getränke) könnte das eher hinkommen.
"Klein Vieh macht auch Mist" - wie man so schön sagt. Selbst wenn alles in allem pro Flug 'nur' €3 kostet ist das pro gefülltes Flugzeug und pro Flug aufs Jahr gerechnet eine Menge Kohle, die die Airline sehr einfach per Rotstift streichen kann - ohne großen Aufwand.
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Was regt ihr Euch über Kürzungen beim Flugzeugessen bzw. Service an Bord auf.
Schaut Euch mal zu hause um die eigene Haustüre um z. B. Auto. Was wurde da zwischen dem gekaufte Modell und dem jetzigen alles entfeinert.
Darüber regt sich keiner auf. Aber im Urlaubsflieger soll soll man alles auf dem silbernen Tablett bekommen und das noch gratis.
Kommt mal auf den Boden der Tatsachen zurück.
Es wird doch überall gespart:
Die Reiseveranstalter setzen teilweise keine eigenen Mitarbeiter mehr vor Ort ein, sonder vielmehr Incoming-Agenturen, weil sie billiger sind.
Schaut Euch in den eigenen Betrieben um. Da werdert ihr auch sicherlich Sparmaßnahmen finden die Euch bisher noch nicht aufgefallen sind.
Warum dürfen dies die Airlines nicht?
LG
holzwurm -
@capitan
genau Deiner Meinung. Wenn ich in den Supermarkt gehe, bekomme ich schon ein Brötchen für 25 Cent. Eine Scheibe Wurst wird nicht teurer sein. Und eine Ganze Flasche Wasser von "Gut u. Günstig" 1,5 Liter kostet ohne Pfand 25 Cent. Noch Fragen dazu bei einer Großabnahme?@fireburner
Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist, das ist wohl wahr. Aber auch die seit ein paar Jahren enger eingeführten Sitzabstände haben wohl auch einiges an Geld rausgeholt. -
Hardy01 wrote:
Ich kann mich noch erinnern, dass es vor ca. 20 Jahren in den Warteräumen vor dem Ablug große Ständer gab, in denen unzählige kleine Plastiktragetaschen bereitlagen. Gefüllt waren diese Plastiktüten mit Brot, bzw. Brötchen, Joghurt, Obst und eine Süßigkeit. Jeder Fluggast konnte sich dann so eine Tüte wegnehmen. Manche haben auch mehrere Türen genommen.Später gab es keine Plastiktragetaschen mehr, sondern man bekam seine Mahlzeit auf Flügen innerhalb Deutschlands -auch in der Eco- persönlich überreicht. Dazu konnte man verschiedene Getränke bekommen, u.a. auch Sekt.
Noch später gab es in der Eco keine Mahlzeiten mehr, aber noch verschiedene Getränke, auch Sekt.
Noch später gab es in der Eco eine eingeschränkte Getränkeauswahl, und auch keinen Sekt mehr.
So war es bei der LH. Bei anderen Airlines sieht es zum Teil besser, aber zum Teil auch wesentlich schlechter aus.
Bei der KLM habe ich in der BusinessClass von Amsterdam nach Düsseldorf ein fertig abgepacktes Getränk (abgepackt wie ein Joghurt) bekommen und eine kleine Plastikbox mit zwei Keksen drin.
Bei United habe ich in der Eco von Miami/Fl nach Washington DC einen Becher Wasser und eine kleine Tüte mit Knabberzeug bekommen.oh ja an die kleinen silbernen Beutel un die Ständer kann ich mich auch noch gut erinnern. Da gabs immer alles mögliche...
...heute nennt sich das Lounge

besser hätt ich`s nicht ausdrücken können .........