Glücksfall für Nichtraucher: Rauchverbot
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[/quote]
Hallo Claus,
scheinbar bist du jemand der jedes Wort auf die Goldwaage liegt, ...
Grüsse
angie
[/quote]Nein Angie, das sicher nicht.
Es ist schon 2 Jahre her, als ich 4 Tage in der HNO-Uniklinik in Freiburg war.
Hmmm, wenn ich mich recht erinnere gab es dort ein generelles Rauchverbot, kann mich aber auch täuschen.
Es gab dann Besucher, die auf einen Balkon raus sind und dort geraucht haben. Die Kippen haben sie auf dem Boden ausgetreten und das leere Päckchen lag nachher daneben.
So etwas stört dann selbst mich als Raucher.
Grüsse
Claus -
Claus S. wrote:
Hallo Claus,
scheinbar bist du jemand der jedes Wort auf die Goldwaage liegt, ...
Grüsse
angie
[/quote]Nein Angie, das sicher nicht.
Es ist schon 2 Jahre her, als ich 4 Tage in der HNO-Uniklinik in Freiburg war.
Hmmm, wenn ich mich recht erinnere gab es dort ein generelles Rauchverbot, kann mich aber auch täuschen.
Es gab dann Besucher, die auf einen Balkon raus sind und dort geraucht haben. Die Kippen haben sie auf dem Boden ausgetreten und das leere Päckchen lag nachher daneben.
So etwas stört dann selbst mich als Raucher.
Grüsse
Claus[/quote]
Hallo Claus,
da stimme ich die voll und ganz zu.
mich als Raucherin stört dies ebenso, keine Frage.Wenn ich rauche, und es befindet sich kein Aschenbecher in der Nähe,
breche ich mir persönlich keinen zacken aus der Krone die Zigarette
auszumachen und sie halt bei der nächst sich bietenden Gelegenheit (Mülleimer, Aschenbecher etc.) sachgemäß und "sicherheitsrelevant "zu entsorgen.Aber leider gibt es auch in unseren Kreisen ein paar "schwarze Schafe"

Grüße
angie -
Das Thema "Rauchen" ist ein Dauerthema. Kaum glaubte man, die Diskussion hier in diesem Thread sei abgeebbt, schon flammt sie an anderer Stelle wieder auf.
Ich bin selber Nichtraucher. Außer ein paar Jugendsünden und ein paar gemütlichen Pfeifchen liegt mir nichts am Rauchen, und schon mal gar nichts am Zigarettenrauchen. Meine Ehepartnerin war vierzig Jahre starke Zigarettenraucherin, so Stücker 60-80 pro Tag, so daß ich schon meine Dosis Rauch im Laufe der Jahre mitbekommen habe. Jetzt ist sie seit ca. einem halben Jahr Nichtraucherin, Ergebnis eisernen Willens, den ich nie aufgebracht hätte.
Eines habe ich nie verstanden bei der Diskussion zum Rauchen. Wenn Rauchen doch so immens schädlich für die Menschen ist, warum verbietet dann nicht Vater Staat Herstellung, Handel und Verbrauch von tabakhaltigen Waren, ähnlich wie er es bei Rauschgiften tut?
Offenbar traut man sich seitens der Politik nicht an die Hersteller ran, weil man genau weiß, daß man es mit starken Lobbyisten zu tuen bekommt, die den Verlust von 10.000en Arbeitsplätzen in Aussicht stellen. Und das würde wie ein Bumerang auf die Politik zurückfallen, weil der Zustand des Arbeitsmarktes enormen Einfluß auf die Zusammensetzung des Parlamentes hat, wie wir nicht zuletzt seit der Gründung der Linken wissen. Und da die Politiker allzu gerne alle wiedergewählt werden wollen, knicken sie ein und verteilen den Schwarzen Peter lieber an die Verbraucher, die keine entsprechende Lobby haben und deshalb risikoloser zu handlen sind.
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und in ein paar Tagen raucht euch alle wieder der Kopf

also auf gehts
smoke it für die Arbeitsplätze 
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Meine Mutter hat vor 2 Wochen gesagt bekommen, dass sie wegen dem sch... Rauchen in 3-9 Monaten sterben wird.
Es ist nachweislich ein Krebs der durch Rauchen verursach wird.
Das sollte jedem zu denken geben!
Mein Mann der selbst Raucher war, hat sofort aufgehört und siehe da...es klappt prima. -
mellygirl wrote:
Meine Mutter hat vor 2 Wochen gesagt bekommen, dass sie wegen des sch... Rauchens in 3-9 Monaten sterben wird.
Es ist nachweislich ein Krebs der durch Rauchen verursacht wird.
Das sollte jedem zu denken geben!
Mein Mann der selbst Raucher war, hat sofort aufgehört und siehe da...es klappt prima.Das ist ein tragisches Beispiel dafür, was passieren kann. Aber leider wird auch dieses tragische Beispiel kaum einen Raucher veranlassen, wirklich dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören.
salvamor41 wrote:
Eines habe ich nie verstanden bei der Diskussion zum Rauchen. Wenn Rauchen doch so immens schädlich für die Menschen ist, warum verbietet dann nicht Vater Staat Herstellung, Handel und Verbrauch von tabakhaltigen Waren, ähnlich wie er es bei Rauschgiften tut?Zweifels Du etwa an der Schädlichkeit des Rauchens ?
Angesichts des vorstehenden tragischen Beispiels kann ich mir das nicht wirklich vorstellen.Hardy
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Nein, Hardy, ich zweifele überhaupt nicht an der Schädlichkeit des Rauchens!
Ich zweifle allerdings auch hier mal wieder an der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit von Politikern, denen das Hemd näher ist als der Rock. Wenn sie nicht so feige wären, statt dessen wirklich das Wohlergehen der Bürger im Auge hätten und konsequent den Anbau der Tabakpflanzen, die Herstellung von Tabak und dessen Genuß verbieten und unter Strafe stellen würden, dann würde Rauchen in kurzer Zeit zu einer Nebenerscheinung mutieren.
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@salvamor
meines Erachtens wird das Rauchen durch die Regierung deswegen nicht verboten, da ansonsten sehr viele Steuergelder verloren ginge. Das Rauchen bringt sehr viele Steuergelder. Darauf zu verzichten als Regierung wäre nicht ohne Folgen, finanziell gesehen.
Das Rauchen schädlich ist, zeigen Untersuchungen bei Rauchern. Röntgenbilder zeigen deutlich die Ablagerungen. Selbst bei Operationen ist es beachtlich, wie Raucherlungen im Vergleich zu Nichtraucherlungen aussehen. Den Ausdruck Hemd näher als Rock finde ich gut.@melly
das tut mir leid
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Hallo salvamor41, ich konnte mir auch keine andere Antwort vorstellen.
Mir ist auch nicht klar, warum Rauchen erlaubt ist, was wirklich dahinter steckt (nur Steuern und Arbeitsplätze ?). Möglicherweise bist Du ja nah an der Wahrheit.
Bedenke dabei aber - als in den USA Alkohol verboten war, wurde mehr getrunken als vorher. Wahrscheinlich wäre es mit dem Rauchen genauso.Ich habe zuletzt bis zu 60 Zigaretten pro Tag geraucht, selbstverständlich zu Hause, auch in jedem Raum, selbstverständlich auch im Auto (ohne Klimaanlage).
Meine letzte Zigarette habe ich am 25.02.1975 geraucht. Es war zu Beginn eines Skiurlaubs, gleichzeitig habe ich eine Diät gemacht, weil ich nicht Gefahr laufen wollte, durch vermehrten Bonbon-, Kuchen- und Eiskonsum mehr Kilos zu bekommen. Ich hab's gepackt.Meine Frau hat nie geraucht, also ich meine selbst ... Nur, wenn ich rauchte, musste sie zwangsläufig mitrauchen. Es war eine Zeit, in der man noch nicht so offen über das Für und Wider des Rauchens sprach und in der vor allem Nichtraucher laut aufmuckerten.
Für mich heute kaum noch vorstellbar, was ich meiner Frau zugemutet habe, wenn wir im Käfer 1303 von NRW nach Österreich fuhren. Wir brauchten im Auto ein Nebelhorn, und niemand hat sich was dabei gedacht.Ich bin heilfroh, dass diese furchtbare Zeit (aus heutiger Sicht) für uns beide vorbei ist und nichts, aber auch gar nichts, wird mich noch einmal dazu kriegen, wieder mit dem bescheuerten Rauchen anzufangen.
Meine Kinder sind ohne Tabakqualm groß geworden, sie haben nie gesehen, dass die Eltern als Vorbild sich die Glimstengel in den Mund steckten. Sie rauchen Gott sei Dank beide nicht und lehnen es auch konsequent ab.
Ich denke mal, ich habe zum richtigen Zeitpunkt aufgehört zu rauchen. Es war für meine Gesundheit und selbstverständlich auch für die meiner Frau das Beste !Gruß, Hardy
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@hardy
finde ich gut u. beachtlich. Leider ist es heut zu Tage so, daß ja bei vielen Jugendlichen der Glimmstengel als Statussymbol der Zugehörigkeit (cool sein) gilt. Schade u. dumm zu gleich.
Damals hatte man die Folgen des Rauchens nicht so beobachten können wie heute. Heute ist es jedoch offensichtlich. Ich war mal bei einer Visite kurz vom meiner Examensprüfung. Der Oberarzt sagte zu einer Patientin, daß sie dringend aufhören müsse zu rauchen, da ansonsten Ihr Bein wegen der Gefäßkrankheiten in Folge des Rauchens amputiert werden müßte. Einen Tag später bei der nächsen Visite war sie wieder Rauchen, für uns nicht nachvollziehbar. Der OA sagte darauf was zu der Patientin, was sich bis heute bei mir eingefressen hat: "Sie wissen das Rauchen gesundheitsschädlich, gar tödlich ist. Sie können nicht sagen, sie hätten es nicht gewußt. Wenn sie sich mit dem Hammer 10 mal feste auf den Finger hauen, wissen sie doch auch das er kaputt ist. Oder etwa nicht?"
LG -
Hallo Hardy und Carsten,
ich habe, so lange wir verheiratet sind (39 Jahre), mit meiner Gnädigsten als Passivraucher mitgeraucht. Und seltsamerweise habe ich das nie als unangenehm empfunden. Ich mag den Rauch einer Zigarette gerne riechen. Was ich nicht mag, ist der Zigarettengeschmack im Mundraum. Er verursacht bei mir Übelkeitsgefühle. Ganz anders der Pfeifengeschmack, der ist für mich wirklich genußvoll. Für mich ist starkes Zigarettenrauchen, also ich meine damit so ab 40 pro Tag, wirklicher Ausdruck von Sucht. Meine Frau hat immer ehrlicherweise zugegeben, daß sie süchtig sei. Sie sah keinen Sinn darin, das abzuleugnen. Pfeiferauchen ist für mich dagegen der Ausdruck von Genuß! So ein oder zwei gemütliche Pfeifchen, ein schöner Port oder auch Rotwein dazu, und was zum Lesen: das ist herrlich!
...und hat mit Sucht nichts zu tuen!Ich bin froh, daß meine Frau das Rauchen aufgegeben hat. Es ist einfach bessere Luft in der Bude, und es fehlt der gelbe Belag auf Glasflächen und Möbeln. Und der Gesundheit ist es zuträglich, sie sagt, sie sei körperlich viel ausdauernder und allgemein leistungsfähiger geworden.
Was ich nie gemocht habe, ist diese Hexenjagd gegenüber Rauchern. Man sollte jede/n rauchen lassen, wann immer er will, so lange sie/er niemand anderen *********. Ich bin da total tolerant!
Das Argument, daß wahrscheinlich mehr geraucht würde, wenn man es verbieten würde, kann ich nicht nachempfinden. Im Umkehrschluß könnte man dann sagen: Wenn man den Rauschguftgenuß legalisieren würde, würde weniger gekifft etc. Also, das kann es nicht sein. Unsere Politiker sind einfach zu feige, dem Problem zu Leibe zu rücken. Die Einnahmen aus der Tabaksteuer würden fehlen, aber sie scheuen mehr noch den unbequemen Weg über die Tabaklobby, gehen statt dessen lieber den bequemen, risikoärmeren Weg über die Verbraucher.
Gruß salvamor41-Wolfgang
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Hi Carsten,
ich habe jetzt mal ganz laut durchgeschnauft. Es ist ja bekannt, daß ganz viele Ärzte, die ständig ihren Patienten das Rauchen untersagen bzw. drohen, die schlimmsten Raucher sind.
Und du, du hast ja erst vor ein paar Monaten aufgehört, es klingt aber ständig so, als wäre dir niemals eine Zigarette zwischen die Finger gekommen.
Warum hast du nicht - sowie Hardy - 1975 aufgehört zu rauchen???
Richtig, weil du da noch gar nicht angefangen hattest - aber warum hast du denn überhaupt geraucht?
Ich finde es unfair, unserer Jugend gegenüber zu sagen, daß viele Jugendliche es als Statussymbol und -zu wem Zugehörigkeitsgefühl bitte? - betrachten, zu rauchen. Gerade unsere Jugend geht heut sehr viel mehr bewusst damit um. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, aber über die reden wir mal nicht. Es sind sehr viel mehr, denen die Umwelt nicht egal ist, als du glaubst, denn wie gesagt, du bist ja noch neu im Club. Vielleicht leuchtet es dir ein, daß du nicht der Einzige bist, der aufgehört hat zu rauchen, und ich würde mich persönlich freuen, wenn du auch nicht so tun würdest.
Die Aussage des OA hinkt, wenn sie dir gefällt ist es gut.
Gruß Reisemarie
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..., leider finde ich den Klatschsmilie nicht, bin ganz deiner Meinung, Reisemarie
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Ach Carsten, das wußte ich gar nicht, daß Du gerade erst aufgehört hast mit dem Rauchen. Aber da bewahrheitet sich mal wieder die These, daß ehemalige Raucher plötzlich die militantesten Nichtraucher werden.
Ja, ja, die Ärzte, zuletzt las ich, daß ca. 10% (warum eigentlich immer 10% bei solchen Angaben?) rauschgift-,alkohol- oder nikotinabhängig seien. Ist auch egal, ob 5,10 oder 15%, es sind viel zu viele, die den Patienten Wasser predigen und, im wahrsten Sinne des Wortes, Wein trinken. Prost!

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salvamor41 wrote:
Hallo Hardy und Carsten,.... Was ich nicht mag, ist der Zigarettengeschmack im Mundraum. Er verursacht bei mir Übelkeitsgefühle. Ganz anders der Pfeifengeschmack, der ist für mich wirklich genußvoll.
....
Das Argument, daß wahrscheinlich mehr geraucht würde, wenn man es verbieten würde, kann ich nicht nachempfinden. Im Umkehrschluß könnte man dann sagen: Wenn man den Rauschguftgenuß legalisieren würde, würde weniger gekifft etc.
....
Gruß salvamor41-WolfgangHallo Wolfgang,
ICH AUCH NICHT. Das Küssen eines Aschenbechers wäre für mich auch kein Genuß - big smile.
Um mit dem Lockeren noch ein wenig weiterzumachen: Woher weisst Du, das Pfeifengeschmack für Dich lustvoll ist ? Raucht Deine Frau Pfeife, oder Dein bester Freund ... ??? smile, (bitte nicht hauen, war nicht so ernst gemeint)Nun wieder im Ernst:
Ich weiß natürlich auch nicht, ob man wirklich mehr rauchen würde, es ist nur eine Vermutung, weil es damals bei der Prohibiton wirklich so war, dass mehr Alkohol getrunken wurde. Es scheint, man läßt sich nicht gern was verbieten - oder, alles was verboten ist, reizt mehr.Beim Rauschgift trat in Holland, so weit ich weiß, der gegenläufige Effekt ein - es kamen mehr Rauschgiftsüchtige, weil man dort legal an bestimmte Drogen (ich habe keine Ahnung davon) herankam. Holland wurde zur Anlaufstelle.
Gruß, hardy
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...und als Du noch Raucher warst, Marcus, hatten die Raucher in allen Belangen Vorfahrt vor den Nichtrauchern...Oder wie muß man das jetzt sehen? Sei bitte ehrlich...

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Hallo Wolfgang,
das Rauchen verbieten? Das erinnert mich an vergebliche Versuche, die Menschen "trockenzulegen". Nein, nicht nur die Amis, deren Prohibition im Ergebnis ein "Mafiaförderungsgesetz" darstellte, auch der bulgarische Khan Krum (nach ihm ist übrigens der Sucher der bulgarischen Quidditchmannschaft in Harry Potter Band 4 benannt
) versuchte schon zu Zeiten Karls des Großen selbiges. Er wollte den Weinanbau verbieten; es ist ihm nicht gelungen. Und auch Gorbi hatte Ähnliches vor. Natürlich vergeblich.Sowas funktioniert nicht, und das ist auch gut so! Das geht den Staat nichts an. Etwas anderes ist es allerdings, Nichtkonsumenten zu schützen. Da scheint mir das spanische Modell den besten Kompromiss zwischen freier Entscheidung und Nichtraucherschutz zu erzielen.
Folgendes meine ich jetzt nur halb im Scherz:
Hast du dir mal die vokswirtschaftlichen Folgen exzessiven Nichtrauchens überlegt? Es sind ja nicht nur fehlende Steuereinnahmen, sondern auch der Verlust vieler Arbeitsplätze. Darüberhinaus leben die Nichtraucher im Schnitt länger als die Raucher. Und unser Rentensystem ist eh schon arg in der Bredouille.
Gruß
Manfred (seit ziemlich genau sieben Jahren Nichtraucher)
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Hallo Hardy,
wahrscheinlich siehst Du einen Widerspruch, angeblich hat der noch nie geraucht, und jetzt erzählt er was vom Pfeiferauchen. ...noch nie Zigaretten geraucht, muß es richtig heißen. Ich habe selber mal Pfeife geraucht und von daher noch so ca. 20, 30 Stück in der Ecke liegen, darunter ganz teure Stücke. Seit ca. zehn Jahren habe ich auch daran die Lust verloren.
Neben dem Pfeiferauchen hatte ich durchaus auch noch meine Havanna-Phase. Ist schon 35-40 Jahre her, ich fand das damals einfach chic. Geschmeckt haben sie mir nicht. In Wirklichkeit war es albern! Spätpubertäre Erscheinungsform!
Schönen Sonntag!
Gruß Wolfgang
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Hallo Wolfgang,
ja in der Tat vermisste ich einen Hinweis darauf, wieso Du Pfeife so magst. Aber jetzt ist mir alles klar - nix mit fremde Kerle knutschen, smile.
Deine "Motivationsgründe", um mit dem Rauchen zu beginnen, kommen wir sehr bekannt vor. Ich fand das damals auch sehr männlich, glaub ich. Es hat dann 10 Jahre gedauert, bis ich gemerkt habe, dass das doch nicht das ist, was ich wirklich brauche.
Auch Dir einen schönen Sonntag
hardy