Eure schlimmsten Flugerlebnisse???
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Sorry, auch wenn wir etwas OT sind, aber in meinem Arbeitsvertrag steht drinn wieviel mein Arbeitgeber (und nicht die BG) bei Invaliditaet oder Tod auf Dienstreisen bezahlt.
Das ist genauso Bestandteil meines Einkommenspaketes wie z.B. der Zuschuss fuer eine Privat-Zusatzversicherung, Kurkostenerstattung, Privathaftpflicht oder die jaehrlichen Beitraege zur Firmenrente.
Aber du hast sicher Recht das nicht alle Firmen eine solche Versicherung fuer die Mitarbeiter abschliessen und dann greift wohl die BG.
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Mein schlimmster Flug war von New York (Newark) nach Zürich! Swiss Air! Über Bosten ein Schneesturm vom feinsten! Luftlöcher, die Flugbegleiter haben alle Fenster geschlossen also zu gemacht! Ich konnte vorher noch sehen die Tragflächen hoch und runter knallten!
Die Kotztüten waren gut besucht!
Ich hab mich an BUD gehalten und meiner Mutter die Hand gehalten! Das war sehr heftig!!Aber die Luftlöcher waren echt der Hammer! In Zürich Nebel ohne Ende. Die Landung war der Horror. Ich dachte immer das der Flieger nach rechts schlindert!
Aber alles ist gut ausgegangen!

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Hallo,
also mein schlimmstes Erlebnis kommt aus dem Jahr 1995. Es war ein Flug von Amsterdam nach Fort Lauderdale. Oh man, über der Ostküste Amerikas eine schlecht Wetterfront mit Gewitter.
Das Flugzeug in alle Richtungen am schaukeln, viele Leute haben sich übergeben und geschrien.Selbst die Stewardessen setzten sich hin. Seit dem schaue ich immer bei Turbulenzen, ob die Stewardessen sitzten oder noch rumlaufen.
Das ganze dauerte für mich gefühlte 3 Stunden, war aber wahrscheinlich nur 10 min oder so. Mein armer Mann hatte meine Fingernägel in seiner Hand, so habe ich ihn immer wieder gekniffen. Hat mir geholfen
Ich denke mir jetzt immer, wenn ich in einm Flugzeug steige, so etwas passiert einem nur einmal
VG irsis
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Mein schlimmster Flug hat wenn ich ehrlich bin nichts mit turbbulenzen oder so ähnlichem zu tun.
Auf dem Hinflug (INter Airline) letztes Jahr nach Antalya wurde ich "eingequetscht" und zwar 3,5 stunden saß ich zwischen meinem mann (der sehr breit gebaut ist) und einer sehr kopulenten älteren Türkin. Für mich war es der Horror da ich wirklich kaum platz hatte um mich zu bewegen. Ich konnte nicht essen bzw. trinken da ich meine arme kaum bewegen konnte. Die FB ( jetzt sag ich auch mal nette Worte über FB´s) hatten es bemerkt und mich die ganze zeit mitfühlend angelächelt. -
Das schlimmste Flugerlebnis??? War 2006 mit einem Fluggast.
Flug Puerto Plata nach Frankfurt. Alle Plätze belegt. Der Fluggast hinter uns muss sich 2 Wochen nicht gewaschen haben. Das war ein unerträglicher Gestank, manche der in der Nachbarschaft des "Stinkers" sitzenden Fluggäste mussten sich übergeben.
Ich hatte ein bisschen Schnupfen von der Klimaanlage im Hotel, da habe ich den Geruch nicht vernommen.
Beschwerden bei den Flugbegleitern konnten nicht bearbeitet werden, da kein Platz im Flieger frei war.
Naja, wer würde schon so einen Stinker freiwillig neben sich haben.
Naja, nach ca. 9 Stunden war für viele diese Tortur vorbei!!!
Achja, er hat dann zusätzlich noch Bier getrunken. -
bulgarienfreund wrote:
Mein schlimmster Flug war von New York (Newark) nach Zürich! Swiss Air! Über Bosten ein Schneesturm vom feinsten!.....Aber die Luftlöcher waren echt der Hammer!.....
Servus,
ich korrigiere Dich zwar sehr ungern, aber es gibt keine “Luftlöcher“.
Du bist jedoch nicht der Einzige, der über “Luftlöcher“ berichtet, sondern es ist dies ein weit verbreiteter Irrtum. Sehr oft hört man davon.

Aber ich glaube Dir dass es ein schlimmer Flug war und Du nach der Landung sicher wieder froh gewesen bist.
Liebe Grüße
Manfred -
Es weiss aber jeder was gemeint ist und allgemein spricht man von "Luftlöchern"!!
Der Grund für diese „Luftlöcher“ ist ein metereologisches Phänomen, das entsteht, wenn ein Flugzeug in Abwinde gerät. Diese bilden sich in der üblichen Flughöhe von 10 000 Metern am Rand der Jet- oder Strahlströme, die Fluggesellschaften gerne ausnutzen, um teures Kerosin zu sparen. Der Laie stellt sich am besten einen reißenden Fluss vor. Das Tempo des fließenden Wassers ist nicht überall gleich schnell. Während es in der Mitte eine bestimmte Geschwindigkeit einnimmt, „mäandert“ diese Richtung Ufer aus. Das heißt, unterschiedliche Strömungen treffen aufeinander. In der Luft sprechen Experten von Windschärungen, also dem Zusammentreffen von Auf- und Abwinden.
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Mein schlimmster Flug war 2001 auf dem weg von DUS nach Fuerteventura. Ich bin ne Angstbacke und leide unter Flugangst, dazu kamen dann direkt Turbulenzen, fast den ganzen Flug über, super kleine Maschine. Durch die Turbulenzen durfte man nicht aufstehen, durch meine Nervosität musste ich aber UNENDLICH auf Toilette. Also wurde ich natürlich noch hibbeliger. Und als sich unser Nebenmann auch noch die Schuhe ausgezogen hat, obwohl es eh schon total warm und stickig im Flieger war, dachte ich, ich müsste sterben

Dach hatte ich "nur" noch mal ne nette Erfahrung auf nem Mallorca Flug ironieoff Mutig wie ich war, hatte ich mich der FB anvertraut mit meiner Flugangst. Und die entgegnete mir dann: Ach sie sind doch erwachsen, stellen sie sich doch nicht so an
Ich glaub ich hab mich den ganzen Flug keinen Milimeter mehr bewegt.Hoffenlich ist unser Flug in 3 Wochen schön entspannend;-)
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An was für eine Flugbegleiterein bist du denn geraten ?

Das ist ja mal echt daneben,Einfühlungsvermögen gleich null :? Welche Airline
war das ??
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Keine Ahnung was die hatte?!? Vielleicht Stress o.ä. das sie so unüberlegt reagiert hat. War jedenfalls total perplex als sie mir das entgegnete, denn das war das letzte was ich erwartet habe. Wir sind damals mit Condor geflogen, eigentlich hatten wir sonst immer sehr gute Erfahrungen mit der Airline gemacht, aber das war wirklich dermassen unter der Gürtellinie.
Auf dem Rückweg hatten wir jedenfalls wieder sehr nettes Bordpersonal, war wohl wirklich nur einen Eintagsfliege - ZUM GLÜCK! -
Wombel777 wrote:
Karl99 wrote:
Ich dachte nur mehr: "Gottseidank, es ist eine Dienstreise, meine Familie ist versorgt, wenn ich zerschlelle!"Da sei Dir mal nicht so sicher und studiere mal die Gerichtsurteile. Wir haben einen ähnlichen Fall (hat nichts mit Fleigerei zu tun) und müssen ganz schön um unser Recht kämpfen.
Informiere Dich mal, ob Dienstreisen wirklich per BG abgesichert sind!!!!!!!!!
Nur für den Fall der Fälle (des Falls...)Zur Erläuterung:
Ich war auf einer Dienstreise, hochoffiziell als Angestellter von meinem Arbeitgeber nach Brüssel geschickt.
Ich bin Österreicher, für mich ist daher die österreichische Rechtslage maßgeblich.- Sieht mein Dienstvertrag vor, dass für Ansprüche aus der Beendigung des Dienstverhältnisses 10 Jahre dazugerechnet werden, wenn der Tod Folge eines Dienstunfalles ist. Meine Vordienstzeiten und 10 Jahre ergaben über 20 Jahre, und damit Anspruch auf eine (Zusatz) Waisen- und Witwenpension.
- Sieht das österreichische Sozialversicherungsrecht vor, dass bei Hinterbliebenenpensionen die Prüfung der Vorversicherungszeiten entfällt, wenn der tod Folge eines Dienstunfalles war.
- Die AUVA (die österreichische BG) zahlt (vereinfacht gesprochen) Unfallrenten immer dann, wenn aufgrund dienstlicher Verpflichtungen das Risiko zum normalen Leben erhöht ist. Der Flug war dienstlich bedingt, von meinem Arbeitgeber angeordnet, und der Tod wäre Folge des Flugzeugabsturzes gewesen, somit hätte die AUVA zu zahlen gehabt. Sie zahlt nur dann nicht, wenn man selber etwas dazu getan hat, um das Risiko zu erhöhen - das habe ich aber nicht.
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Ja bei uns in Österreich ist die Rechtslage da etwas, wie soll ich sagen... Familienfreundlicher oder sozialer (zum Glück noch immer). Aber da wir hier in einem deutschen Forum sind, ist klar, dass immer von der deutschen Rechtslage aufgegangen wird (schaut sich halt nicht jeder die Profilinfos des Posters an ;)).
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Habt ihr es gut in Österreich. Bei uns in Deutschland sieht es leider oftmals anders aus!
Vielen Dank für die ausführliche Information. War sehr interessant! Danke!Liebe Grüße
Wombel777
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...mein schlimmstes flugerlebnis hatte ich auf meinem allerersten flug.
es war 1973 - wir flogen mit el-al von münchen nach tel aviv.
aus nachvollziehbaren gründen gab es sehr penible kontrollen (koffer, handgepäck, leibesvisitationen).
gut so !es sollte ein non-stop-flug sein. daher wunderte es mich (als ahnungslosen fluganfänger), dass schon bald der befehl kam, uns wieder anzuschnallen.
die maschine sackte dann wie ein fahrstuhl nach unten und wir landeten in rom. die gebäude des da-vinci-flughafens konnten wir gar nicht sehen. wir standen auf einem acker, weit entfernt von allem. und dort standen wir. mit abgeschalteten aggregate. august in rom......da schlimmste aber war, dass niemand uns sagte, was denn los sei.
es ließ sich kein einziger flugbegleiter blicken, es gab keine durchsagen.
nichts. in meinem ganzen leben habe ich nicht so geschwitzt.
sardinenbüchse in praller sonne...nach etwa zwei stunden begannen wir zu rollen, hoben ab und flogen friedlich nach tel aviv.
am nächsten tag lasen wir in der "jerusalem post", dass arabische terroristen
den flug (folgte die nr.) mit boden-luft-rakten bedroht hatten und dies in einem bekenner-anruf bei el-al ankündigten. -
Inlandsflug auf den Malediven von Male nach Hanimadhoo.
So ein kleiner Flieger für 12 Passagiere,...solche Flieger, die man "sonst nur in den Nachrichten sieht"
Lief alles wunderbar und nach einem schönen 50min Flug und super Blick auf die Atolle gings zum Landeanflug.
Auf einmal in der gesamten Kabine Rauch (zumindest dachte ich das erst) aus den Ventilator-Düsen über unseren Köpfen...man was hat mein Herz gerast, dachte da brennt was.War aber wohl nur Wasserdampf wegen dem schnellen Sinkflug von kalt (auf Flughöhe) nach warm. Zumindest haben mir andere Fluggäste das nachher so erzählt

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Mein schlimmstes Flugerlebnis fällt unter die Kategorie: Wie mache ich mich am besten selbst verrückt.

Letztes Jahr auf einem Flug von Athen nach Zürich.
Alles fing ganz entspannt an.. mein Mann und ich waren nach einer Woche wunderschönem Segelurlaub und einer denkwürdigen Taxifahrt (aber dazu vielleicht mal woanders mehr
) relativ früh am Flughafen, haben eingecheckt, sogar noch Plätze am Notausgang ergattert und uns dann irgendwann Richtung Gate bewegt.
Dort wurde durchgesagt, dass unser Flugzeug Verspätung hat und noch gar nicht da ist. Okay, auch kein Problem, sind wir noch was Essen gegangen.
Zurück am Gate sahen wir, dass die Flughafenfeuerwehr mit Blaulicht ausrückte.
Hm, mal sehen was passiert. Und was passierte? Richtig! "Unser" Flugzeug landete und würde von der Feuerwehr zum Gate eskortiert. Okay, wahrscheinlich nur eine Übung... Dann ging alles ganz schnell. Einsteigen, los... Man wollte wohl Verspätung aufholen und das war uns ganz recht, weil wir so die Hoffnung hatten unseren Anschlussflug in Zürich noch zu erreichen.
Nun muss ich sagen, dass ich im Flugzeug (und auch sonst fast überall) gerne lese.
Meine Reiselektür diesmal: Hotel New Hampshire von John Irving.
Und just in diesem Moment, in dem ich in diesem Fluzeug nach Zürich sitze, lese ich in dem Buch die Szene, in der ein Flugzeug mit Ziel Zürich abstürzt.
Habe dann überlegt, da jetzt mal nicht weiterzulesen, war aber eh schon zu spät.
Dann kam die Durchsage aus dem Cockpit, dass wir uns anschnallen sollten, weil es gleich ein "bisschen schaukelig" werden könnte. Das wurde es dann auch... Nicht nur ein bisschen schaukelig, sondern ein ordentliches Gewitter mit noch ordentlicheren Turbulenzen....
Das war dann der Moment, in dem ich fest daran geglaubt habe, dass das alles keine Zufall war und wir jetzt abstürzen werden. Die Feuerwehr am Flughafen, die Absturzszene in dem Buch... Ein schlechtes Omen!!! Gan sicher!!
Noch dazu kam, dass uns am Notausganz eine Flugbegleiterin gegenüber saß, die offensichtlich auch Angst hatte und bei einer besonders starken Turbulenz sogar mal kurz aufschrie. Und das ist ja etwas, was man bei Flugbegleitern gar nicht sehen will. 
Aber auch nur Menschen. Zum Glück! Das Mädel war aber auch noch sehr, sehr jung und hatte bestimmt noch nicht so viele Flugstunden "auf dem Buckel".
Viele Leute schrien und weinten, und die Spucktüten wurden reichlich benutzt.
Zum Glück haben wir die nicht benutzen müssen, weil wir vom Segeln wohl noch genug Anti-Übelkeits-Mittelchen im Blut hatten.
Gefühlt zog sich das ganze sehr lange hin, war aber sicherlich nur so 10 Minuten, aber die können lang sein.
Sicherlich ist man diesem Wetter nicht ausgewichen, weil man etwas Verspätung aufholen wollte.
Als sich dann der Pilot nach dem Gewitter aus dem Cockpit meldete und in gemütlichem Schweizer Tonfall verkündete, dass er sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen möchte und er mit "dieser Heftigkeit" auch nicht gerechnet hatte, war ich zwischen Weinen und Lachen. Habe mich dann für das Letztere entschieden.
Unseren Anschlussflug haben wir dann noch erwischt und sind glücklich und zufrieden zu hause angekommt.
Happy End
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Jetzt will ich mich auch mal einmischen

Richtig schlimme flugerlebnisse hatte ich zum Glück noch nicht, aber ein paar Momente wos mir anders im Bauch geworden ist leider schon...Düsseldorf-Ibiza 1998 mit Condor, mein allererster Flug: Entweder heftige Bremsung oder Luftloch, dadurch absacken des Fliegers über dem Meer... ein lauter Schrei in der Kabine..
München-Düsseldorf 2008 mit Air Berlin, es gab ein ziemlich heftiges Unwetter, für den Flugverkehr aber nichts besonderes, fast alle Flüge fanden pünktlich statt... der Pilot infomierte uns schon auf dem Weg zur Startbahn, das der Flug etwas 'unruhig' werden würde.. so war es dann auch, wenigstens der Start: ein ständiges Gefühl wie Achterbahn im Bauch... war auch ziemlich still im Flieger ...
Düsseldorf-Antalya 2008 mit Condor, nach 6,5 Std Verspätung wegen eines Triebwerkdefekts (soweit ich weiß, Vogelschlag bei der vorherigen Landung in Düsseldorf), als wir endlich gestartet waren, meldete sich der Pilot aus dem Cockpit, man müsse evtl aus Sicherheitsgründen nach Düsseldorf zurückkehren, da man wahrscheinlich auf der Startbahn einen Fuchs überahren hätte, hat sich dann aber zum Glück nicht bestätigt (lt. Tower war der Fuchs noch rechtzeitig geflüchtet)

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na dann will ich auch mal gleich von meinem "schlimmsten" flugerlebnissen berichten... wobei ja nichts passiert ist, aber der glaube, dass es passiert sein könnte, war so schlimm...
rückflug dom.rep nach münchen... februar 2006 mit condor.
kurz nach dem start haben schon die turbulenzen angefangen. von meiner schwester (die flugbegleiterin ist) weiß ich, dass es erst "gefährlich" wird, wenn sich auch die flugbegleiter hinsetzen... tja, was bei uns natürlich der fall war. ich musste natürlich megadringend aufs WC... man konnte sich ja noch nicht mal auf den film konzentrieren... es wackelte auch nicht nur rauf und runter, sondern auch nach links und rechts.... und das 10h lang... schrecklich.
und dann kurz vor münchen - der pilot sagt noch, dass er mit der landung beginnt und dass dichter nebel herrscht... und 10 minuten später machts auf einmal einen knall, dass ich dacht hab, jetzt sind wir tot ... totenstille im flugzeug - und auf einmal bremst es ab (also das flugzeug) ... sind wir schon (relativ hart muss ich sagen) gelandet => aber man konnte den boden nicht sehen weil der nebel mehr als dicht war... ur schlimm. also diese 5 sekündige angst vergess ich mein leben nie!!! -
Bin 2003 mit meinem 10 jährigen Bruder von Berlin TXL nach Palma de Mallorca geflogen. Beim Rückflug zurück nach Berlin ist es dann passiert. Wir sind mit Aerolloyd geflogen und waren total begeistert. Der Urlaub war unser erster Flug. Hatten beim Hinflug nach Palma überhaupt keine Probleme. Beim Rückflug ging auch alles gut. Aber die Aufregung halt. Wir sind zur Startbahn gefahren und plötzlich schreit eine Frau vorne auf : Rauch, Rauch es brennt". Da steht eine Flugbegleiterin kurz vor dem Start schnell noch von ihrem Sitz auf und erklärt es wäre nur Nebelbildung aus der Klimaanlage und so etwas kann vorkommen.
Ist also kein ganz so schreckliches Erlebnis gewesen aber wenn man zum "zweiten" Mal fliegt und jemand schreit Feuer dann hat man erstmal schon ein bisschen Angst.
LG Berlingirl