Trinkgeld
-
Ist ja nicht mein Ansatz, sondern war nur die einzige Erklärung, die mir einfiel, warum man zwischen privat und geschäftlich unterscheiden könnte, deshalb auch der

-
bernhard707:
............... doc, mit Trinkgeld möchte ich eine erbrachte gute Leistung honorieren, eine bessere damit erkaufen käme mir nicht in den Sinn................Meine Meinung, doc sieht das wirklich falsch.......würde mir wirklich schäbig vorkommen Trinkgeld so kalkulativ einzusetzen.
Aber mir ist schon klar das viele so denken - das regt mich ja gerade auf..... 
-
Beruhigt mich einerseits Düren, denn ich sehe Trinkgeld genauso, klick mal hier. Andererseits würde das ja bedeuten, daß Du einer Bedienung beim Geschäftsessen und/oder später in der Bar auch kein Trinkgeld gibst, was mich dann wiederum nicht so freundlich stimmt, macht sie da doch keinen anderen Job, als wenn sie Dich privat bedienen würde und genauso ist es beim Zimmermädchen.
Übrigens, gerade bei diesen halte ich wöchentliche Tips wenn überhaupt nur persönlich überreicht für sinnvoll, damit es auch die Richtige trifft, würde aber voraussetzen, ich bekäme immer genau mit, wer wann mein Zimmer macht. Deshalb halte ich tägliche kleinere Summen, 20-50 Baht je nach "Verwüstungsgrad" und Aufwand (Bettwäschewechsel/feucht wischen), für am geeignetsten, denn die kann ich bedenkenlos aufs Kopfkissen legen und mir sicher sein, daß die große Summe nicht gerade die Vertretung einsackt, die zufällig den freien Tag meiner Stammfee abfedert

Aber ich glaube, das hatten wir schonmal

-
Ging nur um die Konsequenz aus den Trinkgeldgewohnheiten bei Geschäfstreisen

Ist ein 35er, Du wirst ja wohl nicht den Gewinner vom Tisch nehmen, Doubletten sind häufig
