Reiseveranstalter nicht vor Ort angetroffen, trotzdem Beschwerde einreichen???
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jaykayham wrote:
ebenfalls rufen auch viele hotels bei den agenturen an und fragen nach, wo die reiseleitung bleibt, einfach mal die rezeption ansprechen.
...und, die anlage stelle danuas in jandia ist eine riesige anlage. in einem der hotels wird es sicherlich eine sammelstelle gegeben haben. häufig haben reiseveranstalter ein ZENTRALbüro, welche alle Hotels darunter betreut.

Wie schon geschrieben, die Rezeption wollte oder konnte mich nicht verstehen. Die haben immer was auf Spanisch gesagt und keiner konnte Spanisch.
Für die, die mir nicht glauben, dass sowas passiert, denen wünsche ich auch mal solch eine Situation. In denen du fünf Tage nur irgendeine Pampe kalt essen musst, nen heiden Geld für Lebensmittel ausgibst, damit du einmal am Tag was vernünftiges im Magen hast und dann sollst du, weil die Reiseleitung am vorletzten Tag auch nicht kommt, noch Geld für Telefonieren ausgeben?Wo mir diese Reiseleitung doch zusteht. Ich habe Adressen mit anderen ausgetauscht.
Ich werde versuchen, eine Beschwerde zu schreiben. Nicht jeder ist im Urlaub so Firm und hat Ahnung von Reiserecht, wie manch andere. Ich wusste, mache Fotos, rede mit anderen, lass dir was vom Hotel bestätigen. Alles andere ist insider wissen und hat mich bisher noch nicht berührt. Wie gesagt, solch einen Fall hatte ich noch nie und denke das ich das beste draus gemacht habe.
lg.
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Hallo Murml, jetzt verstehe ich deine Argumentation nicht. Selbst wenn man kein Handy hat, die Rezeption einen nicht versteht werde ich doch wohl die Kraft haben einen Euro in eine Telefonzelle zu schmeißen um im Reiseleiterbüro anzurufen. Die Nummer hängt doch aus an der Tafel.
Ebenso wird dir das Hotel keine Mängel bestätigen - eine Bestätigung ist ein EINGESTÄNDNIS.

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murml208 wrote:
.....Ich werde versuchen, eine Beschwerde zu schreiben. **Nicht jeder ist im Urlaub so Firm und hat Ahnung von Reiserecht, wie manch andere.**Ich wusste, mache Fotos, rede mit anderen, lass dir was vom Hotel bestätigen. Alles andere ist insider wissen und hat mich bisher noch nicht berührt. Wie gesagt, solch einen Fall hatte ich noch nie und denke das ich das beste draus gemacht habe.@ murml208
Ich denke mal, daß Du aus der Geschichte gelernt hast. Bevor Du das nächste Mal pauschal in Urlaub fährst, solltest Du zwingend einen Kursus in Reiserecht belegen (VHS?) oder Dich anderweitig kundig machen, um Dich in die Lage zu versetzen, einigermaßen mit dem Insiderwissen der Veranstalter, der Reiseleiter und der Hotels mithalten zu können. Tust Du das nicht, läufst Du Gefahr, in einer Situation wie der von Dir geschilderten Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, weil Du aus rechtlicher Sicht falsch gehandelt hast.
Du kannst Dich bei der späteren rechtlichen Aufarbeitung Deiner Reklamation nämlich nicht darauf zurückziehen, daß es Dir als Gelegenheitsurlauber nicht zuzumuten sei, Dich vorher über Deine Rechte und Pflichten zu informieren.
Helfen wird Dir vor Ort niemand. Wissensvorsprünge über die Auslegung der AGB werden rigoros ausgenutzt. Am Ende bist Du der Dumme!
In Urlaub fahren kann kompliziert und gefährlich sein, gelle!
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Also ich kann ADEgi nur zustimmen. Irgendwie kommt einem das schon komisch vor. Wenn die Zustände vor Ort wirklich so waren, wie beschrieben, wäre ich nicht zu geizig um mal eben den Reiseleiter zu kontaktieren. Es geht ja schließlich darum, dass man so schnell wie möglich geholfen bekommt und einen schönen Urlaub verleben kann.
Und tut mir leid, aber die Aussage, dass man sich mit Reiserecht nicht so auskennt wie andere und deswegen nichts dafür kann, ist Unsinn. Man wird doch wohl so weit denken können, dass wenn man ein dringendes Problem hat, die Notrufnummer des Veranstalters anzurufen. Wem das bißchen Geld hierfür zu schade ist, der kann kein so dringendes Anliegen gehabt haben. Sorry...Was sagt denn nun das Reisebüro wegen der angeblich falschen Buchung eures Zimmers?
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@ jaykayham + @ all
- wenn die reiseleitung nicht da ist, kann iuch es der örtliches reiseleitung auch nicht anzeigen-
man muss die entsprechenden §§ auch subsumieren können.
der sinn ist dass sich die örtliche reiseleitung vor ort ein bild macht.
- prinzipiell kann ich murmel schon verstehen. wenn sie nicht anrufen will, dann muss sie das auch nicht.
sinnvoll ist es allerdings nicht. ich hätt da schon terror gemacht und wenn ich 1000€ mit telefonkosten verprasst hätte (bekommt man dann ja auch zurück).
- es ist ja immer wieder witig was leute sagen die nicht dort waren. wenn murmel sagt es war keiner da, dann war auch keiner da. BASTA.
man muss nämlich auch nicht stunden damit verbringen die reiseleitung zu suchen. selbst wenn sie da gewesen WÄRE, dann hätte man das besser publik machen müssen-
bei mir war auch schon 2x keine reiseleitung da (wollten nen ausflug machen). da aber ich keine probleme hatte, war das nicht so das problem-.
hier waren auch die abfahrtszeiten ausgehängt. - wenn die reiseleitung nicht da ist, kann iuch es der örtliches reiseleitung auch nicht anzeigen-
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Hallo Murml 206,
auf Fuerte gibt es bestimmt eine Hauptgeschäftsstelle von Jahn.
Telefonnummer wird ausgehändigt vom Personal von Jahn im Flughafen, vor man zum Bustransfer geht. Es ist üblich dass die einige Papiere mitgeben mit Touren, Besonderheiten der Insel, Infoveranstaltung im Hotel usw.
Hier hättest du wenigstens mal anrufen sollen, wenn es gravierende Probleme gegeben hätte.
jetzt ist da, befürchte ich, nicht viel mehr zu machen.Kakerlaken sind auf den Kanaren fast überall.
Beim nächsten mal schönen Urlaub!
Haribo
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schatzerle wrote:
@ jaykayham + @ all- wenn die reiseleitung nicht da ist, kann iuch es der örtliches reiseleitung auch nicht anzeigen-
man muss die entsprechenden §§ auch subsumieren können.
der sinn ist dass sich die örtliche reiseleitung vor ort ein bild macht.
- prinzipiell kann ich murmel schon verstehen. wenn sie nicht anrufen will, dann muss sie das auch nicht.
sinnvoll ist es allerdings nicht. ich hätt da schon terror gemacht und wenn ich 1000€ mit telefonkosten verprasst hätte (bekommt man dann ja auch zurück).
- es ist ja immer wieder witig was leute sagen die nicht dort waren. wenn murmel sagt es war keiner da, dann war auch keiner da. BASTA.
man muss nämlich auch nicht stunden damit verbringen die reiseleitung zu suchen. selbst wenn sie da gewesen WÄRE, dann hätte man das besser publik machen müssen-
bei mir war auch schon 2x keine reiseleitung da (wollten nen ausflug machen). da aber ich keine probleme hatte, war das nicht so das problem-.
hier waren auch die abfahrtszeiten ausgehängt.Hallo, es verlangt keiner das man die Reiseleitung suchen soll aber manche Entschuldigung sind sogar zu blöd Sie zu sehen wenn Sie vor einen steht. Dieses ganze Chaos wäre nicht zustande gekommen wenn man einen Anruf getätigt hätte. Das mit das die Reiseleitung sich vor Ort ein Bild machen soll stimmt aber die Reiseleitung kennt auch die Zimmer die nicht so toll sind (spreche aus eigener Erfahrung). Es sind doch immer die gleichen Probleme die in einer Saison auflaufen. 1000€ Telefonkosten
Sorry - wenn die reiseleitung nicht da ist, kann iuch es der örtliches reiseleitung auch nicht anzeigen-
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In meinen Augen sollte man in diesem Falle als Veranstalter alle Ansprüche ablehnen.
Wenn keine Reiseleitung vor Ort erscheint, obwohl sie einen Termin gehabt hätte, dann hätte man halt zum Telefon greifen müssen und entweder im Büro vor Ort oder gar in Deutschland nachfragen müssen was los ist und warum niemand kommt. Selbst das Telefonat nach Deutschland wäre nicht teurer als 2 Euro geworden. Im Notfall meldet man ein R-Gespräch zu Lasten des Veranstalters an. Dann muß er die Telefonkosten übernehmen.
Die entsprechende Reiseleitung hätte dadurch erst mal eine auf den Deckel bekommen, denn schließlich hätte sie in irgend einer Form (z. B. Fax) das Hotel informieren können, daß diese Sprechstunde sich aufgrund irgendwelcher Gründe verschiebt bzw. ausfällt. Das Hotel weis je welche Gäste mit Jahn gekommen sind und hätte davon dann eine Kopie weiterreichen können.
Die Ausrede man hätte nur eine Telefonkarte mit 5 Euro für Telefonate nach Hause gehabt lass ich nicht gelten.
LG
holzwurm -
Hallo,
ist mir auch schon passiert, dass ich zur angegebenen Sprechstundenzeit auf die Reiseleitung gewartet habe; zwei Tage vor Heimreise sollte die Abhol-Liste in der Infomappe sein, war sie aber nicht.
Da am nächsten Tag bis Mittag immer noch keine Info da war, beschloß ich die Notrufnummer anzurufen, der Rückflug sollte nämlich am nächsten Vormittag stattfinden. Hab mich zwar ein wenig geärgert, dass die Rezeption die Kosten des Gesprächs nicht übernahm, aber letztendlich war's egal, der eine Euro war es mir wert, es ging schließlich um unsere Heimreise, nicht dass wir am Ende vergessen worden wären (wir waren die einzigen Rückfluggäste).
Des Rätsels Lösung: wegen der Weihnachtsfeiertage änderten sich die Sprechzeiten, eine entsprechender Hinweis wurde von der Reiseleitung ornungsgemäß hinterlegt, nur ein Scherzkeks ist auf die Idee gekommen, diesen Infozettel in eine Mappe eines anderen Veranstalters zu stecken.
Im letzten Urlaub warteten wir vergeblich auf den Abholbus, der schon fast 30 Minuten überfällig war, Rezeption informiert, sie telefonierte mit der Reiseleitung, wir erfuhren, dass angeblich der Busfahrer verschlafen habe..., ich glaube eher, dass die ersten Gäste verpennt haben, die waren so "etepetete"..., unser Hotel wurde als zweites angefahren, alle nachfolgenden mußten ebenso warten, auch sie haben die Reiseleitung angerufen...
Was ich damit sagen will, egal ob ein Anruf Geld kostet oder nicht: bei Problemen, egal welcher Art, selbst aktiv werden, nicht warten und denken, das wird schon werden..., und sich womöglich hinterher beschweren.
Gruß, Barbara
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murml208 wrote:
Für die, die mir nicht glauben, dass sowas passiert, denen wünsche ich auch mal solch eine Situation. In denen du fünf Tage nur irgendeine Pampe kalt essen musst, nen heiden Geld für Lebensmittel ausgibst, damit du einmal am Tag was vernünftiges im Magen hast und dann sollst du, weil die Reiseleitung am vorletzten Tag auch nicht kommt, noch Geld für Telefonieren ausgeben?Murml,
das ist eine wirklich schöne Geschichte, die du hier auftischst!
Ich glaube dir sofort, dass so etwas passiert - aber dir nicht so wie geschildert!
Jeder normale Mensch würde spätestens am zweiten Tag einen Euro für ein Telefonat mit der Reiseleitung ausgeben, wenn er mit dem Hotel, der Sauberkeit, dem Bungalow, den Krabbeltieren und dem Essen so unzufrieden wäre.
Bemerkenswert finde ich bei solch merkwürdigen Threads, dass meist ganz neu angemeldete User den Weg ins Reiserechtforum finden. -
Ohne jetzt alle Postings von murml208 gelesen zu haben:
Ist vor Ort keine Reiseleitung oder diese nicht erreichbar, so ist der Konsument verpflichtet, die ihm bekannt gegebene Nummer des Reiseveranstalters im Heimatland zu kontaktieren. Hat er auch diese nicht, so muss er den Vermittler seiner Reise kontaktieren. Hat er im Internet gebucht, dann hat er klarer Weise kein Telefonat zu führen.
Aber dieses eine Telefonat muss er führen. Ansonsten muss er sich aufgrund der Schadenminderungspflicht, die er hat, Kosten anrechnen lassen, die vermieden hätten werden können, wenn er angerufen hätte.
So ist das. Und nicht anders.
Gruß
Peter -
@ murml208
Ich denke mal, daß Du aus der Geschichte gelernt hast. Bevor Du das nächste Mal pauschal in Urlaub fährst, solltest Du zwingend einen Kursus in Reiserecht belegen (VHS?) oder Dich anderweitig kundig machen, um Dich in die Lage zu versetzen, einigermaßen mit dem Insiderwissen der Veranstalter, der Reiseleiter und der Hotels mithalten zu können. Tust Du das nicht, läufst Du Gefahr, in einer Situation wie der von Dir geschilderten Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, weil Du aus rechtlicher Sicht falsch gehandelt hast.
Helfen wird Dir vor Ort niemand. Wissensvorsprünge über die Auslegung der AGB werden rigoros ausgenutzt. Am Ende bist Du der Dumme!
In Urlaub fahren kann kompliziert und gefährlich sein, gelle! [/quote]
Hallo,
leider kann ich Dir hier nicht zustimmen. Hier kommt schon wieder Deine Abneigung zu Pauschalreisen und AGB's durch. Aber wie sähe es in diesem Fall aus, hätte "murml" die Reise individuell gebucht?
Das Zimmer war nicht in Ordnung. Reklamation bein Hotel hat ja nichts genützt. Ihre Chance wäre gewesen sich selbst eine andere Unterkunft zu suchen und sich ggf. mit dem Hotel auf Fuerte über Stornokosten herumzustreiten. Hier wurde Ihr einfach über die Möglichkeit der Reklamation in Deutschland eine zusätzliches Recht unterbreitet, das sie nicht genutzt hat, weil die erste und wichtigste Reaktion - die Information des Veranstalters - ausblieb. Dazu braucht man keinen Kurs in Reiserecht!
Wenn Du individuell unterwegs bist, dann informierst Du bei einer Panne gleich welcher Art, doch auch als erstes den Leistungsträger und forderst Abhilfe. Mehr wäre hier auch nicht nötig gewesen, mit dem Unterschied, daß bei einer Ablehnung eine Klagemöglichkeit in Deutschland bestanden hätte. Hier wurde also nicht AGB's zuungunsten des Kunden ausgelegt, sondern durch diese hat eine zusätzliche Möglichkeit überhaupt in Deutschland zu reklamieren. Das wurde leider nicht in Anspruch genommen, weil dafür halt ein paar Regeln gelten müssen. Im Übrigen keine anderen als bei individuell gebuchten Reisen.. Weiter nichts.
Gruß
Berthold
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Möchte daß jetzt nicht im Detail vertiefen, aber die Aussage
"im übrigen keine anderen Regeln/AGB als bei individuell gebuchten Reisen"
möchte ich so nicht stehenlassen.Beispiel Hotelbuchungen
Veranstalter:
Anreise + Restzahlung vor Anreise
Storno mind. 20%, manche Veranstalter bis 70%,
kurzfristig auch 85% und mehrIndividuell:
gem. Vereinbarung mit dem Hotel,
bei mir immer Zahlung bei Abreise im Hotel.
Storno kostenfrei, kurzfristig max. das Risiko des Preises für 1 ÜbernachtungIst schon gravierend in Bezug auf Ausgaben, die sich vermeiden lassen.
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privacy wrote:
.....
Individuell:
gem. Vereinbarung mit dem Hotel,
bei mir immer Zahlung bei Abreise im Hotel.
Storno kostenfrei, kurzfristig max. das Risiko des Preises für 1 ÜbernachtungIst schon gravierend in Bezug auf Ausgaben, die sich vermeiden lassen.
@ privacy
Woher soll ADEgi das wissen, wenn er immer nur pauschal bucht?
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@ privacy
Berthold hat doch das mit den AGB´s auf den jetzt aktuellen Fall bezogen. Wo ist hier der Vorteil, hätte man die Reise individuell gebucht?
Deine Beispiele pro/contra AGB´s/ Pauschalreisen haben deshalb mit diesem Fall nichts zu tun und spielen keine Rolle. -
@mimi123
Danke für Deine Ergänzungen, nur sehe ich das eben anders.ADEgis Frage: Aber wie sähe es in diesem Fall aus, hätte "murml" die Reise individuell gebucht? Und in dem Zusammenhang der von mir beanstandete
Passus. Dies bedurfte aus meiner Sicht einer Erläuterung.Schönen Abend dann noch, Gruß privacy.
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mosaik wrote:
Ohne jetzt alle Postings von murml208 gelesen zu haben:Ist vor Ort keine Reiseleitung oder diese nicht erreichbar, so ist der Konsument verpflichtet, die ihm bekannt gegebene Nummer des Reiseveranstalters im Heimatland zu kontaktieren. Hat er auch diese nicht, so muss er den Vermittler seiner Reise kontaktieren. Hat er im Internet gebucht, dann hat er klarer Weise kein Telefonat zu führen.
Aber dieses eine Telefonat muss er führen. Ansonsten muss er sich aufgrund der Schadenminderungspflicht, die er hat, Kosten anrechnen lassen, die vermieden hätten werden können, wenn er angerufen hätte.
So ist das. Und nicht anders.
Gruß
PeterHallo
@ Peter... danke für die ausführliche Info. Gut zu wissen, falls einem selbst mal sowas passiert! Danke

@all
Ich denke man kann nicht alles wissen, wie die Vorgehensweisen bei solchen Dingen sind und wenn einem selbst sowas passiert, denkt man vielleicht nicht sofort daran, die Reiseleitung anzurufen. Aber wenn ich mehrere Tage niemanden sehe, würde auch ich ein kostenpflichtiges Telefonat führen und meinem Ärger Luft machen. Finde ich auch ganz natürlich
Gruß
Diana -
privacy wrote:
Beispiel Hotelbuchungen...Individuell:
gem. Vereinbarung mit dem Hotel,
bei mir immer Zahlung bei Abreise im Hotel.
Storno kostenfrei, kurzfristig max. das Risiko des Preises für 1 ÜbernachtungGlaube ich. Aber ich kenne auch Hotels, die volle Bezahlung im voraus bei individueller Buchung verlangen. Ich kenne auch Hotels, die eine Kreditkarte als Garantie blanko haben möchten. Ich kenne auch Hotels, die bei Storno mehr als nur eine Nacht bei individueller Buchung verlangen.
Es ist alles immer relativ auf den jeweiligen Reisenden bezogen.
Keine Frage: bei individueller Buchung hat man einen direkten Vertrag mit dem Hotel. Und diese Konditionen sind durchaus günstiger als die mancher (nicht aller!) Pauschalreisenveranstalter.
Aber ein Hotel hat auch in der Regel bei Individualreisenden nicht so hohe Ausfallskosten als es ihm bei einem Vertrag mit einem Reiseveranstalter passieren könnte bzw. dem Reiseveranstalter selbst. Aber gut, dieses Thema hatten wir ja schon mehrmals.
Ich denke, diese Vergleiche individuell contra pauschal werden hier auf Dauer ausser Emotionen und einbetonierter, beidseitiger Stellungsnahmen nicht wirklich Licht ins Dunkel der Reiserechtsfragen bringen. Es gibt nun einmal beide Situationen und jeder Konsument kann frei wählen.
Meint
Peter