All Inklusiv Armband -Reisemangel- ?
-
christian31c wrote:
Außerdem sind diese Dinger doch nicht wirklich störend, oder??? Ich heb sie mir auch immer auf!... und wieviele von den Bändchen schaffst Du so an einem Arm?
Ist ja wie bei Wolle Petry - aber bestimmt auch schwer
zu kontrollieren für das Personal
-
Hi privacy!
Ich mach das Band natürlich nach dem Urlaub runter. Heb es nur als Erinnerung auf.

Was meinst schwer zu kontrollieren für das Personal? Die gucken schon drauf ob du eins oben hast, vor allem der Türsteher beim Betreten des Hotels.
-
Hallo zusammen,
als geübte AI-Touristen haben wir die Armbänder immer akzeptiert. Sie haben für Teenager z. B. noch die Funktion, dass Minderjährige andersfarbige Armbänder erhalten und somit keinen Alkohol ausgeschenkt bekommen. Heutzutage kann man einen 16jährigen manchmal rein optisch nicht von einem 18jährigen unterscheiden.
Zwar sollte man sich als Eltern darauf verlassen können, dass der minderjährige Nachwuchs auch ohne "Erkennungsmarke" auf Alkohol verzichtet, aber in der Hauptsache sichern sich die Hotels auch damit ab.Als störend empfinde ich die Armbänder nur, wenn sie, wie bei unserem letzen Urlaub, aus dünnem harten Plastik gefertigt sind. Das kann schon mal etwas scheuern. In diesem Fall gibt es einen Trick: Lasst Euch das Armband hinter der Armbanduhr anlegen. Dazu die Armbanduhr möglichst weit nach oben schieben. Dadurch muss das AI-Band größer bemessen werden und man kann es leicht abstreifen.
Das habe ich z. B. beim Duschen und Schlafen immer getan, da das Material sich beim Duschen irgendwie auch immer unschön mit Wasser vollgesogen hat und noch längere Zeit nass blieb. Keine Ahnung, was es für ein merkwürdiges Material war.
Aufpassen muss man halt nur, dass man das Armband nie vergisst wieder anzulegen. Denn sollte es weg kommen, kann das teuer werden.LG DomRepperin
-
Hi DomRepperin!
Hab auch schon öfters Bändchen verloren weil sie z.B. gerissen sind. Gehst du damit aber zur Rezeption bekommst du ohne große Fragen problemlos ein neues.
Hast du schon mal Erfahrungen gemacht wo du was zahlen mußtest für ein neues??
Lg Christian -
Hallo christian31c,
also wenn das Armband reißt, empfinde ich es als selbstverständlich, dass man kostenlos ein neues bekommt. Man kann ja das kaputte Armband vorzeigen.
Aber ich habe schon mal im Hotelzimmer in den dort ausliegenden Hinweisen gelesen, dass man bei Verlust des Armbandes Geld bezahlen muss für ein neues. Ich weiß aber nicht mehr genau den Betrag. Er war aber ziemlich hoch. Es könnten so um 50 Euro gewesen sein.LG DomRepperin
-
natürlich bei einem reinen AI Badeurlaub leidet so ein AI Bändchen sehr (Meerwasser usw.). Auch bei uns sind solche Bändchen dann öfter mal kaputt gegangen. Das defekte haben wir mit zur Lobby genommen u. haben auch so problemlos neue Bändchen bekommen.
LG -
maximax wrote:
...aber wenn jemand AI bucht, dann weiß er vorher, daß ihm beim Einchecken solch ein Bändchen übergeben wird. Dann kann er sich hinterher nicht darüber beschweren, es tragen zu müssen.
...oder man bucht ein AI-Hotel, wo man kein Bändchen tragen muss. -
maximax wrote:
Dylan,gibt es auch AI-Hotels, wo man kein Bändchen tragen muß?
Ich kenne mich mit AI-Anlagen nicht aus. Habe diese erst einmal (bewusst) gebucht. Das war im letzten Jahr auf Kuba. Und da musste niemand ein Bändchen tragen, obwohl es eine große Anlage war.
-
Hallo zusammen,
kann es sein, dass AI-Anlagen, wo kein Armband getragen werden muss, teurer im Preis sind? Gerade wenn es große Anlagen sind, ist es doch sehr einfach für Außenstehende sich dort Leistungen zu erschleichen.
Irgendwie müssen die Hotelgäste ja als solche zu erkennen sein und wenn das nicht der Fall ist, können Außenstehende sich doch problemlos z. B. am Buffet bedienen. Gelesen habe ich hier im Forum schon von solchen Vorfällen in Hotelbewertungen z. B. auf Fuerteventura.
Diese "Verluste" müssen ja irgendwie wieder reinkommen. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass sowas im Vorfeld einkalkuliert wird und dadurch die Preise höher sind.Natürlich bietet auch ein Armband nicht immer Schutz vor Schmarotzern, denn ich habe noch nie erlebt, dass man ein langärmeliges Kleidungsstück etwa hochschieben musste, damit das Armband zu erkennen ist. Und sitzen z. B. auswärtige Gäste mit Hotelgästen an einem Tisch, weil sie sich gegenseitig besuchen, werden auch hier Getränke problemlos ausgeschenkt. Das haben wir selbst erlebt.
Eine 100%ige Sicherheit gibts auch mit Armband nicht und wer betrügen will, wird das auch irgendwie schaffen. Ich selbst habe mit dem Armband keine Probleme. Ich schäme mich nicht AI-Gast zu sein. Allderdings würde ich auch immer nur reine AI-Anlagen buchen, da es sonst schon vorkommen kann, dass man in gemischten Anlagen (wo auch HP oder Ü/F möglich ist) als Gast zweiter Klasse behandelt wird.
LG DomRepperin
-
DomRepperin wrote:
....
Irgendwie müssen die Hotelgäste ja als solche zu erkennen sein und wenn das nicht der Fall ist, können Außenstehende sich doch problemlos z. B. am Buffet bedienen. Gelesen habe ich hier im Forum schon von solchen Vorfällen in Hotelbewertungen z. B. auf Fuerteventura.
Diese "Verluste" müssen ja irgendwie wieder reinkommen. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass sowas im Vorfeld einkalkuliert wird und dadurch die Preise höher sind....
Welche Verluste? Was nicht aufgegessen wird, kommt beim nächsten Mal wieder aufs Buffet, und die Reste bekommt dann irgendein Landwirt für seine Schweine o.ä. Der kriegt dann dann halt etwas weniger.
-
DomRepperin wrote:
Hallo zusammen,kann es sein, dass AI-Anlagen, wo kein Armband getragen werden muss, teurer im Preis sind? Gerade wenn es große Anlagen sind, ist es doch sehr einfach für Außenstehende sich dort Leistungen zu erschleichen.
da aber die gäste der anderen resorts ein solches armband tragen müssen, können sie ja ganz schnell enttarnt werden.
ich kenne es auch nur vom riu resort in punta cana, dass man dort keine armbänder tragen muss.
einfach, weil alle gäste der rius alle anderen rius nutzen dürfen (außer das palace, meine ich).
und eigentlich ist es doch schön zu wissen, dass man nicht nur eine anonyme nummer ist, sondern dass das hotel sich mühe gibt, seine gäste zu kennen. -
Hallöchen,
ist zwar schon einige Jahre her, aber damals haben wir Freunde in der Türkei in einem AI Hotel besucht. Dort wurde kein Plastikarmband getragen. Statt dessen hatte man dann eine Plastikkarte, die man immer vorzeigen mußte. Ist für mich noch viel unangenehmer, als ein Plastikarmband.Einen Vorteil hat dieses Platikarmbad auf jeden Fall. Wenn ich durch die Einkaufsstrassen laufe, werde ich von vielen Restaurantbesitzern erst gar nicht angesprochen. Wenn einer anfängt, dann den Arm mit Plastikband hoch und man hat seine Ruhe. Gehen aber trotz AI ab und zu auswärts essen.
Muss jedoch sagen, dass ich meistens in HP-Hotels fahre, da ich dort den Service einfach besser finde.
gruß
Rathaus01 -
@domrepperin
in Punta Cana sind selbst bei den teuren Riu Hotels nur die Bändchen vorhanden. Denke kaum, daß dies leicht ist für Ausenstehende zu erschleichen, da die Angestellten schon darauf achten u. die Gesichter bekannt sind. Ist schon beachtlich, wie diese die Geflogenheiten der Leute in kürzester Zeit erkennen.@lexilexi
mittlerweile ist es so, daß nur die Riu Palace Gäste in Punta Cana ein Armbändchen haben, daß diese als solche zu erkennen sind. Der Rest hat keine Bändchen. -
Ich verstehe auch nicht, warum einem das peinlich sein sollte. Jeder kann doch seinen Urlaub gestalten, wie er/sie das für richtig erachtet. Wenn jemand ständig unterwegs sein möchte, ist es logisch, dass er/sie kein AI bucht, weil eben hauptsächlich auswärts gegessen wird.
Das Armband als solches stört mich nur, wenn es unangenehmes Material ist. Als "Kennzeichen" für andere ist es mir völlig wurscht.
-
Aber ist es schlimm wenn man AI hat? Wenn man rund um die Uhr Essen/Trinken kann? Muß man sich deswegen schämen?
Außerdem kann man ja trotzdem mal auswärts was Essen und Trinken. Mach ich doch auch!!Das einzige was mir unangenehm ist, ist der Umstand daß ich essen kann was und wieviel ich will, manch Einhemische aber kaum was haben!
Deswegen bin ich im Urlaub auch nie geizig mit Geschenken und Trinkgeldern.
