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Tierführerschein, Kinderführerschein?

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  • maran-08M Offline
    maran-08M Offline
    maran-08
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    maximax wrote:
    Hardy,

    da spricht der Pragmatiker! Nimm das bitte nicht alles so wörtlich!
    Kein Mensch will in Wirklichkeit einen Elternführerschein. Es würde ja schon reichen, wenn die Jugendämter personell in die Lage versetzt würden, wesentlich intensiver als bisher prekäre Elternhäuser zu überwachen. Dann würden wir solche Horrornachrichten über vernachlässigte Kinder, die in letzter Zeit leider überhand nehmen, nicht mehr so oft lesen.

    Schönen Abend noch!

    @maximax,

    Pragmatiker zu sein, kann durchaus seine Vorteile haben. Was das Thema Kindererziehung anbelangt, kann ich leider nicht mehr als Theoretiker sprechen, weil ich zwei erwachsene Kinder habe - alles was ich zum Thema Kindererziehung sagen kann, beruht also zwangsläufig auch auf Erfahrungswerte. Und die scheinen nicht schlecht zu sein, wenn ich mir so die beiden "Ergebnisse" anschaue. Angefangen habe ich mit der Theorie, als das erste Kind kam und "geendet" (es endet nie !) hat es mit der erlebten Praxis - und die war so schön !!!
    Wir sind uns einig, dass Jugendämter personell unterbesetzt sind. Vieles würde sicherlich bessere laufen, wenn die Ämter mehr Personal hätten. Wie immer im Leben gibt es aber leider auch hier Ausnahmen, dass nämlich Jugendämter trotz Kenntnis katastrophaler Zustände nicht eingegriffen haben. Das hat dann leider nichts mehr mit der Unterbesetzung, sondern eher mit dem Unvermögen oder der Unlust des einzelnen Sachbearbeiters was zu tun. Aber das ist natürlich nicht die Regel, sondern eher die traurige Ausnahme.

    Schönen Tag noch, Hardy

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    • MaraIswedM Offline
      MaraIswedM Offline
      MaraIswed
      Gesperrt
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      Hardy01 wrote:
      Elternführerschein ... !!
      Und was ist, wenn Eltern (das sind die, die bereits ein Kind oder mehrere Kinder haben) die Elternführerscheinprüfung nicht bestehen ? Werden diesen Eltern dann die Kinder weggenommen ?

      Das ist natürlich nicht der Fall. Es geht lediglich darum die Problematik mal aufzuweisen. Für fast jede Lebenssituation wird im bürokratischen Deutschland eine Prüfung bzw. ein Nachweis verlangt. Nur für die Kindererziehung nicht. Das ist eine Tatsache.

      Hardy01 wrote:
      Wer soll das denn kontrollieren ? Die Jugendämter ? Die schon jetzt manchmal überfordert sind, wirklich verwahrloste oder von Eltern vernachlässigte Kinder zu betreuen bzw. vor den Eltern zu retten ?

      Das ist alles noch weitgehend Theorie, aber im Gespräch und wer weiß, vielleicht kommt eines Tages die Lösung?

      Hardy01 wrote:
      Workshops ... !! Wer würde wohl freiwillig zu Elternworkshops gehen ? Sicherlich nicht die Eltern, die es am dringendsten nötig hätten.
      Die Eltern, die solche Workshops besuchen würden, haben sicherlich die wenigsten Schwierigkeiten mit ihren Kindern - von den normalen Problemen eines jeden Eltern-/Kinderhaushaltes mal abgesehen.

      Ggf. ist der Besuch ans Kindergeld gekoppelt. Immerhin wird das aus den Steuergeldern bezahlt und ich finde da hat der Staat das Recht auch einen Nachweis zu fordern ob das Geld auch zum Wohl des Kindes verwendet wird.

      Hardy01 wrote:
      Konflikte und deren Bewältigung zwischen Eltern und Kinder gehören zur Kindheit. Das Erlernen von Konfliktbewältigungen ist ein wesentlicher Bestandteil des "Großwerdens" für Kinder. Es ist unabdinglich, dass Eltern zulassen, dass Kinder auch mal als Sieger aus Eltern-Kind-Konflikten herausgehen, weil es das Selbstbewußtsein der Kinder fördert.

      Und genau das ist das Problem. Das siehst Du, ich und viele andere Eltern so. Allerdings gibt es eine Menge Eltern, die das leider nicht so sehen und da gehts einfach drum das Bewußtsein zu wecken und die Eltern dahingehend zu sensibilisieren.

      Hardy01 wrote:
      Eltern, die ihre Kinder lieben, machen solche Dinge automatisch, das braucht ihnen ein Workshop nicht zu vermitteln.
      Und kein Workshop kann Eltern beibringen, ihre Kinder zu lieben, sie ernst zu nehmen und sie fühlen zu lassen, dass sie wichtig sind.

      Sorry .... aber Liebe schützt nicht vor Fehlverhalten ....

      Hardy01 wrote:
      Irgendwie macht dieser Thread auf mich den Eindruck, als wolle man einen -leider sehr spät- geschlossenen Thread durch die Hintertür wieder weiterlaufen lassen.

      Das macht er sicher nicht. Vorher gings um Hotelkatzen und jetzt geht’s um Kinder ....

      Das Thema steckt noch in den Kinderschuhen und ich denke mal jedem ist bewußt, dass das keine einfache Angelegenheit ist. Man kann den Eltern nicht einfach etwas einhämmern. Erstens ist jeder Mensch anders und auch jede Ausgangssituation. Vorallem müssen Eltern den Sinn darin sehen, sonst hat`s nämlich keinen.
      Allerdings darf man doch mal laut drüber nachdenken 😉

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      • BrigitteB Offline
        BrigitteB Offline
        Brigitte
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        Elternführerschein!

        Zwischenruf.

        Was passiert eigentlich, wenn ein Vater bei diesem Führerschein schlecht abschneidet und zufälligerweise von Beruf Lehrer ist? 😇

        Es soll nämlich auch Lehrer geben, die mit ihrem Nachwuchs nicht fertig werden.

        Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

        Albert Schweitzer

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        • maran-08M Offline
          maran-08M Offline
          maran-08
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          @Peter,

          ich weiß natürlich, dass Du weißt, dass es keine gesetzliche Grundlage für Elternseminare gibt. Selbst wenn es diese gesetzliche Grundlage gäbe, was wäre dann ?
          Dann würden Eltern gezwungenermaßen hingehen und nicht mal halbherzig geistig dabeisein. Würde es dann eine Art Abschlußprüfung geben ? Wenn ja - was ist, wenn man durchfällt ? Darf man die Klasse noch mal wiederholen oder kommen die Kinder dann vorsorglich erst mal ins Heim bis zur Erlangung der staatlich geprüften Elternbefähigung ? Und kommen dann vorsorglich auch Kinder aus einwandfrei funktionierenden Elternhäusern in ein Heim, wenn die Eltern nur dadurch in einen Konflikt geraten, weil sie das Klassenziel des Workshops, die sie nur gezwungenermaßen ohne konkreten Anlaß besuchen müssen, nicht erreicht haben ?
          "Bestrafung" über die Geldschiene ? Damit triffst Du nur Elternhäuser, die auf jeden Euro angewiesen sind. Es könnten finanziell schwache Familien, die aber ansonsten völlig intakt sind, in staatlich verordnete Schwierigkeiten kommen. Ist den Kindern damit geholfen ?

          Und wenn Eltern das Workshop-Klassenziel tatsächlich erreicht haben, wodurch wird sichergestellt, dass sich die Eltern auch an das im Workshop Erlernte zu Hause halten ? Soll das dann in regelmäßigen Abständen überprüft werden ? Durch wen, eventuell durch die unterbesetzten Jugendämter ? Ständige Kontrollen des Privathaushalts ? Und wie erfolgen dann die Überprüfungen ? Schaut man sich nur an, ob die Kinder äusserlich unverletzt in ordentlichen Wohnverhältnissen mit aufgeräumten Zimmern leben ? Oder schaut man auch in die Seelen der Kinder ? Dann allerdings müßte das Jugendamt Psychologen einstellen, die mal eben durch ein Schnellgutachten eine psychologische Bewertung abgeben.

          Peter, wessen Prinzipien sollen in den Workshops vermittelt werden ? Die des Staates ? Wer soll die Person/en sein, die die Prinzipien festlegen ? Wer schult diese Personen, damit diese Personen überhaupt geeignet sind, Prinzipien festzulegen ? Sollen diese Prinzipien auch eine religiöse Erziehung beinhalten oder bleibt das außen vor ?

          Ich weiß, dass Du gesagt hast, man kann niemandem verbieten Kinder zu kriegen. Aber wieso kann man nicht verbieten, Kinder zu kriegen ? Du kannst alles verbieten - es wird und kann sich nur keiner daran halten.

          Die Erziehung von Kindern ist eine sehr private und vor allem individuelle Sache. Der Staat hat sich im Grundgesetz verpflichtet, sich nicht in die Familie einzumischen. Der Staat ist nur verpflichtet, sich dann in die Familienbelange einzumischen, wenn z.B. Kindervernachlässigungen bekannt werden.

          Fragen können manchmal verdeutlichen, dass eine Idee, auch wenn sie gut gemeint ist, nicht durchführbar ist. Mein Fragenkatalog ist noch lange nicht erschöpft.

          Gruß, Hardy

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • maran-08M Offline
            maran-08M Offline
            maran-08
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            @Mujer,

            ich muss meine Antwort etwas verschieben. Ich sitze hier im Büro und eigentlich müsste ich schon lange was anderes machen, als im HC-Forum zu schreiben.
            Aber ich melde mich zurück, mein Kopf sprudelt schon wieder vor lauter Antworten, die ich am liebsten sofort runtertippen würde.
            Gruß, Hardy

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • BrigitteB Offline
              BrigitteB Offline
              Brigitte
              schrieb am zuletzt editiert von
              #26

              Hardy01 wrote:
              Schaut man sich nur an, ob die Kinder äusserlich unverletzt in ordentlichen Wohnverhältnissen mit aufgeräumten Zimmern leben ? Oder schaut man auch in die Seelen der Kinder ?

              Gruß, Hardy

              gute Frage Hardy

              Meine große Tochter sagt immer, "Chaos ist die Ordnung des Genies". Und meine kleine Tochter lieferte dazu auch gleich den Beweis.

              Mein Mann hat ein altes Handy gefunden und meinte, "super jetzt habe ich auch eins. Ich brauch jetzt nur noch eine Simkarte".

              Simkarte => ca 1 1/2 cm x 1 cm groß

              Meine kleine Tochter sagte, sie hätte eine übrig und sie würde ihm diese schenken. "Ich geh schnell rauf und hol sie. Ich komm gleich wieder"

              😆

              Wer des Chaos in ihrem Zimmer und vor allen Dingen auf ihrem Schreibtisch kennt, bzweifelt dies lautstark.

              😱 keine Minute später war sie wieder da, mit der Simkarte in der Hand.

              Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

              Albert Schweitzer

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              • Siggi1234S Offline
                Siggi1234S Offline
                Siggi1234
                Gesperrt
                schrieb am zuletzt editiert von
                #27

                @Hardy: neue gesetzliche Grundlagen kann man schaffen, wird pausenlos getan.
                "ich möchte keinem das Kinderkriegen verbieten oder eine prüfungsabhängige Elternlizenz fordern". Das hast Du sicher überlesen. Nicht alle Lehrgänge/Seminare/Workshops sind mit Prüfungen vebunden. Das würde ich im vorliegenden Fall auch strikt ablehnen.
                Mir schwebt eine flächendeckende Verbesserung der Kindeserziehung vor allem im Säuglings- und Kindesalter, in dem Eltern meist völlig auf sich gestellt sind (gut, es gibt Kinderkrippen, aber das ist eher die Ausnahme und deren Empfehlbarkeit ist auch umstritten), vor.
                Welche Prinzipien? Keine staatlich verordneten/ideologischen/religösen natürlich. Diese Elternweiterbildung sollte von anerkannten geschulten Kräften (Psychlogen, Pädagogen, EWlern, Ärzten etc.) lege artis durchgeführt werden.
                Die Erziehung ist sicher eine sehr private individuelle Sache. Aber der Staat mischt sich sehr wohl in die Erziehung der Kinder ein, sonst gäbe es keine grungesetzlich verankerte Schulpflicht. Die Lehr- und Lerninhalte werde auch sehr wohl vom Staat - von den Kultusministerien - curricular vorgeschrieben, pädogogische Freiheit hin oder her.
                Die staatliche Einmischung beschränkte sich bislang auf die Kindererziehung (Beschulung).Wenn Du mal in die Geschichte schaust, war auch die Einführung der Schulpflicht vor allem in den katholischen Ländern sehr umstritten.
                Warum diese - positive und notwendige - Einmischung nicht auch auf die Eltern ausweiten - im Sinne einer Elternbeschulung? Wie ich schon sagte, das kann, muß aber nicht mit Kindergeld "erzwungen" werden. Eine Erhöhung des Kindergeldes bei regelmäßiger Teilnahme wäre ein Stimulans.
                Sicher ist meine Idee eine Utopie. Aber war genau das die allgemeine Schulpflicht nicht auch einmal?
                Abschließend eine Frage an Dich: Bist Du wirklich der Meinung, daß auf diesem Feld, also der vorschulischen Erziehung vor allem bei Säuglingen / Klein(st)kindern kein Handlungsbedarf besteht?
                Gruß, Peter

                Das Leben ist eine lange Straße. Manchmal befindet sich das Ziel aber am Wegesrand.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Siggi1234S Offline
                  Siggi1234S Offline
                  Siggi1234
                  Gesperrt
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #28

                  Kleiner Vorschlag: um dem sicherlich etwas unglücklich gewählten Wort : Kinder- / Elternführerschein den Reizcharakter und die Mißverständlichkeit zu nehmen, könnten wir das ab jetzt in "verbindliche Elternweiterbildung" umbenennen?
                  Gruß, Peter

                  Das Leben ist eine lange Straße. Manchmal befindet sich das Ziel aber am Wegesrand.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • maran-08M Offline
                    maran-08M Offline
                    maran-08
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #29

                    @Mujer

                    Mujer wrote:
                    Das ist natürlich nicht der Fall. Es geht lediglich darum die Problematik mal aufzuweisen. Für fast jede Lebenssituation wird im bürokratischen Deutschland eine Prüfung bzw. ein Nachweis verlangt. Nur für die Kindererziehung nicht. Das ist eine Tatsache.

                    Natürlich ist das eine Tatsache und es ist wird auch eine Tatsache bleiben. Es wird niemals staatlich festgelegte „Richtlinien“ oder staatlich festgelegte „Prinzipien“ darüber geben, wie Eltern ihre Kinder zu erziehen haben. Es mag sein, dass ich mich jetzt irre oder Dich mit einer anderen Person verwechsle – bist Du nicht Pädagogin ? Wenn ja, würde es mich sehr wundern, dass Du ernsthaft möchtest, dass man über staatlich festgelegte Richtlinien oder Prinzipien einer Kindererziehung redet.
                    Und ein Seminar oder ein Workshop, oder wie man so was auch immer nennen mag, kann es ja dann nur geben, wenn diese Richtlinien oder Prinzipien zuvor (von wem ?) festgelegt wurden – oder sollte etwa jeder Seminarleiter seine eigenen Prinzipien vermitteln dürfen ? Dann macht ein Seminar oder Workshop keinen Sinn mehr, denn dann könnte man es ja sofort den Eltern überlassen, wie bisher ihre Kinder zu erziehen.
                    Und ein Nachweis über eine bloße (eventuelle verschlafene) Teilnahme an einem Seminar oder Workshop kann ja wohl nicht ausreichen.

                    Mujer wrote:
                    Das ist alles noch weitgehend Theorie, aber im Gespräch und wer weiß, vielleicht kommt eines Tages die Lösung?

                    Eine Lösung für Erziehungsprobleme wird es nie geben (ich denke, wir sprechen hier von den „richtigen“ Erziehungsproblemen). Weder im Elternhaus, noch in der Schule zwischen Lehrer und Schüler.

                    Mujer wrote:
                    Ggf. ist der Besuch ans Kindergeld gekoppelt. Immerhin wird das aus den Steuergeldern bezahlt und ich finde da hat der Staat das Recht auch einen Nachweis zu fordern ob das Geld auch zum Wohl des Kindes verwendet wird.

                    Was aus den Steuergeldern an die Bürger bezahlt wird, wird auch vorher durch die Bürger in die Steuerkasse eingezahlt, auch von kinderlosen Eltern.
                    Abgesehen davon – was hat der Besuch eines Seminars oder Workshops mit der Frage zu tun, ob Kindergeld zum Wohle des Kindes verwendet wird ? Wenn also Eltern nicht zum Seminar oder Workshop gehen, dann entzieht der Staat den Eltern einen Teil des Kindergeldes ?? Und der Kindergeldentzug, auch der teilweise, dient dann dem Wohle des Kindes ?? Sollen wir das nicht lieber doch voneinander trennen ?

                    Mujer wrote:
                    Und genau das ist das Problem. Das siehst Du, ich und viele andere Eltern so. Allerdings gibt es eine Menge Eltern, die das leider nicht so sehen und da gehts einfach drum das Bewußtsein zu wecken und die Eltern dahingehend zu sensibilisieren.

                    Du kennst sicherlich den Spruch:“ Es ist erstaunlich, dass Kinder trotz Eltern groß werden“. In diesem Satz steckt Wahrheit, aber er ist natürlich auch übertrieben. Ich bin sicherlich nicht blauäugig, aber ich bin davon überzeugt, dass die meisten Eltern sich ihrer besonderen Aufgabe als „Erziehungsberechtigte“ voll bewusst sind und diese Aufgabe auch sehr gern und auch mit viele Liebe erfüllen. Die Fälle, die wirklich so schlimm sind, dass man sie im wahrsten Sinne als Katastrophe bezeichnen kann, sind Gott sei Dank die Ausnahme. Und die Eltern dieser katastrophalen Fälle wirst Du nie wirklich erreichen, leider. Auch nicht mit Zwängen, schon gar nicht mit Seminaren etc., denn die gehen erst gar nicht hin.

                    Mujer wrote:
                    Sorry .... aber Liebe schützt nicht vor Fehlverhalten ....

                    Natürlich nicht. Kennst Du irgendwo die heile Welt ? Die hat es nie gegeben und wird es auch nicht geben.
                    Was ist ein Fehlverhalten ? Wann ist ein Fehlverhalten so tragisch, dass sich der Staat verpflichtet fühlen muss, mit staatlichen Mitteln einzugreifen ?
                    Fehlverhalten haben alle Menschen, Kinder, Eltern. Fehlverhalten passiert sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Damit müssen wir leben – sofern es sich um erträgliches, normales Fehlverhalten handelt. Die irgendwo oben mal erwähnte Ohrfeige tut nicht nur dem Kind, sondern oftmals auch den Eltern weh. Trotzdem passiert es.
                    Aber ich denke, Du meinst nicht die Ohrfeige, sondern wesentlich krasseres Fehlverhalten. Aber diese Ausnahmen sind nicht die Regel.
                    Ich bin sofort dabei, dass in wirklich krassen Fällen die Eltern zur Rechenschaft gezogen werden (in welcher Form auch immer, das ist immer abhängig von der jeweiligen Situation). Aber auch hier hat man immer wieder festgestellt, dass es manchen Kindern, die dem Fehlverhalten ihrer Eltern ausgesetzt sind, immer noch lieber ist, genau mit diesen Eltern zusammenzubleiben. Für uns nicht immer zu verstehen, aber es ist oftmals so. Wenn man solche Eltern dazu kriegen könnte, sich einer qualifizierten Hilfe zu bedienen – fände ich sehr gut.

                    Mujer wrote:
                    Das macht er sicher nicht. Vorher gings um Hotelkatzen und jetzt geht’s um Kinder ....

                    Na ja, das kann man so oder auch so sehen … Schließlich heißt der Thread
                    "Tierführerschein, Kinderführerschein".
                    Aber lassen wir das, mittlerweile geht es ja wirklich nur noch um die Kinderkes.

                    Mujer wrote:
                    Das Thema steckt noch in den Kinderschuhen und ich denke mal jedem ist bewußt, dass das keine einfache Angelegenheit ist. Man kann den Eltern nicht einfach etwas einhämmern. Erstens ist jeder Mensch anders und auch jede Ausgangssituation. Vor allem müssen Eltern den Sinn darin sehen, sonst hat`s nämlich keinen.
                    Allerdings darf man doch mal laut drüber nachdenken

                    Das Thema steckt nicht in den Kinderschuhen. Das Thema ist so alt wie es Eltern und Kinder gibt. Glaubst Du, dass sich unsere Eltern und deren Eltern keine Gedanken darüber gemacht haben ?
                    Genau, jeder Mensch ist anders, das macht die Sache ja so spannend, aber auch gleichzeitig so schwierig.
                    Ich habe nichts gegen lautes Nachdenken. Aber besser wäre es, über Dinge nachzudenken, die nicht nur in der Theorie, sondern in der Praxis auch tatsächlich machbar sind.

                    Gruß, Hardy

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • maran-08M Offline
                      maran-08M Offline
                      maran-08
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #30

                      @Peterkengel

                      Da der Schutz der Familie durch das Grundgesetz geregelt ist, wird es sicherlich nicht so einfach sein, entsprechende vom Grundgesetz abweichende neue Gesetzesregelungen zu verabschieden.
                      Nein, ich habe es nicht überlesen, ich habe es ja sogar zum Teil wiederholt.
                      Was meinst Du mit Kindererziehung oder Handlungsbedarf im Säuglingsalter ? Hast Du mal ein Beispiel zur Hand ?

                      Wieso sollten die Prinzipien von Psychologen, Pädagogen, (anderen) Eltern und Ärzten für die Allgemeinheit verbindlich sein ? Wer legt fest, dass deren Prinzipien die richtigen sind ?

                      Gibt es eine grundgesetzlich verankerte Schulpflicht ? Ich dachte, es gebe ein Länder-Schulgesetz. Nicht nur Lehrer nehmen Anteil an der Erziehung, sondern auch schon die Erzieher im Kindergarten.
                      Der Staat mischt sich nicht in die Kindererziehung ein. Allerdings werden die Kinder in den Schulen nicht nur schulisch gebildet, sondern logischerweise hat der jahrelange Unterricht in der Schule auch eine erzieherische Wirkung. Das lässt sich selbstverständlich nicht trennen und das ist ja auch gut so. Niemand verlangt, dass nur Eltern für das Heranwachsen der Kinder verantwortlich sind, sie sind es nur in erster Linie. Dann kommen Kindergarten, Schulen und Berufsausbildung. Alles hat Auswirkung auf die „Erziehung“ eines Kindes. Aber deswegen zu sagen, dass der Staat sich in die Kindererziehung einmischt, ist recht einfach ausgedrückt.
                      Nochmal, wenn die bloße Teilnahme an Seminaren ausreichen würde, um vom Staat etwas mehr Geld zu bekommen, wären solche Seminare sicherlich immer überbelegt – unabhängig von der Frage des Erfolgs eines Seminarbesuchs.
                      Wir sind uns einig – das ist wirklich Utopie.
                      Gruß, Hardy

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • MaraIswedM Offline
                        MaraIswedM Offline
                        MaraIswed
                        Gesperrt
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #31

                        @ Hardy

                        Du verwechselst mich nicht, ich bin Pädagogin und gerade deshalb kommt dieser Wunsch nach einem "Elternführerschein" bei mir nicht ganz von ungefähr.
                        Wenn Du einen Drittklässler ansprichst weshalb er im Unterricht des öfteren so müde ist sodass er fast einschläft und er Dir antwortet das Mama Herrenbesuch hatte und er deshalb bis nach Mitternacht fernsehen durfte ….. Der Film den er mir bis zum Ende beschrieben war ab 16, hat um 22.20 Uhr begonnen und war um 0.10 Uhr aus …..
                        Als ich die Mutter mal drauf ansprach das der Kleine früher ins Bett gehört weil er im Unterricht fast einschläft ist sie sauer geworden und hat gemeint ihr Privatleben gehe mich absolut nichts an ….
                        Die Frau hat nicht mal begriffen das mir egal ist mit wem sie rummacht und wie oft.
                        Das ist wirklich nur ein Beispiel aus tausenden.
                        Dann sind beispielsweise Elternabende oder Sprechstunden. Was sich da teilweise Eltern nennt ..... da fällt selbst Leuten wie mir, die wirklich nicht auf den Mund gefallen sind nichts mehr ein.
                        Natürlich ist auf der einen Seite das Wissen, dass man im Endeffekt dagegen erst etwas tun kann wenn es zu spät ist. Was heisst, wenn die lieben Kleinen mal kriminell geworden sind …und das geht ja bei den Kleinsten heutzutage schon los. Glaub mir, da könnt ich Bücher schreiben.
                        Auf der anderen Seiten schreit geradezu alles in einem nach dem Elternführerschein!!!!!!
                        Und so wie Du heute schon mal bemerkt hast, werden an solchen „Lehrgängen“ nicht die teilnehmen, die es nötig hätten. Das ist richtig, denn wie ich aus Erfahrung weiß, sind die sich nämlich keiner Schuld bewusst.
                        Zu Deinem letzten Satz.
                        Ich möchte schon gerne die Freiheit haben entscheiden zu dürfen über was ich mir den Kopf zerbreche. Zudem hab ich im Lauf meines Lebens auch schon die Erfahrung gemacht das sich Dinge über die ich nachgedacht habe nicht realisieren ließen. Die Erfahrung hat sicher schon jeder mal gemacht.
                        Mein Statement hier bedeutet nicht das ich nicht gern mit Dir diskutiere Hardy und im Grund genommen sind wir ja auch was die Realisierbarkeit anbetrifft einer Meinung. 😉
                        Man hats eben nicht immer in der Hand und wer sagt denn ob sich auf dem Gebiet des „Elternführerscheins“ oder wie Peter so schön schrieb "verbindliche Elternweiterbildung" nicht doch eines Tages was tut? Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt …. 😉

                        LG

                        Sabine

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                        • meinungsfreiheitM Offline
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #32

                          maximax wrote:
                          Es ist völlig unangebracht, das von Peterkengel gestellte Thema ins lächerliche zu ziehen. Sorry!

                          aber wenn man Tiere und Kinder in einen Topf wirft spricht das für den Threaderöffner, sorry 😞 Marietta 😉

                          Userführerschein 👏 👏 👏 👏

                          Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #33

                            Kann man schon in einem Topf werfen. Man denke an die vielen Unfälle mit Kindern und Kampfhunden. Da begreift man nicht warum manche Tiere halten dürfen.

                            23.11-27.11 Dublin

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #34

                              meinungsfreiheit wrote:

                              maximax wrote:
                              Es ist völlig unangebracht, das von Peterkengel gestellte Thema ins lächerliche zu ziehen. Sorry!

                              aber wenn man Tiere und Kinder in einen Topf wirft spricht das für den Threaderöffner, sorry 😞 Marietta 😉

                              Userführerschein 👏 👏 👏 👏

                              und wenn man so ein unqualifiziertes Statement abgibt spricht das nicht unbedingt für Intelligenz ... komisch, weshalb mir doch gerade bei dem kleingeistigen Kommentar der Kurs zur Förderung der celebralen Mobilitätals dringende Empfehlung einfällt.

                              Ist schon fad wenns in den Foren mal ne Weile keine Reibereien gibt, gell? Da muß man eben ein bißchen provozieren .... ist das armseelig 😞

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #35

                                tosca4711 wrote:
                                Kann man schon in einem Topf werfen. Man denke an die vielen Unfälle mit Kindern und Kampfhunden. Da begreift man nicht warum manche Tiere halten dürfen.

                                im gewissen Sinne gehört das zusammen.
                                Allerdings geht es hier sowohl um einen Tierführerschein als auch um einen Kinderführerschein. Das ist eindeutig getrennt.
                                Manche sind vielleicht des Lesens mächtig aber mit dem Verstehen haperts. Das der Threaderöffner sein Eingangsposting verständlich ausgeführt hat zeigen ja auch die nachfolgenden Kommentare bzw. Diskussionen.
                                Ich denke doch das es schon so eine Art Führerschein für Kampfhunde gibt, allerdings bezweifle ich ob das so streng gehandhabt wird wie es notwendig wäre .... immerhin schon mal ein Ansatz 😉

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  #36

                                  @Mujer,
                                  prima, dann habe ich mich ja nicht geirrt - Du bist Pädagogin. (Meine Tochter studiert übrigens gerade "auf Lehramt" und ist im Hauptstudium).

                                  Sicherlich bist Du durch Deinen Beruf mehr an der "Front", als so manch anderer von uns. Dein Beispiel bestätigt, dass es solche Dinge gibt, für die Du und ich und wahrscheinlich auch die meisten von uns kein Verständnis aufbringen können. Ich weiß nicht, wie es in Deinem Bekanntenkreis aussieht, in meinem Bekanntenkreis hat es solche Fälle nicht gegeben. Andererseits könnte ich aus meiner eigenen Kindheit erzählen .... Aber lassen wir das Persönliche mal in Ruhe ruhen.
                                  Ich halte, aufgrund meines Wohn- und Arbeitsumfeldes Vorkommnisse dieser Art für sehr selten. Das bei Dir in der Klasse diese Dinge häufiger vorkommen, liegt sicherlich daran, dass viele Kinder auf einmal zusammenkommen - da ist dann sicherlich alles vorhanden, das ganze Programm. Allerdings auch abhängig von der Schule und vom Einzugsgebiet, was die Sache für die betroffenen Kinder nicht besser macht.

                                  Die Kinder müssen gar nicht immer kriminell werden. Es können ihnen ja noch viel schlimmere Dinge passieren, zu Hause, durch die Eltern oder durch den guten Onkel. Und weißt Du was ? Eigentlich kann man sie gar nicht, aber wirklich überhaupt nicht davor schützen. Sondern in den meisten Fällen kann man erst aktiv werden, wenn "das Kind in den Brunnen gefallen ist". So wie Du richtig schreibst, die Reihenfolge ist eben immer noch: Erst die Kenntnis (von irgendeinem Vorfall) , dann die Handlung (zur Schadenbegrenzung).

                                  Mein letzter Satz ist scheinbar nicht so angekommen, wie ich geglaubt habe ihn abgesandt zu haben. Selbstverständlich hat jeder die Freiheit selbst zu entscheiden, über was sie/er sich den Kopf zerbricht. Ich frage ja auch keinen. So war das auch nicht gemeint, ich habe ja auch gesagt: "Ich habe nichts gegen lautes Nachdenken" - aber eine Diskussion wie diese, muss zwangsläufig ins Leere gehen, weil es weder eine gesetzliche Grundlage noch eine generelle Lösung gibt.
                                  Ich muss Dir sagen, dass ich in diesem Thread auch gern mit Dir diskutiert habe, hier wurde, zumindest von den meisten Teilnehmern, sehr sachlich argumentiert. An solchen Diskussionen (auch wenn sie ins Leere gehen müssen) nehme ich immer gern teil.
                                  Ich denke, wir sind uns mehr einig, als es vielleicht auf den ersten Blick erscheint.
                                  Aber wenn es mal soweit kommt, dass es eine staatlich verordnete "verbindliche Elternweiterbildung" geben wird, dann hoffe ich sehr, dass es keine generelle sein wird, sondern sich diese Verordnung nur auf die wirklichen Problemefälle beschränkt.
                                  Ich will in diesem Thread gar nicht den meisten Platz für lange Reden beanspruchen - aber ein Satz noch:
                                  Meine Kinder sind im Grunde genommen ohne Strafen erwachsen geworden. Sie kennen weder Taschengeldentzug, Stubenarrest, Fernsehverbot oder sonstige Bestrafungen. Ein Novum in meiner sehr großen Familie und trotz (oder gerade wegen) meiner eigenen Erfahrungen aus der Kindheit. Trotzdem ist aus ihnen was geworden bzw. wird noch was werden. Meine Tochter wird sogar Lehrerin, smile. Es gab für nichts eine Strafe, weder für schlechte Zensuren in der Schule, noch für sonst irgendetwas. Es würde zu lang werden, wenn ich hier genau erzählen würde, wie das bei uns abgelaufen ist. Aber meine Kinder sind sehr ausgeglichen und wir haben alle zueinander ein ausgesprochen warmherziges und vertrauensvolles Verhältnis. Ich wäre gelinde gesagt sehr betrübt, wenn der Staat versuchen würde, unser Familienleben zu reglementieren. Darum: Wenn es kommt, bitte nur für die ganz speziellen Fälle, die es ja bekanntermaßen gibt.

                                  LG Hardy

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                                    #37

                                    @mujer

                                    das hat nichts mit provozieren zu tun, aber schon gar nicht.

                                    Tierführerschein, Kinderführerschein ❓ , Hauptsache was gesabbelt 😞

                                    Man kann über das Halten von Tieren diskutieren, ebenso über das Erziehen von Kindern, aber nicht mit so einer Überschrift. Schalt mal erst dein Gehirn ein, bevor Du als gelernte Pädagogin hier große Töne spuckst 😞

                                    Aber die gelernte Pädagogin möcht mit Sicherheit noch ein paar Kurse empfehlen. ❓

                                    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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                                      #38

                                      Gehen diese Beschimpfungen nicht zu weit? Man kann doch auch sachlich diskutieren egal wie der Titel des Threads ist. Oder? 😞
                                      Finde das ist nicht G U T.

                                      23.11-27.11 Dublin

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                                        #39

                                        curiosus wrote:
                                        ...hier geht es nicht um "megawitzig", Mujer und minimax. Hier geht es doch mehr um die Sinnhaftigkeit der Fragestellung, oder?
                                        Ein Führerschein oder Haltungsnachweis für Kinder? Wo sind wir denn jetzt? ❓

                                        👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏

                                        Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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                                          #40

                                          @ Hardy

                                          ich erziehe meine Tochter auch weitgehenst ohne Entzüge diverser Art. Meiner Meinung und Erfahrung nach bringt ein ernstes Gespräch von Frau zu Frau mehr als Verbote und Tadelungen.
                                          Naja, nach einer 4 oder 5 wird schon mehr gelernt und da kann auch mal der eine oder andere Besuch der Freundin ausfallen. Das wird jedenfalls - wenn auch zähneknirschend akzeptiert.
                                          Viele Eltern schimpfen, werden laut, sprechen Verbote aus ... das geht schneller und die vermeintliche Ruhe stellt sich ein ....
                                          Ich möchte auch behaupten, dass meine Kleine (12) und ich ein sehr inniges Verhältnis haben und Vertrauen zueinander. Das ist auch sehr wichtig, denn nichts ist schlimmer als wenn bei den Kindern das Vertrauen verloren geht.
                                          Bei mir braucht der Staat auch nicht reglementieren, denn wir beide machen das schon 😉

                                          in diesem Sinne

                                          Liebe Grüsse

                                          Sabine

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