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Kochrezepte aus dem Urlaubsland

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  • KleefeldK Offline
    KleefeldK Offline
    Kleefeld
    schrieb am zuletzt editiert von
    #601

    Lieber Rolf 😘
     
    Du hast natürlich wie immer Recht!
    Vielleicht sind ja Mokka-Tässchen gemeint? :?
     
    Das wären dann ca. 2 Esslöffel. 😛 😉
     
     
    Aber mich und sicher auch viele andere, würde es natürlich freuen,
    wenn Du uns wieder einmal eines Deiner
    schönen Rezepte verraten würdest! 🎧

    Allure of the seas

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    • ChereteC Offline
      ChereteC Offline
      Cherete
      schrieb am zuletzt editiert von
      #602

      Kleefeld wrote:
      Kanadisches Linsengericht
       
      100 g Speckwürfel....

      Oh Alice, ich bekommen HUNGER!!!! Hört sich lecker an. 🍌 Muss mal bei meiner besseren Hälfte nachfragen, ob Linsen einmalig gestattet sind. Die mag mein GöGa nähmlich nicht.... 😞

      Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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      • KleefeldK Offline
        KleefeldK Offline
        Kleefeld
        schrieb am zuletzt editiert von
        #603

        liebe Charlotte
         
        Auch ich habe nicht besonders gern Linsen, aber dieses Gericht ist sehr lecker,
        mit den Gewürzen und dem Gemüse ist es etwas ganz Besonderes.
        Ich habe gern Wurst, deshalb gebe ich dann viel ins Gericht hinein!
         
        Chris, ja das ist eine fertige Mahlzeit! Salat dazu fertig!

        Allure of the seas

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • sunshine48S Offline
          sunshine48S Offline
          sunshine48
          schrieb am zuletzt editiert von
          #604

          Toskanischer Hähnchenauflauf  (4 Personen)
          Für die Marinade:
          3 EL Olivenöl
          1 EL Honig
          3 EL Sojasauce
          3 EL Chilisauce
          1 TEL Preiselbeeren (aus dem Glas)
          3 EL Ketchup
           
          800 g möglichst kleine Kartoffeln
          1 große Zwiebel
          2  Knoblauchzehen
          500 g Hähnchenfilet
          200 g Kirsch- oder Cherry -Tomaten
          3 Zweige Rosmarin
          1 Zweig Thymian
          ¼ Liter Hühnerbrühe
          Olivenöl zum Braten

          Zutaten für die Marinade mischen und die gewaschenen und
          getrockneten Hähnchenfilets darin mindestens 4 Std. marinieren

          Kartoffeln schälen und in Olivenöl ca. 10 Min. von allen
          Seiten braun braten.

          Knoblauch schälen und klein hacken. Zwiebel schälen, halbieren
          und die Hälften in Ringe schneiden.
          1 Zweig Thymian und 1 Zweig Rosmarin waschen und hacken.

          Die angebratenen Kartoffeln in eine mit Olivenöl ausgestrichene
          Auflaufform geben.

          Zwiebeln, Knoblauch und gehackte Kräuter im Bratfett andünsten,
          dann über die Kartoffeln geben.

          Das Fleisch mit der Marinade über die Kartoffeln geben und
          im Backofen bei 200° Grad ca. 15 Min. backen.

          Danach heiße Hühnerbrühe angießen und zwei Rosmarinzweige
          dazugeben und weitere 20 Min. im Ofen garen,dann noch die
          Kirschtomaten dazugeben und weitere 10 Min. garen.

          Nicht viel Arbeit und schmeckt gut! 😉

          Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • gastwirtG Offline
            gastwirtG Offline
            gastwirt
            Gesperrt
            schrieb am zuletzt editiert von
            #605

            klingt schon lecker! Aber...toskanisches Rezept mit Soja-und Chilisauce? 😎

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • sunshine48S Offline
              sunshine48S Offline
              sunshine48
              schrieb am zuletzt editiert von
              #606

              gastwirt wrote:
              klingt schon lecker! Aber...toskanisches Rezept mit Soja-und Chilisauce? 😎
               
              😜   Das Rezept wurde mir  "original" "so" aus Toscana-Urlaub mitgebracht
              und vor allem nicht vom "Bettenburg-Tourismus",
              sondern noch richtig vom "Hinterland"!!

              Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • KleefeldK Offline
                KleefeldK Offline
                Kleefeld
                schrieb am zuletzt editiert von
                #607

                Ein Rezept aus dem schönen Urlaubsland SCHWEIZ von Marianne Kaltenbach
                 
                Fasnachtschüechli
                 
                Zutaten:
                2 Eier
                4 EL Rahm
                1 Prise Salz
                2 EL Zucker
                250 - 300 gr Mehl
                1 EL Butter in Flocken
                Puderzucker zum Bestreuen
                Öl für die Friteuse (wir haben immer schön weisses ausgelassenes Schweinefett genommen die Fastnachtschüechli werden dadurch schön mürbe).

                Zubereitung:
                Eier, Salz, Zucker und Rahm zusammen gut verklopfen. Das Mehl und die Butterflökchen beifügen und den Teig, wenn möglich auf einem Brett, gut verkneten. Er muss glatt sein und Blasen werfen. Je nach Qualität der Eier braucht man etwas mehr oder weniger Mehl. Der Teig muss so zart sein, dass er sich gut ausziehen lässt. Nach dem Kneten 30 Minuten bei Küchentemperatur ruhen lassen. In pflaumengrosse Stücke schneiden, papierdünn auswallen und über das Knie, (daher der Name Chneublätz) das man mit einem Küchentuch bedeckt, ausziehen. Die sorgfältig und wenn möglich ohne Löcher ausgezogenen Küchlein auf ein Tuch oder Küchenpapier auslegen und trocknen lassen.

                Anschliessend bei etwa 170° schwimmend ausbacken, bis sie goldgelb sind. Die "Chneublätz" sind in ausgewalltem Zustande grösser als die Fritierpfanne. Zum Zusammenstossen in der Pfanne und zum Wenden verwendet man am besten zwei Holzkellenstiele. Nach dem Backen auf Küchenpapier abtropfen lassen und nach dem Erkalten mit Puderzucker bestreuen. Trocken aufbewahren. Trocken aufbewahren. Vielerorts werden diese Küchlein mit geschlagenem Rahm welchem man beim schlagen Zucker und ein Päcklein Vanillezucker zugefügt hat serviert.

                Tipp:
                Dem Schlagrahm vor dem Festwerden zusätzlich noch 1 - 2 EL Eiercognac unterschlagen.

                Allure of the seas

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                • gastwirtG Offline
                  gastwirtG Offline
                  gastwirt
                  Gesperrt
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #608

                  Hi Alice! Das es das bei euch auch gibt, find ich klasse! Die heißen hier in Oberfranken
                  "Kniekiechle" oder "Auszogn`e" Schmecken prima!

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                  • KleefeldK Offline
                    KleefeldK Offline
                    Kleefeld
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #609

                    Das war für uns Kinder immer ein riesiges Fest!
                    Die ganze Famillie hat beim vorbereiten, zubereiten, mitgeholfen,
                    das ergab dann jeweils einen riesigen, geflochtenen Korb voll,
                    von den speziellen, selbstgemachten  😊
                     
                    Fastnachts-Chüechlioder**"Auszogn`e"oder"Chneublätz"oder"Kniekiechle"**

                    Allure of the seas

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • sunshine48S Offline
                      sunshine48S Offline
                      sunshine48
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #610

                      Alice, das  sind bei uns - ich komme ja ursprünglich aus
                      Bayrisch-Schwaben - "**auszogne Kiachla" -**allerdings kommt bei
                      uns noch Hefe hinzu!
                       
                      500 g Mehl, 1 Prise Salz, ca. ½ Liter Milch, 20 g Hefe, 1 – 2 Eier,
                      50 g Butter, 20-50 g Zucker, Ausbackfett, zum Bestreuen Zucker;
                       
                       
                      Hefeteig von weicher Beschaffenheit herstellen, sehr gut abschlagen;
                      ohne den Teig gehen zu lassen kleine Nudeln abstechen, diese wie Rohrnudeln formen, leicht mit Fett bestreichen, zugedeckt kurz gehen lassen.
                      Dann mit gefetteten Fingern ausziehen, indem man den Teigrand
                      durch die Hand gleiten lässt, so dass innen eine dünnes Fenster entsteht.
                      In heißes Fett legen, 1-2 mal mit heißem Fett übergießen, damit die
                      Küchle aufgehen, aber nicht hart werden.
                      Wenn goldbraun, vorsichtig wenden, so dass kein Fett in die Mitte des Küchles kommt, fertig backen.
                      Küchle müssen innen ein weißes Fenster haben -  abtropfen lassen und
                      mit Zucker bestreut anrichten.
                       
                      Werde aber das nächst Mal "Deine" ausprobieren, klingen mit dem Rahm sehr gut! 🎧

                      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                      • KleefeldK Offline
                        KleefeldK Offline
                        Kleefeld
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #611

                        Am Besten wäre es wenn man alle Degustieren könnte!
                        Schickst mir dann einfach ein paar rüber, gell 💏
                         
                         
                         
                        Leider lohnt es sich für mich nicht mehr, solche grossen Portionen selber zu machen.
                        Jetzt sind es halt Kindheitserinnerungen! Und die wenigen, die wir essen, kaufen wir,
                        ist natürlich überhaupt nicht das gleiche, wie Selbstgemachte!

                        Allure of the seas

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                        • KleefeldK Offline
                          KleefeldK Offline
                          Kleefeld
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #612

                          Rezept: A.W. Bern
                           
                          Und noch ein Fasnachtsgebäck: 
                           
                          Schenkeli
                           
                          Zutaten
                          Frittieröl, oder Frittierfett, zum Ausbacken
                          4 Eier, 
                          275 g Zucker
                          0.3 Teelöffel Salz
                          1 dl Milch
                          100 g Butter
                          1 Zitrone, abgeriebene Schale
                          800 g Mehl
                          10 g Backpulver
                           
                           
                          Zubereitung
                          Ergibt etwa 50 Stück

                          1. Die Eier mit dem Zucker, dem Salz und der Milch gut verquirlen.
                          Die Butter schmelzen und mit der Zitronenschale beifügen.
                          2. Mehl und Backpulver mischen und portionenweise zur Eimasse geben.
                          Alles zu einem nicht zu mürben Teig zusammenfügen.
                          In Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank 1 Stunde ruhen lassen.
                          3. Den Teig zu gut fingerdicken Rollen formen und
                          diese in 5 - 6 cm lange Stücke schneiden.
                          4. Das Frittieröl auf 180 Grad erhitzen.
                          Die Schenkeli portionenweise goldbraun frittieren.
                           
                          Wichtig:
                          Nicht zu viele Stücke auf einmal ins Öl geben, weil dieses sonst zu stark abkühlt
                          und die Schenkeli fettig werden.
                          Die ausgebackenen Schenkeli auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.

                          Tipp:
                          Die Schenkeli schmecken am besten frisch gebacken, können aber in einer gut verschliessbaren Dose - nach Belieben zusammen mit einem halbierten Apfel,
                          der "Feuchtigkeit" abgibt - 2-3 Tage aufbewahrt werden.

                          Allure of the seas

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                          • sunshine48S Offline
                            sunshine48S Offline
                            sunshine48
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #613

                            Alice - das folgende Rezept hört sich ähnlich an -
                            diese "Kalorienbomben" gibt es halt wirklich nur 1x im Jahr bei
                            uns und zwar immer zur Faschingszeit - meistens Rosenmontag oder Faschings-Dienstag!
                            Es sind, wie Du so schön schreibst "Kindheitserinnerungen", denen man
                            auch manchmal einfach nachgeben muss!!😉
                            Hobelspäne (ergibt ungefähr 40-50 Stück)
                            250 g Weizenmehl
                            1/2gestr. TL Backpulver
                            60 g Zucker
                            3 Tropfen  natürliches Zitronen-Aroma
                            10 "         Rum-Aroma
                            2 kleine Eier
                            2 EL Milch
                            70 g weiche Butter
                             
                            Ausbackfett
                            Puderzucker
                             
                            **Vorbereiten:**Ausbackfett in einem Topf oder in einer Fritteuse auf
                            etwa 180°C erhitzen, so dass sich um einen in das Fett gehaltenen
                            Holzlöffelstiel Bläschen bilden.

                            **Knetteig:**Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Rolle formen.
                             
                            Den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit
                            einem Teigrädchen zu Streifen (etwa 6 x 2 cm) ausrädeln.
                            Teigstreifen in der Mitte einschneiden, das eine Ende einmal durchziehen.
                             
                            Die Hobelspäne schwimmend in siedendem Ausbackfett
                            goldbraun backen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen,
                            auf Küchenpapier abtropfen lassen.
                            Gebäck mit Puderzucker bestreuen und warm servieren.

                            Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • ChereteC Offline
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                              Cherete
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #614

                              Ausnahmsweise mal Trinken aus dem Urlaubsland: 😉

                              Brandy Sour

                              Nationalgetränk aus Zypern, ein Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit

                              Für 0,2 l im Longdrinkglas

                              1 - 2 fingerbreit Brandy (alternativ Weinbrand)
                              1 - 1½ fingerbreit Lemon Squash (Zitronensirup)
                              Ein paar Tropfen Angostura Bitter
                              Eiswürfel

                              Mit Sodawater (Schweppes) auffüllen und umrühren.

                              Schmeckt super erfrischend und nach mehr....
                               
                              Wir waren zehn Tage auf Zypern mit dem Auto unterwegs. Nach jeder Tour stärkten wir uns mit BS nach den täglichen Strapazen. Das zischte förmlich!

                              Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • Rhodos-PeterR Offline
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                                Rhodos-Peter
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #615

                                ....etwas zum Dessert, vor ein paar Tagen hatte ich das Glück noch ein wenig unter südlicher Sonne zu bruzeln. Zum Mittag,Kaffee und Abendessen gab es hinterher immer eine große Auswahl an Cremes, Eis und Kuchen, einer hat mir besonders gut geschmeckt:
                                 
                                Mallorquinischer Mandelkuchen
                                 
                                Zutaten:
                                250g Mandeln
                                250g Zucker
                                1 Vanilieschote
                                1 Tüte Backpulver
                                1 Teelöffel Zimt
                                1 Zitrone
                                6 Eier
                                Puderzucker, Mehl, Butter
                                 
                                Die Zubereitung ist ganz leicht. Die Mandeln werden fein gemahlen und zusammen mit dem Zucker, dem Mark der Vanilieschote (alternativ gehen auch ein paar Tütchen Vaniliezucker, dann nur etwas weniger Zucker nehmen), dem Backpulver und dem Saft der Zitrone in eine große Schüssel gegeben. Jetzt werden die Eier getrennt, das Eigelb kommt mit in die Schüssel und alles wird schön verrührt. Das Eiweiß wird schaumig geschlagen und vorsichtig unter die Masse gehoben. Alles dann in eine gefettete und gemehlte Springform geben und in den auf ca. 175°C vorgeheizten Backofen für 35-40min nach gewünschtem Bräunungsgrad schieben und nach dem Erkalten mit Puderzucker bestäuben, fertig...
                                 
                                Guten Appetit wünscht
                                 
                                Peter

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  sunshine48
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #616

                                  Spanische Mandeltorte
                                   
                                  250 gr Mehl
                                  80 gr Zucker
                                  125 gr Butter
                                  1 Ei
                                   
                                  3 Eier, getrennt
                                  60 gr Zucker
                                  200 gr Mandeln - gemahlen
                                  3 EL Sherry - oder sonstiges
                                  abgeriebene Schale einer Orange
                                  Fett für die Form
                                   
                                  Aus  Mehl, Zucker, Butter und Ei einen Mürbteig herstellen,
                                  zu einer Kugel formen und in Folie gepackt für 30 Minuten
                                  in den Kühlschrank legen.

                                  Das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren.
                                  Mandeln, Sherry oder ähnliches sowie die Orangenschale zugeben.
                                  Das Eiweiß steifschlagen und unterheben.

                                  Eine Springform (28 cm Durchmesser) einfetten und mit dem
                                  Teig auslegen,einen 3 Zentimeter breiten Rand hochdrücken.
                                  Die Mandelmasse einfüllen und die Oberfläche glattstreichen.

                                  Kuchen im vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) bei 190°C
                                  ca.30 Minuten backen.
                                  Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.

                                  Dazu schmeckt hervorragend Vanille-Eis oder einfach nur Zimt-Sahne!

                                  VIEL FREUDE BEIM NACHBACKEN UND GUTEN APPETIT 😉

                                  👋 Peter, vielleicht schmeckt Dir ja "meine" auch?! 😉

                                  Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • frische luftF Offline
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                                    frische luft
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #617
                                    Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                                      Cherete
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #618

                                      Filet Amsterdam
                                       
                                      250 g Bandnudeln
                                      ankochen (sonst werden sie hinterher zu weich). Mit
                                       
                                      etwas gerieb. Gouda
                                      mischen, in eine Auflaufform geben.
                                       
                                      1 Schweinefilet
                                      in Stücke schneiden,
                                       
                                      Butter
                                      erhitzen, das Feisch anbraten, mit
                                       
                                      Salz, Pfeffer und Majoran
                                      würzen, auf die Nudeln geben. Bratensatz mit
                                       
                                      125 ml Brühe
                                      und
                                      250 ml Sahne
                                      aufgießen, etwas einkochen lassen, mit
                                       
                                      Salz, Pfeffer und Majoran und
                                      etwas Weißwein
                                      abschmecken, über das Fleisch geben.
                                       
                                      100 g gekochten Schinken
                                      in Streifen schneiden, über das Fleisch geben.
                                       
                                      Gouda
                                      darüber reiben.
                                       
                                      Ab in den Ofen bei bei 180 Grad, ca. 20 Minuten überbacken.
                                      LG
                                      Charlotte

                                      Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • KleefeldK Offline
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                                        Kleefeld
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #619

                                        Liebe Charlotte
                                        dieses Rezept werde ich testen,
                                        es klingt ganz einfach und ist schnell zubereitet!
                                        freue mich schon darauf!
                                        LG ALICE

                                        Allure of the seas

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • ChereteC Offline
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                                          Cherete
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #620

                                          Schweizer Braten

                                          Hier ist Alice wieder gefragt, ob sie das kennt…. 😉

                                          Beim Metzger ein Kotelettstück, vorzugsweise Hals, auslösen lassen.
                                          In den Braten lässt man Taschen schneiden.

                                          Man würzt das Fleisch mit Salz und Pfeffer und füllt die Taschen jeweils mit kleinen Scheiben Schweizer Käse oder einem anderen kräftigen Käse und gekochtem Schinken.

                                          Ab in eine Auflaufform und in die Röhre damit. Bei ca. 180 Grad braten. Mit einem Bratthermometer die Innentemperatur messen.

                                          Das Fleisch wird schön saftig, das Fett brät raus. Nimmt man Lummer, ist mir die Angelegenheit zu trocken.

                                          Dieser Braten kam bisher noch immer gut an, auch bei denen, die eigentlich nicht auf die Kombi Käse im Essen stehen.

                                          Dazu serviere ich Giabatta oder Baguette und Salate.

                                          Ich habe den Schweizer Braten auch schon oft auf einem Büffet serviert, zusammen mit anderen Braten. Der war immer als erster weg!

                                          LG

                                          Charlotte

                                          Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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