Mecker-Ecke / Speakers Corner
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Es geht hier gar nicht um's Schächten. Effis Beitrag war nur ein Beispiel dafür, wie wenig wir alle unsere eigenen Gewohnheiten hinterfragen und wie schnell wir bei der Hand sind, wenn es darum geht, harte Kritik an uns ungewohnten Sitten und Gebräuchen zu üben.
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Hallo
Dieser Thread heißt Mecker- Ecke

Ich persönlich finde es jedenfalls nicht angebracht,dass Asylanten jeglicher Herkunft hier in Deutschland von der Staatskasse pro Kopf mehr bekommen,als zb ein deutscher Bürger.
Das ist keine Vermutung,sondern eine Tatsache,die ich sogar belegen kann.
Vermutlich fallen jetzt wieder einige über mich her,das nehme ich aber dann in Kauf.
Ich habe nichts gegen diese Menschen.
Würde es uns schlecht gehen und wir hätten die Möglichkeit in ein Land gehen zu dürfen,in dem es uns dann verhältnismäßig sehr gut geht, würden wir es auch tun.Unsere Politiker,denen es ja finanziell sehr gut geht,haben ja keine Probleme damit,was andere Familien mit zb 5 Kindern monatlich durchmachen müssen!Deutschland ist eben das "Schlaraffenland",leider aber nicht für uns
Jeder Politiker hier sollte sich mal Gedanken machen,wie er lebt,bzw wie gut es ihm geht.Während irgendwelchen Debatten Fußballkarten austauschen,das geht.Logisch,man bekommt ja monatlich das Gehalt aufs Konto!
Warum machen sich diese Idioten nicht mal Gedanken über das eigene Volk.
Weshalb Müssen Menschen,die erst seit kurzem Harzt IV bekommen,für 1 € irgendeine Drecksarbeit machen,obwohl sie einen erlernten Beruf haben?Dass viele (auch Groß) Firmen im Ausland billiger weiter produzieren,wissen wir.Deshalb gehen Tag für Tag Firmen pleite.Das eigene Volk lebt teilweise am Existenzminimum,Einwanderer oder Asylanten bekommen aber sofort Geld auf dem Amt.
Ich frage mich Warum.
Das gibts doch nur in Deutschland
Wander doch mal einer nach zb Spanien aus.Wenn keine Arbeit da ist,dann verhungerste eben.Da gibts kein Amt,wo einen unterstützt!LG
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Holger,
ich habe ein Beispiel genannt. Natürlich sind nicht alle Moslems so. Aber ich halte den Islam nicht für kompatibel mit unserem Grundgesetz. Und zwar deswegen, weil er Religion und Staat nicht trennt.
Und in der Praxis gibt es erhebliche Probleme: Nichtteilnahme von Kindern am Sportunterricht und an Ausflügen. Zwangsverheiratungen junger Mädchen. Ehrenmorde.
Wir haben in Deutschland viele Gastarbeiter aus vielen Nationen. Aber nur mit einer Gruppe gibt es Integrationsprobleme. Und das sind die Moslems. Da kann man hin und her diskutieren, das ist Fakt.
Gruß
Manfred
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Man, man , wir drehen uns echt im Kreis... :?
Was ich mich schon die ganze Zeit frage...wir diskutieren über andere Nationen, wie sie leben , wie sie sich verhalten!! Okay, ist ein Thema für sich...Aber WARUM wird in Deutschland nix gegen Rechtsadikale getan????? Es wird versucht die Ausländer so zu formen, dass sie angepasst sind, die Sprache beherrschen, wie wir leben,...aber wie ,,unsere menschen" sich benehmen,..Ist das völlig egal???
Ich , als Deutsche, wurde bereits von Rechten angepöbelt, weil ich dunkelhaarig bin und dunkle Augen habe....Und ICH als Deutsche, wage mich in bestimmte ecken nicht alleine, weil ich nunmal nicht typisch Deutsch aussehe.......DAS find ich schlimm!! Der Staat sollte erstmal etwas gegen dieses Problem unternehmen!! -
Nun wird es aber lustig!
Weil es "Rechtsradikale" gibt, sollte man integrationsunwillige Ausländer nicht kritisieren? Das ist doch wohl nicht dein Ernst?
"Rechtsradikale" habe ich in Anführungszeichen gesetzt, weil mit diesem Beriff sehr unscharf gearbeitet wird. "Links- wie Rechtsradikale" stehen noch auf dem Boden des Grundgesetzes, Links- und -Rechtsextremisten hingegen nicht. Sagt der BND.
Gerade gegen Rechtsextremisten wird viel getan, sogar das Versammlungsrecht wurde verschärft.
Aber wir reden doch hier über den Islam. Und ich denke schon, dass man von Zuwanderen verlangen muss, sich nach unseren Gesetzen zu richten. Nochmal die Stichpunkte: Nichtteilnahme am Sportuntericht und an Schulausflügen, Zwangsverheiratungen von jungen Mädchen, Ehrenmorde.
Und wer in Deutschland auf Dauer leben will, von dem erwarte ich, dass er die deutsche Sprache lernt. Wer das nicht will, soll wieder gehen. Meine Meinung.
Gruß
Bulgarienfan
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Hättest du meinen beitrag anständig gelesen, hättest du gelesen, dass ich geschrieben habe:,,Okay, okay, ist ein anderes Thema!!!!!!!!" Nur soviel dazu.....Okay, kritisieren wir andere nationen, und wir deutsche dürfen uns verhalten wie wir wollen...Klasse

Du hast gesagt, wir reden über den Islam..Okay, machen wir...Im nächsten Absatz schreibst du dann, wer in deutschland leben will, von dem erwarte ich auch, dass er die deutsche sprache lernt ( übrigens: ICH bin der deutschen sprache mächtig, schreibe nur klein, weil es schneller geht :D)..So, denkst du eigentlich ernsthaft, dass nur Menschen, die dem Islam angehören, schlecht deutsch sprechen?? Was ist mit den Russen, mit den Polen??? Willst du mir jetzt erzählen, die sprechen perfekt deutsch?? Und soweit ich informiert sind, gehören die nicht dem Islam an!!!Und können trotzdem kein deutsch oder oftmals schlecht!!!!!Und hast du schonmal was davon gehört, dass Moslems Ehrenmorde selber kritisieren?? Als dieser schrecklicher Vorfall war mit diesem jungen Mädchen, die von ihrem Bruder erschossen wurde...Es wurden genug Moslems interviewt, die diese tat verurteilen!
Und hast du schonmal was davon gehört, dass nicht nur die jungen Mädchen zur Hochzeit gezwungen wurden, sondern auch die jungen Kerle??? Das regt mich auf,...In der Zeitung, in den nachrichten etc,...immer nur die Frauen,...das aber Jungen auch dagegen sind verheiratet zu werden und sich ihre Frau nicht aussuchen können ( jaja, nicht immer), das interessiert niemanden!!...Und die Mädchen bzw Jungen werden verheiratet , weil es deren Tradition ist..Und gegen diese Tradition kann man nix machen...Aber eins vorweg: Ich verurteile diese Tradition ebenfalls!
Und junge moslemische Mädchen dürfen nicht generell nicht an Ausflügen oder am Sportunterricht teilnehmen..Das liegt immer daran, wie sehr die Familie den Islam lebt...Es gibt solche und solche Familien!!
Ich hab bei dem Wetter genug türkische, arabische Mädchen im schwimmbad gesehen... -
Den ersten Teil deines Beitrages kommentiere ich nicht, du bist mir zu aufgeregt.
Aber hier lohnt sich ein Kommentar:
##Und junge moslemische Mädchen dürfen nicht generell nicht an Ausflügen oder am Sportunterricht teilnehmen..Das liegt immer daran, wie sehr die Familie den Islam lebt...Es gibt solche und solche Familien!!##
Und genau das darf nicht sein. In Deutschland gilt die Schulpflicht. Der darf man sich nicht aus religiösen Gründen entziehen. Familien, die den Islam über die deutschen Gesetze stellen, haben meiner Meinung nach in Deutschland nichts zu suchen.
Gruß
Bulgarienfan
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Bin ganz Deiner Meinung Bulgarienfan!
Ich habe es letzte Woche wieder erlebt,mein 8jähriger Sohn hatte Abschlussfest,die Lehrerin hat eine Grillparty auf einer Hütte organisiert,mit anschliessender Übernachtung in Zelten!Die Eltern durftenbis 22Uhr mitfeiern,danach ging die Party für die Kids u.Lehrerin weiter!Mit Lagerfeuer,Stockbrotbacken;Nachtwanderung und Geschichten am Feuer erzählen!
Sehr traurig waren 2 türkische Kinder,sie durften nicht teinehmen!Die Lehrerin hat tagelang versucht die Eltern umzustimmen,keine Chance!Da diese Veranstaltung als Schulzeit zählte(dafür hatten die übermüdeten Mäuse am nächsten Tag schulfrei)wäre es eigentlich Pflicht gewesen das die Kinder daran teilnehmen......eigentlich :?
Was würde passieren wenn meine Kinder Schule schwänzen? :?Gruß Kotu
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Manfred, ich wollte Dich mit meinen Beiträge selbstverständlich keinesfalls in eine bestimmte Ecke stellen ...und Dir nicht einmal einseitige Argumentation andichten.
Ich denke, das hast Du auch so verstanden - ich möchte diesbezüglich nur wirklich jeden Zweifel ausräumen und zwar von Anfanf an ... dafür schätze ich Dich u.a. auch viel zu sehr als manchmal harten, aber fairen und argumentativen Mitdiskutanten.
Yvonne, ich bin durchaus dafür, das sich die hier lebenden "Ausländer"(?)/Migranten(?) unseren Regeln "anpassen" müssen...
...aber eben auch, das wir ihnen in vielen Dingen entgegen kommen müssen...einige Dinge habe ich bereits in anderen Beiträgen benannt, beschrieben.
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"Bulgarienfan" wrote:
Und wer in Deutschland auf Dauer leben will, von dem erwarte ich, dass er die deutsche Sprache lernt.In diesem Punkt stimme ich auch zu.
Allerdings hat es uns die letzten Jahrzehnte seit dem Eintreffen der Gastarbeiter in D. wenig interessiert. Diese Menschen gingen ihrer Arbeit nach und lebten unter sich. Nur die wenigsten Deutschen hatten im privaten Bereich Berührungspunkte zu den hier lebenden Ausländern. Ganz zu schweigen von der Politik, die schon damals in einer unglaublichen Ignoranz keinerlei Bemühungen um die Integration von Ausländern unternahm. Für unsere eigenen Versäumnisse machen wir jetzt gern die anderen verantwortlich, aber zu einer erfolgreichen Integration gehören immer zwei Seiten! Holginho hat dies in seinem vorletzten Beitrag sehr treffend formuliert.
Grüße von Effi
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"Bulgarienfan" wrote:
Wir haben in Deutschland viele Gastarbeiter aus vielen Nationen. Aber nur mit einer Gruppe gibt es Integrationsprobleme. Und das sind die Moslems. Da kann man hin und her diskutieren, das ist Fakt.Bezüglich der Präliminarien waren wir uns ja hoffentlich inzwischen einig geworden, daß hier jeder offen seine Meinung sagen kann, ohne sich von Dir fragen lassen zu müssen, ob seiner geäußerten Meinung "empirische Forschungen" zugrunde liegen. Auch Verdächtigungen, er/sie sei wohl "Mitglied einer Kontaktbörse für Möchtegernwahrsager und Gedankenleserschüler" sollten inzwischen der Vergangenheit angehören.
So, wenn dem so ist, dann können wir sachlich weiterdiskutieren.
Deine Aussage, daß alleine Moslems Probleme bei der Integration bereiten, ist natürlich richtig. Aber kannst Du mir bitte mal sagen, was an der Integration von Italienern, Spaniern, Portugiesen etc. wohl auch problematisch sein soll? Die sind in der Regel katholisch, essen mit Messer und Gabel, sind inzwischen Mitglied in einem der örtlichen Karnevalsvereine (und bringen es da zu höchsten Ehren), gehen mit zum Frühschoppen, und unlängst las ich, daß ein Italiener sogar Schützenkönig in einem Vorort unserer Stadt geworden ist. Probleme? Gleich Null! Wenn zum Beispiel der "Italiener um die Ecke" radebrechend seine Speisekarte erklärt, finden wir das lustig. Da ist dann keine Rede davon, daß der gefälligst richtig Deutsch lernen soll. Wenn sich das ein Moslem erlauben würde, kämen direkt wieder die altbekannten Vorwürfe hoch: Der soll erst mal richtig Deutsch lernen!Die Probleme und Vorurteile mit/gegen unseren moslemischen Mitbürgern beruhen einzig und allein auf deren andersartigem kulturellen Background. Und um die daraus resultierenden (gegenseitigen!!) Probleme zu beseitigen oder zu verkleinern, sind keineswegs nur unsere moslemischen Mitbürger gefragt, sondern genau so wir selber.
Die Unfähigkeit, auf "Fremdartiges" zuzugehen, ist bei uns Deutschen mindestens genau so ausgeprägt wie bei den entsprechenden Ausländern. Wir sind hier in Deutschland nicht der Nabel der Welt und es gibt hier bei uns in der Tat eine Menge zu hinterfragen. Darüber sollten sich alle, die mit erhobenem Zeigefinger auf moslemische Mitbürger zugehen, einmal Gedanken machen.
Alle Ausländer, auch die moslemischen Glaubens, bereichern unser Leben, machen es bunter und interessanter, wenn es uns gelingt, auf diese Menschen zuzugehen.
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Und du meinst, das trägt jetzt hier zur Sachlichkeit bei?
##Bezüglich der Präliminarien waren wir uns ja hoffentlich inzwischen einig geworden, daß hier jeder offen seine Meinung sagen kann, ohne sich von Dir fragen lassen zu müssen, ob seiner geäußerten Meinung "empirische Forschungen" zugrunde liegen. Auch Verdächtigungen, er/sie sei wohl "Mitglied einer Kontaktbörse für Möchtegernwahrsager und Gedankenleserschüler" sollten inzwischen der Vergangenheit angehören.##
Soll ich jetzt etwa antworten:
"Bezüglich der Präliminarien waren wir uns ja hoffentlich inzwischen einig geworden, daß hier jeder offen seine Meinung sagen kann, ohne sich von Dir, Salvamor, Diskussionsunfähigkeit vorhalten lassen zu müssen. Dieses dein Verhalten sollte der Vergangenheit anghören."
Ist es das, was du willst? Wenn nicht, dann lass es bitte auch selbst. Ich bin solange friedlich, wie man mich nicht angreift.
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Und jetzt zur Sache:
Für mich ist Integration eine Bringschuld. Wer bei uns leben will, muss sich auch selbst bemühen, zumindest unsere Sprache zu lernen. Und wer vielleicht als Erwachsener das nicht mehr so einfach kann, muss eben Unterricht nehmen. Seit Jahrzehnten werden in den Volkshochschulen Deutschkurse für Ausländer angeboten. Wenn dies nicht angenommen wird, wer ist dann wohl Schuld?
Unsere Schuld liegt allenfalls darin, diese Regeln nicht von Anfang an durchgesetzt zu haben.
Ich bestreite ganz entschieden, dass uns alle Ausländer bereichern. Ungelernte Zuwanderer aus zum Beispiel Anatolien ohne deutsche Sprachkenntnisse sind für uns eine Belastung. Sie haben so gut wie keine Chance auf einen Arbeitsplatz und sind auf staatliche finanzielle Unterstützung angewiesen. Das belastet unsere Soziakassen enorm.
Natürlich sind diese Zuwanderer keine schlechteren Menschen als andere, aber wir können meiner Meinung nach nicht das Sozialamt für die ganze Welt sein.
Die klassischen Einwanderungsländer wie USA, Kanada und Australien nehmen nur Einwanderer auf, die für das Einwanderungsland nützlich sind. Und genau das sollten wir meiner Meinung nach auch tun.
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@ Bulgarienfan
Du sprichst in Deinem Beitrag einige Probleme an, die bereits caribiangirl in ihrem Posting von heute, 04:49, erwähnte. Ich glaube auch, daß die Politik gefragt ist. Die derzeitige Praxis, daß man offenbar jeden reinläßt, der rein will, und ihn dann bis zur Entscheidung über den Asylantrag, der mitunter Monate wenn nicht Jahre dauert, relativ großzügig unterstützt, ist völlig absurd. Was sind die Beweggründe unserer Politik, das zuzulassen? Welche Asylpolitik liegt dem zu Grunde? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß jeder Asylant in seinem Heimatland politisch verfolgt wurde.
Ich meine, mich erinnern zu können, daß Du im kommunalpolitischen Bereich tätig bist. Kannst Du dazu ggf. etwas erhellendes sagen, Bulgarienfan?
caribiangirl hat es schon erwähnt. Es trägt in der Tat sehr zum Verdruß, auch zum Politikverdruß, bei, wenn unschuldig arbeitslos gewordene Menschen mit diesen jämmerlichen Hartz IV-Einkünften abgespeist werden, somit weniger haben als Asylbewerber, und dann noch mit 1€ Jobs ausgenutzt werden. Dieses ist wirklich ein Dauerärgernis in der Bevölkerung und trägt wahrlich nicht zu einer schnellen, reibungslosen Integration der Einwanderer bei.
Die Einwanderer selber können nichts dafür, sie nehmen die sich ihnen bietenden legalen Möglichkeiten wahr, ihren Familien eine bessere Zukunft zu sichern. -
Ich habe momentan wenig Zeit (der Biergarten lockt), ich werde mich morgen wieder hier einklinken. Denn jetzt auf die Schnelle was zu schreiben, bringt nichts. Dazu ist das Thema zu wichtig und zu kompliziert.
Gruß
Bulgarienfan
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@ Bulgarienfan?
Ich bin dir zu aufgeregt? Oh bitte, lassen wir das... :?Interessant war an deiner Antwort zu meinem Beitrag, dass du nur zu einem Standpunkt geantwortet hast..( dass türkische Kinder oftmals nicht an Ausflügen teilnehmen dürfen...)
Was ist mit meinen restlichen Antworten? Darf ich daraus schließen, dass du mir zustimmst????
Freut mich.
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@ salvamor, du sprichst mir aus der seele...

"salvamor41" wrote:
Wenn zum Beispiel der "Italiener um die Ecke" radebrechend seine Speisekarte erklärt, finden wir das lustig. Da ist dann keine Rede davon, daß der gefälligst richtig Deutsch lernen soll. Wenn sich das ein Moslem erlauben würde, kämen direkt wieder die altbekannten Vorwürfe hoch: Der soll erst mal richtig Deutsch lernen!Wie ich bereits in meinem Beitrag geschrieben habe, frage ich mich ,warum nie z.B. Russen oder Polen kritisiert werden?? Nur weil diese Nationen nicht dem Islam angehören???
"salvamor41" wrote:
Die Probleme und Vorurteile mit/gegen unseren moslemischen Mitbürgern beruhen einzig und allein auf deren andersartigem kulturellen Background. Und um die daraus resultierenden (gegenseitigen!!) Probleme zu beseitigen oder zu verkleinern, sind keineswegs nur unsere moslemischen Mitbürger gefragt, sondern genau so wir selber.
Die Unfähigkeit, auf "Fremdartiges" zuzugehen, ist bei uns Deutschen mindestens genau so ausgeprägt wie bei den entsprechenden Ausländern. Wir sind hier in Deutschland nicht der Nabel der Welt und es gibt hier bei uns in der Tat eine Menge zu hinterfragen. Darüber sollten sich alle, die mit erhobenem Zeigefinger auf moslemische Mitbürger zugehen, einmal Gedanken machen.
Alle Ausländer, auch die moslemischen Glaubens, bereichern unser Leben, machen es bunter und interessanter, wenn es uns gelingt, auf diese Menschen zuzugehenSalvamor, ich würde gerne noch was hinzufügen, aber besser kann man es gar nicht ausdrücken

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@ effi
Vorab noch mal zwei winzige Tipps bzgl. einer Diskussion in einem Forum:
- Ehe man jemanden speziellem antwortet und sich dabei auf seine Threads beziehst, sollte man diese schon genau lesen.
"Aber für Vieh, ... , reicht Dein Mitleid nicht aus?"
Ich habe mehrfach geschrieben, dass ich beides (schächten und Masstiertransporte, etc. pepe) absolut nicht gutheiße!!! Man muss sich aber nicht in jedem eigenen Thread wiederholen, oder?
- Bezogen sich beide, von dir zitierte und kommentierte Texte speziell als Antwort auf Salavamor41 Thread (der direkt vor meinen steht). Deswegen ist der Spruch mit dem Fingerzeig ein sogenanntes Wortspiel, weil es sich auf den letzten Satz von Salvamor41 direkt anspielt.
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In einem Thread an mich schriebst du, was in der Bibel steht findest du auch ein wenig komisch...
Ich persönlich glaube an den lieben Gott, aber nicht ans Bodenpersonal, egal von welcher "Fluglinie" (Religionsglaube)...
Ob wer jeden Sonntag morgen in die Kirche geht oder zig mal gen Mekka betet oder wat weiß ich aus religiösen Gründen auch macht, ist mir schnurzpiepegal, solange er nicht versucht, mittels Druck oder auch Kriege andersgläubige zu verfolgen oder auch zu bekämpfen!
So jetzt zu einem anderen Punkt:
Was hat diese Minderheit der Rechtsextremisten mit der Eingliederung von Einwanderen in Deutschland zu tun? Das sind zwei Paar verschiedene Schuhe.
Klar, würde ich als Ausländer auch nicht überall im Osten wohnen wollen, wäre mir das Risiko auch zu groß.
Allerdings finde ich es nicht in Ordnung, dass man "nur" In D. ein Problem mit solchen Minderheiten hat. Rechtsextremisten sind für mich eine Minderheit und von diesen Idioten gibt es in jedem Land (ja, auch außerhalb von Deutschland) leider welche. Gegen Rechtsextremisten muss vorgegangen werden und zwar überall auf der Welt.Des Weiteren dachte ich eigentlich, dass ader Punkt, dass alle Einwanderer, egal woher sie kommen) die deutsche Sprache lernen müssen, geklärt ist.
Können Einwanderer nicht richtig die Landessprache und haben deswegen immer mehr Probleme auf dem jeweiligen Arbeitsmarkt. Da beißt die Maus kein Faden ab. Und wenn die Einwanderer dauerhaft nicht selbst für Ihre Exitenz sorgen können, werden Sie ein Sozialfall und bereichern weniger durch Ihre Kultur. etc. das entsprechende Land.Was spricht denn bitte schön dagegen, das D. sich auch solche Einwanderungsgestze wie z.B. USA, Kanada oder Australien hat.
Dort muss man einen Sprachentest bestehen, einen Beruf erlernt haben, den es in dem jeweiligen Land dringend mangelt und deshalb gesucht wird. Oder man besitzt soviel Eigenkapital, dass man sich selbst versorgen kann und nicht zu einem Sozialfall wird. Oder man hat großes Glück, weil ein sehr geringer Teil der Greencards auch verlost werden.Und es war nun mal ein jahrelanes Verschulden von Politikern einen Sprachentest einzuführen und nur weil man das schon seit Jahrzenhnten verpaßt hat, kann man ihn doch jetzt immer noch einführen.
Ist doch irgendwie komisch, gehe ich als Deutscher ins Ausland, muss ich mich dem Einwanderungsland anpassen oder ich kriege dort Probleme. Bin ich in D. muss ich mich jetzt den Einwanderen ebenfalls anpassen, wann paßt sich denn dann mal wer an uns an, oder haben wir keine Rechte?
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"yvonne-ismail" wrote:
@ Bulgarienfan?
Ich bin dir zu aufgeregt? Oh bitte, lassen wir das... :?Interessant war an deiner Antwort zu meinem Beitrag, dass du nur zu einem Standpunkt geantwortet hast..( dass türkische Kinder oftmals nicht an Ausflügen teilnehmen dürfen...)
Was ist mit meinen restlichen Antworten? Darf ich daraus schließen, dass du mir zustimmst????
Freut mich.
Ich stimme dir in einem weiteren Punkt ausdrücklich zu: Ich glaube dir, dass du der deutschen Sprache mächtig bist.
Deinen Hinweis auf Russen und Polen verstehe ich nicht. Leben diese schon Jahrzehnte hier, ohne unsere Sprache zu beherrschen? Gibt es Parallelgesellschaften?
Bei der Gelegenheit: Wen meinst du eigentlich genau mit "Polen und Russen"?