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Mecker-Ecke / Speakers Corner

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  • slowhexeS Offline
    slowhexeS Offline
    slowhexe
    schrieb am zuletzt editiert von
    #581

    Bravo Barbara! 💬

    Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
    und andere, die sind einfach furchtbar!

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    • Barbara R.B Offline
      Barbara R.B Offline
      Barbara R.
      schrieb am zuletzt editiert von
      #582

      🐱 Danke Slow, wenigstens eine, die mich versteht!

      Barbara R.

      Wir haben alle den gleichen Himmel,
      aber nicht den gleichen Horizont

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      • slowhexeS Offline
        slowhexeS Offline
        slowhexe
        schrieb am zuletzt editiert von
        #583

        @Barbara
        habe ja auf der vorigen Seite Ähnliches geschrieben und was mich selbst anbelangt, so habe ich Großhandelskauffrau gelernt auf Wunsch meiner Eltern, die selbst einen Betrieb hatten.
        Ich saß schon während meiner Lehrzeit im Vorzimmer vom Prokuristen und "mußte" nach der Lehre in den elterlichen Betrieb, wo ich nicht irgendeine Angestellte war, sondern, die Tochter vom Chef. Na und?
        Nach dem Tod meines Vaters ging der Betrieb in die Hände von dreien, meiner vier Brüder über und sie mußten anders wirtschaften, wie zu Vaters Zeiten. D.h., dass meine Schwägerin einen Großteil der Büroarbeiten übernahm aus Kostengründen.
        Da ich dann 1-2-3 Kinder bekam, konnte ich irgendwann keine Vollzeitstelle mehr durchziehen und mußte mir eben etwas anderes suchen und glaub mir, wer sucht, der findet. Nun habe ich die kleine Schuhabteilung eines Einkaufscenters zu betreuen, was ich nicht unter meiner Würde ansehe, denn ich habe einen schönen selbständigen Job. Na und? Auch wenn ich mal die Tochter vom Chef war; wen interessiert das noch?
        Mein Vater hat immer gesagt:Arbeit schändet nicht......
        .......und er hat gearbeitet, bis er mit 71 tot umfiel!!

        Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
        und andere, die sind einfach furchtbar!

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        • caribiangirlC Offline
          caribiangirlC Offline
          caribiangirl
          schrieb am zuletzt editiert von
          #584

          "salvamor41" wrote:
          Abgesehen davon, daß 1 € pro Sunde für einen Erwachsenen ein Hungerlohn sind, ist die verheerende Wirkung auf die Psyche der Jobber nicht zu unterschätzen. Da werden Menschen, die Jahrzehnte Arbeitsleben hinter sich haben, in diese Jobs reingezwungen und ihnen wird signalisiert: Normalerweise müßten wir als Kommune die Dienste, die Ihr verrichtet, teuer bezahlen, aber Ihr Arbeitslose seid uns nicht mehr Wert als 1€ pro Stunde.

          Die ortsansässigen Handwerksbertiebe klagen über Arbeitsmangel, statt ihnen die Arbeiten zu übertragen, nutzt man lieber die Arbeitslosen aus. Ich kann nur sagen: Pfui!

          Salvamor,du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.Genauso sehe ich das auch.
          Wie ich schon sagte,solche (auch notwendigen) Arbeiten könnte man auch einem Arbeitslosen als Vollzeitstelle anbieten.Natürlich gegen angemessene Bezahlung.Dann wäre auch wieder einer weniger registriert und sein Hartz IV Geld würde eingespart.

          @Barbara

          Jeder Hartz IV Empfänger hat ein Recht darauf,eine "vernünftige" Arbeit vermittelt zu bekommen.Wir sind ein Sozialstaat (sogar zu sozial in vielen Fällen) und jedem Menschen steht eben nun mal ein bestimmter Regelsatz für Wohnung und Lebensmittel zu.Weshalb soll dann zb ein arbeitslosgewordener Akdemiker oder auch KFZ Mechaniker,der Jahre geschuftet hat,bis er unverschuldet entlassen wurde,zusätzlich für eine Euro unsere Strassen fegen?Diesen Job könnte man genauso als Vollzeitjob vergeben.Diejenigen,die es gerne machen,sich sogar freiwillig dazu melden,sollen es tun.Keiner dürfte aber dazu gezwungen werden.Ich rede natürlich von der Überzahl der arbeitslosen,die wirklich arbeiten wollen.
          Schmarotzer gibts leider überall.Das ist aber ein kleiner Teil.Wenn den richtigen faulenzern die paar Kröten vom Amt zum leben reichen,bitte schön.Trotzdem darf man auch solche nicht zu dieser Zwangsarbeit verdonnern.

          Ich war bis 2001 als LKW Fahrerin (7,5 t ) bei einer Spedition im Nahverkehr beschäftigt.Mein damaliger Chef,der Subunternehmer dieser Sped. ging mit 55 J. in "Rente".Wir 10 Fahrer wurden alle entlassen,da der neue Sub seine eigenen Fahrer mit in die Firma brachte.Mein damaliger Chef teilte uns das aber rechtzeitig mit,sodass jeder noch die Gelegenheit hatte,sich um was neues umzuschauen.
          Als Frau war es schon immer schwieriger,in so einem Job,der von Männern dominiert wird,unterzukommen.Außerdem ging es zu dieser Zeit schon los,mit Konkurs vieler Firmen,auch Speditionen.
          Jedenfalls hätte ich mit FS Klasse 2 bessere Chancen gehabt,wo einsteigen zu können.Bei einer Containerfirma hätte ich mit dem 2 er (durch Beziehungen ) anfangen können.Bin dann aufs Arbeitsamt um nachzufragen,ob mir dieser Führerschein event. bezahlt wird.Das wäre ja auch ne Art Umschulung gewesen.Mein Antrag wurde abgelehnt.Die Sachbearbeiterin sagte,ich müsse erst einen festen Arbeitsvertrag vorlegen,dann könne man darüber reden.Als ich das hörte,platzte mir der Kragen.Wer stellt denn jemanden ein,der die Anforderungen noch nicht mal erfüllen kann.Diese Fa hätte doch nicht gewartet,bis Frau Schmidt ihre Pappe hat.Keine Firma würde jemanden vorab einen Arbeitsvertrag austellen,wenn man nicht weiß,wann derjenige anfangen kann.So einen Führerschein zu machen,dauert ja auch noch seine Zeit,auch wenn es Ferienfahrschulen gibt.
          Für sowas hab ich eben kein Verständnis.
          Falls sich jetzt jemand fragt,weshalb ich mich dann nicht woanders beworben habe,ganz einfach.Seit ich 18 bin fahre ich LKW.Habe nichts gelernt,da das schon immer mein Traum war.Damals gabs dafür noch keine Ausbildung.Heute nennt man es Berufskraftfahrer.
          Nach dieser Kündigung war ich dann 1 Jahr ohne Job.Dann bekam ich einen befristeten Vertrag von 6 Mon. in einer Metalfabrik,nach den 6 Mon. war ich wieder arbeitslos.Bis jetzt.....

          Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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          • Barbara R.B Offline
            Barbara R.B Offline
            Barbara R.
            schrieb am zuletzt editiert von
            #585

            Hallo Silke,
            nimm mir bitte nicht übel, was ich jetzt schreibe, aber die Frage beschäftigt mich doch sehr.
            Warum hast Du nie in der Zeit, als Du noch festangestellt warst, also vor dem Firmenverkauf, den Lkw-Lappen gemacht? Wenn Lkw-fahren immer Dein Traumberuf war, hättest Du das doch eigentlich machen können, um Dir die Option auf die Brummis selbst zu schaffen?
            Dann hättest Du garantiert ein Problem weniger, neben dem, dass Du es als Frau immer schwerer haben wirst in einer von Männern dominierten Berufswelt.

            Davon ganz abgesehen, finde ich es auch bescheuert vom AA, erst einen Vertrag zu verlangen und dann zu fördern, zumal ich mir vorstellen könnte, dass es das Amt billiger gekommen wäre, den FS zu finanzieren, als die Arbeitslosigkeit. Paragraphenreiterei nenne ich sowas.

            Trotzdem nichts für ungut, ist nur meine Meinung.

            Barbara R.

            Wir haben alle den gleichen Himmel,
            aber nicht den gleichen Horizont

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            • VivalindaV Offline
              VivalindaV Offline
              Vivalinda
              schrieb am zuletzt editiert von
              #586

              Sorry aber zum Teil stehen mir die Haare zu Berge wenn ich diesen Thread verfolge.

              @ Caribiangirl

              warum soll der Staat dir deinen Führerschein ohne Zusage eines festen Arbeitsverhältnisses bezahlen, weißt du wieviele sich dann ihren Lappen auf Staatskosten besorgen würden?

              @ Salvamor

              ich frage mich gerade ernsthaft wo du deine Infomationen her hast. Weiß du überhaupt wie viele Menschen es gibt die sich freiwillig zu einem 1€ Job melden, einfach nur um am sozialen Leben teil zu nehmen. Und davon abgesehen hat das mit Blamage keines Weges was zu tun sondern mit Achtung vor den Menschen die auch Stolz drauf sind was zu arbeiten.
              Vielleicht sollte man nur über Themen schreiben zu denen man auch wirklich was aussagefähiges zu sagen hat.

              Grüße
              Viva

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • salvamor41S Offline
                salvamor41S Offline
                salvamor41
                schrieb am zuletzt editiert von
                #587

                Danke, caribiangirl, für Deine klaren Worte und den Mut, über Deine persönliche Situation so offen zu reden.

                Wir wissen beide, daß es diese von unseren Damen beschriebenen Drückeberger tatsächlich immer schon gegeben hat.
                Im wesentlichen sind das ehemalige Sozialhilfeempfänger, die ihre "Karrieren" meist auf die jeweils folgende Generation vererbt haben. Aber das ist nur ein ganz kleiner Bodensatz, ein winziger Prozentsatz der aktuell Arbeitslosen.

                Es ist geradezu empörend und zeugt nicht von Realitätssinn, wenn pauschal Arbeitslose, die sich die Finger wund schreiben und mangels Arbeitsplätzen nichts finden, mit in diese Schublade gesteckt werden. "Faulenzer, Drückeberger, kriegen ihren Hintern nicht hoch, Sozialschmarotzer, machen sich auf Kosten der Allgemeinheit einen Lenz" etc., solche Ausdrücke gehören zum Wortschatz selbstgerechter Stammtischler, haben aber mit der Realität nichts zu tuen. Das weiß jeder, der sich ernsthaft mit dem Problem der Arbeitslosigkeit beschäftigt.

                Gegen rein emotionale Betrachtungsweisen kommt man mit sachlichen Argumenten nicht an.

                ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                • HarzerH Offline
                  HarzerH Offline
                  Harzer
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #588

                  Ich finde die Denkweise von einigen ganz schön eng für das, was sie hier an Beiträgen rauslassen. Es fehlt einigen natürlich auch an Hintergrundwissen, sieht man ja z.B. an dem Meinung, das die 1,- € Jobber nur von diesem Lohn leben müßten.

                  Genau so finde ich das Wort "Sozialschmarotzer" ganz schön abwertend, es sind trotzdem Mitmenschen. Auf Ihre Art und Weise sind sie zu zusagen sogar sehr pfiffig, weil Sie wissen, wie man die Lücken im Gesetz bzw. dieses soziale Ader in D. (die wir uns ja so egentlich sowieso nicht merh leisten können) ausnutzt, um so gut auf Kosten der Allgemeinheit zu leben.

                  Des Weiteren finde ich es ganz arrogant, wenn man so zwischen den Zeilen liest, das es zwar Mitmenschen gibt, die keine Lust haben zu arbeiten, aber das sind hauptsächlich nur ehemalige Sozialhilfeempfänger, natürlich keine Arbeitssuchenden, weil bei denen ja alle anderen Schuld an Ihrere Situation haben und deswegen müssen auch andere dafür sorgen, das sie wieder in Lohn und Brot kommen.

                  Am ehesten kriegen wieder die einen Job, die sich aus einem Arbeitsverhältnis bewerben und nicht erst anfangen sich zu bewerben, wenn man Arbeitslos gemeldet ist. Des Weiteren sollte man sich nur auf passende Stellen bewerben, weil bei der Anzahl der Bewerber, die auf eine Stelle kommen, wird der geeignete ausgesucht und kein über- oder unterqualifizierte Bewerber genommen. Und die, die möglichst viel Eigeninitiative zeigen/haben, die sich über den Internetstellenmarkt passende Stellen suchen und sich dort auch bewerben, die Initiativbewerbung verschicken, die sich umhören, wo vielleicht mal was frei werden könnte, etc.
                  Wenn ich natürlich die Einstellung habe, bin unverschuldet arbeitslos geworden und jetzt verlasse ich mich auf den Staat bzw. auf das Arbeitsamt, damit die mir wieder eine Stelle besorgen. Wer sich darauf verläßt, der ist verlassen. Aufgrund des bürokratischen Systems ist der Großteil der Mitarbeiter beim Arbeitsamt nur für die Verwaltung zuständig (Berechnung von ALG, etc. pepe) und nur die wenigsten ( und die sind auch noch vollkommen überlastet) sind dafür zuständig, mit dem Arbeitssuchenen über seine Situation zu sprechen bzw. was er machen müßte um einen neuen Job zu kriegen.

                  @caribiangirl

                  "...Jeder Hartz IV Empfänger hat ein Recht darauf, eine "vernünftige" Arbeit vermittelt zu bekommen.Wir sind ein Sozialstaat (sogar zu sozial in vielen Fällen) und jedem Menschen steht eben nun mal ein bestimmter Regelsatz...Diejenigen,die es gerne machen,sich sogar freiwillig dazu melden,sollen es tun.Keiner dürfte aber dazu gezwungen werden.Ich rede natürlich von der Überzahl der arbeitslosen,die wirklich arbeiten wollen...Trotzdem darf man auch solche nicht zu dieser Zwangsarbeit verdonnern...."

                  Ganz schön viele Wiersprüche in nur einem Absatz, du solltest dich für eine Meinung entscheiden?
                  Das Problem in D. ist, das die Arbeitslosigkeit unterstützt wird und nicht wie im Ausland, dort wird die Arbeit unterstützt. D.h. wenn in D. ein Arbeitsloser was dazu verdient, wird er bestraft. Im Ausland wird ein Arbeitssuchender unterstützt, indem er vom Staat die Fifferenz zwischen seinem neuen Arbeitsplatzlohn und dem Mindestlohn erhält. Des Weiteren gibt es genügend Projekte, wo die Arbeitssuchenden in Ihren berufen arbeiten können oder umschulen und das Ergebnis ist für die Allgemeinheit (Kinderspielplätze erneuern, etc.). Kosten werden nur durch das Material verursacht, weil ein Gehalt bekommen sie ja sowieso schon, ob sie nun zu Hause sitzen oder sich beschäftigen.
                  Jetzt wird in D. auch in kleinen damit angefangen und schon begibbt wieder das Geknörre.
                  Einserseits schreibst du, suchen ja die Menschen arbeit, abdererseits darf man keinen zwingen. Man zwingt ja keinen, oder? Es wollen ja alle Arbeitssuchenden einen neuen Job, also was spricht dagegen, das sie in der Überbrückungszeit nicht Tätigkeiten für die Allgemeinheit tun.
                  Was meinst du denn, was besser ankommt beim neuen Chef, der Arbeitssuchende, der den Kopf nicht in den Sand gesteckt hat und sich nicht zuschade ist, für die Allgemeinheit oder für die Wohltätigkeit was zu tun. Mal abgesehen davon, dass er auch was sein Selbstwertgefühl tut. Oder der, der den Kopf in den Sand gesteckt hat und zwar ständig zum Arbeitsamt rennt und sonst darauf nur wartet, bis ihm das Arbeitsamt die passende Stelle direkt vor der Haustür gestrickt hat.
                  Entschuldigung für die Wortwahl, ich nehm doch als Arbeitgeber einen, der schon wärend seiner Arbeitslosigkeit "den ***** hochgekriegt hat" und auch Eigeninitiative gezeigt hat, der strengt sich auch sicherlich mehr im neuen Job an, als der andere, der sich darauf beruft, das das Arbeitsamt ihm die gebratenen Tauben vor die Nase setzt.
                  Welchen von beiden Caribiangirl würdest du denn einstellen (bei gleichen Qualifikationen, etc.)?

                  Du schreibst, dass jeder Hartz IV Empfänger das Recht hat eine vernünftigen Arbeitsplatz zu erhalten, es hat aber auch jeder Hartz IV Empfänger die Pflicht, sich durch Eigeninitiative dafür zu sorgen, dass die Zeitspanne, wo er durch den Staat unterstützt wird, möglichst kurz ist und er so schnell wie möglich wieder für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommt.
                  Und damit man Eigenintiative, etc. sieht, was hindert ihn daran, an einem 1-Euro Arbeitsplatz was für Gutes für die Allgemeinheit zu tun?

                  Leben und leben lassen!

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  Antworten Zitieren
                  • Barbara R.B Offline
                    Barbara R.B Offline
                    Barbara R.
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #589

                    Bravo Harzer, Du bringst es auf den Punkt!

                    Wie sagte schon John F. Kennedy?

                    Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann, frage, was Du für Dein Land tun kannst.

                    Nur mal so nebenbei im übertragenen Sinne

                    Barbara R.

                    Wir haben alle den gleichen Himmel,
                    aber nicht den gleichen Horizont

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • SokratesS Offline
                      SokratesS Offline
                      Sokrates
                      Experte Istanbul
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #590

                      @Harzer

                      Wenn Du jetzt noch geschrieben hättest, dass man als Mitglied der Generation 50+ machen oder sein kann, was man will, aber ohne Vitamin B absolut chancenlos ist, hätte ich mich hierzu nicht mehr äußern brauchen.

                      Sehr guter Beitrag!

                      LG

                      Sokrates

                      Egal welche Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Nationalität - ich habe mit fast keinem Menschen Probleme. Probleme habe ich nur mit A....löchern!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • salvamor41S Offline
                        salvamor41S Offline
                        salvamor41
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #591

                        Aus dem Harz nichts Neues! Du bist ganz bestimmt der einzige hier, der das nötige Hintergrundwissen hat, um die Dinge richtig beurteilen zu können. Wahrscheinlich bist Du doch im geheimen so eine Art Ersatz-Reserve-Regierungssprecher der Bundesregierung. 😉 Wenn dem so wäre, bekämst Du wenigstens die heiße Luft, die Du hier abläßt, auch noch bezahlt, wie die richtigen Regierungssprecher. 😉

                        Du unterschätzt Deine Mituser ganz gehörig, Harzer.

                        Nein, man zwingt niemanden, einen solchen "Arbeitsdienst"-1€-Job anzunehmen. Aber welch ein Zynismus! Wenn er es nämlich nicht tut, werden ihm die Regelleistungen um 30% für drei Monate, bei wiederholter Ablehnung um 60% gekürzt, jungen Leuten unter 25 wird für diese Zeit das ALGII gar ganz gestrichen.

                        Die gerade eingeführten Gesetzesänderungen sehen "Pflichtarbeiten" für über 800.000 Erwerbslose vor. Bei den Aufgabenfeldern soll es sich um zusätzliche oder ergänzende Arbeiten handeln. De facto setzen aber die Kommunen die Erwerbslosen in Jobs ein, für die sie normalerweise Handwerksfirmen beauftragen würden. Die Jobber verdrängen so regulär Beschäftigte, die aufgrund Arbeitsmangel von ihren Unternehmen entlassen werden müssen und ihrerseits in der Arbeitslosigkeit landen. Der angebliche Nutzen der Jobs ist also eindeutig kontraproduktiv.

                        Ein zusätzlicher Nutzen besteht darin, daß die 1€-Jobber aus der Arbeitslosenstatistik rausfallen. Demnächst werden wir also dann lesen und hören, daß die Arbeitslosenzahl sich dank HartzIV um 800.000 reduziert habe. Welch ein Irrsinn!

                        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • salvamor41S Offline
                          salvamor41S Offline
                          salvamor41
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #592

                          Das ist die Realität der 1€-Jobs.

                          ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • Barbara R.B Offline
                            Barbara R.B Offline
                            Barbara R.
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #593

                            Fragt mal nach bei den Spargel- und Erdbeerbauern, die vom Arbeitsamt Zwangserntehelfer zugewiesen bekommen, wie glücklich die sind, dass sie diese Helfer aufgedrückt bekommen.

                            Wenn sie überhaupt auftauchen, machen sie in den seltensten Fälle ihre Arbeit gut, häufiger jedoch richten sie mehr Flurschaden als -nutzen an, oder bleiben irgendwann einfach ganz weg.

                            Wenn diese Helfer sich dann eine Sperre einfangen, scheint es sie ja nicht sehr zu kratzen. Schwarzgeld ist schliesslich auch Geld, anders kann ich mir sowas nicht erklären.

                            Barbara R.

                            Wir haben alle den gleichen Himmel,
                            aber nicht den gleichen Horizont

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • Chiara SalutaC Offline
                              Chiara SalutaC Offline
                              Chiara Saluta
                              Gesperrt
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #594

                              @ salva

                              nehmen wir mal deine Statesment's als Status Quo.

                              Wir hätten dann 6,6 Mio. Arbeitslose/-suchende mit 3% Missbrauchsquote ( immerhin 198.000 ).
                              Wir halten ebenfalls fest, das es in D. zuwenig Arbeitsplätze gibt.

                              Wie sieht denn Deiner Meinung die Alternative zu dem bestehenden System aus ❓

                              Bis dato hast Du Dich immer nur mokiert, ohne einen Lösungsvorschlag kund zu tun.

                              Das alte System ( welches nicht mehr bezahlbar war ) wieder einführen ?

                              Off Topic:
                              Der Transfergesellschaft die lt. Bericht im Spiegel die momentan größte Bevölkerungsgruppe mit ca.28 Mio ist ( gegeüber 26Mio. die arbeiten ), stellt natürlich auch eine immense Wählergruppe dar, die will man sich als Politiker natürlich warm halten. :?

                              Zurück zum Thema:
                              Der einzige Lösungsansatz des Problems könnte in seiner Theorie so sein, wie HartzIV ursprünglich gedacht war - der Gedanke des fördern und forderns - welcher aber durch die ausgehandelten Kompromisse von SPD-Grünen und Union ach schon damals so verwässert wurden, das es zu dem wurde, was wir heute haben, einen löchrigen Käse, der auch noch übel riecht.

                              Ich will schon gar nicht auf die anderen Baustellen momentan verweisen.....

                              Aber nur wen man einsieht, dass man auch selbst etwas tun muss, und wenn man nicht weiß wie, das es das Arbeitsamt gibt um diesen zu unterstützen, aber nicht an die Hand nehmen sollte.

                              Nur leider ist es für viele einfacher - wie harzer es treffend formulierte - die gebratenen Tauben vorgesetzt zu bekommen, als sie selber zu suchen.
                              Zur Not gibt es diese auch im Ausland, wo händeringend Arbeitskräfte gesucht werden, grade in Skandinavien.
                              Aber dann gibt es wieder das grosse Deutsche ABER.....

                              Hilf Dir selbst, dann hilft dir Gott

                              i.d.S.
                              Chiara

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                Harzer
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #595

                                @Sokrates

                                Stimme dir vollkommen zu, es wird schon schwer heutzutage was zu finden, wenn man über 40zig ist und ab 50zig ist sowieso Ende im Gelände. Außer wenn man viel Glück hat, Vitamin B oder einen Beruf sehr gut kann, der derzeitig händeringend gesucht wird. Wie z.B. qualifizierte Ingenieure.

                                Wir kriegen auch von oben vorgschrieben, welche Kriterien ein Bewerber erfüllen muss, und welches die ko Kriterien sind.

                                Und solange es genügend passende Bewerber gibt um eine Stelle zu besetzen, wird z.B. kein ältere eingestellt. Wenn ich das machen würde, müßte ich es schon sehr sehr gut begründen müssen, wenn nebenan noch weitere 80zig Menschen sich beworben haben, die alle zwischen mitte zwanzig bis mitte dreißig sind.

                                Derzeitig sehe ich da auch keine Besserung in Sicht, aber langfristig werden sich wohl die Unternehmen auch wieder auf Mitmenschen über 50zig zurückgreifen müssen, da sie sonst gar nicht mehr ihre Arbeitsplätze besetzen können. Es gibt ja jetzt schon etliche Berufe, wo es an fähigen Bewebern mangelt und die Arbeitslosenqoute bei diesen Berufsfeldern gegen Null tendiert.

                                Man geht ja davon aus, das die Bevölkerungszahl von 82 Mio Deutschen auf 50 Mio sinken wird, weil es keinen Nachwuchs mehr gibt. Und von den 50 Mio ist der größte Teil Rentner, also müssen die Unternehmen wieder umdenken und auch dann wieder ältere Einstellen und die restlichen freien Stellen müssen durch Einwanderer besetzt werden.

                                Leben und leben lassen!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  salvamor41
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #596

                                  @ Chiara

                                  Du darfst nicht alles glauben, was die Politiker Dir so erzählen!
                                  Die jammern dauernd unter Hinweis auf geänderte demoskopische Verhältnisse, daß der Staat zu wenig einnimmt, und sie holen sich immer mehr von den Bürgern, indem sie die Steuern und Abgaben erhöhen. Aber wenn es darum geht, die Ausgabenseite des Staates kontrolliert zu reduzieren, stellen sie sich taub.

                                  Unser Verteidigungsminister Jung setzt sich z.B. zur Zeit vehement dafür ein, den eh auf ca. 100 Milliarden €/Legislaturperiode aufgeblähten Wehretat Deutschlands zu Lasten der Sozialausgaben noch um 5 Milliarden € zu erhöhen.

                                  Auch bei der dringend erforderlichen Reduzierung der verschiedenen staatlichen Subventionen, die sich auf unsgesamt ca. 150 Milliarden € p.a. belaufen, tuen die Damen und Herren in Berlin sich sehr schwer.

                                  Wie wäre es u.a. auch mal, die Einkommen der ganzen Heerscharen von Bundesbediensteten der demoskopischen Entwicklung anzupassen, anstatt immer nur bei den sozial Schwachen abzukassieren! Wie wäre es, einmal die Existenzberechtigung so einiger Großverdiener in Frage zu stellen?!

                                  Wer sagt Dir also, daß das alte System nicht mehr finanzierbar war? Inzwischen ist es fast zum geflügelten Wort geworden, daß der Staat "kein Geld mehr" hat (insoweit haben unsere Politiker mit ihrer Vernebelungstaktik Erfolg gehabt), aber viel zu wenige fragen, warum er kein Geld mehr hat.

                                  Die Sozialausgaben u.a. für Arbeitslose hätten spielend leicht beibehalten werden können, wenn man sich die Mühe gemacht hätte, an anderer Stelle zu sparen.

                                  Wofür brauchen wir überhaupt eine Staatsverwaltung, wenn sie nicht einmal bereit ist, für unverschuldet in Not geratenen Bürger einzustehen und ihnen in Notzeiten eine bedarfsorientierte Existenz zu gewährleisten?! Oder sind wir Bürger nur dazu da, einem Heer von zigtausend Sesselfurzern eine Rundumversorgung zu bezahlen, die sie den Bürgern verweigern?!

                                  ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                                    salvamor41
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #597

                                    @ Harzer

                                    Was würdest Du denn den Arbeitslosen der Generation 50+, die Du nicht einstellen darfst, empfehlen?

                                    Die Ausführung von Hilfsarbeiten in der Ein-Euro-Brigade oder besser doch Erntehelfer beim Erdbeer- oder Spargelbauern?

                                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                                      Harzer
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                                      #598

                                      Vollkommen richtig, das es nicht so weitergeht, das nur einfach die Steuern und Abgaben erhöht werden, man muss auch mal die Ausgabenseite überarbeiten. Man braucht sich nur mal den jährlichen Bericht vom Bund der Steuerzahler durchlesen, da fragt man sich wirklich, warum nicht mal eingeführt wird, das Politiker und Beamte für den "müll", den sie teilweise verzapfen und für die Steuergelder, die durcM irgendwelche Hirngespinnste verpulvert werden, nicht mal haftbar dafür gemacht werden?

                                      Bei den Subventionen sollte man nach dem Rasenmäherprinzigp gehen und nicht werd die größte Lobby hat.

                                      Ich würde auch nicht einzelne Etats duchgehen, wie z.B. den Wehretat (an dem hängen nämlich mehr Arbeitsplatze, als man denkt), sondern das sich mal wirklich alle an einen Tisch setzen und das vorhandene Geld gerecht an die einzelnen Etats verteilen. Was schwierig wird, da ja schon fast 50% des Haushalts nur für Zinsen und Zinseszinsen jährlich verbraucht ist.

                                      Allerdings, falls man doch wieder erwarten Geld über hat, würde ich das, im Gegensatz zu salvamor41, nicht wieder den Arbeitslosen geben. Selbstverständlich sollen hilfebedürftige für die Zeit, bis sie wieder auf die Beine gekommen sind, vom Staat UNTERSTÜTZT werden, aber nicht dauerhaft AUSGEHALTEN werden.

                                      Ich würde das Geld eher in die Ausbildung der Jugend investieren, weil das unsere Zukunft ist und auch seit jeher war, das es gut ausgebildete Arbeiter(-innen) in D. gibt.

                                      Des Weiteren würde ich mit dem Geld eher die Menschen unterstützen, die schon mehrere Jobs angenommen haben, wo es aber trotzdem nicht zum Existensmimimum reicht. Ich unterstütze lieber die Menschen, die sich Arbeit gesucht haben, obwohl sie sich wahrscheinlich, wenn Sie zu hause geblieben wären, besser gestellt hätten. Als die, die zu Hause darauf warten, das Ihnen die gebratenen Tauben zufliegen.

                                      Und bzgl. der älteren Arbeitslosen gibt es halt das Problem bzgl. des Tarifgehalts. Ich verstehe nicht z.B., warum verdient ein 50ziger gemäß Tarifgehalt mehr als ein 35zig jähriger? Ich verstehe ja, das ein Mitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung mehr verdienen sollte als ein Berufsanfänger, aber ein 35zig jähriger kann die Arbeit genau so verrichten wie der 55zig jähriger, nur er kostet dem Unternehmen für die gleiche Arbeit weniger.
                                      Ist halt ein Problem von vielen, wofür die Gewerkschaften gerade stehen müssen.

                                      Empfehlen salvamor würde ich, das sie es regeln nicht nach Tarif bezahlt werden zu müssen, damit Sie dem Betrieb nicht teurer kommen als andere auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Mitbewerbern. Und damit meine ich nicht zum Hungerlohn, aber der 50zig jährige würde vielleicht den Job erhalten, wenn er nicht teurer als der 30zig jährige wäre.

                                      Leben und leben lassen!

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                                      • salvamor41S Offline
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                                        salvamor41
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #599

                                        @ Harzer

                                        Als Personaler müßtest Du wissen, warum ein Mittfünfziger berechtigterweise mehr verdient als ein Mittdreißiger. Er kann wesentlich mehr Berufs- und Lebenserfahrung, Augenmaß und Stehvermögen in seinen Job einbringen als der junge Spritzer. Ich habe selber über Jahrzehnte Personal für meine Abteilungen eingestellt und kann Dir aus leidvoller Erfahrung sagen, daß die Dreißiger zu oft meinen, schon alles zu wissen und alles zu können. Daß das nicht der Fall ist, merken sie dann selber, wenn sie ein wenig älter geworden sind. Diese Aussage ist freilich nicht zu verallgemeinern, aber sie stimmt tendenziell.

                                        Die Älteren bekommen den Job übrigens auch nicht, wenn sie mit ihren Gehaltswünschen auf das Niveau der 30jährigen runter gehen, weil sie nämlich aufgrund ihres Alters schon bei der Vorauswahl hinten rüber fallen. Sie kommen also gar nicht dazu, ihre reduzierten Gehaltsvorstellungen bekannt zu geben. Insoweit kann das hohe Gehalt eines älteren AN gar kein Kriterium sein.

                                        Wenn man die Unternehmen fragt, warum man nicht zum Zuge kommt, kommen höchstens so nebulöse Erklärungen wie:
                                        "Sie passen nicht in unsere betriebliche Altersstruktur", "Ich glaube nicht, daß sie sich bei uns wohl fühlen würden, denn das Gros der Mitarbeiter ist unter 30 Jahren" etc. Meistens aber kommt überhaupt keine Erklärung, höchstens noch der Dir bekannte Spruch "Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, daß wir uns für einen anderen Bewerber entschieden haben. Bitte sehen sie darin kein persönliches Werturteil..." bla bla bla.

                                        Aber auch so weiß man dann Bescheid, woran es gehapert hat!

                                        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • caribiangirlC Offline
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                                          caribiangirl
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                                          #600

                                          Die gerade eingeführten Gesetzesänderungen sehen "Pflichtarbeiten" für über 800.000 Erwerbslose vor. Bei den Aufgabenfeldern soll es sich um zusätzliche oder ergänzende Arbeiten handeln. De facto setzen aber die Kommunen die Erwerbslosen in Jobs ein, für die sie normalerweise Handwerksfirmen beauftragen würden. Die Jobber verdrängen so regulär Beschäftigte, die aufgrund Arbeitsmangel von ihren Unternehmen entlassen werden müssen und ihrerseits in der Arbeitslosigkeit landen. Der angebliche Nutzen der Jobs ist also eindeutig kontraproduktiv.

                                          So siehts aus.Besser hätt ich es nicht formulieren können.
                                          Gerade kleinere handwerkliche Betriebe,müssen bei den Kostenvoranschlägen eh schon recht niedrig kalkulieren,dass sie einen Auftrag bekommen.Wenn diese Arbeiten aber immer öfter durch 1 € Jobber verrichtet werden,geht eben weiterhin ein Betrieb nach dem anderen den Bach runter.
                                          Außerdem Harzer,wenn du in einem kleinen zb landwirtschaftlichen Betrieb arbeiten würdest und eure Auftragslage würde durch 1 Euro Jobber zurückgehen,würdest du vielleicht auch anders denken.Schon alleine,weil dein Arbeitsplatz event. auch gefährdet sein könnte.

                                          LG

                                          Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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