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Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten

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  • ReisemarieR Offline
    ReisemarieR Offline
    Reisemarie
    schrieb am zuletzt editiert von
    #41

    Hallo alle zusammen und guten Abend,

    an dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für all die wunderbaren Beiträge bei euch bedanken.

    Ich finde es richtig prima, daß ihr so eifrig mitmacht.

    An die älteren User unter euch: Wie habt ihr denn als Kinder Weihnachten gefeiert und erlebt?

    Hier kommt jetzt "Warten aufs Christkind" aus meiner Kinderzeit:

    Wir, meine Schwester und ich, gingen Hl. Abend am frühen Nachmittag zu einer befreundeten Familie, dieses Jahr waren auch die Tochter und der Schwiegersohn aus England gekommen. Das Wohnzimmer hing voller Girlanden, auf dem Tisch standen Whiskey, Wodka, Cognac, Punsch usw., das junge Paar aus GB, saß angesäuselt auf dem Sofa und knutschte sich ab. Die Mutter (früher Tänzerin) hatte sich rote Schleifen in ihre grauen Dauerwelllocken gebunden, hatte ein kurzes schwingendes Kleid an und tanzte.

    Nach etwa 2 Stunden, in denen wir beide nur gelacht haben, denn wir bekamen auch von den leckeren "Erwachsenen-Getränken", tanzte dann die Mutter mit ihrer Tochter auf dem Tisch und der junge Ehemann machte "Musik" und sang dazu. Als dann unsere Mama anrief, wir sollten jetzt nach Hause kommen, hatten wir ganz bestimmt noch keine Lust.....
    Wir haben dann in unserem kindlichen Eifer erzählt, wie schön es bei dieser Familie war.

    Im nächsten Jahr mussten wir dann leider bei einer anderen Familie die Wartezeit auf das Christkind verbringen 😆

    Gruß Reisemarie

    Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum. Erfüllung Traum 1: Oceania Marina 21 Tage, Erfüllung Traum 2: H.A.L. Noordam 27 Tage

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    • frische luftF Offline
      frische luftF Offline
      frische luft
      Gesperrt
      schrieb am zuletzt editiert von
      #42
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      • Lind-24L Offline
        Lind-24L Offline
        Lind-24
        schrieb am zuletzt editiert von
        #43

        Guten Morgen Ihr Lieben heute ist der Tag der heiligen Barbara - dazu gibt es folgenden etwas abgewandelten Brauch und eine kleine Geschichte:

        In Bergbauregionen spielt der Barbaratag eine besondere Rolle, denn die heilige Barbara gilt als Schutzpatronin der Bergleute.
        Die Märtyrerin Barbara lebte im 3. Jdt. in Nikomedia in Kleinasien.
        Ein Kirschbaumzweig soll sich in ihrem Kleid verfangen haben, als man sie in den Kerker sperrte und diesen habe sie mit dem Wasser aus ihrem Trinknapf gepflegt. So erzählt es die Legende.

        Besonders bekannt und verbreitet ist deshalb die Sitte, an ihrem Namenstag, am 4. Dezember, klassischerweise einen Kirschzweig (es gehen aber auch Apfel-, Birke-, Forsythien-, Haselnuss-, ,Holunder-, Kastanien-, Mandel-, Pflaumen-, Rotdorn-, Schlehen-, Zaubernusszweige) zu schneiden und in das geheizte Zimmer zu stellen.
        Kommt der Zweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen für die Zukunft gewertet.
        Dieser Brauch wurde offensichtlich aus dem Brauchtum der "germanischen Lebensrute" übernommen und ist somit ein uralter Orakelbrauch.
        Junge Mädchen stellten die Zweige mit dem Namen ihrer "Favoriten" ans Fenster. Bei wem der Zweig vertrocknete, war nichts mehr zu hoffen; bei den anderen dagegen sah es gut aus.
        Hochzeitorakel: Für jeden "Kandidaten" (männlich und weiblich) einen Zweig in eine Vase stellen. Die Namen auf ein Kärtchen schreiben und an den Zweig hängen. Und dann beobachten, an wessen Zweige die Knospen zuerst aufblühen - ob die beiden zusammen passen?
        Zu Weihnacht schloß man aus der Anzahl der Blüten auf die Fruchtbarkeit bzw. das Wetter des darauffolgenden Jahres.

        Tip: Ob die Barbarazweige auch aufblühen, hängt vom Wetter ab. Sie blühen nur, wenn es vor dem Schneiden Temperaturen um den Gefrierpunkt gegeben hat! Hat es noch keinen Frost gegeben, kann man die Zweige für einige Stunden in die Gefriertruhe legen. Als Blühimpuls - so oder so - zunächst einen Tag lang in handwarmes Wasser legen, dann erst in die Vase stellen. Die Zweige nicht zu warm stellen und täglich das Wasser wechseln.

        Während man in der Advents- und Weihnachtszeit die blühenden Zweige meist mit Tannengrün kombiniert, nimmt man später gern das lichte Grün von Birkenzweigen, die sich ebenfalls leicht treiben lassen.

        Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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        • frische luftF Offline
          frische luftF Offline
          frische luft
          Gesperrt
          schrieb am zuletzt editiert von
          #44
          Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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          • katze2oooK Offline
            katze2oooK Offline
            katze2ooo
            Gesperrt
            schrieb am zuletzt editiert von
            #45

            Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt
            ging, um ein Weihnachtsgeschenk für seine neue
            Freundin zu erwerben.

            Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen
            waren, beschloss er - nach reiflicher Überlegung

            • ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein
              romantisches, aber doch nicht zu persönliches
              Geschenk.

            In Begleitung der jüngeren Schwester seiner
            Freundin ging er in einen Laden und erstand ein Paar
            weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein
            Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte
            die Verkäuferin aus Versehen die Sachen.

            So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt
            und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit
            dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post
            brachte und mit einem kleinen Brief an seine
            Liebste verschickte:

            Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk
            entschieden, da ich festgestellt habe, dass du
            keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.
            Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich
            für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber
            deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.
            Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter
            aus.

            Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist,
            aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe,
            zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen
            trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
            Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie
            sah echt Klasse darin aus.

            Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal
            anziehen, aber ich denke, bis wir uns
            wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer
            Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie
            ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen,
            bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom
            Tragen ein bisschen feucht werden.

            Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem
            kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du
            wirst sie an Heiligabend für mich tragen.

            Kann seit dem 25.4 ab ca. 20 Uhr nicht mehr schreiben!
            Warum? keine Ahnung

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            • Lind-24L Offline
              Lind-24L Offline
              Lind-24
              schrieb am zuletzt editiert von
              #46

              When the snow falls wunderbar
              And the children happy are,
              When the Glatteis on the street,
              And we all a Glühwein need,
              Then you know, es ist soweit:
              She is here, the Weihnachtszeit

              Every Parkhaus ist besetzt,
              Weil die people fahren jetzt
              All to Kaufhof, Mediamarkt,
              Kriegen nearly Herzinfarkt.
              Shopping hirnverbrannte things
              And the Christmasglocke rings.

              Merry Christmas, merry Christmas,
              Hear the music, see the lights,
              Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
              Merry Christmas allerseits...

              Mother in the kitchen bakes
              Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
              Daddy in the Nebenraum
              Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
              He is hanging auf the balls,
              Then he from the Leiter falls...

              Finally the Kinderlein
              To the Zimmer kommen rein
              And es sings the family
              Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
              And the jeder in the house
              Is packing die Geschenke aus.

              Merry Christmas, merry Christmas,
              Hear the music, see the lights,
              Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
              Merry Christmas allerseits...

              Mama finds unter the Tanne
              Eine brandnew Teflon-Pfanne,
              Papa gets a Schlips and Socken,
              Everybody does frohlocken.
              President speaks in TV,
              All around is Harmonie,

              Bis mother in the kitchen runs:
              Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

              And so comes die Feuerwehr
              With Tatü, tata daher,
              And they bring a long, long Schlauch
              An a long, long Leiter auch.
              And they schrei - "Wasser marsch!",
              Christmas is - now im - Eimer...

              Merry Christmas, merry Christmas,
              Hear the music, see the lights,

              in diesem Sinne eine besinnliche Weihnachtszeit

              Bine

              Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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              • DylanD Offline
                DylanD Offline
                Dylan
                schrieb am zuletzt editiert von
                #47

                Das beste aus Stenkelfeld:
                "Weihnachten im Oktober"

                klick >hier<

                Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.

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                • Lind-24L Offline
                  Lind-24L Offline
                  Lind-24
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #48

                  aus aktuellem Anlaß................... 😉

                  Nikolaus, du guter Mann,
                  hast einen schönen Mantel an.
                  Die Knöpfe sind so blank geputzt,
                  dein weißer Bart ist gut gestutzt,
                  die Stiefel sind so spiegelblank,
                  die Zipfelmütze fein und lang,
                  die Augenbrauen sind so dicht,
                  so lieb und gut ist dein Gesicht.

                  Du kamst den weiten Weg von fern,
                  und deine Hände geben gern.

                  Du weißt, wie alle Kinder sind:
                  Ich glaub, ich war ein braves Kind.

                  Sonst wärst du ja nicht hier
                  und kämest nicht zu mir.

                  Du musst dich sicher plagen,
                  den schweren **** zu tragen.

                  Drum, lieber Nikolaus,
                  pack ihn doch einfach aus.

                  Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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                  • katze2oooK Offline
                    katze2oooK Offline
                    katze2ooo
                    Gesperrt
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #49

                    Adventskalender

                    Tagebuch eines Adventliebhabers, dessen Adventskalender zur Tragödie auswächst. Merke: Traue keinem Adventskalender!

                    *Erster Dezember 2006
                    Hurra, ich darf das erste Fenster meines Adventskalenders öffnen. Ein Schokoengelchen. Ich liebe den Advent.

                    • Zweiter Dezember 2006
                      Eine Glocke. Ich lasse die Schokolade auf meiner Zunge zergehen und bekomme einen zärtlichen Kuss meiner Liebsten. Die Adventszeit ist immer so romantisch.

                    • Dritter Dezember 2006
                      Kollege Meier erzählt mir von seinem tollen Adventskalender mit Pralinen und kleinen Geschenkchen. Ich freue mich für ihn. Ich hatte ein Schokoauto.

                    • Vierter Dezember 2006
                      Ein Schokokopf. Nichts nennenswertes passiert.

                    • Fünfter Dezember 2006
                      Kollege Niederkopf erzählt in der Kantine schmutzige Adventswitze. Habe aus Höflichkeit mitgelacht. Frl. Blasewetter sah pikiert zu Boden. Schokotannenzweig.

                    • Sechster Dezember 2006
                      Nikolaustag. Meier kommt mit einem Nikolauskostüm und verteilt Schokolade und Kondome. Lustiger Scherz. Ich mache mich über die Schoki her und schiebe die Kondome unserer jungen, allerdings auch sehr hübschen Azubine zu. Schutz ist heute so was von wichtig. Vor allem für die Jugend. Demnächst muss ich mich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz äußern.

                    • Siebter Dezember 2006
                      Meine Liebste scheint sich über den Wischmop den ich ihr zum Nikolaus schenkte irgendwie nicht zu freuen. Istäußerst muffig heute. Schokoschlitten im Kalender. Kolleginnen gehen mir aus dem Weg. Menschenskind, ich wollte doch wirklich nur das Beste für die Kleine. Frl. Blasewetter murmelte was von "Ja, ja" und ".. sein bestes Stück".

                    • Achter Dezember 2006
                      Zweiter Advent. Meine Liebste war wieder versöhnlich. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt als ich mein Sturmfeuerzeug zum Entzünden der zwei Kerzen auf dem Adventskranz zückte. Bei den anderen brannten nur zwei mickrige Kerzen, bei uns der ganze Kranz. Warum war das Holz auch nur so trocken?

                    • Neunter Dezember 2006
                      Anschiss wegen Nikolaustag. Die Frauenbeauftragte unserer Firma grinste hämisch. Eintragung in der Personalakte. Als ich wieder an meinen Schreibtisch zurück kam fand ich zwei Kondome auf meinem Platz liegen. Schnell steckte ich sie ein. Schokoflugzeug.

                    • Zehnter Dezember 2006
                      Hatte einen Schokohasen im Kalender und einen eiskalten Hasen mir gegenüber am Frühstückstisch sitzen. Sie hatte die Gummis in meiner Tasche gefunden. Meine Beteuerungen das ich ihr ewig treu bin prallten an ihr ab wie ein Zwerg an Santas Bauch. Frostiger Empfang im Büro und auch am Abend Zuhause. Habe Angst vor Frostbeulen.

                    • Elfter Dezember 2006
                      Azubine kam im Minirock. Das macht sie extra. Ignoriere sie geflissentlich. Meier pfeift ihr nach. Blöd, dass er das auf der Türschwelle in sein Büro machte und ich allein auf dem Gang stand als sie sich umdrehte. Termin beim Boss für morgen in Outlook eingetragen. Mausi ist immer noch sauer

                    • Zwölfter Dezember 2006
                      Meier schwärmt wieder davon was er heute in seinem Kalender fand. Er geht mir auf den Nerv. Der Boss glaubt mir meine Schilderung des Vorfalls am Vortag nicht. Zweite Eintragung und eine dringende Empfehlung einen Bogen um Auszubildende und Minderjährige zu machen.

                    • Dreizehnter Dezember 2006
                      Schatzi spricht wieder mit mir. Ich wünschte nur es wäre was freundlicheres als "Bring den Müll raus". Hatte das Büro für mich allein. Zumindest gingen alle als ich es betrat. Als ich mich in der Kantine zu meinen Kollegen setzte standen diese auf. Mir fiel auch auf das sie mich heute nicht fragten ob ich zum essen gehe. Komisch.

                    • Vierzehnter Dezember 2006
                      Die Nachbarkinder machten eine Schneeballschlacht. In einem Anfall eines jugendlichen Gefühls machte ich mit. Blöd das sich ein Stein in meinem Schneeball versteckte. Ich überschlug im Geiste wie viel eine Katze kosten könnte. Was muss das Vieh auch in die Wurfbahn springen.

                    • Fünfzehnter Dezember 2006
                      Dritter Advent. Behutsam entferne ich den "Katzenmörder"-Zettel von meiner Haustür. Mein Mäuschen war am Kofferpacken. Sie hatte mit einer Freundin telefoniert die lustigerweise mit einem meiner Kollegen verheiratet war. Meine Erklärungsversuche scheiterten.

                    • Sechzehnter Dezember 2006
                      Hatte einen Schokotannenbaum im Kalender. Ich fand Schokolade nicht mehr so spannend. Mausi fehlt mir.

                    • Siebzehnter Dezember 2006
                      Hab mit Mausi telefoniert. Konnte sie nach stundenlangen Betteln und Überreden dazu bringen wieder zurück zu kommen. Wir lagen uns weinend in den Armen. Als wir später ins Bett gingen kreuzte ein neues Problem auf. Stress erzeugt tatsächlich Impotenz. Ich war immer stolz darauf dass er stand wie ein Weihnachtsbaum. In dieser Nacht war's eher eine Trauerweide.

                    • Achtzehnter Dezember 2006
                      In der Arbeit reißt Meier Pädophilenwitze. Werde dabei von Kollegen lachend angesehen. Gedanken an einen Axtmord durchschleichen meine Hirnwindungen.

                    • Neunzehnter Dezember 2006
                      Schokoschlitten. Bin frustriert. Sex hat letzte Nacht wieder nicht geklappt. Mausi seufzt jedes Mal bei meinem Anblick.

                    • Zwanzigster Dezember 2006
                      Kleiner Umtrunk. Meier gibt einen aus. Meier will auf kameradschaftlich machen und haut mir auf die Schulter so das ich mein Glas verschütte. Laufe panisch aufs Klo. Solche Flecken bekommt man später nicht mehr raus. Verdammt. Falsche Tür. Stehe nur in Unterhosen vor der Azubine. Sie hat nen Mini an. Das Gute daran: die Impotenz ist augenscheinlich vorbei.

                    • Einundzwanzigster Dezember 2006
                      Ich lese zum dritten Mal die Kündigung während Mausi weinend ihre Sachen packt. Ihre Mutter im Auto hupt schon. Hatte eine Schokoweihnachtskugel.

                    • Zweiundzwanzigster Dezember 2006
                      Ein Nachbar wünscht mir frohe Feiertage. Ich haue ihm ein blaues Auge. Habe kurz darauf selber eines. Der Freund der Azubine freute sich nicht so sehr über den Behandlungserfolg seiner Freundin bei meinem kleinen Schwellkörperproblem.

                    • Dreiundzwanzigster Dezember 2006
                      Die Polizei steht vor der Tür. Ich denke sie sind wegen des kleinen Vorfalls im Supermarkt mit einem verkleideten Weihnachtsmann hier. Egal was mit mir passiert, ER würde keinen Nachwuchs mehr zeugen. Sie drohen die Tür einzutreten. Als Antwort schicke ich ihnen meinen lichterloh brennenden Weihnachtsbaum den ich aus dem Badezimmerfenster im ersten Stock fallen lasse. Ich hätte den Baum doch nicht schon im Wohnzimmer anzünden sollen. Nun hat auch die Feuerwehr ein dringendes Bedürfnis meine Wohnung von innen zu besichtigen. Ich sitze auf dem Dach und singe Weihnachtslieder die nicht unbedingt für Kinderohren gedacht sind.

                    • Vierundzwanzigster Dezember 2006
                      Ich feiere Weihnachten mit Bob. Wir teilen uns unsere Zelle. Bob ist sehr nett. Er mag mich. Er sagt er habe ein Geschenk für mich. Ich freue mich schon, wenn ich es auspacken darf. Bob sagt, es ist etwas für jeden Tag. Aber warum kommt der Weihnachtsmann mit dickem **** und strammer Rute?

                    Alles klar? So ein Adventskalender kann ganz schön in die Hose gehen. Auch in eine weihnachtliche Hose. g

                    Kann seit dem 25.4 ab ca. 20 Uhr nicht mehr schreiben!
                    Warum? keine Ahnung

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • frische luftF Offline
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                      #50
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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #51
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #52
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                          • ingridjohannaI Offline
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                            ingridjohanna
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #53

                            Weihnachtsmann in der heutigen Zeit....
                            Der aufpolierte Weihnachtsmann

                            „Also“, sprach der Himmelvater,
                            als persönlicher Berater,
                            zu dem Weihnachtsmann: “Ich nehme
                            an, du hast Probleme ?"

                            „Weißt du“, sagt der rote Dicke,
                            wenn ich in den Spiegel blicke
                            bin ich oft am überlegen,
                            ob die Menschen mich noch mögen?

                            Denn mein Outfit, das entspricht der
                            neuen Mode längst schon nicht mehr.
                            Seh' mich nicht als Weihnachtsbote,
                            mehr als rote Chili-Schote.

                            Rudolph, diese lahme Ente
                            sollte auch bereits in Rente,
                            denn es wird heut’ – ungelogen -
                            längst mit Überschall geflogen!

                            Wenn es schneit in meinen Schlitten
                            sitze meistens ich inmitten
                            knöchelhohem Schnee beim Fliegen.
                            Werd' wohl bald das Rheuma kriegen.

                            Viele Kinder mailen, chatten
                            mir, was sie so gerne hätten,
                            aber der PC samt Maus
                            wird verschenkt vom Nikolaus!

                            Ein Gerücht wird auch verbreitet
                            von Erwachs’nen, das bedeutet:
                            dass es mich nicht gibt auf Erden!
                            Damit soll ich fertig werden?“

                            „Nun“, der Himmelvater nickte,
                            „das ist's, was dich so bedrückte?
                            Schad’, wenn wegen dieser Dinge
                            Weihnachten nun flöten ginge!

                            All die Großen und die Kleinen
                            würden sicher um dich weinen.
                            Gegen einige der Sachen,
                            kann bestimmt man etwas machen.

                            Ein paar Engel, ein paar Elfen
                            sollen dir in Zukunft helfen.
                            Und vergiss nicht für die Nerven,
                            ständig Kekse einzuwerfen.

                            In dem Spiegel zu dem Affen
                            sag’: Jawoll, ich werd’ es schaffen!
                            Du bekommst dann noch, mein Guter,
                            deinen eigenen Computer.

                            Trag’ das Outfit, dieses Rote,
                            doch versuch’ mal eine Schote
                            Chili Rudolph anzudrehen.
                            Na, da wird die Post abgehen!

                            Und weil der sich schon seit Jahren
                            wünscht, mal richtig schnell zu fahren,
                            wird dein Schlitten jetzt ein Heuler :
                            kriegt 'nen Motor, Dach und Spoiler !“

                            "Danke ! Ja, das hilft mir weiter"
                            sprach der Weihnachtsmann da heiter
                            und schritt stolz, wie nie zuvor,
                            durch das gold'ne Himmelstor.

                            Zu dem Christkind und den Engeln
                            draußen rief er: „Schluss mit Quengeln!“
                            und danach in alter Sitte:
                            „Rudolph, vor den Schlitten bitte!

                            Doch heut brauchst du nicht zu ziehen.
                            Wenn erst unsre Düsen glühen,
                            hat das Tempo keine Schranken !
                            Doch zuvor muss ich noch tanken."

                            Vom Computer unterstützt,
                            saust er heuer wie ein Blitz,
                            durch den weihnachtlichen Himmel.
                            Horch mal ! Hörst du sein Gebimmel ?

                            warten auf den nächsten Urlaub!!

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                              Reiselady
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #54

                              Nikolausgedicht der Frau:

                              Müde bin ich, geh zur Ruh,
                              mache meine Augen zu.
                              Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,
                              bitte ich Dich noch um was.
                              Schick mir mal 'nen netten Mann,
                              der auch wirklich alles kann.
                              Der mir Komplimente macht,
                              nicht über meinen Hintern lacht,
                              mich stets nur auf Händen trägt,
                              sich Geburtstage einprägt,
                              Sex nur will, wenn ich grad mag
                              und mich liebt wie am ersten Tag.
                              Soll die Füße mir massieren
                              und mich schick zum Essen führen.
                              Er soll treu und zärtlich sein
                              und mein bester Freund obendrein.

                              Gedicht eines Mannes:

                              Lieber Nikolaus ,

                              schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die einen
                              Getränke- oder Holzkohlenhandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion.
                              Und es ist mir BEEPegal, dass sich das nicht reimt!

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #55
                                Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                                  Nadkim
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #56

                                  Ein typisches Weihnachtsgericht aus Hingotanan
                                  aus unserem Gemeindebrief

                                  Lumpia

                                  1kg Hackfleisch
                                  1/4 Tasse gewürfelte Zwiebeln
                                  1 Tasse gewürfelte Möhren, Tomaten und Gurken
                                  1/4 Tasse kleingeschnittene Essiggurken
                                  2 Eier
                                  1 eingeweichte Semmel
                                  1 Teelöffel Salz, 1/2 Teel. Pfeffer

                                  Allu Zutaten gut durchmischen, 2 Rollen formen, in Alufolie (oder Form) wickeln. 1 1/2 Std im Wasserdampf garen (wer einen Generator hat, kann es im Backofen backen)

                                  Malipayong Pasko
                                  Fröhliche Weihnachten

                                  Kellenhusen

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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #57
                                    Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #58

                                      Dienstag, 11. Dezember 2007
                                      Gedanken zur Adventszeit

                                      Weihnachten ist zu einem Fest des Nach-Hause-Kommens geworden. Früher war das nichts Besonderes, da haben die erwachsen gewordenen Kinder meist in der Nähe gewohnt, die Großfamilie hat sich versammelt wie sonst auch. Seit aber die Menschen so enorm mobil geworden sind, seit manche Familien über mehrere Erdteile verstreut leben und – besonders gravierend – immer mehr Kinder durch die Trennung ihrer Eltern mehrere Zuhause haben, da ist das Nach-Hause-Kommen zu einem zentralen Inhalt dieses Festes geworden.
                                      Das passt auch durchaus zum Sinn des Heiligen Abends: Gott wird Mensch, der Schöpfer kommt nach Hause in seine Schöpfung. Aber er ist dort nicht sehr lange willkommen. König Herodes, der Herrscher vor Ort, will das Kind töten, weil es seine Macht bedroht. Das kleine Jesuskind muss mit seinen Eltern fliehen. Auch das ist Weihnachten
                                      Von einer Zwölfjährigen mit geschiedenen Eltern habe ich gehört, wie sie am Weihnachtsabend von ihrem Vater hin- und hergefahren wird zwischen Mama 1 und Mama 2, von einer peinlichen Patchwork-Weihnachtsfeier zur nächsten. Und sie hat eine sehr kluge Lösung gefunden: „Weihnachten“, so erzählt sie, „ist für mich, wenn ich im Auto sitze. Da sehe ich hinaus auf all die Lichter und fühle mich geborgen und geschützt wie das Jesuskind auf der Flucht. Denn ich weiß ja: das Kind wird gerettet.“

                                      Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #59

                                        Berliner1963 wrote:
                                        Dienstag, 11. Dezember 2007
                                        Gedanken zur Adventszeit

                                        Weihnachten ist zu einem Fest des Nach-Hause-Kommens geworden...Und sie hat eine sehr kluge Lösung gefunden: „Weihnachten“, so erzählt sie, „ist für mich, wenn ich im Auto sitze. Da sehe ich hinaus auf all die Lichter und fühle mich geborgen und geschützt wie das Jesuskind auf der Flucht. Denn ich weiß ja: das Kind wird gerettet.“

                                        Sehr tiefsinnige und wahre Gedanken von Pfarrer Küstenmacher.

                                        Pax vobis!
                                        Friede sei mit Euch!

                                        Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.

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