Ausl.Essen im Ausland?
-
chriwi wrote:
Kleefeld wrote:
Dasselbe Menu kostet bei uns ca. 100 - 120 Euro für 2 Personen.
Als Schweizer hat man's aber echt gut! Da kommt einem das Essen überall auf der Welt billig vor. 
Vor allem däne wo am Zürisee wohned!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
-
IsoldeC wrote:
Was Ihr da so alles esst....das wäre mir zu exotisch.
Da hätte ich Angst, dass mein Magen das gar nicht verträgt.Hi Isolde, ich kann zwar Dein Zögern, Deine Ängste verstehen. Aber schau mal, die Einheimischen sterben ja auch nicht in Massen an ihren Spezialitäten. Und glaube mir, Du verpaßt etwas. Verzeih mir, aber Du hast Dich ja altersmäßig geäußert, ich kann mir gut vorstellen, daß Dich Deine Erziehung in den konservativen Nachkriegsjahren an Experimenten hindert. Wirf das doch mal Alles über Bord, sei neugierig auf das Leben, das Essen, die leute irgendwo da draußen, wo auch immer Dich Dein Weg touristisch hinführt. Sei Du selbst, sei neugierig auf Dich selbst und probiere mal das Essen in Thailand, in Griechenland oder sonstwo. Damit probiersts Du Dich auch selbst aus. Nur Mut!
Grüße, Peter
-
Warum denn nicht? Was wir nicht probiert haben, können wir auch nicht beurteilen.

Schließlich hat jedes Land seine kurlinarischen Köstlichkeiken.

Zu Not weichen wir halt nach altbewährten aus Gerichten ....

-
Die landestypische Küche macht für uns auch einen Teil des Urlaubs aus. Wir buchen meistens nur die Übernachtung, evtl. ÜF und es macht uns immer wieder Spaß, neue Restaurants zu entdecken! Das kann die einfache einheimische Kneipe oder Strandbar sein - dort kann man meistens gut essen - aber es darf auch mal zur Abwechslung etwas feiner sein. Aber wenn wir mal Appetit auf eine Pizza haben, egal wo auf der Welt, dann gehen wir zum Italiener!
Deutsche Küche im Ausland müssen wir nicht unbedingt haben. Im letzten Urlaub auf Isla Margarita haben wir allerdings eine Ausnahme gemacht, bei 4 Wochen Urlaub hat man doch mal so spezielle Essensgelüste. Wir hatten in der Nähe unseres Apartments einen deutschen Metzger mit Restaurant und haben dort auch mal gegessen. War sehr lecker!
Gruß Elke -
juanito wrote:
Dann kannst du auch Stierhoden essen
Der bestimmt gesünder ist als Supermarktleberwurst

Jeder soll essen, was er/sie/es mag.
Schade ist eben nur, wenn sich viele Urlauber
nicht mal trauen zu probieren.Und wahrscheinlich würde es einen Sturm der Entrüstung geben,
wenn es auf einmal kein Schnitzel mehr im hintersten Timbuktu gäbe.... -
[quote=Bibliothekarin]
juanito wrote:
Jeder soll essen, was er/sie/es mag.
Schade ist eben nur, wenn sich viele Urlauber
nicht mal trauen zu probieren.Und wahrscheinlich würde es einen Sturm der Entrüstung geben,
wenn es auf einmal kein Schnitzel mehr im hintersten Timbuktu gäbe....Das meinte ich damit, als ich Isolde schrieb. In meiner Jugend hat man das mal als Bewußseinserweiterung bezeichnet, das galt zwar auch für Drogen, aber nicht nur

Mit bibliophilem Gruß, Peter -
Sorry, kann ich nicht mit dienen. Nicht jeder Psychiater ist auch Psychot
, und nicht jeder Psychot Psychiater
, auch wenn er das denken mag
also bitte keine Umkehrschlüsse

Und verdient hätte ich höchstens eine Professorin
, aber in gewissem Sinne habe ich die auch 
Gruß, Peter
-
Roamer wrote:
Das meinte ich damit, als ich Isolde schrieb. In meiner Jugend hat man das mal als Bewußseinserweiterung bezeichnet, das galt zwar auch für Drogen, aber nicht nur
Mit bibliophilem Gruß, PeterDas "Problem" ist eben nur,
dass das wahrscheinlich wirklich Einstellungssache ist,
die ja nicht zu missionieren ist.
Man kann ja keinen zwingen.
Und dann kommt wahrscheinlich noch das Phänomen der
"selbsterfüllenden Prophezeihung" dazu...
um mal psychologisch zu bleiben
-
In Griechenland konnten wir schon oft bei privaten Einladungen, Verlobung, Hochzeiten, Taufen, das Essen der Einheimischen geniessen.
Auch haben wir gelernt wie man Fisch isst, die kleinen Rotbarben (Barbouni) liebe ich über alles, man isst sie ohne Gabel, Messer,
nur mit den Händen, das geht wunderbar, viel besser als mit Besteck.Das Allerbeste GR Essen gibt es in den Privathaushalten, das ist dann ein absolutes Super- megalo - fantastisches Highlight.
Da kommen nicht einmal die besten Tavernen mit.
ALIKI
-
Roamer wrote:
@Juanito: hilft das denn?
Und wenn ja, gegen was

Bis vor einiger? Zeit war es in D. verboten Geschlechtsteile zu verkaufen. Aber im letzten Jahr sah ich sie beim türkischen Fleischer in Kreuzberg offen da liegen.
(Früher waren unter dem Ladentisch)geh doch mal zu einem Türken und frag ihn

-
@ juanito
Laut unsrer Fleischverordnung sind die aber auch nicht verboten.
Bolitas de Oro sind in Spanien eine Delikatesse. Mit Kartoffelbrei und Bohnenmus.
Das essen aber nur Männer. Warum wohl?

Wer`s braucht.
Soweit ich weiß, gabs das in unseren Breiten früher zuhauf, weil viele Bauern Rinder und auch Schafe kastriert haben.
Alles muß ich im Ausland aber auch nicht probieren. :? -
Bei uns heissen sie Spanische Nierchen.
Es gibt noch andere Ausdrücke,
aber die darf ich hier nicht nennen,
wegen der Schamröte
Als ich sie zum ersten Mal gegessen habe, wusste ich nicht was es ist.
Sehr gut zubereitet, geschnetzelt, an einer Weissweinsauce,
schmeckten sie sehr lecker. -
ja, DIE habe ich auch schon probiert, aber es NUR wenn ich nicht weiss was ich esse

danach war mir schon ein wenig komisch
-
Hardy01 wrote:
Hallo,ja klar, wir gehen z.B. in den Staaten oder auch in Spanien gern italienisch essen.
Gruß, Hardy
Kleine Anmerkung:
Ihr glaubt, ihr würdet "italienisch essen" ...!!!! -
Kleine Anmerkung:
Und Du glaubst, wir würden nur glauben, wir essen italienisch essen.Ich habe Dich im Lokal gar nicht gesehen. Aber vielleicht solltest Du das nächste mal mitgehen, dann würdest Du es nicht nur glauben, sondern wissen und nicht einfach Bemerkungen in die Welt setzen.
In den USA kenne ich zwei Lokale, die an ihrer Eingangstür ein Schild angebracht haben: "Keine Pizza". Es sind italienische Lokale mit rein italienischer Küche, auch wenn Du es Dir nicht vorstellen kannst.
In Spanien habe ich das allerdings so noch nicht gesehen. -
Und nicht nur gute italienische Restaurants wird man drüben finden, sondern auch im privaten Bereich konnten wir die Erfahrung eines guten italienischen "Bekochens" finden.
Es war bei unserem ersten FL-Aufenthalt, wo wir bei Nachbarn der Gasteltern unseres Sohnes eingeladen waren.
Die stammten eingentlich aus New York, waren italienischstämmig, lebten aber in FL.
Natürlich gab`s auch -typisch amerikansch- wunderbare dicke Steaks und gegrillte Hühnchen und vieles mehr, das Schönste aber war die Nachspeise - ein selbstgemachtes Tiramisu !
Nirgendswo habe ich danach wieder so ein herrliches Tiramisiu erhalten !Vergesse diesen Abend nie !
Gute Nacht !
Erwin