Kleines Rätsel/Ratespiel 3
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Die Frage war ziemlich leicht zu beantworten. Mir ist schon häufiger aufgefallen, dass einige Leute "googlen" und einige Leute "googeln" schreiben. Und da ich wissen wollte, was denn nun richtig ist, habe ich es vor einiger Zeit mal ergoogelt und bei der Gelegenheit gelesen, dass dieses Wort in den Duden aufgenommen wurde.

Jetzt aber zu meiner neuen Frage:
Nach welchem Schiffsuntergang kam es auf einer abgelegenen Insel zu einer Herrschaft des Schreckens?
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Also bereits googeln bevor die Frage überhaupt gestellt ist, das ist gegen die Rätselregel.

Nach einem Schiffsuntergang strandeten 14 Männer, 6 Frauen und 6 Kinder auf dem Clipperton-Atoll, 1.000 Kilometer vom mexikanischen Festland entfernt. Nach einiger Zeit ist nur mehr einer der 14 Männer am Leben. Er ruft sich zum König
aus, nimmt sich Mätressen, vergewaltigt und tötet. 
Nach zwei Jahren Schreckensherrschaft
erschlagen ihn die Frauen. 
Am Ende werden sie und ihre Kinder von einem Schiff gerettet.

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....oder meinst Du vllt. den Untergang 1629 der Batavia bei den Wallabi-Inseln vor der australischen Westküste.

Die meisten Besatzungsmitglieder und Passagiere konnten sich auf kleine Insel retten.
Danach begann eine Terrorherrschaft, um sich die wertvolle Ladung der Batavia zu sichern. Die meisten Überlebenden wurden von Meuterer ermordet.
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fraenni:
Also bereits googeln bevor die Frage überhaupt gestellt ist, das ist gegen die Rätselregel.

[/quote]
fraenni, da hatte ich wohl den 6. Sinn!

Deinen ersten Lösungsversuch finde ich auch sehr spannend,
aber der Untergang der Batavia ist richtig! 
Es hat sicherlich noch andere ähnliche Vorfälle gegeben.
... und sowas nennt sich "christliche Seefahrt"

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Vielleicht Karton oder etwa Pergamentpapier?
Früher wurden aber auch Strohhalme zum Schutz gewisser Materialien genommen**!**
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Ich überlege gerade, welches alte Verpackungsmaterial heute noch in fast jedem Haushalt zu finden ist:
Einen Briefumschlag findet man in fast jedem Haushalt.
Holzwolle ist ein altes Verpackungsmaterial. Aber ob`s das in fast jedem Haushalt noch gibt? -
Also Karton, Pergamentpapier, Strohhalme, Holzwolle oder Eis ist es auch
alles nicht.
🤪 Die Köpfe rauchen und ich kann mir ein
nicht verkneifen.
Das alte Verpackungsmittel war kein typisches Verpackungsmaterial, früher nicht und heute schon mal gar nicht.
Das ....mittel wurde vor vielen Jahren zweckentfremdet um besondere Güter zu transportieren. Heute würde man dafür z.B. Styropor einsetzen.
Man findet es normalerweise in der Küche (früher und heute)
Eis****könnte ( !? ) ein Wink mit dem Zaunpfahl sein.Ich sehe Eure Antworten mit Interesse entgegen.

In der Zwischenzeit etwas
und ein kühles 
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evtl. Decken oder Tücher

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Reis
oder Hülsenfrüchte wie Linsen
o.a. -
Liebe sunshine48, weder Decken, Tücher, noch Reis oder Hülsenfrüchte sind gemeint.
Empfindliche Güter hätten den Transport nicht "überlebt", daher ja auch der Tipp, dass man heute dafür z.B. Styropor einsetzt.Vor "einigen hundert Jahren" hatte man das natürlich nicht zur Verfügung.
Das alte Verpackungsmittel bewahrt man heute im Kühlschrank auf. -
vielleicht leere Eierschalen!!!!!

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Meiner erste Idee waren Eier, die heute in Eierkartons transportiert und früher oft einfach in einer Schürze eingesammelt und getragen wurden.
Aber dann die Erleuchtung:
Die Redewendung "Alles in Butter" hat folgenden Ursprung: Früher im Mittelalter wurden Gläser, vor allem auf der Route von Venezien über die Alpen, zum Schutz vor Bruch in Butterfett eingegossen. Da konnte ein Faß auch mal vom Wagen fallen und ins Tal rollen, die Gläser blieben heil.
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Die zwei Krüge haben den Transport auch überstanden. 
War eben "alles in Butter"
Gratuliere Reiselady 

