Ist Euch im Urlaub schon mal etwas geklaut worden?
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Nö - bei den modernen Safes kann man einen sechsstelligen Code frei wählen. Bitte keine Geburtsdaten, Anreisedaten oder ähnliche Zahlencombis nehmen, die an der Rezeption oder an anderer Stelle einsehbar sind. Sicherlich gibt es noch einen Masterkey - aber daß der zum Safediebstahl verwendet wird, ist unwahrscheinlich. Da wüßte man ja sofort, wer sich ggf. am Safe bedient hat
Wenn erkennbar ist (und es durch ein Polizeiprotokoll dokumentiert wurde), daß der Safe gewaltsam aufgebrochen wurde, zahlt die Versicherung in der Regel. An dieser Stelle noch ein Tipp: Bitte achtet darauf, ob der Safe fest im Schrank oder an der Wand verankert ist. Wenn nicht: Auf Nachbesserung drängen.Schwierig wird es bei Bargeld - wie will man nachweisen, wieviel Bargeld sich im Safe befand? Ich hatte selbst Gäste, die vier- und fünfstellige US$ - Bargeldsummen im (angeblich aufgebrochenen) Safe deklariert hatten, aber im Urlaub das billigste Hotel gebucht hatten, keine Ausflüge buchten und 14 Tage lang in ein und demselben billigen Lebensmittel-Discounter - Trainingsanzug durch die Gegend gelaufen sind (zum Schluß mit erheblichen Ausdünstungen verbunden :? ). Soll man denen glauben oder nicht
Wenn sie nichts oder kaum etwas ausgeben - wozu nehmen sie dann das ganze Geld mit?Anyway - eine hundertprozentige Sicherheit bieten Hotelsafes nicht. Aber sie schaffen zumindest eine gewisse Barriere für potentielle Einbrecher und erschweren ihnen den Zugriff zu Wertsachen. Man sollte sich von den aktuellen Fernsehberichten auch nicht verrückt machen lassen. Der Anteil von Urlaubern, denen der Safe ausgeräumt wird, ist verglichen mit der Anzahl von Reisenden verschwindend gering. Wenn es einen persönlich trifft, ist es natürlich schlimm. Aber die Wahrscheinlichkeit ist relativ betrachtet gering, wenn man ein paar Vorsichtsmaßnahmen ergreift.
Mir persönlich ist die Uralt - Variante (Schließfach an der Rezeption, das nur mit Generalschlüssel des Empfangschefs und eigenem Schlüssel des Gastes geöffnet werden kann) am Liebsten. Auch wenn es weniger komfortabler als ein Zimmersafe ist.
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@hermanndo und olli02
Schaut mal nach, wie alt ich bin! Deshalb bin ich auch schon rund 50 Jahre in der Welt unterwegs. Da sind die paar Sachen, die mir in der langen Zeit passiert sind, nicht übermässig viel. Und in den geschilderten Ländern war ich dazu bereits viele Male, ohne dass etwas vorfiel.
Aus Schaden wird man nie klug, ist da leicht gesagt. Versteckt Ihr Euer Geld zum Abendessen per Klebestreifen unterm Schuh?
Und tauscht Geld nur zum schlechtesten Kurs im Hotel um oder geht mit 3 Bodyguards zur Bank und zurück? -
Du hast Dich ja auch teilweise an eher ausgefallenen Orten und fernab vom Massentourismus herumgetrieben - und 10% Verluste hat man immer

Dennoch: Die Sache mit der Goldkette wundert mich nicht - so etwas sollte man im Urlaub in einem armen Land lieber nicht in der Öffentlichkeit tragen. Auch nicht unterm T-Shirt. Genausowenig, wie man Geld auf der Strasse tauschen sollte.
Aber sei froh - Du hast zwar für Deine "Sünden" zwangsläufig bezahlt, bist aber offensichtlich mit heiler Haut davongekommen. Das ist das Wichtigste. Ein Gast von mir, der auf dem Rückweg vom Strand überfallen wurde und nicht genug Geld dabei hatte, um die Diebe zufrieden zu stellen (er hatte sich sicherheitshalber gerade mal 10,- US$ für eine Cola und ggf. einen Snack eingesteckt) wurde daraufhin beschossen und hatte für den Rest des Urlaubes ein Projektil in der Gesäßbacke stecken. Nicht so lustig, wenn man genauer darüber nachdenkt - auch wenn der Gast es nach Orts- und Hotelwechsel mit Humor gesehen hat (Zitat: "Wenn es in der Schüssel klimpert, bin ich das Metallding wohl los
...") -
Hallo Sina,
war keine Zuhälterkette, sondern nur ein ganz schmales Kettchen mit einem Anhänger dran, den mir die Nichte meiner Ex vor langen Jahren als Glücksbringer schenkte. Und dass das Ding unterm T-Shirt aufträgt, hätte ich nie gedacht.
Dass man Geld nicht auf der Strasse wechselt, wusste ich wohl. `Schuld´waren hier einige gute Freunde, die meinten, bei so vielen Leuten könnte nichts passieren. Wir 4 waren jedoch im Nu von 10 Leuten umzingelt und 20 Hände streckten uns Bündel von Pesos entgegen.
Wie bereits gesagt, mehr als alle 8-10 Jahre ist nichts vorgefallen. Und ich bin tatsächlich schon in Gegenden gewesen, in die der Normaltouri kaum kommt. -
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Zum Glück noch nicht.
Noch nicht einmal der schwäbische Stern vorne auf der Motorhaube.
Bei uns in D. sind die ja schnell mal weg.Uns ist aber vor 12/13 Jahren in Südfrankreich mal jemand bis ans Meer (eine unbelebte Stelle) nachgefahren.
Als wir anhielten, ist er ein Stück weitergefahren und hat seinen PKW hinter ein paar Büschen geparkt und uns von dort aus beobachtet (zum Glück alles recht auffällig).
Als wir dies bemerkten, sind wir lieber weitergefahren.
Der Gute ist uns weiter nachgefahren.
In einer langen Kurve bin ich dann auf ein Grundstück abgebogen. Das hat er nicht gesehen und ist weitergefahren.Hätten wir uns an der Stelle am Meer vom Auto entfernt, wäre es sicher aufgebrochen worden.
Im Nachhinein erfuhr ich dann, dass man in Südfrankreich generell sehr aufpassen muss :?
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Uns wurde auf Mallorca in Cala Ratjata, im Hotel etliches geklaut.
Obwohl wir im so und sovielten Stockwerk waren, die Balkontür war gekippt... Die Balkone grenzten direkt aneinander...
Ein Pulli weiss, Sonnenbrillen, Stöckelschuhe, Jeanshose und etliches mehr..
Leider ziemlich zum Ende der Reise, wir konnten es nur noch im Hotel melden das wars..
Von den Sachen und dem Diebstahl selbst, wurde nie mehr was gesehen oder gehört..
Waren halt jung und dumm, ärgert mich aber heute noch...
lg
ingrid -
JA - bei uns war's in den Achtziger Jahren an der Cote d'Azur tatsächlich das Auto! Offensichtlich lag man in Strandnähe, als wir zum Parken hinfuhren, schon auf der Lauer. Dazu kamen vielleicht noch unsere "typischen Handbewegungen", d.h. Wertsachen unter den Sitz schieben (schließlich will man am Strand ja nicht beklaut werden ...
) Unser Auto stand also mit vielen anderen in langer Parkreihe, keine 300 m von uns entfernt. Zuerst will man ja nicht glauben, dass es weg ist, und sucht alles ab. Schließlich erstatteten wir Anzeige bei der Polizei, wobei wir zum Glück durch unseren Hotelmanager unterstützt wurden. Wie will man mit mageren Französischkenntnissen alle im Auto befindlichen Gegenstände beschreiben - Portemonnaie und Parapluie fällt einem ja noch ein - aber sonst? Na ja, nach dem ersten Schock machte sich bei meinem (Ex-) Mann sogar Begeisterung breit, war das Auto doch bestens vollkaskoversichert und gedanklich schon das neueste Modell in Sichtweite... Allerdings: nach 3 Tagen kam ein Anruf ins Hotel: Das Fahrzeug war mit anderen in einer Schlucht gefunden worden und man war einer Bande - wohl spezialisiert auf BMW - auf der Spur. In unserem Wagen befanden sich dann Sachen, die gar nicht uns gehörten, umgekehrt konnten wir auf der Polizeistation Teile unseres Eigentums identifizieren, die man aus anderen sichergestellten Fahrzeugen geholt hatte. Das Bargeld war natürlich weg, vom Betrag her aber noch zu verschmerzen. Zum Glück hatte man kein Interesse an unseren Papieren gehabt.Letzten Endes waren wir heilfroh, die Heimfahrt nach einer Notreparatur des Zündschlosses (bis dahin mussten wir selbst kurzschließen!) antreten zu können. Papa, Mama, 2 Kinder, Oma + Gepäck - wäre per Bahn doch sehr stressig geworden.
LG Brigitte
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Hallo Zusammen..
vor ein paar Jahren wurden mir meine Radkappen in
Caldonazzo geklaut. War nur auf einen Cappu in einem
Lokal...
Auf den Kappen waren Pferde wie es die Ferraristen
haben. Und Schummi war schon Weltmeister bevor die
F1 zuende war..
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Habe gerade dieses gelesen:
Pech: Abruptes Ende eines Türkei-Urlaubes
Montag, 06. Oktober 2008, 07:53
Schneller als geplant ist am vergangenen Freitag der Türkei-Urlaub eines Rentnerehepaares aus Baden-Württemberg zu Ende gegangen. Dessen Angaben zufolge waren sie an diesem Tag mit einem Flugzeug von Karlsruhe aus in Richtung Antalya gestartet.
Wie das Polizeipräsidium Frankfurt am Main meldet, tätigte der Mann später einen Bordkauf und legte anschließend seine Geldbörse mit sämtlichen Papieren auf seinen Sitz. Nach der Landung in der Türkei und dem anschließenden Transfer zum Flughafengebäude mußte der entsetzte Rentner feststellen, daß sein Portemonnaie fehlte.Schnell wurde im Terminal die Crew des Fliegers angesprochen. Doch da war es bereits schon zu spät. Mittlerweile befanden sich an Bord der Maschine bereits schon Techniker und Reinigungskräfte, die die Geldbörse jedoch nicht mehr auffinden konnten.
Aufgrund fehlender Ausweispapiere wurde dem total geschockten Ehepaar von den türkischen Zollbeamten die Einreise verweigert. Die bittere Heimreise ging zunächst nach Frankfurt und von dort aus mit einem Mietwagen in die Heimat.
Fazit: Geld weg, Ausweispapiere weg, Urlaub futsch.
Quelle: tourexpiDas passt doch irgendwie auch hier rein!

Sozusagen: Richtig Dumm gelaufen!
Lg
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Hallo,
also geklaut wurde es mir nicht aber ich habe damals total deswegen rummgeheult. Als ich eines Tages zurück in mein Zimmer kam war mein aller aller liebstes Lieblingskuscheltier nicht mehr da

Erst dachten wir es wäre geklaut aber das schloss meine Mum gleich aus. Mein Dad musste dann so gar bei den Putzfrauen nach fragen ob sie etwas gefunden hatten, aber vermudlich ist es ausversehen mit einem Bettlaken mit abgezogen worden. Hm ja dann war es weg !! Ich war zu tiefst erschüttert
Liebe Grüße Eva
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Vor ein paar Jahren in einem großen Hamburger Nobelhotel während einer Tagung wurde mir während des Abendessens im Zimmer mein gesamtes Bargeld aus meiner bereits gepackten Tasche gestohlen. Den Verlust bemerkte ich erst später an einer Autobahnraststätte. Die Geldbörse war zwar noch da aber es fehlte der gesamte Inhalt.
Die Reaktion der Hotelleitung nach meinem Anruf dort war gleich Null. -
vor 20 Jahren auf IBIZA: als langjährige Formentera-Stammgäste, suchten wir uns nach Ankunft am Airport gleich ein Taxi, hatten natürlich massig Gepäck fürs gemietete Ferienhaus, der Taxifahrer hilft beim Verstauen ...
ich saß im Auto vorne. Auf der supergeraden Strecke zum Hafen blinkt uns ein entgegenkommendes Fahrzeug an und stoppt - unser Taxi hält fast nebendran.
Beide Männer begrüßen sich freundlich, öffnen den Kofferraum, räumen Decken ins andere Auto - der Fremde steigt bei uns ein, sagt: Kollege hat Feierabend er braucht das Fahrgeld ... wir haben es abgezählt im Hosensäckel und bezahlen - weiter gehts.
Kurz vor dem Hafen, im dicksten Gewühl, hält er an, stellt unser Gepäck auf den Bürgersteig, nötigt uns zum Aussteigen und fährt davon ...
Wir vermissen die wichtigste Tasche mit Pässen, Reiseunterlagen, Schecks, Geld, Kameras und denken, die wurde im Taxi vergessen ...
Also schnell zurück zum Airport - ein Riesenaufwand ohne Geld - wir wissen keine Taxi-Nr. und können niemand wiedererkennen ...
Polizei kommt und hilft uns nach einem Telefongespräch mit unserer Ferienhausvermieterin sehr freundlich weiter ...
Unsere Vermieterin hilft uns mit Geld und guten Worten 3 Wochen lang - ich wollte eigentlich sofort nach Deutschland zurück, da ich Angst hatte zu Hause räumt man uns das Haus aus ... aber Isabella hat sich so für dieses "Verbrechen" geschämt und wollte alles gut machen und hat uns verwöhnt ...
Während der 3 Wochen Urlaub musste ich noch 2 x nach IBIZA zur Polizei für Protokoll und nach 1 Woche wurde unsere Tasche mit den Rückflugtickets gefunden - sonst war nichts drin.
Zu Hause stellten wir fest, dass unser Konto geplündert war trotz Sperrung!
die Schecks waren eingelöst, unsere Unterschriften wurden mehrfach gefälscht, unsere Pässe tauchten bei einer Drogenrazzia in Barcelona auf.
Länger als 1 Jahr hat uns dieser Diebstahl beschäftigt - und immer wieder wurden wir gefragt, ob wir DEN wiedererkennen, oder DEN , oder DEN ...
Ich konnte keine brauchbare Personenbeschreibung abgeben, da ich mit meinem Sohn, dem Gepäck und der sonnigen Insellandschaft in der ersten Urlaubsstunde beschäftigt war ... und keinen Moment Gefahr gespürt habe ... -
SusiCat,
oh mein Gott. Das hört sich ja an wie ein Drehbuch zu einem Krimi.
Ich kann richtig mitfühlen. Horror pur. Da konntet ihr die Erholung im Urlaub ja vergessen. Trotz des Verwöhnprogrammes eurer Vermieterin. Die Anspannung kann man ja nicht so einfach abschütteln.
Ob auf so gemeine Art wohl dort noch mehr Touris "abgezockt" wurden?
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uns wurden vor ca. 25 jahren die kompletten strandlaken von der leine geklaut.
wir waren mit der 6 köpfigen familie im urlaub in italien. wir hatten eine fewo im 1. geschoss. unter uns wohnten schweden.
wir teilten uns mit den schweden auf dem hof die wäscheleine. der hof konnte mit einem tor verschlossen werden, was wir auch immer brav gemacht haben.
die "schwedische mutter" hat meine mutter beim wäsche aufhängen immer beobachtet und ihr gesagt, sie fände unsere strandlaken so toll.(waren auch neu).
an einem morgen war die leine leer und die schweden abgereist.
(wahrscheinlich mit fast neuen, frisch gewaschenen souvenirs im gepäck).
seitdem nehme ich immer strandlaken, die nicht mehr die schönsten sind. -
.....vielleicht waren es ja Affen....
Der meinte es ironisch.
Kommt aber vor. Hatte in Südafrika, auf dem Stuhl vor unserer Lodge, einen Schal, oder eine Mütze (weiß nicht mehr so genau) liegen. Sah nur noch, wie ein **** damit abhaute.
Gruß
Siegi -
Mir ist mal in Mallorca (wahrscheinlich war es das Zimmermädchen, wer sonst) aus dem Schrank meine schöne Intimissimi-Unterwäsche geklaut worden.
Wenigstens hatte sie Geschmack
und hat nicht die billigere genommen! -
Hallo,
wir waren 2004 am Goldstrand. Bei unserem selbständig mit normalem Linienbus gemachten Ausflug nach Varna wurde meinem Mann an der Bushaltestelle in Varna kurz vor der Rückfahrt die Geldbörse aus der Baggytasche der Hose geklaut. Er hatte das Teil erst am Vortag gekauft und natürlich ausprobiert, ob alles in den Fächern Platz hat (EC-Karte, Führerschein, usw.) und es unglücklicherweise nicht mehr zurück in den Saft getan. Gemerkt haben wir das alles erst im Bus, als wir zahlen sollten. Die gute Kassiererin hätte uns rausgeschmissen, wenn nicht ein anderer netter Urlauber für uns bezahlt hätte. Wie schlecht uns war, brauch ich sicher nicht zu sagen, war nämlich erst Mitte der ersten Urlaubswoche passiert. Mein Mann ist dann mit meiner EC-Karte zum nächsten Automaten und hat schnell noch bissel Geld geholt. Ich hab solange zu Hause organisiert, dass die Karte gesperrt wird. Der Tag war zwar gelaufen und geärgert hat uns die Sache natürlich auch, aber der restliche Urlaub wurde trotzdem noch ganz nett und seither passen wir einfach besser auf.

LG Birgit
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Möglicherweise war es so das dein Kuscheltier auf dem Bett lag und die Putzfrau dachte es sei ein Geschenk für Sie.
Dies ist mir einmal passiert. Ich habe als Maskottchen einen kleinen "Reisebär", gelegentlich gehe ich her und lege das Trinkgeld für die Putzfrau in die Hände des Bären und setze diesen auf das Bett. Na ja, Abends war mein Bärchen weg da die Putzfrau dachte auch er ist ein "Gift" für Sie. War aber leicht zu klären und mit Haribo gut zumachen.
MfG Rainer
