Dialekte
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Und ich frage, was im Norddeutschen Dialekt eine
" Mutter Griepsch " ist.
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ZPüppi wrote:
Mutter Griepsch ist eine Hebamme !!!!!!!!!!
Stümmt genauestens, woher weisst du das? -
Schnuckelhase wrote:
ZPüppi wrote:
Mutter Griepsch ist eine Hebamme !!!!!!!!!!
Stümmt genauestens, woher weisst du das?
Aber weisst du auch woher der Ausdruck ursprünglich kommt? -
Was sind denn im norddeutschen Platt
Klüsen ?
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Das sind die Augen.
Schnuckelhase eine kleine Anregung damit die Dialekte nicht immer aus dem Keller geholt werden müssen.
Wer es erraten hat stellt ein neues Wort ein. Somit ist immer nur einer am Zug die anderen versuchen die richtige Lösung zu finden. -
@zpüppi
gerne doch!
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stümmt, danke!
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An'n Morgen krieg ik eenfach mien Klüsen nich op- wer gegenüber seinem Arbeitgeber ein Recht auf allgemeine Morgenmüdigkeit einfordert, darf sich über deutliche Reaktionen nicht wundern. Auch in der norddeutschen Umgangssprache kennt man Klüsen für die Augen, und sollte dieAuseinandersetzung eskalieren, kann der Morgenmuffel sich auf die eine oder andere handfeste Drohung einstellen: Pass op, ik hau di glieks en poor in de Klüsen! Ursprünglich gehört die plattdeutsche Klüüs der Sprache der Seeleute und Schiffbauer an; dort steht es für Öffnungen am Vordersteven eines Schiffes, vor allem für die Ankerketten. Klüüs ist über die niederländische Seemannssprache ins Plattdeutsche gelangt, was auch die Aussprache des alten u als ü erklärt. Das Wort geht auf das mittellateinische clusa zurück, mit dem man einen Engpass oder eine Enge bezeichnete. Hieraus hat sich im Hochdeutschen die Klause entwickelt, die für engen Wohnraum steht. Und eng müssen auch dieAussparungen in der Bordwand gearbeitet sein, weil sonst durch dieKlüsen zu viel Wasser auf das Deck gelangen könnte. Dieses Bild nimmt das zugehörige Tätigkeitswort auf: Wer klüüst, der segelt so scharf, dass Bugwasser durch die Klüsen kommt. Die bildhafte Übertragung der Ankerklüsen auf die menschlichen Augen erschließt sich jedem rasch, derein Schiff von vorn betrachtet. Übrigens: Bei voller Fahrt hieß es früher von einem Frachtensegler: de Dalers rullt in de Klüsen, wenn nämlich das Wasser durch die Öffnungen schäumte und man dem Zielschnell näher kam. Reinhard Goltz (INS)
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ZPüppi wrote:
Das sind die Augen.
Schnuckelhase eine kleine Anregung damit die Dialekte nicht immer aus dem Keller geholt werden müssen.
Wer es erraten hat stellt ein neues Wort ein. Somit ist immer nur einer am Zug die anderen versuchen die richtige Lösung zu finden.
ich bin auch dafür -
Des isch jo mol in geiler Tried. Doh mach i mit. Jetz gih ma mol widda ins Süddeutsche. Genauer ins Badische. Nit zu verwechsle middem schwäbische. Des hänn beide nit so gern.
Mol ebbes eifaches.
Was isch ä Gählerrieb?
, aber das war für "Dich" wohl auch zu einfach oder?

)