Roadbear RV
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Hallo Petra
Ich komme doch noch einmal:
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Der Anthony Chabot ist 20 km von der Road Bear Station entfernt, mit See, grüner Umgebgung und toller Stellplätze. Dieser wäre sicher noch schöner als der Candelstick gewesen und auch noch näher bei der Road Bear Station.
(Candelstick-Road Bear 5okm!!) -
Auch wenn es abend schon um 18.00 dunkel wird, ist ein State-CG einem Betonplatz vorzuziehen, vorallem auch dann, wenn es der letzte Ferientag ist.
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Wieso musste es ein 30ft WoMo sein? Ich meine für 2 Personen hätte locker auch ein 25ft gereicht. Im weiteren hättest du ca. Euro 30.--p.Tag gespart und die für die CG's einsetzen können.

Im weiteren wären auch die Spritkosten bedeutend tiefer gelegen.
Das nur ein paar Anmerkungen.
Gruss
Yukonhampi
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Zu 1: Ja, auf dem Anthony Chabot waren wir auch auf der letzten Nacht. Hier hatten wir per Internet vorreserviert, was gut war, da viele vor der letzten Nacht dort übernachten wollten und hook-up (oder war es teilweise hook-up) ausgebucht waren. Das ist aber wichtig, denn das RV muß leer (blackwater) und voll (freshwater) abgegeben werden. Der Candelstick gefällt mir auch nicht, aber die meisten, die so nah an einer Großstadt sind, sehen so sorgfältig asphaltiert und so stimmungslos aus. Wir konnten es bisher immer umgehen, auf so einem Platz zu stehen.
Zu 3.: Ab unserer nächsten Reise werden wir nur noch zu Zweit sein und ich werde auf ein 22ft RV gehen, warum soll ich was längeres um die Ecken fahren, das 22 ft hat alles, was wir brauchen. Preislich kommt es kaum günstiger, ist aber bequemer zu rangieren. Als 4köpfige Familie hatten wir das 25 ft, und das reicht vollkommen. Man hält sich ja kaum im RV auf = unsere Meinung, jeder nach seinen Wünschen. Ich konnte den längeren Modellen noch keine Vorteile abgewinnen. Die Vermieter bieten die langen Teile gerne an, die müssen ja uch irgendwie vermietet werden. Bei Campgrounds hat man dagegen eher Probleme, dass diese Plätze für die langen RV schneller ausgebucht sind (abgesehen von den höheren Kosten). Spritkosten: Ja, stimmt, auch in USA sind sie in den letzten Jahren kräftig gestiegen und die RVs verbrauchen ordentlich.
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Hallo Yukonhampi,
vielen Dank für Deine Anmerkungen - Aber wir wollten ja gar nicht nah bei Road Bear sein, sondern nah an der Stadt und nur verkehrstechnisch günstig zu Road Bear sein.
Die Grösse des Womos hat uns übrigens einfach Spass gemacht! - Es hat eben auch was mit Komfort zu tun wenn man viel Platz hat und eine bessere Ausstattung und wer hat gesagt, dass wir 30,-$ pro Tag sparen wollten für Campgrounds? Auch wenn es für viele vielleicht unverständlich ist, aber Boondocking hat was mit Spontanität zu tun. Für mich gibt es nichts Schlimmeres als alles vorausplanen zu müssen und evtl. sogar vorher zu reservieren - ich will da bleiben wo es mir gefällt und mich nicht an irgendwelche Zeitpläne oder Reservierungen halten.
Übrigens die Spritkosten haben sich mittlerweile halbiert und davon haben wir natürlich auch noch profitiert.
Aber das hat alles mit grundsätzlichen Ansichten und Vorlieben zu tun und die sind nun einmal zum Glück verschieden!
Viele Grüsse
Petra 24 -
usa59 wrote:
nach vielen Jahren Womo-Urlaub mit Cruise America/Canada, die man mittlerweile total vergessen kann, haben wir uns heuer für Roadbear entschieden.Kann ich so nicht bestätigen! Wir hatten letzten Sommer einen fast neuen C25 mit gerade mal 11.000 Meilen, innen und außen alles tip top.
Wie schon oft in anderen Foren geschrieben hängt es bei CA total von der Station ab wie der Service ist und welches Fahrzeug man bekommt ist halt ein bisschen Glückssache - da hat auch der beste Stationmanager keinen Einfluss drauf.
Dafür kann man mit den Flexpreisen bei Cruise ein richtiges Schnäppchen machen, wenn man früh bucht oder ab/bis einer weniger beliebten Station fährt - muß ja nicht immer LA sein...
Aber auch Roadbear hat alte Fahrzeuge - diesen Sommer sicher noch mehr als sonst, da alle RV Vermieter mit der Wirtschaftskrise ihre Fahrzeuge nicht losgekommen und daher länger in der Flotte vermieten müssen und keine neuen kaufen.Gruß
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edel6101 wrote:
usa59 wrote:
nach vielen Jahren Womo-Urlaub mit Cruise America/Canada, die man mittlerweile total vergessen kann, haben wir uns heuer für Roadbear entschieden.Aber auch Roadbear hat alte Fahrzeuge - diesen Sommer sicher noch mehr als sonst, da alle RV Vermieter mit der Wirtschaftskrise ihre Fahrzeuge nicht losgekommen und daher länger in der Flotte vermieten müssen und keine neuen kaufen.
Das stimmt natürlich nicht, Road Bear ist unter Schweizer Leitung und hat nie Fahrzeuge , welche älter als das Laufjahr und das vergangene Jahr sind.
Daher kann man bei Ihnen wirklich auf Qualität und Top Service zählen.Das sollte eigentlich für alle Motivation genug sein, solche Vermieter auszuwählen, obwohl sie natürlich etwas teurer sind.
Yukonhampi
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Wir haben für unseren diesjährigenUSA-Urlaub (Mai-Juni 2009) auch ein Road Bear Modell ausgewählt,weil auf der homepage mit nagelneuen Fahrzeugen geworben wurde, diejährlich im Frühjahr komplett ausgetauscht werden. Tatsächlichfand dieser Austausch dieses Jahr nicht statt (wegen derWirtschaftskrise) und für einen Hinweis auf der homepage hatte manwohl keinen Grund gesehen. Warum auch, immerhin ist diese Aussage derGrund dafür, dass sich viele Interessenten für diesen Anbieterentscheiden.
Unser Fahrzeug - ein 28 feet Modell mitslide out war also Jahrgang 2008, was aufgrund des allgemeinenFahrzeugzustandes aber kaum zu glauben war. Also, um es vorweg zunehmen - wir waren mit Road Bear total unzufrieden und werden sicherNIE WIEDER dort buchen! Wen die Gründe hierfür interessieren, derkann gern weiter lesen.
Am Tag der Fahrzeugübernahme fand einegemeinsame Begehung mit einem Mitarbeiter von Road Bear statt, beider u.a. Kratzer und Beulen protokollarisch aufgenommen wurden. DasDach kontrollierte der Mitarbeiter ohne uns mit der Begründung, dassein Betreten des Daches nicht gestattet sei. Die beiden Schutzbügelam Fahrzeugheck unseres Wohnmobils zum Schutz wichtiger Fahrzeugteilevor Schäden durch Aufsetzen waren in wirklich schlechtem Zustand,stark angerostet und eines sogar angebrochen. Nur widerwillig wurdedieser Umstand protokolliert, ein Grund für Reparaturarbeiten waraber offenbar nicht gegeben.
Natürlich hatten wir auch dasAusstattungspaket mit Geschirr, Besteck und Wäsche gebucht. Schonbei einem früheren RV-Urlaub – damals mit El Monte – waren wirentsetzt über den Zustand der Leihsachen, aber wir schrieben dasdamals dem amerikanischen Standard zu. Doch auch der SchweizerStandard brachte wieder Handtücher mit sich, die man höchstens zumBoden wischen nutzen würde. Wischtücher ohne irgendeinenTrocknungseffekt, ein buntes Sammelsurium aus Einzelgläsern, Tassenund Töpfen. Kurz, wir entschieden uns spontan für eineNeuausrüstung im nächsten Walmart-Supercenter. Ich kann an dieserStelle nur jedem wärmstens ans Herz legen, dieses Ausstattungspaketnicht zu buchen und sich für die immerhin 50 USD gediegen imnächsten Supermarkt neu einzudecken.
Pannen hatten wir glücklicherweisenicht während unserer Reise, aber insgesamt bleibt festzuhalten,dass unser Fahrzeug nicht in dem angepriesenen einwandfreiem Zustandwar. So funktionierten beispielsweise die Tankanzeigen für denFrisch- und die Abwassertanks nicht zuverlässig, da dieAbwassertanks einfach nie leer anzeigten, so dass mangezwungenermassen jede dump-station mitnehmen musste. Die Jalousieder Küchenzeile kam einem ständig entgegen geflogen, weil eine derHalterungen fehlte. Und was ich richtig heftig fand war die Ansage,dass die vollständig mit Folie abgeklebten Teppiche nicht etwa dasErgebnis einer sorgfältigen Innenreinigung des Fahrzeugs waren,sondern nicht entfernt werden durften. Begründung: „wir wollen dasFahrezug später möglichst gut verkaufen“. Da muss sich Road Bearnatürlich die Frage gefallen lassen, ob sie ein RV-Verleiher oder-Verkäufer sind! Und eine Innenreinigung des Fahrzeuges vorÜbernahme findet ohnehin überhaupt nicht statt, wie wir leiderfeststellen mussten.
Das böse Erwachen kam für uns jedocham Tag der Fahrzeug-Rückgabe. Wieder kontrollierte ein Mitarbeiterdas Fahrzeug und damit auch das Dach. Dort stellte er dann fest dasswir die Folie der Markise beschädigt hätten. Tatsächlich war amoberen Ende der Plane eine ca. 10 cm lange Perforation zu erkennen.Abgesehen davon, dass wir definitiv keinen Baum- oder Brückenkontakto.ä. hatten und die Markise nicht ein einziges Mal benutzt haben,war man bei Road Bear sofort zu der Überzeugung gekommen, diegesamte Plane austauschen zu müssen. Das war ebenso unfassbar wieabsolut unglaubwürdig. Ein einfacher Klebestreifen hätte es auchgetan, zumal noch nicht mal ein richtiges Loch entstanden war.Stattdessen hat man uns 500 USD für den Austausch der Plane inRechnung gestellt. Ich glaube bis heute nicht, dass sie tatsächlichirgendwas ausgetauscht haben. Die meiner Meinung nach wirklichwichtigen Schutzbügel haben sie ja auch nicht repariert. Die wurdenvermutlich dem nächsten Urlauber in Rechnung gestellt, der nicht sogeistesgegenwärtig war, einen Blick unter das Fahrzeug zu werfen.
Also, wer noch schwankt zwischenverschiedenen Anbietern und sich von den Road Bear- Angeboten lockenlässt, sollte noch einmal darüber nachdenken. Die Fahrzeuge sindzwar recht neu, aber nicht in dem erwarteten einwandfreien Zustand,so richtiges Wohlfühl-feeling kommt bei den komplett abgeklebtenTeppichen auch nicht auf und am Ende bleibt das bittere Gefühl,maßlos über den Tisch gezogen worden zu sein. -
Hallo
Das kann natürlich sein, dass auch die "guten USA Vermieter "die Krise spüren. Ich habe das gleiche diesen Juni in Canada erfahren.
(Sie konnten Ihre "alten" Fahrzeuge nicht verkaufen.)
Nun, dass Road Bear, die Böden mit Plastic abdeckt ist bekannt, dass er aber schlechte Kits bietet ist mir persönlich völlig fremd. Habe doch schon ein paar mal bei denen angemietet.Zur Anzeige Black-und Grey Wasser: Diese hat, seit ich WoMo anmiete, noch nie korrekt angezeigt; und das seit immerhin schon mehr als 25 Jahren. Sollte sicher nicht sein; dieses Problem kriegen sie einfach nicht hin.
Vieleicht hast Du diesesmal, einen "schlechten" Mitarbeiter erwischt. Ich hatte jedenfalls noch nie Probleme, sei es mit dem Zustand des Fahrzeug wie auch bei Abgabe.
Du kannst natürlich auch bei einem seriösen Vermieter einmal nicht zufrieden sein.
Also wenn man Road Bear nicht mehr trauen soll, welchem Vermieter dann?
Sicher nicht CA/El Monte.Gruss
Yukonhampi
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Hallo Yukonhampi,
wir sind vor einigen Jahren schonmal mit El Monte "auf Tour" gegangen und waren damals rundum zufrieden mit dem Service (abgesehen von dem Ausstattungspaket). Das ist inzwischen allerdings ein paar Jahre her. Zu Road Bear gewechselt sind wir nur wegen deren vollmundigen Anpreisung ihrer nagelneuen Topp-Fahrzeuge. War im nachhinein betrachtet keine gute Idee und wird uns ganz sicher nicht nochmal passieren!
Grüße
USA-Fanin -
Hallo
Ich kann deinen Frust natürlich verstehen. Da ist man natürlich schnell einmal so weit, den Anbieter zu wechseln.
Das steht natürlich jedem offen, sind doch die Angebote der Vermieter vielschichtig.Gruss
Yukonhampi
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Ich kann nur sagen: wir waren mit ElMonte sehr zufrieden. 4 x hatten wir ein RV in USA und Kanada gemietet (2 x davon von ElMonte). Bisher hatten wir auch jedes Mal eine ordentliche Ausstattung mitbekommen, es sah alles immer wie neu aus.
Ich hatte schon im Verdacht, dass Roadbear die Abnahme besonders kritisch macht, da ja das Verkaufen im Vordergrund steht und das RV durch die Vermietung günstiger angeboten werden kann. Aber ein Anmietung mit Plastkfolie auf dem Boden, kommt für uns nicht in Frage.
Die Anzeige des Grey- und Blackwaters hat bei uns auch nicht immer leer angezeigt. Bei ElMonte und den anderen Anbietern hatten wir deshalb noch nie Probleme. Die Abwicklung besonders bei ElMonte war sehr angenehm. Ich kann mich und uns als ElMonte Fan outen.

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Wir haben sehr schlechte Erfahrung mit Roadbear gemacht. Wir hatten einen kleinen Steinschlag in der Windschutzscheibe. Welchen man für 85$ hätte reparieren können (haben wir bei einem Mechaniker vor Ort abklären lassen). Roadbear hat aber darauf bestanden, die gesamte Windschutzscheibe zu ersetzen. Natürlich auf unsere Kosten 400$! In anderen Foren habe ich gelesen, dass dies bereits Anderen so ergangen ist. Ausserdem war das Petsonal unfreundlich.
Ich würde Roadbear nicht weiterempfehlen.
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Wir können die vorgenannten schlechten Erfahrungen nur bestätigen bzw. noch toppen. Wir hatten unser Wohnmobil von Road Bear in Denver gebucht. Leider waren wir praktisch von Anfang an über die gesamte Reise mit großen Schwierigkeiten, die sich während unserer Reise immer weiter gesteigert haben, konfrontiert. Im Wesentlichen waren das:
Ausfall der Energieversorgung schon am 2. Tag. Die Batterien wurden durch das Fahren mit dem WoMo nicht geladen und waren somit praktisch jeden Tag leer. Nur mit einem terminierten und rechtzeitigen laufen lassen des Generators (mindestens 2 1/2 Stunden täglich) haben wir uns dann über das Wochenende beholfen. Toller Auftakt. Die Helpline, die sich in Neuseeland befindet, wo der neue Besitzer von Road Bear ansässig ist, kann man glattweg vergessen - Hilfe kommt von dort keine, sondern nur Originalton: "Wir sollen zwei Tage stehen bleiben (also bis Montagmorgen), dann ist die Hauptvermietstation in Los Angeles wieder erreichbar". Vermittler und Reisebüros werben zwar für die Firma Road Bear und deren Wohnmobile explizit mit „schweizer Qualität“ - nur die gibt es leider schon seit vielen Jahren nicht mehr, da das Unternehmen nach Neuseeland verkauft worden ist. Gleich mal vorweggenommen, hat sich hier unser gesamter Urlaub durch Standtage und Stehzeiten durch das Laden mit dem Generator um 6 Tage verkürzt. Klasse, so stellt man sich einen USA-Urlaub im Südwesten vor!!!!!
Road Bear hat uns dann am Montagmorgen eine Werkstatt benannt. Diese hat nach ca. 6 Stunden unseren Verdacht bestätigt, dass das ganze ein Fahrzeug- und kein WoMo-Problem ist das er aber nicht reparieren kann. Die Werkstatt hat das Road Bear telefonisch mitgeteilt. Road Bear hat sich aber vehement geweigert, dass wir zur Vermietstation nach Las Vegas fahren, was nur ca. 400 km von unserer Route halbwegs ohne größeren Zeitverlust erreichbar gewesen wäre, um einen Fahrzeugaustausch vorzunehmen. Also fuhren wir unsere Route weiter und haben jeden Tag ca. 3 Stunden täglich (morgens/abends) die Batterien mit dem Generator aufgeladen. Dann traten nahezu jeden Tage neue Schäden auf.
Die Schließsysteme einer Küchenschublade und zwei Schranktüren lösten sich bereits innerhalb der ersten Tage, so dass viele Ausstattungsgegenstände während der Fahrt durch die Gegend geflogen sind. Wir mussten diese dann tagtäglich "verschnüren" um weitere Schäden zu vermeiden. Andere Einschränkungen wie z.B., dass sich zwei Brenner (Flammköpfe) des Gasofens von der Zuleitung lösten und uns nur noch eine einzige Flamme zur Verfügung stand, folgten. Ferner hatte sich beim ersten Dump gezeigt, dass der Anschlusskrümmer auf dem Abwasserschlauch keinerlei Halt hatte (also war eine Riesensauerei bei jedem Dump angesagt).
Nach weiteren Telefonaten mit Road Bear wurden uns weitere Werkstätten benannt. Da wir aber bereits schon viele Tage verloren hatten und etliche Nationalparks aus zeitlichen Gründen schon aus unserem Programm streichen mussten, wollten wir nicht noch weitere Tage durch endlose Umwege zu Werkstätten und Standzeiten verlieren.
Nach ca. der Hälfte der Urlaubszeit fiel zeitweise, und dann mit steigender Tendenz, immer wieder die komplette Energieversorgung des RV’s aus (z.B. Bildschirmfunktion für die Rückfahrkamera, Navigationsgerät und Kühlschrank waren über längere Zeit total inaktiv). Ferner löste sich während der Fahrt immer wieder die dicke Dichtung vom Alkoven bis hinter die Beifahrertüre auf ca. 1,50m. Eine Zurückführung in die Schiene hatte immer nur kurzzeitigen Erfolg; in der letzten Woche hatten wir dann die Dichtung einfach in das RV gezogen und durch die hochgedrehte Seitenscheibe befestigt.
Also ein ca. vier Monate altes Wohnmobil in einem völlig desolatem Zustand und zu einem horrenden Preis zu vermieten, die weit über den Angeboten von anderen Wohnmobilvermietern liegen, hat uns diesen Urlaub total versauert. Wir haben über unsere Agentur (CU-Camper), die uns zwar in unserer Angelegenheit sehr geholfen haben, unsere in jeder Hinsicht zu recht bestehenden Ansprüche um Regulierung mitgeteilt. Nach vielen Monaten war aber Road Bear lediglich bereit etwa knapp über der Hälfte unserer legitimen Ansprüche zu regulieren.
Vielleicht hatten wir ein "Monatagsmodell", aber aufgrund dass auch bestehende Ansprüche nicht einmal annähernd reguliert werden, können wir Road Bear in keinster Weise weiterempfehlen.