• tobiwalden
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    geschrieben 1414883156000

    Wir haben im August ueber ein Reisebuero eine Reise auf die Malediven gebucht, bei welcher Thomas Cook unser Reiseveranstalter war. Die Anreise und der Transport zum Hotel war kein Problem. Mit der Rueckreise allerdings begann dann der groesste erlebte Horror auf einer Urlaubsreise: Unwetterbedingt konnte das Wasserflugzeug, welches uns von der Insel nach Male zum Flughafen bringen sollte, nicht abheben. Daher konnten wir an diesem Tag nicht abreisen und verpassten unsere Fluege. Direkt telefonierten wir mit der Reiseleitung der Malediven (xxeditiertxx) heisst der nette Herr), welcher uns versicherte, dass man sich bis zum naechsten Tag drum kuemmern wuerde und wir uns keine Sorgen machen muessten. Beruhigt gingen wir schlafen und reisten am naechsten Morgen nach Male zum Flughafen. Nachdem der Reiseleiter angeblich um 09:30 Uhr erscheinen sollte, jedoch erst unbegruendet und voellig entspannt um 11:00 Uhr sich blicken liess, wurden unsere neuen Flugverbindungen vom Reiseleiter vorgelesen. Angeblich sollten wir einen Flug noch am selben Abend haben. Der nette Herr war schon wieder auf dem Weg in sein Buero, als wir ih nochmals fragten und erst dann rauskam, dass der genannte Flug doch erst zwei Tage spaeter gehen sollte. Wir hatten das Gefuehl, dass uns der Reiseleiter von Thomas Cook nicht ernst nahm und uns loswerden wollte. Er wollte es erneut klaeren und einen anderen Flug buchen - bis dahin wurden wir mit einem Bus in ein nahegelegenes Tageshotel gebracht, welches mehr einer Bruchbude byw. Baustelle glich. Von dort aus warteten wir stundenlang auf den lange angekuendigten Anruf von Thomas Cook. Aber es kam keiner. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit kam er dann, und wir bekamen einen Flug am naechsten Tag zu unserem Heimatflughafen Duesseldorf. Nach laengerer Diskussion und laecherlichen Begruendungen von Thomas Cook wie "alle Fluege waeren ausgebucht gewesen" sahen wir im Internet, dasssich immer noch ein dutzend Fluege haetten buchen lassen koennen. Der Reiseleiter allerdings wimmelte uns immer wieder ab und sagte uns, dass wir diese Fluege aber selber bezahlen muessten. Im weiteren Verlauf der Diskussion sagte er uns ploetzlich, dass unser Flug am naechsten Tag ja nach Frankfurt, und nicht zu unserem eigentlichen Flughafen in Duesseldorf gehen wuerde. Auf Nachfrage, warum man uns erneut falsche Informationen gegeben hatte, sagte man uns vonseiten Thomas Cook nur, dass wir ja nicht zugehoert hatten. Nun eskalierte das Telefonat und wir begannen, Thomas Cook mit rechtlichen Konsequenzen aufgrund Freihitsberaubung und bewussten Falschinformationen zu drohen. Der Reiseleiter legte einfach auf und wir standen da. Nach einer weiteren Stunde rief dieser dann an und meinte, wir sollten ihm doch die uns im Internet angezeigten Fluege nennen - er wuerde schauen, ob sich da was machen lies. Unsere Nachfrage, warum er oder Thomas Cook in Frankfurt das selber machen koennte, wurde nicht beantwortet. Wir nannten mehrere Fluege, diese erschienem ihm aber zu teuer - wir fragten, was denn das Maximum sei, das konnte er uns ebenfalls nicht beantworten. Nun wurden wir nach Einbruch der Dunkelheit in ein weiteres Hotel geschickt. Hier bekamen wir vom Hotel ploetzlich wieder ganz andere Fluege in der Abreiseinformation genannt, welche natuerlich dem Hotel von Thomas Cook gegeben wurden, Wir riefen wieder unseren Reiseleiter an, welcher uns ploetzlich anprangerte, dass wir selber unsere Fluginfos wuessten und er sich nicht erklaeren koennte, woher wir die neuen infos hatten. Wieder eskalierte das Gespraech und nachdem er uns verweigerte, schriftliche Bestaetigungen ueber die Situation auszustellen, legte er wieder einfach auf. Unser Flug sollte um 22:30 Uhr gehen, der Check-Out vom Zimmer war jedoch schon um 12:00 Uhr. Man teilte uns mit, dass Thomas Cook nicht bereit dafuer ist, einen "Late-check-out" zu bezahlen und wir hatten das Gefuehl, dass man uns lieber 10 Stunden in den Flughafen gesetzt haette. Nun sind wir endlich auf dem Weg nach Hause, wenn auch nicht zum eigentlichen Flughafen, wo wir noch das Auto holen muessen. Klar ist, dass unser Urlaub nun ruiniert ist und es Thomas Cook mitsamt seinem inkompetenten und unverschaemten Reiseleiter in Male nur ums Geld geht. Ich moechte alle Leute warnen, die ueber Thomas Cook die Malediven besuchen werden/wollen. Sollte bei diesen Leuten ein Flug ausfallen, ist es besser, wenn man sich selber um einen Ersatzflug kuemmert, da man von Thomas Cook und dem Reiseleiter xxwegen Persönlichkeitsrechtexx ssonst wie Dreck von einem Ort zum anderen transportiert wird und keine richtigen Angaben zur Heimreise bekommt. Nie wieder Thomas Cook - die reinste Hoelle. Das gerichtliche Nachspiel wird hoffentlich Konsequenzen fuer Thomas Cook bzw. den Reiseleiter nach sich ziehen.

  • Ahotep
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    Administrator Zielexperte/in für: Nilkreuzfahrten Nil-Region
    geschrieben 1414884894000

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