Zur Forenübersicht

1303 Ergebnisse für Suchbegriff Türkischen Riviera

INTERFLUG Reise Türkei !!!!!

Genau!!!! Hier ist er:

Als kürzlich ein neuer Türkei-Reiseveranstalter auf Flughäfen in den neuen Bundesländern Firmenname und Logo an seinen Abfertigungsschaltern anbringen ließ, da rieb sich so mancher „Ossi“ verwundert die Augen. Der Schriftzug „Interflug“ sowie eine stilisierte Heckflosse im Kreis prangte da in sattem Rot – der gleiche Auftritt wie ihn ehedem der Nationalcarrier der DDR hatte. „Ja, wir haben diesen Markenauftritt vor einigen Jahren erworben“, bestätigt der Verkaufsleiter des Hamburger Veranstalters „Interflug Charter System Reise- und Handels GmbH“. Als kleines Schmankerl fügt er hinzu, an den Ostflughäfen habe die Wiederauferstehung der Interflug für einige Verwirrung gesorgt: „Da standen plötzlich einige frühere Mitarbeiter am Counter, die noch Gehaltsforderungen an die Airline hatten.“ Aber natürlich sei man nicht in die Rechtsnachfolge der verblichenen DDR-Staatsgesellschaft eingetreten. Klar – und natürlich wird die neue Interflug auch bestreiten, irgend etwas mit früheren Türkei-Veranstaltern wie Transatlas oder Jetexpress zu tun zu haben. Denn sonst hätten sich womöglich zu den aufgebrachten früheren Airlinern auch noch Hunderte von Transatlas-Kunden gesellt, die Ende vergangenen Jahres tagelang auf den türkischen Flughäfen in Bodrum und Antalya festsaßen, weil der Veranstalter seine Flugrechnungen nicht bezahlt hatte. Geschäftsführer bei Transatlas war damals Kemal Atakan. Daß der Türke schon zu diesem Zeitpunkt noch eine zweite Firma unterhielt, war selbst Brancheninsidern unbekannt. Kemal Atakan hatte bereits am 8.11.1995 beim Amtsgericht in Hamburg die Interflug GmbH ins Handelsregister eintragen lassen und fungierte dabei auch als Geschäftsführer. Erst später ging diese Geschäftsführung auf Erdal Halvasi und Belgin Atakan über. Belgin Atakan ist die Ehefrau des Interflug-Gründers. Warum wohl dieses Versteckspiel? Atakans Transatlas hatte Ende vergangenen Jahres für viel Wirbel gesorgt. Der 1997 auch mit dem Geld der islamisch-fundamentalistischen KombassanHolding gegründete Veranstalter war wirtschaftlich am Ende. Zumal die „Fundis“ mit ihrem Engagement im Urlaubsgeschäft Schiffbruch erlitten hatte. Ihre Fluggeschäft Air Alfa verschwand vom Markt, bei Transatalass zogen sie sich zurück. Im Oktober 2001 konnten über 300 deutsche Urlauber aus der Türkei erst nach Hause reisen, nachdem sich das Auswärtige Amt, der DRV und das türkische Tourismusministerium in das Drama eingeschaltet hatten. Denn der zahlungsunfähige Veranstalter Transatlas hatte nicht einmal den gesetzlich vorgeschriebenen Insolvenzschutz. Der DRV schaltete deswegen auch nach seiner Rückholaktion Gewerbeamt und Kripo ein. Das Landeskriminalamt Hamburg – Abteilung Wirtschaftskriminalität ermittelt denn auch gegen den Geschäftsführer wegen des Verdachts des Betruges. Am 13. Dezember wurden die Geschäftsräume und die Privatwohnung Atakans durchsucht und dabei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen, so das LKA, seien abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft werde in Kürze Anklage erheben. Derweil wurde für die marode Transatlas bis heute kein Insolvenzantrag gestellt. Im Gegenteil, wie das zuständige Gewerbeamt Hamburg-Eimsbüttel ermittelte und dem DRV mitteilte, ist die Firma im Januar 2002 an den in Holland lebenden Türken Ali Keskin verkauft worden. Ein Teil der Transatlas-Connection führte immer wieder in die Niederlande. Von einer im Nachbarland ansässigen ING-Bank aus wurde 1997 ein Teil der Gründung finanziert. Beim holländischen Garantiefonds des dortigen Reisebüroverbandes, so hatte Atakan im Winter allerdings gelogen, sei Transatlas gegen Insolvenz versichert gewesen. Grundsätzlich scheint der türkische Touristiker immer nach dem gleichen Strickmuster zu verfahren. Als 1997 die Firma Jetexpress in wirtschaftlichen Problemen steckte, übernahm in deren Räumen Transatlas nahtlos den Betrieb. Als Ende vorigen Jahres Transatlas für Chaos sorgte, stand die Interflug schon wieder als deren Nachfolger parat. Wie der Newcomer den Reisebüros via Infox-Rundschreiben Ende Juni mitteilt hat die bislang auf Airline-Broker-Tätigkeit und Reisevermittlung ausgerichtete Interflug ab 1. Mai 2002 ihre Tätigkeit auch auf die eigene Reiseveranstaltung ausgeweitet. Insgesamt seien 125 Objekte an der türkischen Riviera und Ägäis im Angebot. Und: „Die Pauschalreisen sind gemäß BGB § 651 k beim Gerling-Konzern abgesichert. Daß dem so ist, bestätigt tatsächlich ein Gerling-Mitarbeiter. Die Insolvenzabsicherung sei im April über den Frankfurter Partner und Versicherungsmakler Tass beantragt worden. Danach habe Kandidat Interflug die allgemein übliche Bonitätsprüfung durchlaufen und bestanden. Für einen Insider, der im Winter das Transatlas-Drama in der Türkei hautnah miterlebt hatte, eine unglaubliche Geschichte: „Das Bonitätsraster des Gerling-Konzerns scheint ja wohl eine riesige Lücke zu haben.“ Wbk 2002

 

 http://www.touristik-report.de/archiv/tba/archiv/veranstalter/977831177180610560.html

 (Link leider down!)

Mehr lesen

INTERFLUG:Bitte nur noch hier posten, andere Threads werden gelöscht/Hinw.d. Admins

Da der Link bei http://www.touristik-report.de leider down ist, hier der Bericht aus dem Jahre 2002:Als kürzlich ein neuer Türkei-Reiseveranstalter auf Flughäfen in den neuen Bundesländern Firmenname und Logo an seinen Abfertigungsschaltern anbringen ließ, da rieb sich so mancher „Ossi“ verwundert die Augen. Der Schriftzug „Interflug“ sowie eine stilisierte Heckflosse im Kreis prangte da in sattem Rot – der gleiche Auftritt wie ihn ehedem der Nationalcarrier der DDR hatte. „Ja, wir haben diesen Markenauftritt vor einigen Jahren erworben“, bestätigt der Verkaufsleiter des Hamburger Veranstalters „Interflug Charter System Reise- und Handels GmbH“. Als kleines Schmankerl fügt er hinzu, an den Ostflughäfen habe die Wiederauferstehung der Interflug für einige Verwirrung gesorgt: „Da standen plötzlich einige frühere Mitarbeiter am Counter, die noch Gehaltsforderungen an die Airline hatten.“ Aber natürlich sei man nicht in die Rechtsnachfolge der verblichenen DDR-Staatsgesellschaft eingetreten. Klar – und natürlich wird die neue Interflug auch bestreiten, irgend etwas mit früheren Türkei-Veranstaltern wie Transatlas oder Jetexpress zu tun zu haben. Denn sonst hätten sich womöglich zu den aufgebrachten früheren Airlinern auch noch Hunderte von Transatlas-Kunden gesellt, die Ende vergangenen Jahres tagelang auf den türkischen Flughäfen in Bodrum und Antalya festsaßen, weil der Veranstalter seine Flugrechnungen nicht bezahlt hatte. Geschäftsführer bei Transatlas war damals Kemal Atakan. Daß der Türke schon zu diesem Zeitpunkt noch eine zweite Firma unterhielt, war selbst Brancheninsidern unbekannt. Kemal Atakan hatte bereits am 8.11.1995 beim Amtsgericht in Hamburg die Interflug GmbH ins Handelsregister eintragen lassen und fungierte dabei auch als Geschäftsführer. Erst später ging diese Geschäftsführung auf Erdal Halvasi und Belgin Atakan über. Belgin Atakan ist die Ehefrau des Interflug-Gründers. Warum wohl dieses Versteckspiel? Atakans Transatlas hatte Ende vergangenen Jahres für viel Wirbel gesorgt. Der 1997 auch mit dem Geld der islamisch-fundamentalistischen KombassanHolding gegründete Veranstalter war wirtschaftlich am Ende. Zumal die „Fundis“ mit ihrem Engagement im Urlaubsgeschäft Schiffbruch erlitten hatte. Ihre Fluggeschäft Air Alfa verschwand vom Markt, bei Transatalass zogen sie sich zurück. Im Oktober 2001 konnten über 300 deutsche Urlauber aus der Türkei erst nach Hause reisen, nachdem sich das Auswärtige Amt, der DRV und das türkische Tourismusministerium in das Drama eingeschaltet hatten. Denn der zahlungsunfähige Veranstalter Transatlas hatte nicht einmal den gesetzlich vorgeschriebenen Insolvenzschutz. Der DRV schaltete deswegen auch nach seiner Rückholaktion Gewerbeamt und Kripo ein. Das Landeskriminalamt Hamburg – Abteilung Wirtschaftskriminalität ermittelt denn auch gegen den Geschäftsführer wegen des Verdachts des Betruges. Am 13. Dezember wurden die Geschäftsräume und die Privatwohnung Atakans durchsucht und dabei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen, so das LKA, seien abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft werde in Kürze Anklage erheben. Derweil wurde für die marode Transatlas bis heute kein Insolvenzantrag gestellt. Im Gegenteil, wie das zuständige Gewerbeamt Hamburg-Eimsbüttel ermittelte und dem DRV mitteilte, ist die Firma im Januar 2002 an den in Holland lebenden Türken Ali Keskin verkauft worden. Ein Teil der Transatlas-Connection führte immer wieder in die Niederlande. Von einer im Nachbarland ansässigen ING-Bank aus wurde 1997 ein Teil der Gründung finanziert. Beim holländischen Garantiefonds des dortigen Reisebüroverbandes, so hatte Atakan im Winter allerdings gelogen, sei Transatlas gegen Insolvenz versichert gewesen. Grundsätzlich scheint der türkische Touristiker immer nach dem gleichen Strickmuster zu verfahren. Als 1997 die Firma Jetexpress in wirtschaftlichen Problemen steckte, übernahm in deren Räumen Transatlas nahtlos den Betrieb. Als Ende vorigen Jahres Transatlas für Chaos sorgte, stand die Interflug schon wieder als deren Nachfolger parat. Wie der Newcomer den Reisebüros via Infox-Rundschreiben Ende Juni mitteilt hat die bislang auf Airline-Broker-Tätigkeit und Reisevermittlung ausgerichtete Interflug ab 1. Mai 2002 ihre Tätigkeit auch auf die eigene Reiseveranstaltung ausgeweitet. Insgesamt seien 125 Objekte an der türkischen Riviera und Ägäis im Angebot. Und: „Die Pauschalreisen sind gemäß BGB § 651 k beim Gerling-Konzern abgesichert. Daß dem so ist, bestätigt tatsächlich ein Gerling-Mitarbeiter. Die Insolvenzabsicherung sei im April über den Frankfurter Partner und Versicherungsmakler Tass beantragt worden. Danach habe Kandidat Interflug die allgemein übliche Bonitätsprüfung durchlaufen und bestanden. Für einen Insider, der im Winter das Transatlas-Drama in der Türkei hautnah miterlebt hatte, eine unglaubliche Geschichte: „Das Bonitätsraster des Gerling-Konzerns scheint ja wohl eine riesige Lücke zu haben.“ Wbk 2002

 

 http://www.touristik-report.de/archiv/tba/archiv/veranstalter/977831177180610560.html

 (Link leider down!)

Mehr lesen

INTERFLUG Reise Türkei !!!!!

Genau!!!! Hier ist er:

Als kürzlich ein neuer Türkei-Reiseveranstalter auf Flughäfen in den neuen Bundesländern Firmenname und Logo an seinen Abfertigungsschaltern anbringen ließ, da rieb sich so mancher „Ossi“ verwundert die Augen. Der Schriftzug „Interflug“ sowie eine stilisierte Heckflosse im Kreis prangte da in sattem Rot – der gleiche Auftritt wie ihn ehedem der Nationalcarrier der DDR hatte. „Ja, wir haben diesen Markenauftritt vor einigen Jahren erworben“, bestätigt der Verkaufsleiter des Hamburger Veranstalters „Interflug Charter System Reise- und Handels GmbH“. Als kleines Schmankerl fügt er hinzu, an den Ostflughäfen habe die Wiederauferstehung der Interflug für einige Verwirrung gesorgt: „Da standen plötzlich einige frühere Mitarbeiter am Counter, die noch Gehaltsforderungen an die Airline hatten.“ Aber natürlich sei man nicht in die Rechtsnachfolge der verblichenen DDR-Staatsgesellschaft eingetreten. Klar – und natürlich wird die neue Interflug auch bestreiten, irgend etwas mit früheren Türkei-Veranstaltern wie Transatlas oder Jetexpress zu tun zu haben. Denn sonst hätten sich womöglich zu den aufgebrachten früheren Airlinern auch noch Hunderte von Transatlas-Kunden gesellt, die Ende vergangenen Jahres tagelang auf den türkischen Flughäfen in Bodrum und Antalya festsaßen, weil der Veranstalter seine Flugrechnungen nicht bezahlt hatte. Geschäftsführer bei Transatlas war damals Kemal Atakan. Daß der Türke schon zu diesem Zeitpunkt noch eine zweite Firma unterhielt, war selbst Brancheninsidern unbekannt. Kemal Atakan hatte bereits am 8.11.1995 beim Amtsgericht in Hamburg die Interflug GmbH ins Handelsregister eintragen lassen und fungierte dabei auch als Geschäftsführer. Erst später ging diese Geschäftsführung auf Erdal Halvasi und Belgin Atakan über. Belgin Atakan ist die Ehefrau des Interflug-Gründers. Warum wohl dieses Versteckspiel? Atakans Transatlas hatte Ende vergangenen Jahres für viel Wirbel gesorgt. Der 1997 auch mit dem Geld der islamisch-fundamentalistischen KombassanHolding gegründete Veranstalter war wirtschaftlich am Ende. Zumal die „Fundis“ mit ihrem Engagement im Urlaubsgeschäft Schiffbruch erlitten hatte. Ihre Fluggeschäft Air Alfa verschwand vom Markt, bei Transatalass zogen sie sich zurück. Im Oktober 2001 konnten über 300 deutsche Urlauber aus der Türkei erst nach Hause reisen, nachdem sich das Auswärtige Amt, der DRV und das türkische Tourismusministerium in das Drama eingeschaltet hatten. Denn der zahlungsunfähige Veranstalter Transatlas hatte nicht einmal den gesetzlich vorgeschriebenen Insolvenzschutz. Der DRV schaltete deswegen auch nach seiner Rückholaktion Gewerbeamt und Kripo ein. Das Landeskriminalamt Hamburg – Abteilung Wirtschaftskriminalität ermittelt denn auch gegen den Geschäftsführer wegen des Verdachts des Betruges. Am 13. Dezember wurden die Geschäftsräume und die Privatwohnung Atakans durchsucht und dabei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen, so das LKA, seien abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft werde in Kürze Anklage erheben. Derweil wurde für die marode Transatlas bis heute kein Insolvenzantrag gestellt. Im Gegenteil, wie das zuständige Gewerbeamt Hamburg-Eimsbüttel ermittelte und dem DRV mitteilte, ist die Firma im Januar 2002 an den in Holland lebenden Türken Ali Keskin verkauft worden. Ein Teil der Transatlas-Connection führte immer wieder in die Niederlande. Von einer im Nachbarland ansässigen ING-Bank aus wurde 1997 ein Teil der Gründung finanziert. Beim holländischen Garantiefonds des dortigen Reisebüroverbandes, so hatte Atakan im Winter allerdings gelogen, sei Transatlas gegen Insolvenz versichert gewesen. Grundsätzlich scheint der türkische Touristiker immer nach dem gleichen Strickmuster zu verfahren. Als 1997 die Firma Jetexpress in wirtschaftlichen Problemen steckte, übernahm in deren Räumen Transatlas nahtlos den Betrieb. Als Ende vorigen Jahres Transatlas für Chaos sorgte, stand die Interflug schon wieder als deren Nachfolger parat. Wie der Newcomer den Reisebüros via Infox-Rundschreiben Ende Juni mitteilt hat die bislang auf Airline-Broker-Tätigkeit und Reisevermittlung ausgerichtete Interflug ab 1. Mai 2002 ihre Tätigkeit auch auf die eigene Reiseveranstaltung ausgeweitet. Insgesamt seien 125 Objekte an der türkischen Riviera und Ägäis im Angebot. Und: „Die Pauschalreisen sind gemäß BGB § 651 k beim Gerling-Konzern abgesichert. Daß dem so ist, bestätigt tatsächlich ein Gerling-Mitarbeiter. Die Insolvenzabsicherung sei im April über den Frankfurter Partner und Versicherungsmakler Tass beantragt worden. Danach habe Kandidat Interflug die allgemein übliche Bonitätsprüfung durchlaufen und bestanden. Für einen Insider, der im Winter das Transatlas-Drama in der Türkei hautnah miterlebt hatte, eine unglaubliche Geschichte: „Das Bonitätsraster des Gerling-Konzerns scheint ja wohl eine riesige Lücke zu haben.“ Wbk 2002

 

 http://www.touristik-report.de/archiv/tba/archiv/veranstalter/977831177180610560.html

 (Link leider down!)

Mehr lesen

Hotelbewertungen objektiv??

Hallo allerseits,

also das ist schon ein etwas "komplizierteres Ding"....

Es kommt bei den Hotelbewertungen echt ganz stark auf die Seite des Betrachters an und jemand der bisher immer nur am Ballermann um die Ecke im Hostal xy abgestiegen ist um Party zu machen, wird eventuell auch für ein 5* Luxus-Resort im Naturschutzgebiet nicht sehr viel übrig haben und es als absolut "daneben" abstempeln, weil es schlichtweg zu langweilig ist und die Getränke nicht Eimer-Weise verteilt werden.

Grundsätzlich sollte man aber doch meinen, dass die Menschen so viel Verstand mitbringen, dass sie für eine bezahlte 3*-Kategorie auch nur 3* erwarten dürfen. Schön, wenn's ein gutes 3*-Haus ist und in allen Bereichen überdurchschnittlich gut abschneidet, warum sollte man dann nicht auch 4 Sonnen oder mehr für den jeweiligen Bereich vergeben ?? Finde ich durchaus sinnvoll und durchaus "ligitim".

Für mich ist es absolut "logisch", dass ein 5*-Haus mit überwiegend 5 Sonnen oder mehr immernoch wesentlich mehr zu bieten hat als ein 3*-Haus mit ggf. gleicher Anzahl von Sonnen. Das setzt für mich das logische Denken einfach voraus und letztendlich bezahlt man auch diesen Unterschied.

Trotzdem bin ich aber doch auch für sehr gute Bewertungen (mit 4 oder mehr Sonnen) im Mittelklasse- oder unterem Preisbereich sehr dankbar, denn nicht immer kann/will ich ein teueres Hotel buchen. Es gibt auch Situationen, da reicht ein gutes Mittelklasse-Hotel vollkommen aus. Und wenn Preis/Leistung stimmt oder sogar überdurschnittlich gut sind, dann kann ich doch auch mehr Sonnen vergeben.

Letzten Endes spielt dann natürlich noch das jeweilige Land eine entscheidene Rolle.... ich kann einfach von einem 4*-Hotel an der Türkischen Riviera, Bulgarien oder auch Mallorca nicht den gleichen Standard erwarten wie von einem 4*-Hotel in Dubai. Man vergleicht ja auch nicht Äpfel mit Birnen!! Das Sterne-System ist nunmal nicht einheitlich auf der Welt und nich im eigentlichen Sinne "standarisiert". Diesen Aspekt lassen eine Vielzahl der Urlauber völlig außer acht und wundern sich dann, warum sie sich ggf. mit weniger zufrieden geben müssen.

Ich persönlich mache es z. B. so, dass ich je nach "Anlass" und Reiseziel garnicht unter einer bestimmten Anzahl von Kategorie ein Hotel buchen würde und orientiere mich dann in der jeweiligen Kategorie an den Bewertungen. So würde ich niemals z. B. in der Türkei nur 3* buchen, für einen Städte-Trip nach z. B. Stockholm oder auch München wäre es für mich aber völlig ok. Auch innerhalb einer Rundreise (z. B. Kuba) kann ich damit leben, will ich aber hinterher völlig entspannen und mir "sicher" sein, dann müssen es auch auf Kuba schon gerne 4,5* sein (Ausnahmen bestätigen hier die Regel). Und kann ich mir das nicht leisten, bleibe ich persönlich (so schwer es auch fällt) zu Hause!

So bin ich bisher immer gut gefahren und kann eigentlich nicht sehr viel negative Erfahrungen berichten.

Gruß :wave:

Mehr lesen

Ausflüge / Ausflugskosten

Gestattet mir bitte einige Anmerkungen, auch wenn diese nicht direkt zum Thema "Ausflugskosten" gehören.

Wenn jemand einen Ausflug zum Dimcay macht, empfielt es sich, zuerst die Dim Höhle anzusehen. D. h. von Alanya kommend erst hinter dem Fluss links abzubiegen (dim magarasi ist ausgschildert) Anschliessend auf derselben Seite des Flusses bis kurz vor die Staumauer. Dort gibt es eine Brücke, um die Seite zu wechseln. Dann kann man auch auf die Staumauer fahren.

Zurück also auf der anderen Seite an den zahlreichen Fischzuchten und Restaurants vorbei. Gerade im Sommer ist es dort kühler als an der Küste, daher sind aber auch viele Besucher dort. Lasst euch in einem der Restaurants über dem Wasser sitzend eine gebratene Forelle schmecken, superlecker!

Auf dem Weg am Fluss entlang zurück nach Alanya kommt ihr am Anatolischen Dorf vorbei. Hier lohnt es sich anzuhalten und das sehr schön gestaltete nachgemachte Dorf zu besichtigen. Lasst euch überraschen...mir hat es dort gefallen!

Ein weiteres Highlight und meiner Meinung nach ein Muss für jeden Urlauber ist ein Ausflug zum Köprülü Canyon. Warum dorthin keine organisierten Fahrten angeboten werden weiss ich leider auch nicht. Somit muss man entweder mit dem Motorroller oder dem Auto dorthin fahren. Zwischen Manavgat und Antalya ist ein Schild an einer Kreuzung, dort biegt man ab und hat eine wunderschöne und abwechslungsreiche Fahrt in die Berge vor sich. Die Strasse ist gut befahrbar. Man sollte unbedingt auf die oft wechselnde Vegetation achten, auch mal anhalten um zu geniessen (fotografieren?).

Nach ca. 50 km kommt man in eine Landschaft die dem Grand Canyon in den USA ähnelt, nur viel viel kleiner. Zwsichen den hohen Bergen bahnt sich der Köprücay (Brückenfluss) den Weg ins Tal. Absolut sehenswert. Wenn der Fluss die Berge durchbrochen hat wird er breiter, die Strömung aber nicht weniger. Dort kann man wunderbar raften, also Kanu  bzw. Kajak fahren. Veranstalter gibt es dort einige vor Ort. Über die alte römische Brücke kommt man auf die andere Seite, die meiner Meinung nach wesentlich schöner ist. Seichte Seitenarme des Flusses, Picknickplätze, an einer Stelle kann man mit Glück die Felsenspringer sehen, also Leute die von den hohen Felsen ins das kalte Wasser springen.

Man kann weiter hinauf in die Berge fahren, durch wirklich unberührte Natur. Vor zwei Jahren kreiste ein Steinadler über unserem Auto. 15 km weiter kommt man nach Selge, eine alte antike Stadt, deren Besichtigung sich aber nicht wirklich lohnt. Und man wird angesprochen, die Bewohner möchten Geld haben für´s Parken und einen Rundgang und wollen Souvenirs verkaufen. Macht das nicht!

Also lediglich einige Km weiter in die Berge hinauf fahren, wo ihr den grandiosen Blick auf das gewaltige Felsmassiv habt.

Wichtig: unbedingt Getränke mitnehmen und vielleicht etwas Leiches zum Essen. Es gibt unterwegs fast keine Geschäfte. Aber es lohnt sich auch hier eine Rast in einem der direkt am Fluss gelegenen einfachen Restaurants zu machen. Auch dort gibt es frischen Fisch!

Damit wollte ich euch diese Tour etwas schmackhaft machen. Für mich ist es das schönste Gebiet an der türkischen Riviera.

Also, auch wenn´s offtopic war jetzt, es lohnt sich wirklich. Versprochen und garantiert!  

Gruss, Florian

Mehr lesen

TUI/Sensimar Hotel in Side

Hallo,

haben auch gebucht- 27.09.09 bis 11.10.09. Als übereugter TUI Urlauber sind wir zuletzt, sowie auch dieses Jahr im Barut Lara gewesen. Obwohl wir bisher in den Delphin Hotels, Rixos Hotels etc. waren, hatte uns diese Anlage bisher am meisten überzeugt.

Nun kommt TUI mit einer neuen Hotelkette und wir gehen das vergleichbare geringe Risiko ein.

Haben heute dazu noch einiges im Netz gefunden:

Hotelmarke: Sensimar Hotels & Resorts

TUI Deutschland gründet eigene Hotelmarke – Sensimar Hotels & Resorts wird komfortbewusste Paare ansprechen

Hannover, 5. September 2008 - Es ist soweit: TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, gründet eine eigene Hotelmarke, die unter dem Namen Sensimar zur Sommersaison 2009 in den Markt eingeführt wird. Dr. Volker Böttcher, Vorsitzender der Geschäftsführung der TUI Deutschland GmbH, hatte zur ITB im März angekündigt, mit einem eigenen Hotel-Franchisekonzept auf den Markt kommen zu wollen. Ganz im Sinne der neuen Konzern-Vision „TUI makes travel experiences special“ ist die Devise künftig mehr denn je auf eine starke Produktdifferenzierung zu setzen. Die ersten drei Sensimar Hotels werden auf den griechischen Ferieninseln Kreta und Rhodos sowie an der türkischen Riviera eröffnen. Alle drei Ferienziele zählen zu den wichtigsten touristischen Rennstrecken der TUI. Bis zum Jahr 2012 soll das Portfolio auf rund 10 bis 15 Hotels ausgebaut werden und unter dem Markendach Sensimar in wichtigen Ferienzielen vertreten sein.

Die neue Hotelmarke wird die bekannte TUI Qualität erlebbar machen. Mit dem zielgruppenspezifischen Konzept werden Paare mittleren Alters angesprochen, die in ihrem Urlaub besonderen Wert auf ein angenehmes, behagliches Ambiente, persönlichen Service und kulinarische Genüsse legen. Komfort, exzellenter Service und sich verwöhnen lassen sind die Leitmotive der aktiven Zielgruppe, die außerdem an den Menschen und der Kultur des Reiselandes interessiert ist.

Für die Hotels der neuen Marke ist ein durchgängiges Konzept vorgesehen. So werden alle Häuser Vier- bis Viereinhalb-Sterne-Komfort bieten, maximal 250 Zimmer haben und sich in erster Reihe mit Meerblick befinden. Weitläufigkeit mit vielen Ruhezonen, moderne Wellnessbereiche sowie ein hochwertiges und stilvolles Ambiente sind außerdem Teil des neuen Hotelkonzepts. Ein breites Sportangebot mit gesundheitsorientierten Fitnesskursen, Golf, Tennis oder Segelangeboten wird das Angebot ergänzen.

Der Name Sensimar steht für das sinnliche Erleben am Meer: „Sense y Mar“. Daher befinden sich auch alle Hotels in erster Strandreihe und die Themen „Sinnlichkeit“ und „Meer“ spiegeln sich in Logo, Farbwelt sowie in allen Bereichen der Hotels wie zum Beispiel Food & Beverage, Aktivitäten und Spa wider. Die Marke Sensimar wurde mittels eines Feldtests bei Endverbrauchern geprüft und erzielte exzellente Ergebnisse. So weckte Sensimar Spontanassoziationen mit den Themen Urlaub, persönlicher Service, Wellness, Erholung und Wohlfühlen.

Das neue Hotelkonzept wird als Franchisemodell umgesetzt. Investitionen in eigene Assets sind nicht vorgesehen. Zwei der neuen Hotels, das Sensimar Port Royal Villas & Spa auf Rhodos sowie das Sensimar Side Resort & Spa in Side, werden derzeit neu erbaut. Das Hotel Sensimar Sea Side Resort & Spa auf Kreta wird nach den Vorgaben des neuen Hotelkonzepts umgebaut. Ein eigenes Service- und Qualitätskonzept für alle operativen Bereiche des Hotelbetriebs wird den künftigen Mitarbeitern in verschiedenen Schulungen vermittelt.

„Sensimar ist eine ideale Ergänzung zu den starken Hotelmarken von TUI Hotels & Resorts“, ist TUI Deutschland-Chef Böttcher überzeugt. Ziel sei es, den Anteil der Gäste, die in TUI Häusern übernachten, in denen der Veranstalter ein klares Alleinstellungsmerkmal habe, von heute 41 Prozent auf 53 Prozent im Touristikjahr 2010/2011 zu steigern. „Die Einführung von Sensimar ist ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung“, so Böttcher.

Mehr lesen

Weltbild und Reise-Gutschein von Viva D'or

Titel: Viva D'or-Reisen

Hallo ihr Gutschein-Reisenden,

ich habe eure diversen Äußerungen im Forum gelesen und möchte auch ein paar Zeilen zu Reisen dieser Art anmerken. Was so manche (selbsternannte) Reiseexperten von sich geben und damit nichts weiter als ihr solides Halbwissen kundtun, ist schon beachtlich.

Wir sind gerade von einer einwöchigen Reise mit Viva D’or an die türkische Riviera ins Hotel Gypsophila zurückgekommen. Das Angebot dazu, in dem kein einziges Mal von einem „Gewinn“ die Rede war, kam uns diesen Sommer von HörZu mit einem persönlich adressierten Anschreiben und mit korrekten Absenderangaben (keine Postwurfsendung !) ins Haus und erregte auch deshalb gleich unsere Aufmerksamkeit. Trotz aller anfänglichen Skepsis ließ sich in den Unterlagen und nachfolgenden Telefonaten mit den angegebenen Nummern der berühmte „Haken“ nicht finden. Also buchten wir 1 Woche für zwei Personen ab Frankfurt/Main für insgesamt 132 €. Dazu kamen lediglich bei der Einreise in Antalya 13 € als zusätzliche Flughafengebühr! Ich glaube kaum, dass das bei individueller Buchung bei einem Reisebüro zu erreichen oder gar zu unterbieten ist. Wenn man richtig liest, weiß man vor der Buchung, was alles kostenfrei geboten wird und auch wofür man zusätzlich ins Portemonaie greifen muß/kann. Die eigene Ignoranz andern als Böswilligkeit (*******) zu unterstellen, ist einfach unfair und zeugt von schlechtem Stil.

Nun aber ein paar Worte zur Reise selbst. Es war einfach super!! Alle Zusagen aus den Unterlagen wurden 100% eingehalten. Unser Reiseführer Özgür hat mit einer Fülle von Informationen zu Land und Leuten – ganz kostenfrei! - selbst längere Busfahrten kurzweilig werden lassen. Einfach eine tolle Woche, voll neuer Eindrücke und schöner Sehenswürdigkeiten. In keiner Weise gab es einen Zwang zur Teilnahme an den angebotenen oder zusätzlich zu buchenden Unternehmungen und Ausfahrten. Aber selbst dem Letzten sollte klar sein, dass solche Reisen von den einladenden Firmen (Bertelsmann, Weltbild, HörZu, Viva D’or, Hit-Reisen u.a.), von den besuchten Firmen in der Türkei und nicht zuletzt vom türkischen Staat (Touristikministerium) gesponsert werden. Damit aber, meine ich, haben diese Sponsoren auch das Recht, sich in der ihnen genehmen Form zu präsentieren und man sollte aus Höflichkeit diese Form akzeptieren, statt zu meckern und von Kaffeefahrten zu sprechen. Und außerdem vergesst nie: es ist keiner gezwungen, solch eine Reise zu machen. Wer mehr Geld für so viel Leistung ausgeben will, der soll es ruhig tun – andere leben davon.

Dass am Ende die Reise dann mehr gekostet hat, liegt einfach an unseren eigenen Bedürfnissen. Ich muss schließlich die An- und Abreise zum/vom Abflughafen (Bahn, Taxi o.ä.) auch rechnen, ebenso die Getränke für die Dauer des Aufenthaltes, die fast nie in Pauschalreisen enthalten sind und weiter eine evtl. Halbpension sowie Trinkgelder. Aber darauf habe ich schließlich selbst Einfluss, wusste es vorher. Wer sparen will, geht eben zu Fuß und trinkt und isst nichts, was Geld kostet. Im Übrigen finde ich es z.K. immer am Reisepreis herum zu nörgeln, jeden Cent zu diskutieren, all die umsonst gelieferten Dinge und schönen Erlebnisse (z.B. VIP Gala) zu vergessen und obendrein dann aber z. B. als Raucher die Euronen zu Hauf aus dem Fenster zu werfen…

Ich bin jedenfalls froh über jeden, der das Gebotene zu schätzen weiß, es genießt und mir nicht mit seiner Meckerei, Pfennigfuchserei und unberechtigten Kritik auf den Nerv geht.

PS: Die nächste Reise mit Viva D’or ist auf Grund der gemachten Erfahrungen mit dem Unternehmen für kommenden Herbst schon gebucht. Ich denke, es wird wieder ein voller Erfolg.

Und nun euch allen schöne Feiertage

algenib

Mehr lesen

ITT und Inter Airwaysxxx

Sorry, muß mich mal eben selbst nochmal zu Wort melden. Ich hoffe dies verstößt nicht gegen irgendwelche Nutzungsbedingungen...

@ ADEgi

Dies war ca. mein 30ster Urlaub und ich hab auch durchaus in 2,5 Sterne Anlagen in Tunesien einen traumhaften Urlaub verbringen dürfen.

In all den Jahren hab ich erst einmal das Zimmer gewechselt, mich noch nie über ein Hotel oder der Serviceleistung beschwert, weder Fotos für anschließende Reklamationen gemacht etc. sondern immer das Beste aus den Gegebenheiten gemacht.

Bin auch etwas irritiert über die Bemerkung

"Wenn ich mit einem 7 jährigen Kind in den Urlaub fliege und mir der Strand wichtig ist, dann buche ich garantiert nicht Kemer, sondern einen anderen Ort an der türkischen Riviera (z.B.: Side)"

Diese Äußerung in meiner Bewertung (welche ja aktuell noch in Prüfung und nicht veröffentlicht ist) war ein allgemeiner Tipp zum Schluss und lautete (hab die komplette Bewertung auf words):

"Für Familie mit kleinem Kind und Vorliebe für´s Meer ist doch eher die Region um Side das Richtige."

Zum Strand selber schrieb ich:

"Der Strand ist in 5 Minuten durch eine Unterführung zu erreichen und durch das Taurusgebirge in unmittelbarer Nähe typisch grobsteinig."

"Die Wasserqualität des Meeres ist sehr gut"

Nicht mehr und nicht weniger!

Daraus meinst Du also "absolut eindeutig" zu erkennen dass ich mich über den Strand beschwere?????

Was soll das denn?! Wenn Du schon in noch nicht veröffentlichten Bewertungen rein schauen kannst und dann noch angebliche Dinge die ich geschrieben haben soll zum Besten gibst die den wahren Sinn überhaupt nicht wieder geben, bist Du in meinen Augen der falsche Mann für so nen Job!!!

Also bitteschön auch objektiv bleiben und hier nicht etwas in den Raum stellen dass (noch) keiner nachprüfen kann, das verlangt man ja auch von mir!

Vielleicht solltest Du als Admin da auch mal zwischen den Zeilen lesen. Ich habe den Strand nie kritisiert, ich kenne die Örtlichkeiten in Kemer und für unsere Tochter war sowieso die Wasserrutsche und der Pool von großer Bedeutung!

Und ich warne nicht vor der ach so tollen Kulanzabwicklung dieses Veranstalters (das Geld interessiert mich nicht) sondern dass es fast schon Methode ist (siehe Hotelbewertung eines anderen Gast, auch betraf dies mehrere Urlauber auf unserem Rückflug) den Reisenden einen Tag des Urlaubs zu nehmen!! Wenn sich vielleicht ein paar darüber beschweren dies mit einer Zahlung abzugleichen.

Alles was ich will ist ein Urlaub ohne böse Überraschungen und vor Ort als Mensch behandelt werden. Da dies das erste Mal überhaupt nicht der Fall war entschloß ich mich zu diesem Beitrag. Alles darin Geschilderte wurde weder dramatisiert noch geschönt!

Ach ja, da Du ja anscheinend Einsicht in noch nicht freigegebene Bewertungen hast, solltest Du eigentlich gemerkt haben dass Ich einen Urlaub auch durchaus positiv bewerte (DomRep).

Trotzdem schreibst Du dass ich deiner Ansicht nach ein "notorischer Nörgler bin"?!

Ganz arm sowas!!! Hoffentlich lesen noch mehr meinen Kommentar damit sie deine Einträge zu würdigen wissen!!!

Wie gesagt, wenn ich auch nur einer Familie diesen Ärger ersparen kann war es das wert, auch das Rumgehacke und schlecht machen des Beitrages.

Gruß, Bernd

P.S. Sollte mein Beitrag gegen Nutzungsbedingungen verstoßen so tut es mir leid, ich wollte das halt nur mal klar stellen.

================

Ich würde mal sagen: Lassen wir es gut sein! Du hast eine Entschädigung

vom Veranstalter bekommen, sehr schnell sogar- was willst Du mehr?

Bei der Wortwahl bezüglich ITT und Co empfehle ich Dir einen sachlicheren Ton anzuschlagen.Foren sind keine rechtsfreien Räume!

Und da mir Deine Headline zu spektakulär ist, erlaube ich mir sie abzuändern!

Grüße

Günter/HolidayCheck

Mehr lesen
Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!