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6401 Ergebnisse für Suchbegriff Las Vegas

Roadtrip Westen USA

Das ist viel zu besuchen in kurzer Zeit.

Das wichtigste ist, im April wird der Tioga Pass am östliche Seite der Yosemite-Park geschlossen sein.

Du wirst nicht von Lone Pine über Tuolomne ins Yosemite reinkommen.

Statt von Las Vegas nach Lone Pine musst du runter nach Bakersfield, dann wieder hoch über die US-5 oder CA-99. Ich bin mir nicht sicher, wie es mit Schnee auf der Westseite des Parks aussieht - ob man da Schneeketten brauchen würde oder nicht. Zugang gibt's auf jeden Fall. Es ist eine lange Fahrt, ca. 8-9 Stunden, aber machbar.

Bei Page, wenn du Antelope Canyon besuchen willst, dann buch deine Tour im Voraus. Im April ist die Zeit für die Lichterstrahlen etwas kürzer, also sollst du beim Buchen prüfen, das die geben können. Wenn die Strahlen dir egal sind, und du nur die schönen Kurven sehen willst, dann ist es nicht so wichtig. Die Lichter gibt's allerdings ausschließlich beim Upper Antelope Canyon.

Wenn ihr noch 3 Übernachtungen haben, dann 1 bei Zion und 1 bei Yosemite. Das letzte würde ich bei LA halten, wahrscheinlich am Ende. Dann gibt's kein Stress, ob ihr den Flug schafft.

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Rundreise Südwesten 4 Wochen

Bezüglich Las Vegas, das kommt wirklich ganz auf Euch an. Im Prinzip gibt es 3 Varianten und jedes hat Vor-Nachteile. 1. Hotels direkt am Strip. Vorteil du kannst den Großteil zu Fuß machen aber eher das du halt sagen kannst ich war im Excalibur, MGM Grand usw Nachteil wenn du Mobil bist und etwas sehen willst , Fußweg vom Zimmer zum Auto meistens 15min. Also mal schnell was holen oder fahr ma noch kurz dahin wird da eher müßig. 2. Motels in 2-3 Reihe am Strip, Vorteil: Parken direkt vor der Tür, Bars usw auch mit normalen Leuten (auch die gibts) ev Frühstück/Pool, Nachteil: Nix zum herzeigen für daheim (was vielen heute sehr wichtig ist), 3. Hotel Old Town (Freemont Street): Vorteil: durch die Überdachung ist mittlerweile sehr viel los, von Lifemusik über Lichtshow, Zauberer usw kannst zu fuß machen, Nachteil: zum Strip mußt mit Auto fahren. Old Town hat sich die letzten 5 Jahre ziemlich gemausert was an vielen Besuchern vollkommen vorbei geht und find ich am Abend eigentlich Cooler als den Strip aber liegt vielleicht auch daran das ich den Strip nach 15 Aufenthalten blind kenne.

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USA Rundreise SF - LA - LV - SF

Guten Tag :blush:

Habe mich gerade erst hier angemeldet und noch nicht durchgeschaut, ob jemand schon mal diese Frage hatte und ob sich alles jetzt doppelt - wenn ja, tut es mir schon mal im Voraus leid :see_no_evil:

Es geht nämlich darum, mein Freund und ich planen eine Rundreise in den USA und zwar starten und enden wir in San Francisco (03.06. Ankunft 16.30h, Abreise 21.06. 12.00h - sprich 18 Tage) und würden gerne in diesen 18 Tagen von San Francisco nach Los Angeles, weiter nach Las Vegas und dann wieder zurück nach San Francisco.

Leider sind wir mit dem Angebot der Sehenswürdigkeiten etwas überfordert und wissen noch nicht genau, was für Zwischenstops wir einlegen sollen... Ich hoffe, dass mir hier jemand vielleicht ein paar Anregungen geben kann und vielleicht auch ein paar Tipps, was unbedingt mit dabei sein soll und nicht fehlen darf :-)

Ich kann mir schon denken, dass man es nicht schafft in 18 Tagen alles anzusehen, was es gibt, aber mir fällt es echt schwer zu entscheiden, was sag ich mal "nötig" und was nicht sooo spektakulär ist.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus an alle, die antworten! :)

Liebe Grüße, Kathi :bouquet:

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Westküstenroute 4 Wochen Verbessrungsvorschläge und Übernachtungstipps

Dein Reiseplan ist fein, wenn (1) Dein Wagen (und Ihr) fuer den Winter ausgeruestet seid. Oder (2)  Ihr bereit seid von einem Tag zum Anderen um zu disponieren.

Hier sind einige Hoehen Angaben Lake Tahoe, 2100m, beliebtest Skigebiet; November Saisoanfang; Tioga Pass, 3313 m; wahrscheinlich schon gesperrt oder nur mit Winterreifen oder Ketten bebfahrbar;  Yosemite National Park, in Tal, 1302m; Bryce Canyon, am Canyon Rand, 2400m bis 2700m; Monument Valley im Tal 1582m; Grand Canyon am Canyon Rand 2293m.

Ich habe 22 Jahre den Winter in Tucson, Arizona verbracht, kenne also die Gegend die Ihr bereisen wollt ausfuehrlich,auch im November. Ich lebe jetzt in Colorado Springs, auf knapp 2000m, und November ist fuer uns schon Winter.

Ich wuerde von S.F. Richtung Sueden bis San Diegon fahren, wo immer moeglich am Pazifik entlang, dann an der mexicanischen Grenze entlang (Interstate 8 und 10) bis etwa Tucson, dann Richtung Phoenix und evtl. zum Grnd Canyon (wenn die Strassen frei sind) und dann ,je nach Strassenverhaeltnissen Richtung Moab,  Bryce, Zion,,Las Vegas (Death Valley) und L.A. Wenn Ihr naehere Auskunft haben wollt, lasst es mich wissen. Unterkunft fuindet Ihr ohne Vorbestellung ueberall zu dieser Zeit.

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Noch 5 Wochen, die Route steht aber eine Frage bleibt...

Hallo zusammen,

ich hatte vor ein paar Monaten ja bereits nach Tipps und Meinungen zu unseren geplanten Tour (18.9. bis 9.10.) gefragt (http://www.holidaycheck.de/forumbeitrag.html?id=1243436) und viele Tipps sind in die jetztige Route schon eingeflossen.

Die Zeit fliegt und in 5 Wochen sollte das wesentlich schon gepackt sein :-))

Der Vollständigkeit halber hier unsere hoffentlich endgültige Tour:

Tag 0: Ankunft SFO, später Nachmittag, mit dem Mietwagen Richtung Süden nach Sunnyvale ins Domain Hotel (http://www.jdvhotels.com/domain) (30 mls)

Tag 1: Sunnyvale => Monterey => San Simeon (170 mls)

Tag 2: San Simeon => Santa Barbara => Ventura (180 mls)

Tag 3: Ventura => LA => San Bernardino (120 mls)

Tag 4: San Bernardino => Joshua Tree NP => Needles  (290 mls)

Tag 5: Kingman => Flagstaff (oder Williams) (evtl. Wuptaki NP) (150 mls)

Tag 6: Flagstaff/Williams => Grand Canyon NP (South Rim) => Page (215 mls)

Tag 7: Page => Monument Valley NP => Kayenta (oder Blanding)  (100/190 mls)

Tag 8: Kayenta/Blanding => Natural Bridges NP => Moab (210/160 mls)

Tag 9: Moab => Capitol Reef NP => Torrey (160 mls)

Tag 10: Torrey => Bryce Canyon => Panguitch (130 mls)

Tag 11: Panguitch => Cedar Breaks NP => Kanab (100 mls)

Tag 12: Kanab => Zion NP => St. George (90 mls)

Tag 13: St. George => Lake Mead => Las Vegas (160 mls)

Tag 14: Las Vegas => Death Valley => Lone Pine (271 mls)

Tag 15: Lone Pine => Mammoth Lakes (105 mls)

Tag 16: Mammoth Lakes => Tioga Pass => Oakhurst (142 mls)

Tag 17: Oakhurst => Yosemite => Oakhurst (50 mls)

Tag 18: Oakhurst => Sequioa NP => Visalia (230 mls)

Tag 19: Visalia => Walnut Creek / ???  => San Francisco (210 mls)

Tag 20: San Francisco

Tag 21: San Francisco => SFO (Rückflug am Abend)

 

Kurze Erläuterung:

Uns ist klar, dass das ein Haufen Meilen sind (rd. 3.000) und es wurde verschiedentlich auch geraten, den Sequioa wegzulassen, wir möchten aber möglichst viel Parks sehen und haben uns für die wichtigsten auch etwas Zeit eingeplant (z.B. Tag 10, Tag 17) durch andere fahren wir nur mehr oder weniger durch (Joshua Tree / Death Valley). Das erste Hotel (Sunnyvale) und Las Vegas sind schon fix gebucht, so dass wir uns am Ende der Reise mit 1,5-2 Tage SF begnügen.

 

Die letzte offene Frage ist nun, welche Übernachtungsmöglichkeit in/um SF empfehlenswert ist. Es gibt ja prinzipiell die Möglichkeit, IN oder AUSSERHALB von SF zu übernachten. Da wir unseren Mietwagen bis zum Flughafen behalten werden, wäre das Reinfahren an den drei Tagen sicher machbar. Die Parkplatzsituation in SF ist uns auch bekannt. Wir planen momentan mit Übernachtungen ausserhalb (z.B. Walnut Creek) würden aber auch gerne die Meinungen der Profis dazu hören, da es in und um SF ja "einige" Übernachtungsmöglichkeiten gibt...  ;)   

Ich hoffe nur, Ihr seid nicht grad alle schon im Urlaub...

 

tourri

 

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Westküste Tour mit 2 Girls 11 & 13 mit etwas Action

Hi Cony,

wenn ich gelobt werde, motiviert mich das natürlich besonders!

Ich habe die ganze Gegend mit meiner Tochter in verschiedenem Alter bereist, 11 und 13 waren auch dabei. Ich könnte darüber viel erzählen, aber ihr werdet selbst genug erleben und ich will mich ja konzentrieren:

Grundsätzlich:

1. Verzichtet auf den Camper und nehmt ab LV einen Mietwagen und nutzt Motels. Ihr seid dadurch flexibler, es ist bequemer und vermutlich sogar günstiger. Bucht am Bryce unbedingt vor.

2. Macht keinen Inlandsflug, sondern fahrt vom Grand Canyon nach San Diego mit dem Auto. Ihr könnt unterwegs einen Zwischenstop machen, vielleicht sogar in Twentynine Palms, dann könnt ihr den Joshua Tree NP noch mitnehmen.

Inlandsflüge kosten Zeit und Nerven. Auf eurer Tour würde ich darauf verzichten, weil ihr sonst nach LV zurückfahren müsst.

Zur Tour:

- Wie alle anderen sagen: Verzichtet auf den Arches NP. Zu weit entfernt.

- Macht zwischen LA und SF nur eine ÜN, so etwa in der Mitte bei Pismo Beach.

- Der Hoover Dam ist auch für die Mädels interessant, aber man läuft auf den Staudamm, schaut, macht ein paar Fotos, das war es. Dauert nur eine halbe Stunde. Wir haben eine Bootsfahrt auf dem Lake Mead zum Damm gemacht. Boote kommen immer gut.

- Verlängert LV!

- Am Bryce Canyon sind wir abends zum Rodeo gegangen. Falls eins sein sollte, besucht es. Der Bryce ist nach dem Grand Canyon für mich der schönste NP von allen.

- San Francisco: Verpasst den Muir Wood State Park nicht. Dort sind die höchsten Bäume der Welt, und ein paar Rehe sieht man auch. Nahe SF ist das Six Flags Discovery Kingdom, ein schöner Vergnügungspark mit vielen Achterbahnen.

- Los Angeles: Oh, ihr geht nicht zur Mutter aller Disneylands? Der Six Flags in LA hat viele Achterbahnen. Hast du meinen Reisetipp zum Whale Watching in LA gelesen? Hier der Link mit einigen Fotos:

Reisetipp Whale Watching LA

- San Diego: Den Zoo fanden wir unergiebig, aber wir sind von unseren Zoos in Berlin verwöhnt. Bevor ich wieder korrigiert werde: Ja, der Safari Park dort ist für einen Familienausflug schön. Was ist mit Legoland? Zu kindisch für die Mädels? Ich habe einige Reisetipps zu San Diego auf meinem Profil.

Grand Canyon: Der Heliflug ist toll, reißt aber ein Loch in die Urlaubskasse. Vor Ort geht ihr erst mal an die Rim und lauft ein bisschen auf und ab. Dann stehen euch zwei Buslinien des NP zur Verfügung, die euch zu weiteren Aussichtspunkten bringen. Einfach irre.

Mein Tourvorschlag wäre also wie folgt:

Zürich-Las Vegas, Mietwagen übernehmen und ins Excalibur fahren (ist nicht weit vom Flughafen)

3 ÜN Las Vegas

2 ÜN Bryce Canyon

2 ÜN Page (Bootsfahrt auf Lake Powell: Wollt ihr mutiger sein und ein Hausboot mieten? Der Hammer für die Kids, eine ÜN auf dem Wasser!)

1-2 ÜN Grand Canyon

1 ÜN Twentynine Palms (Joshua Tree NP)

3 ÜN San Diego

3 ÜN Los Angeles (das ist aber knapp!)

1 ÜN Pismo Beach o.ä.

4 ÜN SF

SF - Zürich

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25 Tage USA Westküste

Im Titel kommt die USA Westküste vor, und es ist deshalb gut, dass Ihr auch genügend Zeit an der Küste plant. Ich hoffe, dass Ihr euch das nicht ausreden lässt.

Ab San Francisco empfehle ich, den Cabrillo Highway (CA 1) bis Monterey zu fahren. Ich empfehle, dort auch mal einen Abstecher zu einem Beach zu machen. Dass das nicht direkt unter dem Titel "Baden" läuft, wurde oben bereits diskutiert. Schaut euch die Strecke in Google Maps mit Street View an, einfach die gelbe Figur auf die Strasse ziehen. Falls Ihr bei einem der State Beaches eine Parkgebühr zahlen müsst, dann gilt diese am selben Tag auch für alle weiteren State Parks. Nicht verpassen: Zwischenhalt beim historischen Boardwalk in Santa Cruz. Nach der Ankunft in Monterey ist dann vielleicht noch ein Abstecher nach Carmel drin, oder der 17 Mile Drive. Falls Ihr auch noch das Aquarium besichtigen wollt, dann braucht es zwei Übernachtungen in Monterey. Thema für einen weiteren Halbtag: Whalewatching ab der Fishermans Wharf.

Für die Fahrt entlang dem Big Sur empfehle ich, die >Tourismus-Infos der Handelskammer zu lesen. Falls euch etwas interessiert, dann merkt euch auch, wo die Zufahrt ist. An der kurvigen Strasse kann man leicht die Abzweigung verpassen. Ich empfehle auch, die Tagesplanung zu überschlagen. Speziell auch, ob der Abstecher zum Hearst Castle wirklich hineinpasst. Gerade auch am Big Sur sollte man nicht nur Fahrzeiten addieren. Ich bin bisher am Hearst Castle immer vorbeigefahren und kann nicht mitreden, ob es sich lohnt.

Die Unterkünfte in Cambria kenne ich nicht. Nach / vor dem Big Sur übernachtete ich mehrmals in Morro Bay. Alle Hotels / Motels liegen dort abseits vom Highway, und man kommt zu Fuss zu den Restaurants am Embarcadero. Die Ortschaft ist an einer kleinen Bucht neben einem kleinen Fischereihafen entstanden. Der von dir erwähnte Fels liegt auf der anderen Seite der Bucht.

Für die Weiterfahrt am nächsten Tag empfehle ich, vor Santa Barbara jedenfalls über die 101 zu fahren, auch wenn Ihr zuvor einen Abstecher nach Solvang macht. Bei Gaviota liegt dort ein erster State Beach. Für die weiteren Zufahrten zum Strand und zu den anderen State Beaches muss man die Bahnstrecke queren. Bei Google Maps sieht man das in der Satelliten-Ansicht besser.

Hier im Forum empfehle ich für die Fahrt nach Los Angeles immer mindestens eine weitere Übernachtung vor Los Angeles. Meine Vorschläge dafür:

Santa Barbara, als Beispiel BW Beachside Inn

Carpinteria, als Beispiel Holiday Inn Express

Ventura Beach, als Beispiel V.B. Marriott

Ventura Harbor, als Beispiel Holiday Inn Express

Jede dieser Varianten liegt neben oder in der Nähe von einem Strand. Wenn Ihr an einem dieser Orte zwei Übernachtungen bucht, dann liegt auch ein Abstecher zu einem anderen Beach drin.

Für die Weiterfahrt empfehle ich, nach Oxnard dem Pacific Coast Highway CA 1 bis nach Santa Monica zu folgen. Vor Malibu Zwischenstopp am Zuma Beach. Das ist ein Beach wie aus Baywatch. Danach in der Ortschaft Malibu kommt man nicht so leicht zum Strand. Und in Los Angeles kommt Ihr auch am Santa Monica Pier vorbei.

Zu Los Angeles empfehle ich die Liste der "Musts" von Gunnar im Forum zu Los Angeles.

Zu den Nationalparks: Hier im Forum wurde mehrmals die Regel erwähnt: Bei den Nationalparks sollten immer zwei Übernachtungen geplant werden. Das gilt beim Grand Canyon, beim Bryce Canyon, und erst recht auch beim Zion, wo man für die interessanten Wanderungen nur mit dem Shuttle-Bus hineinfahren kann. Viele der "Spar"-Varianten, die ich hier im Forum leider auch gefunden habe, überzeugten mich nicht. Bei nur einer Übernachtung in diesen Parks reicht es jeweils für ein Abfahren von Aussichtspunkten, und vielleicht für eine kurze Wanderung. Ich frage mich dann, warum man dafür so weit fahren will. Grundlage für die Planung ist immer die offizielle Website des Parks, und am Ankunftstag sollt Ihr jedenfalls zum Besucherzentrum fahren, um euch dort noch individuell beraten zu lassen.

Für den Joshua Tree NP reicht eine Übernachtung in der Umgebung. Ich war da erstmals 2016, und ich übernachtete in Twentynine Palms. Für eine Tour im Westen würde ich diesen NP aber nicht auf eine Prioritätenliste setzen. Für Kletter-Fans kann das anders sein, aber die sollten wohl auch für diesen Park 2 Übernachtungen planen.

Falls Ihr Zeit für die Route 66 einplanen wollt, dann empfehle ich, vor Kingman die folgende Strecke zu fahren: Von der Interstate 40 kommend, nach der Grenze zu Arizona abbiegen zum Oatman Topock Highway. Das ist ein interessanter Abschnitt der ehemaligen Route 66, der nach Oatman über einen Pass führt. Hier bekommt Ihr einen guten Eindruck von der Strasse. Ein Zwischenstopp in Oatman lohnt sich jedenfalls. Dort wird jeweils eine Schiesserei inszeniert, je um 13:30 und 15:30 Uhr. Der Event wird durch die Gemeinde organisiert, die bezahlen damit zum Beispiel die Schule. Die Inszenierung hat aber nichts mit der Route 66 zu tun.

In Kingman ist das kleine "Route 66 Museum" einen Besuch wert. Die weiteren "Ausstellungen" an der Route 66 lohnen sich wohl nur für die richtigen Route 66 Freaks. Falls Ihr auch noch den bekannteren Abschnitt zwischen Kingman und Seligman fahren wollt, dann müsst Ihr für die Strecke einen halben Tag erübrigen. Alternativ könnte man auch kurz bei Seligman von der Interstate herunterfahren.

Die geplante Fahrt vom Grand Canyon NP zum Bryce Canyon kann kaum so funktionieren, vor allem nicht "ab Mittag".

Als Denkanstoss unten eine mögliche Route, die aber nicht vollständig ist. Von Las Vegas nach San Francisco solltet Ihr auch über einen Flug nachdenken, das könnte auch etwas Platz für weitere Optionen geben.

Walter 

1 MI Flug nach S.F. -Ü in San Francisco

2 DO San Francisco -Ü in San Francisco

3 FR San Francisco -Ü in San Francisco

4 SA San Francisco - Highway 1 – Santa Cruz - Monterey -Ü in Monterey

5 SO Monterey (Aquarium, Whale Watching) -Ü in Monterey

6 MO Monterey - Highway 1 Big Sur - Cambria -Ü in Cambria

7 DI Cambria - Santa Barbara -Ü in Santa Barbara

8 MI Santa Barbara -Ü in Santa Barbara

9 DO Santa Barbara – Los Angeles -Ü in Los Angeles

10 FR Los Angeles -Ü in Los Angeles

11 SA Los Angeles -Ü in Los Angeles

12 SO Los Angeles - Oatman - Kingman -Ü in Kingman

13 MO Kingman – Grand Canyon NP - Tusayan -Ü in Tusayan

14 DI Grand Canyon NP -Ü in Tusayan

15 MI Tusayan – z.B. Lower Antelope Canyon- Page -Ü in Page

16 DO Page – z.B. Horseshoe Bend - Bryce Canyon -Ü in Bryce Canyon

17 FR Bryce Canyon NP -Ü in Bryce Canyon

18 SA Bryce Canon via Mt.Carmel Junction – Zion – Springdale -Ü in Springdale

19 SO Zion NP -Ü in Springdale

20 MO Springdale – Las Vegas -Ü in Las Vegas

21 DI Las Vegas -Ü in Las Vegas

22 MI  -Ü in ?

23 DO  -Ü in ?

24 FR  -Ü in YYY

25 Sa YYY- Flughafen San Francisco - Heimflug

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Einreise in die USA

Maria,

ich nehme Dein Posting auch einfach mal als Erfahrungsbericht.

Nicht umsonst hat Chicago auch den Beinamen "O´Scare". 4 Stunden Umsteigezeit sollten aber selbst in Chicago reichen. Unter 2 Stunden buche ich definitiv nicht mehr. Dafür habe ich dort auch schon genug erlebt, z.B. Komplettausfall der Computer, durcheinandergewirbelter Flugplan nach heftigen Stürmen, Streichen unseres Anschlussfluges (ohne jegliche Benachrichtigung oder Umbuchung). Ich hatte in Chicago aber auch schon eine völlig unproblematische Immigration.

Die Sicherheitskontrollen sind nervig, klar. Aber alles (überflüssige) Ausziehen ist auch bei uns Standard. Bei den Amis kommen im Wesentlichen die Schuhe dazu.

Mein Horrorerlebnis: Washington, Dulles, Immigration lief noch fix. Doch dann ein Security Problem (mehr erfuhren wir nie) und die Türen hinter dem Zoll schlossen sich. Rund 300 Passagiere standen da, keine Sitzgelegenheiten, keine Klimaanlage, keine Getränke. Dann die Anweisung das Gepäck zu nehmen und zurück durch die Immigration zu gehen. Dort würden Busse bereitgestellt. Kaum getan, die entgegengesetzte Anweisung, es ginge doch auf normalem Wege... Das ging so einige Zeit hin und her. Schließlich wurden Familien mit kleinen Kindern und Personen mit gesundheitlichen Problemen über die Immigration per Bus "abtransportiert". Kurz danach öffneten sich die Türen und wir konnten auf normalem Wege durch (und waren übrigens schneller als die Familien mit kleinen Kindern etc.). Ach ja, der Spaß dauerte übrigens 3 geschlagene Stunden!! Selbstredend waren Anschlussflüge alle weg. Alle Schalter waren hoffnungslos überfüllt. Wir fanden dann einen netten Agent, der uns via LA und Standby auf den letzten Flug nach Las Vegas buchte. Direkte Anschlussflüge nach Vegas gab es nicht mehr an diesem Tag. Vor der Landung in LA setzte uns die Flugbegleiterin ganz vorne hin, weil der Weiterflug nach Vegas sehr knapp war. Wir bekamen die Standby Tickets, der Flug nach Vegas war verspätet und nachts um halb 2 waren wir endlich (und natürlich ohne Gepäck) im Hotel.

Das sind aber die Ausnahmeerlebnisse!! Ich bin seit gut 10 Jahren meist sogar mehrmals pro Jahr in den USA und in der Regel geht alles glatt. Aus unseren nicht so glatt gelaufenen Reisen haben wir gelernt:

1. Ich habe immer einen Satz Klamotten im Handgepäck.

2. Ich habe meine notwendigsten Kosmetika ebenfalls im Handgepäck.

3. Ich habe selbstverständlich meine notwendigen Medikamente im Handgepäck.

4. Bei Anschlussflügen habe ich immer eine Liste der möglichen weiteren Verbindungen dabei (hilft ungemein, wenn mal wieder ein Agent behauptet, es gäbe nix anderes mehr).

5. Kommt mir ein Agent beim Check-In blöde, stelle ich mich nochmal an und verhandle mit dem Nächsten. Geht auch das nicht, den Supervisor verlangen!

Teilweise half auch der Kind-Faktor: erster Flug mit 1,5 Jährigem, Sturm, alle Anschlüsse totales Chaos, wir hetzten (ohne Kenntnis des Chaos) zum Anschlussgate, nette Dame meint (nach Erklärung, TA-Flug und Kleinkind), sie hätte noch genau 2 Plätze und die aufgerufenen Personen hätten sich noch nicht gemeldet, dann bekämen wir die halt (Kind hatte in dem Alter noch keinen Sitzplatz).

Gruß

Carmen

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USA Reise, Grundlagenhile plz

@Susanne xyz sagte:

Noch was zu Eurer Reiseroute:

März/April ist, wie Hardy schon geschrieben hat, natürlich noch recht früh, da zu dieser Zeit in der Sierra Nevada noch Schnee liegt. Die ideale Reisezeit für diese Route ist meiner Meinung nach der Mai oder Anfang Juni, auch wenn der Tiogapaß dann u.U. immer noch gesperrt ist.

Würde Euch in etwa folgende Route vorschlagen:

San Francisco (1-3 Übernachtungen, je nachdem, ob Ihr sofort losfahren wollt und ob Ihr von dort auch wieder zurückfliegt)

Wenn Ihr sichergehen wollt mit den Wetterverhältnissen, würde ich den Yosemitepark und des Sequoiapark/Kings Canyon auf eine spätere Reise verschieben und stattdessen den Highway 1 Richtung LA fahren. Evtl. dann in Santa Monica bleiben und gar nicht weiter nach LA, sondern von dort aus gen Norden (z.B. über den Highway 14) zum Death Valley und weiter nach Las Vegas.

Bis dahin würde ich insgesamt mit mindestens einer Woche rechnen, lieber etwas mehr.

Ihr könntet evt. dann in Utah noch etwas mehr anschauen (z.B. noch über den Capitol Reef Nationalpark , Highway 261, Abstecher über Goosenecks, weiter durch das Monument Valley), was sich auf jeden Fall lohnt. Die Nationalparks und Landschaften in Utah sind meiner Meinung nach das schönste, was es in den USA zu sehen gibt.

Die Rückfahrt könnte dann über den Grand Canyon, den Yoshua Tree Nationalpark und Palm Springs nach Los Angeles erfolgen, von dort aus würde ich zurückfliegen.

danke auch mal

hmm, ne generelle frage: ist der yosemite np im winter generell nicht gut befahrbar? weil selbst wenn dort schnee liegt würde er mich intressieren und ich komm sicher nicht so schnell wieder dort hin, weil wenn ich dann in zig jahren meine nächste überseedestination anpeilen kann steht schon neuseeland ganz oben ^^ wär halt schade, wenn ich den auslassen würde.

goosenecks schaut aber toll aus und yoshua tree np würd mich auch intressieren...

hach, soo viele ziele, soo wenig zeit :/ würd den urlaub gern auf 6-7 wochen ausdehnen

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Interner Fehler.

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