Krankenhaus in Hurghada
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Wichtigist immer eine Auslandsreiseversicherung zu haben.
Kinderarzt: Dr. Rafeek Ramzy - 0122 314 95 93
Von der MakadiBay aus am günstigsten**Nile Hospital (Privat KH)**Airport Road,**Horreya (**Mubarak 2),
Telefon: 002 (065) 3550976, Fax: 002 (065) 3552999Das El Salam Hospitalbefindet sich unweit des "Arabia Azur Hotels", hat einen sehr guten europäischen Standard und ist auf Behandlung von Touristen sehr gut eingerichtet. Und hat ein Apotheke in der hervorragend Deutsch gesprochen wird.
(002 0 -65 54878 5 - 7
(002 0 -65 54878 8
info@elsalamhospital.com
http://www.elsalamhospital.com -
Hallo zusammen,
vielleicht kann mir hier ja jemand weiter helfen. Mein Reisebüro und auch ich selber versuchen seit mehr als einer Woche schriftlich Kontakt mit der Dialysestation, bzw. dem Krankenhaus in El GounaKontakt aufzunehmen. Ich wollte eigentlich irgendwann Ende Januar für 7-10 Tage nach El Gouna.
leider ist dies nur möglich wenn der Dialyseplatz dort bestätigt ist. Allerdings erreicht man niemanden. So kann man dann natürlich auch keine Touristen "fangen". Das geht in anderen Ländernwesentlich schneller und unkomplizierter.
Ich hatte ein wirklich gutes Angebot im Einzelzimmer was nun mittlerweile schon wieder 60 Euro teurer geworden ist.
Ich wäre also dankbar wenn jemand eine aktuelle E-Mail Adresse hat. Die normalen er Webseite sind leider nicht mehr gültig. Vielen Dank.
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@EntonGitti, ich habe keine Idee, ob es in Hurghada ein solches Krankenhaus gibt. Ich für meinen Teil habe aber eine Jahresversicherung für Reiserücktritt, -abruch und Auslandskrankenversicherung usw., bei der der Versicherer im Notfall gegenüber dem Krankenhaus eine Kostenübernahmeerklärung abgibt, so dass ich vor Ort die Rechnung nicht bezahlen müsste. Vielleicht schaust du ja in deinen Unterlagen mal nach, ob dies in eurer Versicherung auch vorkommt.
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Um dem Krankenhaus gegenüber eine Kostenübernahme-Erklärung abgeben zu können, benötigt man aber zwingend die Hotline-/Notfall-Ruf- und die Versicherungsschein-Nummer.
D.h. wer die nicht dabei hat, muss in Vorkasse treten, da er die Versicherung nicht informieren kann.
Ich weiß, dass das El Salam in Hurghada die Kostenübernahme akzeptiert, nur nicht, ob es die dafür notwendigen Telefonate übernimmt.
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@wally/x, ich bin ganz bei dir. Für mich persönlich ist es eine absolute Selbstverständlichkeit, meine Versicherungsnummer und die Notfallnummer im Urlaub dabeizuhaben und die Versicherung umgehend um die Kostenübernahme zu ersuchen. Auch nutze ich in Ägypten eine ägyptische Prepaidkarte, so dass es mir relativ egal ist, ob das Krankenhaus mich telefonieren lassen würde oder nicht. Und mal ehrlich, wenn es um sehr viel Geld geht zwecks der Finanzierung eines Krankenhausaufenthaltes und etwaiger Behandlungen, sind für mich sicher auch 3 €/ Minute kein Hindernis, meine Versicherung in Deutschland zu kontaktieren. Es gibt aber immer noch zu viele Menschen, die ihre Versicherungsbedingungen nicht lesen, so dass dein Hinweis sicher für den einen oder anderen sehr wertvoll sein dürfte.
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Hallo, danke für die Ratschläge!
@thlo: In welchem Krankenhaus warst du denn?
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Danke für den Tip! Das werd ich mir merken!
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Hallo, ich habe vor im Mai das Steigenberger al dau Hotel zu besuchen. Meine Frage, gibt es einen Hotelarzt der ständig anwesend ist ? Wie ist die Nähe zu den Krankenhäusern dort in der Gegend. Besten Dank !
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Im Al Dau gibts einen Hotelarzt mit einem eigenem Behandlungszimmer. Du findest ihn, wenn Du mit den Fahrstühlen gegenüber von der Rezeption eine Etage nach unten fährst. Er hat Vor- und Nachmittags für ein paar Stunden offen.
Krankenhäuser gibts auch in der Nähe, allerdings weiß ich nicht, welche davon für Touristen geeignet sind.
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Hat jemand Erfahrungen mit der Bestimmung des INR-Wertes (Macrumar Patient) während des Urlaubs?
Wo kann man das am besten machen lassen, werden in Safaga sein.
Vielen Dank schon mal. -
Ein gutes u. modernes Labor findest Du im El Gouna Hospital klick, ca. 1 Stunde Fahrtzeit mit dem Taxi
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AKUTE WARNUNG VOR ALFA HOSPITAL HURGHADA!!!!!
Ich schreibe diese Bewertung ausdrücklich als Warnung für andere Reisende – insbesondere für deutsche Touristen, die im Notfall glauben, in einem Krankenhaus im Urlaub sicher versorgt zu werden.
Mein Urlaub in Hurghada endete nicht am Strand, sondern auf einer Krankenhausstation – und die Erfahrung dort war schockierend.
Nach starken gesundheitlichen Beschwerden mit massivem Erbrechen, Durchfall und starken Oberbauchschmerzen wurde ich zunächst vom Hotelarzt behandelt und anschließend in dieses Krankenhaus gebracht. Dort verbrachte ich mehrere Tage stationär.
Was ich dort erlebt habe, hat mich tief erschüttert.
Obwohl ich angeblich auf einer Intensivstation lag, gab es aus meiner Sicht keine durchgehende medizinische Überwachung. In der Nacht schlugen medizinische Geräte Alarm, während Personal schlief oder im Raum laut Fernsehen schaute. An Schlaf oder Erholung war kaum zu denken.
Wenn ich auf die Toilette musste, wurde ich von den Monitoren und Infusionen getrennt. Danach lag ich teilweise sehr lange im Bett, ohne wieder angeschlossen zu werden. Für jemanden, der angeblich intensiv überwacht wird, war das für mich äußerst beunruhigend.
Nach nur etwa dreieinhalb Tagen Aufenthalt wurde mir plötzlich eine Rechnung von rund 21.600 Euro präsentiert.
Zu diesem Zeitpunkt war meine Reiseversicherung bereits eingeschaltet und hatte bestätigt, dass mein Versicherungsschutz besteht und die Rechnung zunächst geprüft werden muss – ein völlig normaler Prozess bei hohen medizinischen Kosten.
Trotzdem wurde mir mitgeteilt, dass ich das Krankenhaus nur verlassen könne, wenn ich ein Dokument unterschreibe, in dem ich die Kostenübernahme bestätige.
Dieses Dokument war zum Zeitpunkt der Unterschrift nicht vollständig ausgefüllt. Es enthielt lediglich meine persönlichen Daten und meine Unterschrift, während die Felder zu Behandlung, Aufenthaltsdauer und Kosten leer waren.
Während der gesamten Situation trat eine deutschsprachige Frau namens Kristin auf, die sich als Vermittlerin bzw. Krankenschwester für deutsche Patienten ausgab. Statt Patienten zu unterstützen, hatte ich den Eindruck, dass sie vor allem versuchte, die extrem hohen Kosten zu rechtfertigen.
Immer wieder wurde behauptet, solche Rechnungen seien für Touristen völlig normal. Als Beispiel wurde sogar erzählt, dass medizinische Behandlungen in anderen Ländern noch teurer seien.
Auch andere Situationen im Krankenhaus haben mich sehr irritiert. So hörte ich beispielsweise, dass andere Patienten oder Angehörige zunächst hohe Vorauszahlungen leisten mussten, bevor überhaupt mit einer Behandlung begonnen wurde.
Der dramatischste Moment ereignete sich schließlich bei meiner Entlassung.
Obwohl meine Versicherung bereits involviert war und der Fall geprüft wurde, wurde weiterhin Druck ausgeübt, das Dokument zu unterschreiben. Ein Vertreter der österreichischen Botschaft war zu diesem Zeitpunkt sogar persönlich im Krankenhaus anwesend.
Trotzdem konnten wir das Gelände zunächst nicht verlassen und unsere Abfahrt wurde blockiert. Erst nachdem ich schließlich unter großem Druck unterschrieben hatte, konnten wir das Krankenhaus verlassen.
Zusätzlich habe ich bei meiner Entlassung keinerlei medizinische Unterlagen erhalten – weder einen Entlassungsbericht, noch einen Medical Report oder eine Fit-to-Fly-Bescheinigung.
Mein Urlaub endete im Krankenhaus, ich musste meine Reise abbrechen und stand plötzlich mit einer extrem hohen Rechnung und einer sehr belastenden Situation im Ausland da.
Ich kann nur jedem Reisenden dringend empfehlen, sich vorher sehr genau zu informieren und in einer medizinischen Notlage besonders vorsichtig zu sein.
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Im Zusammenhang mit dem Posting von Griffin87 - kurz zur Info:
Wann wird eine Fit-to-fly-Bescheinigung benötigt?
