Die meisten Randalierer werden den Film wohl eher nicht gesehen haben. Die Krawalle und Randale ergeben sich eher aus dem Frust über die eigene desolate Situation in den betreffenden Ländern gegenüber dem Wohlstand in Westeuropa und den USA.
Anstatt den Filmemacher in irgendeiner Weise rechtlich anzugehen, werden alle "Ungläubigen" über einen Kamm geschert und Personen und Einrichtungen der Wohlstandsstaaten angegriffen.
Dieses vErhalten macht deutlich, dass viele Menschen dort immer noch in einer archaischen Mittelalterlichen Welt "festhängen" und zeugt auch von Desinteresse und Ablehnung gegenüber unseren Werten, wie Persönlichkeitsrechten und Meinungsfreiheit u.a.
Allerdings sind wir Westeuropäer und auch die Amerikaner als "Geldbringer" in Form von Touristen gern gesehen und wurden meist nicht angegriffen- mehr als Devisenbringer sind wir aber wohl nicht.
Einerseits wird von uns permanent Toleranz gegenüber deren Lebensweise und Ansichten, sowie Hilfe gefordert und von uns auch gewährt, von dort kommt aber gar nichts- außer Proteste und Gewalt.
Den betreffenden Staaten sollte sofort (vorerst zeitlich begrenzt) jede finanzielle Unterstützung und Entwicklungshilfe gestrichen werden.



und ein Schlag ins Gesicht der unschuldigen Opfer des 11. Septembers. Diese Typen haben keine Skrupel so offen in der Stadt rumzulaufen. Und was hat das mit dem Film zu tun? Nichts gar nichts. Diese Aktionen waren von langer Hand geplant und scheinbar wurden die Prediger in Kairo instruiert, wie die Predigt um den 11. September rum ausfallen soll. Als Ägypter käme ich mir ziemlich verars**t vor. Der Film diente nur als Vorwand.