• ollihaus
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    geschrieben 1315515657000

    Halllo und guten Abend,

    jetzt nachdem unsere Planungen so langsam Form annehmen, beschäftigt mich noch folgende Frage: Minibus oder Jeep ? Da wir nicht in der Regenzeit fahren, ist das kein wichtiges Kriterium. Worin liegen die Vorteile bzw. Nachteile des einen oder anderen Gefährts? Ich hab leichte Rückenprobleme, auch HWS. Ist da was zu beachten ?

     

    Liebe Grüße

    Gabi

  • Gabi2001
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    geschrieben 1315517543000

    Jambo Gabi,

     

    Mini Bus oder Jeep ist fast ne Glaunbensfrage, für mich gibt es nichts anderes als den Jeep, andere bevorzugen den Minibus.

    Wenn man im Mini Bus zu fünft oder sechst ist hat man wenig Platz, die Drängelei an der Fotoluke ist vorprogrammiert.

     

    Mit Rückenproblemen würde ich immer den Jeep wählen, möglichst mit Luftfahrwerk was man in der Härte verstellen kann, ein Anbieter an der Diani Beach hat diese Fahrzeuge im Programm.

     

    Auch wenn keine Regenzeit ist, bei einem Platzregen ist mit dem Minibus schnell Feierabend, wir haben im vorigen Jahr 2 Minibusse durch die Pampa geschleppt die nicht weiterkamen.

     

    Gruß Gabi20001 ( Franz )

    man lebt nur einmal, erben braucht auch keiner, deshalb lebe jetzt !!!, denn es nützt nichts, der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
  • Stueppi
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    geschrieben 1315518408000

    @ WhiskyCat

     

    Das Bahari Beach ist ein sehr schönes Hotel, wir waren 2008 nebenan im Voyager, die beiden Hotels sind durch Treppen verbunden. Die Zimmer haben wir nicht gesehen, aber alles andere war wirklich schön. Am tollsten fand ich die Hängematten auf der Felserhöhung, traumhafter Blick auf den indischen Ozean :-)

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • WhiskyCat
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    geschrieben 1315558004000

    @ Stueppi

     

    Danke für die Info, habt ihr dort auch ein mal eine Safari vorort gebucht, event. auch bei einem BeachBoy ? Man (auch Frau) liest immer wieder von "Ali Baba" !?!?!? 

    Ich bin in solchen Angelegenheiten ein bisserl ein "Angsthase", aber den Berichten nach, soll das ja super funktionieren und auch günstiger sein !?!?!?

    Freu mich schon riiiiiiiesig - auch auf die Hängematten  ;)

     

    lg

    whiskycat

  • Stueppi
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    geschrieben 1315573439000

    Hi,

     

    nein, dazu kann ich Dir leider nichts sagen. Wir hatten damals Nord und Südküste auch gesplittet, zuerst Nordküste. Die Safari hatten wir daheim bei einem Anbieter an der Südküste gebucht. Der kam dann zu uns ins Voyager um die Restzahlung entgegenzunehmen und hat uns auch gleich den Fahrer vorgestellt. Bei Safaristart wurden wir dort im Hotel abgeholt und los ging es. Die Koffer mit dem restlichen Gepäck hat ein zweiter Fahrer abgeholt und die Sachen wurden solange von der Agentur aufgehoben und uns bei Ankuft wieder gegeben.

    Aber ich bin mir sicher auch die Nordküste hat gute Anbieter, ich würde vielleicht einfach mal dort in ein Taxi steigen und mir zu den Büros fahren lassen.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • baerchi123
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    geschrieben 1315748410000

    Mahlzeit die Herren und Damen,

     

    nachdem ja hier so auf "meine" Safari geschimpft wurde, von wegen "mir zu stressig", "würd ich nie machen", "bloß Abstand davon nehmen" möchte ich doch gerne ein bisschen Leuten Einblick geben, die wie ich vorher noch nie eine gemacht haben und sich informieren möchten.

    Unsere Safari ging 7 Tage mit einem großen Reiseanbieter (T im Namen ;) ) direkt von Flughafen Mombasa über die Parks Tsavo West, Amboseli, Lake Naivasha, Lake Nakuru, Masai Mara.

     

    Tag 1:

     

    Nach einem stressigen Flug in einem für große Menschen engen Flieger sind wir pünktlichs morgen um 7 Uhr am Flughafen Mombasa angekommen. Wie immer tadeloser Empfang durch unseren Veranstalter und nach etwa 20 Minuten Wartezeit, die mit netten Gesprächen verbracht wurden kam auch schon unserer Safarifahrer in seinem Minibus. Unsere Gruppe bestand aus 6 Leuten (incl uns) + einem englisch sprachigen Safarifahrer. Der Mo - Express wie wir es am Ende nannten ;).

    Los ging also die Fahrt in Tsavo West Park - wir kamen gegen Mittag an, wurden in unsere Lodge gebracht und hatten usneren Lunch. Auf der Fahrt dorthin haben wir bereits Elefanten und Giraffen sehen können, die lustigen Fahrgewohnheiten der Kenianer kennelernen dürfen und die Bumbyroads in den Parks :) .

    Am Nachmittag folgte dann eine Fahrt durch den Tsavo West und Abends gabs die Möglichkeit einen Leopard in unserer Lodge zu sehen, da dort eine Fütterung stattfand.

     

    Tag 2: Frühe Abfahrt zum Amboseli . Wir fuhren hier durch den Tsavo West und sammelten uns dann am Ausgang um in einem Konvoi von 15 Autos weiter Richtung Amboseli zu fahren. Wobei ich den Konvoi nicht richtig verstanden habe, da die Abstände zwischen den einzelnen Minibussen und Jeeps wirklich sehr exorbitant war. Ankunft an der Lodge in der Nähe des Amboseli -  Nachmittags wieder eine Safari in den Amboseli und hier konnte man die Atemberaumbende Landschaft und den einmaligen Weitblick genießen. Wahnsinnige viele Elefanten und andere Tiere finden hier ein Zuhause. Abends zurück in die Lodge und den Blick auf den Kilimanjaro genießen.

     

    Tag 3: Frühe Abfahrt (da wirklich lange Strecke) zum Lake Naivasha. Eine sehr lange Strecke doch auch hier sah man soviel schöne Eindrücke, von einem wirklich sehr schönen Land. Angekommen sind wir wiedermal zur Lunchzeit und haben dann eine Botsfahrt auf dem Lake Naivasha (sehr zu empfehlen). Abends wieder zurück in die Lodge

     

    Tag 4: Ab gings in den Lake Nakuru der mir persönlich super gut gefallen hat. Im Gegensatz zu den vorgenannten Parks ist hier alles sehr grün, sehr Baum/Waldreich und hier hat man wirklich eine super Möglichkeit ein Rhino zu sehen. Wir waren mit usnerem Minibus 5 Meter von einem entfernt. Zusätzlich haben wir eine Löwendame gesehen, die die Straße mit Ihren 6 kleinen Babys gekreutz hat - Herrliche Bilder waren das :) - Lunch gabs in einer Lodge im Lake Nakuru Nationalpark und Nachmittags gings wieder zurück in unsere Lodge am Lake Nakuru

     

    Tag 5: Frühe Abfahrt in die Masai Mara und schon eine Warnung unseres Drivers Mo - die letzen 100 Km werden richtig bumby bumby und damit hatte er wirklich nicht übertrieben. Eine wirklich "lustige" Straße :) - Zum Lunch sind wir wieder in unserer Lodge angekommen und dann Nachmittags auf in die Masai Mara. Und man sah, das einem wirklich nicht zuviel versprochen wurde. Riese Tierherden an Büffeln und Knus. Löwen an allen Ecken und Enden - Elefanten soweit man Blick kann und eine Atemberaubend schöne Landschaft.

     

    Tag 6: 2 Prischfarhten durch die Masai Mara, die zwar nach meinem Geschmack gerne ein bisschen länger hätten sein können, aber das ist meckern auf hohen Niveau :) Die Nachmittagspirschfahrt viel zwar im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser, aber so konnte man sehen, wie schnell hier aus normalen Straßen, reißende Flüsse wurden. Sehr interessant, wenn einem Landschaftlich das ganze gefällt.

     

    Tag 7: Recht Frühe Abfahrt nach Nairobi, hier Lunch in einem und dann zum Flughafen. Schöner Flug mit einer Kenianischen Airline, die wirklich ein super Platzangebot in Ihren Fliegern hat. Ankunft in Mombasa am Flughafen und dann gings ab zum Traumhaften Diani Beach.

     

    Insgesamt kann ich sagen, für unsere Gruppe war diese Reise wirklich nicht anstregend, wir waren uns alle einig, das es für eine erste Safari eine wirklich tolle Safari war. Man hat 4 Parks gesehen, wahnsinnig viele Tiere (das ist halt immer Glückssache), manche wirklich fast neben unseren Autos liegend und hatten aber auch viel von Kenia und seinen Leuten gesehen und erfahren. Unser Fahrer hatte gerne geredet während der Fahrt, um wie er sagte die Fahrzeit zu verkürzen und so hat man wirklich viel über das Land und die Leute lernen können. Die Fahrten im Minibus waren wirklich besser als ich befürchtet hatte. Wir waren zu sechst in diesem, in den Parks wurde das Dach geöffnet und man konnte dort wirklich entspannt Fotos machen und das man sich groß im Weg umherging. Am Tag 4 ist unserer Bus zwar kaputt gegangen, da irgendwas wohl gegen unseren Kühler geschlagen hatte, doch innerhalb von 30 Minuten, waren 2 Busse der Safarigesellschaft da, die uns an diesem Tag einfach zu Ihren Gruppen hinzugefügt hatten und somit wir die Reise weiterführen konnten. Autos gehen halt nunmal auch kaputt und ist bei den Straßenverhältnissen wirklich kein Wunder :) . Obwohl es sehr bumpy bumpy war, hatten man im Minibus keine Probleme mit Rückenschmerzen, ganz im Gegenteil, ich bin mit Rückenschmerzen nach Kenia gereißt und bin ohne Zurück :)

    Die Tour klingt auf dem Papier wirklich stressig und wir haben auch gesagt, wenn wir wieder kommen, beschränken wir uns auf 2 Parks, aber wenn man wirklich noch nie dar war, hat man so einfach wirklich super ne Möglichkeit zu sehen, was einem gefällt und was nicht.

    Was ein bisschen nervig war, waren die Verkäufer in Ihren Shops, an denen wir immer unsere Pipipause gemacht haben. Sie sollten echt lernen, Leute erstmal in Ruhe Ihren Laden anschauen zu lassen, anstatt immer sofort auf die Leute zuzugehen und sie zuzulabern, dann hat man schon gar keine Lust mehr etwas zu kaufen und bei unserer Gruppe haben sie so einfach das Gegenteil erwirkt.

    Zwar nichts im Gegensatz zu den Leuten am Diani Beach, die sind noch nerviger ;) .

    Abschließend kann ich diese Tour wirklich weiterempfehlen, vielleicht nicht für Leute die sich schon alt fühlen und denen überall alles weht tut, vor allem langes sitzen, aber die werden wahrscheinlich auf Safaris immer falsch sein ;) .

     

    Vielleicht sollte man es so machen wie wir und am  Abschluß noch schöne 4 Tage in einem absoluten Traumhotel (Sands at Nomad) am Diani Beach verbringen und so noch die letzte Ruhe vor dem Alltagsleben zu genießen.

     

    Also auf gehts fliegt nach Kenia, macht eine Safari (wie auch immer die aussieht) und genießte die Tiere, die Landschaft, die wirklich netten Leuten (wenn auch manchmal bissl zu aufdringlich) und kommt mit wunderschönen Fotos und Eindrücken aus diesem wunderschönen Land wieder.

  • bastel1982
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    geschrieben 1315751919000

    Tag zusammen,

     

    in knapp drei Wochen geht es bei uns auf in Richtung Kenia. Wir sind noch kräftig an der Gestaltung unseres Aufenthalts am basteln. Bis auf die Reservierung eines Zimmers für die ersten zwei Nächte nach unserer Ankunft in Nairobi haben wir im Großen und Ganzen noch nichts fest gemacht.

     

    Wir würden eigentlich gern nach 1-2 Tagen Eingewöhnung eine 2-3 Tage Safari von Nairobi aus starten (ganz grob in der Region um Nairobi; bis zu 250km). Im Anschluss wollen wir mit dem Zug von Nairobi nach Mombasa fahren. An der Küste wollen wir dann zunächst 1-2 Tage ausspannen, bevor wir eine 2-3 Tages-Safari im Tsavo East in Angriff nehmen wollen. Abschließend nochmal einen Tag ausspannen, bevor wir zurück nach Nairobi bzw. von dort zurück nach Deutschland fliegen.

     

    Lange Rede kurzer Sinn: In den Reisetipps haben wir schon einige Anregungen für die Auswahl von Safariveranstalter und Unterkünften im Raum Diani Beach bekommen. Tipps für in Nairobi sitzende Veranstalter sind allerdings rar. Kann uns diesbezüglich jemand unter die Arme greifen?

  • Stueppi
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    geschrieben 1315781676000

    Hi

     

    Namen dürfen im Forum nicht genannt werden. Du hast Deine PN Funktion nicht

    freigeschaltet.

    Googel es mal, einen ziemlich großen müsstest Du sofort finden.

     

    Ich würde von Nairobi aus entweder 2 Nächte zum Lake Nakuru oder 3 Nächte in die Mara fahren. Wegen der langen Anfahrt schon 3 Nächte Mara, sonst lohnt es kaum.

    Auch später im Tsavo Ost, macht 2 Nächte, eine Nacht, gerade bei der ersten Safari in einem Park ist sehr sehr wenig.

     

    Du könntest allerdings auch mal Anbieter aus Mombasa anschreiben, es ist nicht so, dass die keine Safaris von Nairobi anbieten. Viele Leute fliegen von Mombasa nach Nairobi um von dort aus in die nörlichen Parks zu starten, das ist schon normal. Die Fahrer fahren dann nach Nairobi vor. Bei so einer Kurzsafari wird sich das sicherlich deftig im Preis niederschlagen, aber man könnte auch Glück haben, dass die Agenturen gerade Fahrzeuge vor Ort haben. Unmöglich ist das nicht.

    Allerdings würde ich mich mit dieser Geschichte langsam mal richtig beeilen, von heute

    auf morgen ist sowas nicht gebucht.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Stueppi
    Dabei seit: 1182470400000
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    geschrieben 1315867093000

    Hier für die Allgemeinheit nochmal der aktuelle Stand der Erhöhung der Parkeintrittsgebühren ab 2012. Der letzte Schliff fehlt wohl noch aber ich gehe mal davon

    aus, dass es so in die Tat umgesetzt wird :?

     

    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1203014

     

    Soviel zum Thema " Kenia will weg vom Massentourismus"

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Emil75
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    geschrieben 1315927188000

    Hallo zusammen

     

    Nachdem wir nun letztes Wochenende unseren grossen Tag hatten freuen wir uns schon riesig auf unsere Flitterwochen, heute in zwei Woche um diese Zeit sind wir schon unterwegs :D Noch zwei drei Fragen:

     

    wie siehts momentan mit der Migration in der Masai Mara aus? dürfen wir noch viele Tiere erwarten oder verläuft sie dieses Jahr anders?

     

    In der Masai Mara übernachten wir im Mara Safari Club. Es igbt nicht viele aktuellen Bewertungen, darum unsere Frage: wie lange müssen wir von dort ins Zentrum der Masai Mara zu den grossen Herden rechnen? ist das überhaupt möglich?

     

    und die letzte Frage: die "Lake Nakuru Lodge" scheint ja richtig mies geworden zu sein, nach durchschnittlichen bis recht guten Bewertungen gabs in den letzten Monaten nur noch schlechte. Hats da einen Wechsel im Management oder was ähnliches gegeben?

    Das wärs dann für den Moment. Herzlichen Dank aus der Schweiz!!

     

    Emil

    Karin und Mathias
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