• Stueppi
    Dabei seit: 1182470400000
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    geschrieben 1333534976000

    Hi

     

    Ich persönlich habe überhaupt kein Problem mit diesen Jeeps. Das Dach kannst Du

    IMMER aufmachen, sowie auch die Seitenfenster. Dem Fotografieren steht nichts im

    Wege. Es sind nicht mehr allzuviele Camps die die Jeeps mit den Seitenplanen haben.

    Ich gebe zu sie sind etwas bequemer wenn man sehr klein ist, allerdings fand ich es

    manchmal schon nervig, wenn man versuchte die Tiere auf der anderen Seite zu knipsen und jemand "im Weg saß". Da finde ich dann die Dachluken praktischer, im Stehen geht das schon mal alles etwas einfacher. Selbst wenn der Jeep voll ist, die die auf der "richtigen" Seite sind sitzen dann auch oft und knipsen aus dem Fenster raus.

     

    Mir sind die Jeeps mit den Dachluken sogar lieber. Ich würde mir da nicht so viele Gedanken drüber machen und beim Ashnil Mara bleiben. Das Camp hat für die

    Migration eine Top Lage. Viel besser als das Intrepids oder Royal Mara.

     

    Lg

    Stüppi

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Dubhe
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    geschrieben 1333536568000

    Jambo Gregor,

     

    kann Stüppi nur zustimmen.... vielleicht lässt sich deine "andere Hälfte" ja doch noch für das Ashnil Mara überzeugen ;) Sonst hätte ich alternativ eine Begleitung für dich *haha* :laughing:

    LG Dubhe **** "Die schnellste Verbindung zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln" ****
  • Greno
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    geschrieben 1333555488000

    :laughing:

     

    Ich glaub, dass wäre dann meine letzte Reise, Dubhe.

     

    _______

     

    Das sind ja schon einmal ein paar Argumente.

     

    Ich habe noch das "Naibor Camp" gefunden. Klick hier

    Das liegt nahe an der Talek-Mündung in die Mara, sozusagen zwischen Intrepids und dem Ashnil; um die Ecke ist noch das Rekero Camp.

     

    Erstaunlicherweise findet man über das Camp hier bei HC gar nichts. Bei der Konkurrenz existiert es mit vielen Bewertungen.  Hat jemand von euch schon einmal von dem Camp gehört?

     

    LG Gregor

  • krebs471
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    geschrieben 1333568730000

    Hallo,

     

    Da wir am 4. Mai für 8 Wochen nach Kenia fliegen und wir natürlich wieder eine Safari machen möchten , habe ich eine Frage.

    Weis jemand etwas über das Satao Camp in Tsavo ost ?

    Gibt es dort viele Tiere zu sehen? Und was für Tiere?Und wie ist das Camp eingerichtet ?

     

    Lg krebs471

  • Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1333571211000

    Jambo,

     

    @Gregor

    tja, Naibor und Rekero haben leider ihren Preis - und irgendwo setzt halt bei den meisten die Schmerzgrenze einfach ein. 

    Mit Mara Serena, Ashnil Mara und Intrepids hat man eine noch bezahlbare Lösung und zudem hervorragende Ausgangspunkte während der Migration. 

     

    Wenn es jetzt direkt an der Art des Jeeps liegt, dann wende dich an deinen Veranstalter und frage explizit nach, ob er bzw. das Ashnil Mara euch einen solchen garantieren kann - das wäre doch die einfachste Lösung, oder?

     

    Es gibt übrigens sehr wohl viele Jeeps mit den Rollen an den Seiten, die oben aber geschlossen sind, das sollte man auch beachten. Weitere Varianten sind eben Scheiben an der Seite, die man teilweise öffnen kann, dann noch Hochstelldächer bzw. Dächer die man umklappt oder eben entfernt. Die Auswahl ist wirklich groß.

    Als wir damals im Intrepids waren, gab es alleine dort 3 verschiedene Varianten....

    Auch vom Fotografieren hat die Vielfalt seinen Reiz -man hat unterschiedliche Perspektiven, wobei Stüppi die "Problematiken" eigentlich ganz gut beschrieben hat.

     

    @krebs 471

    Im Satao Camp waren wir bisher noch nicht, irgendwie scheiterte das bei uns immer am Preis. 

    Es gibt sowohl sehr viele positive als auch einige nicht so positive Bewertungen. Man hört halt oft, dass es am Preis-/Leistungsverhältnis hakt. Das muss halt immer jeder für sich entscheiden.

    Das Camp liegt eher in einem trockeneren Teil des Tsavo Ost und des Wegen wird das Wasserloch oft und gerne während der Trockenzeiten besucht. 

    Ich denke mir aber, du bekommst noch genügend Feedback von Leuten, die selber schon mal dort waren.

     

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • H.U.
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    geschrieben 1333616019000

    @krebs 471

     Hallo,

    Ich war im Sept. 10  3 Tage/2 Nächte im Satao Camp und war ganz zufrieden. Am Wasserloch war immer was los, Elefanten, Zebras, einmal kam eine Gnuherde im Gänsemarsch vom Horizont heran, eins hinter dem anderen, tranken und marschierten anschliessen wieder in gleicher Weise zurück, war ein unvergleichliches Schauspiel. Fahrzeuge waren verschiedene da, es gab geschlossene Kleinbusse wo man zum Fotgrafieren aufstehen und aus der Dachluke schauen musste, ich hatte Glück und war in einem offenen jeep, der hatte ausser dem Fahrersitz drei Bankreihen mit drei Sitzen, von denen allerdings nur die äusseren besetzt wurden, also hatte jeder einen "Fensterplatz" obwohl das Fahrzeug keine Fenster hatte, nur ein Sonnendach. Under Fahrer Sammy beherrschte ziemlich gutes Deutsch. Am Essen und Service hatte ich nichts auszusetzen. Ich würde die paar negativen Bewertungen nicht so hoch einstufen. 

    mfg Hartmut

  • Safari-Experte
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    geschrieben 1333617084000

    Jambo Gregor,

     

    ich persönlich finde die Jeeps mit den Sonnenhubdach auch besser, da man beim Rausschauen vor der Sonne geschützt ist, was auch ein Plus beim Fotografieren ist.

     

    Das Ashnil Mara hat qualitativ sehr gute und neue Fahrzeuge in dieser Ausführung und liegt wirklich sehr ideal für Touren in der Masai Mara.

    Auch die Zelte sind sehr schön und das Preis-Leistungsverhältnis ist klasse.

     

    Wie nah der Fahrer an die Tiere fährt könnt ihr selber mitbestimmen, z. B. indem ihr darauf achtet, dass er nicht abseits der Wege fährt (das ist östlich des Mara Flusses nämlich verboten!) und somit die Natur schädigt und die Tiere stört.

    Kein Fahrer wird eure Angst ignorieren, wenn ihr ihm die Gründe erklärt.

     

    Wobei man vor Löwen eigentlich keine Angst haben muss, solange man nicht die Arme aus dem Fahrzeug hält, um sie zu streicheln...

     

    Liebe Grüße aus Kenia,

    Olaf

    *** Begib dich auf deine eigene Safari des Lebens - Komm' nach Ostafrika ***
  • sabine1965
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    geschrieben 1333625474000

    Hallo Krebs471!

     

    Wir waren im Jänner zum Lunch im Satao-Camp und haben uns auch die Zelte angesehen:

    Die Anfahrt ist relativ lang, das Essen war gut, obwohl nur 2 Tische gedeckt waren, also nur ganz wenige Leute da waren.  Tiere waren nicht viele an der Wasserstelle, ein paar Zebras, Antilopen, Wasserböcke.

    Die Zelte haben wir uns angesehen. Sind groß, schön, OK, aber jetzt nichts außergewöhnlich tolles. Hab mal den Preis auf der Homepage angesehen ,den wäre es mir nicht wert.

     

    LG Sabine

  • Cookie_1910
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    geschrieben 1333754364000

    Hallo liebe Keniafans,

    ich habe ein ganz großes Problem:

    Im Juli sind wir für zwei Wochen in Kenia. Wir haben eine sechstägige Safari gebucht (2 Nächte Tsavo Ost, 1 Nacht Tsavo West und 2 Nächte Mara). Im Tsavo Ost haben wir das Galdessa Camp gebucht.Soweit so gut.

    Auf dem Weg in den Tsavo Ost wollten wir in Voi das Elefanten-Waisenhaus besuchen, weil ich auch schon seit Jahren für die süßen Kleinen spende.Ich dachte, dass man diese mittags besucht und dann amnachmittag durch den Park zum Camp fährt.

    Nun zum Problem:

    Beim Erhalt der Erlaubnisbestätigung für den Besuch wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass dieser nur um 17 Uhr täglich stattfinden kann, weil die Tierchen vorher immer die Umgebung erkunden.Außerdem schreiben sie, dass man eine Bestätigung einer Unterkunft vorzeigen muss, die im Umkreis von ca. 15 Minuten liegt (weil man nach 18 Uhr nicht fahren darf).

    Ich brauche gar nicht auf die Karte schauen, um zu wissen, dass mein Camp nicht in den Bereich fällt.

    Sie empfehlen mir die Voi Safari Lodge, aber dort würde ich eher ungern bleiben. Meine Wahl würde jetzt auf das Ndololo Camp oder das Tarhi Camp fallen, aber liegen die noch im Radius?

    Wie weit ist das Ndololo Camp vom Gate in Voi entfernt? In einer Bewertung steht etwas von 7km. Das wäre ja ok (bei 30km/h wären das 15min.).

    Die Unterkünfte sind hinter dem Gate bei so einer Tankstelle (???) laut google maps.

    Bitte helft mir! Bin schon ganz verzweifelt...

    Liebe Grüße

    Mandy

  • Stueppi
    Dabei seit: 1182470400000
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    geschrieben 1333793995000

    Jambo

     

    Ganz ruhig bleiben, eine Umbuchung sollte doch kein Problem sein. Die Entfernung von 7 km zum Ndololo passt, beim Tarhi weiss ich es nicht.

     

    Hast Du Dir das Manyatta Camp mal angesehen? Das dürfte mit der Voi Safari Lodge und der Voi Wildlife Logde die kürzeste Entfernung zu Deinen Elis haben. Das Manyatta liegt noch außerhalb vom Park, aber nur ca. 5 Minuten Fahrzeit zum Gate. Genau neben der Voi Wildlife Lodge. Dies ist ein fürchterlich großer Riesenbunker, den ich persönlich niemals buchen würde. Wir waren dieses Jahr dort nur zum Kaffee trinken, es ist nett angelegt mit schönen Wasserloch, aber das war es dann auch. Mir ist sie einfach viel zu groß. In der Voi Safari Lodge war ich noch nie, diese würde ich aber alleine schon wegen dem Auslblick bei Gelegenheit durchaus mal buchen. Ich kenne einige die ganz begeistert waren.  Das Manyatta ist ein  ganz schnuckeliges Camp, hier bei HC findest Du Bewertungen und Fotos. Liegt preislich etwas höher als das Ndololo und das Tarhi, aber hält sich im Rahmen.

     

    Von der Lage her sind alle 3 auf jeden Fall besser als das Galdessa.

     

    Lg

    Stüppi

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
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