Veranstallter Meldet kurz vor Reiseantritt Zimmer nicht Verfügbar trotz verbindlicher Buchung

  • SteffanP
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    geschrieben 1396628651000

    Hallo,

    Danke für die rege teilnahme an meinem Problem. Nach diversen Telefonaten mit dem Reisebüro, konnten die mir auch nur noch mitteilen das sie die gleichen antworten wie ich bekommen.

    Angeblich ist eine Buchung der Suite nicht mehr möglich, und ich könnte auf ein DZ mit 100 € Preisnachlass umbuchen.

    Das RB meint das warscheinlich durch Überbuchung bei Hotel die die Buchungen seiten des Hotels zurück gezogen wurden. Und ich sollte mir einen Rechtsbeistand suchen.

    @vonschmeling

     

    Das Reisebüro ist in diesem Fall der Vermittler und TSS wohl der Veranstallter.

    So wie "de la diva" es verstanden und geschildert hat ist es genau abgelaufen.

    Nun ist es So das seit heute eine Buchung der Suite über 12Fly für den benötigten Reisezeitraum seit heute wieder möglich ist. allerdings für genau 694 € mehr als wie ich damals über TSS gebucht habe.  Da man mir bei der Mitteilung der hiobsbotschaft versicherte, wenn ich irgendwelche allternativen finde solle ich mich umgehend bei TSS meden, dann werden wir eine Lösung finden.

    Also heute morgen angerufen und natürlich nur jemanden erreicht der dazu nix sagen kann. Nun warte ich seit heute morgen auf Rückruf... leider Vergeblich.

    Nach Rücksprache mir einem Rechtsbeistand kann ich natürlich Neu buchen und die Entstandenen mehrkosten einklagen.

    Nur Hoffe ich hier einfach auf eine gütliche einigung.... der ganze stress so kurz vor dem Urlaub... Das fängt wirklich toll an..

    Naja, ich werde Berichten wie es ausgegangen ist.....

  • vonschmeling
    Dabei seit: 1102896000000
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    geschrieben 1396647651000

    Auch wenn sie/er sich "Beistand" nennt:

    Im Falle einer eigenmächtigen Neubuchung gehst du das volle Risiko und könntest nicht nur auf den Mehrkosten sitzenbleiben.

    Wer dir dann beisteht ist fraglich ... :?

    Eine prozessuale Entscheidung würde zudem mindestens 12 Monate in Anspruch nehmen - in der Zeit müsstest du alle Kosten vorstrecken.

    Das Verhältnis Veranstalter / Vermittler habe ich inzwischen verstanden - fraglich bleibt, wer denn nun zahlungsunfähig und damit ursächlich für das Drama sein soll???

    Nochmal: Es fehlt die Spezifikation der Suiten - hier werden teils immense Preisdifferenzen beigetragen - wie sieht das denn gem. der jeweiligen Ausschreibung bei den offiziellen Merkmalen aus?

    Und sind sie denn tatsächlich buchbar bei ITS, oder nur ein Angebot?

    Fragen über Fragen ... :disappointed:

    Wie intolerant!? Friseurmeisterin Susanne H. forderte eine türkischstämmige Frau unmissverständlich auf, ihr Kopftuch abzunehmen. Andernfalls werde sie ihr das Haar weder waschen noch schneiden.
  • mkfpa
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    geschrieben 1396650905000

    Zahlungsunfaehig / Insolvent ist ein Erfuellungsgehilfe des Veranstalters!

    Auch wenn ich mich anscheinend, in meinem vorherigen Beitrag, unverstaendlich ausgedrueckt habe was hat bitte eine Insolvenz eines Erfuellungsgehilfen mit der Pflicht der Leistungserbringung von Steffan's Vertragspartner zu tun.

    Vor allem wenn die Leistung (sprich Suite) aktuell offensichtlich buchbar ist.

    Also ich wuerde TSS sagen "Ihr bucht das jetzt fuer mich" oder wir sehen uns vor Gericht.

  • vonschmeling
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    geschrieben 1396663649000

    @mkfpa

    Sehr pragmatisch ... ;)

    Angeblich ist ein Erfüllungsgehilfe zahlungsunfähig (welcher auch immer?), dies ursächlich für die Änderung und scheinbar sind noch Suiten zu buchen ...

    Selbstverständlich kann SteffanP diese Ansage machen - nur ist es in seinem Sinne, ggf. ein "Na gut - bis dann!" als Antwort zu kassieren und gänzlich auf die Reise verzichten zu müssen?

    Ich stelle nicht in Abrede, dass der Jörg Schürmann die Leistung erbringen muss - und zwar dem Grunde nach im zugesagten Umfang! - nur kann er sich ggf. keine Kontingente aus den Rippen schneiden und wird u.U. ganz passen, wenn SteffanP auf der Suite besteht. Dieser kann dann bei einem anderen Anbieter für ca. 700€ mehr buchen und sich etwa 12 Monate mit unsicherem Ausgang um die Mehrkosten gerichtlich zoffen. Wenn er das möchte? - wohlan!

    Es geht hier m.E. weniger um die Machbarkeit als um das ad hoc Ergebnis ...

    Wie intolerant!? Friseurmeisterin Susanne H. forderte eine türkischstämmige Frau unmissverständlich auf, ihr Kopftuch abzunehmen. Andernfalls werde sie ihr das Haar weder waschen noch schneiden.
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