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Namibia

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges Afrika
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  • Sonne2009S Offline
    Sonne2009S Offline
    Sonne2009
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo zusammen,

    das Forum ist ja echt super, ich habe schon einige nützliche Infos entnehmen können. Wir planen im Oktober nach Namibia zu fliegen. Da wir nicht so gerne mit 30 anderen im Bus sitzen wollen planen wir selber mit dem Mietwagen zu fahren. ist das zur Zeit immernoch unbedenklich ? Oder sollte man doch eine Reise mit einer Kleingruppe buchen damit man ein "Guide" dabei hat ?

    Wir haben ein Angebot für folgende Route bekommen. Habt ihr noch nützliche Tipps für uns ? Fehlt ein Gebiet ? Wir sind das erste Mal dort.

    Von Windhoek geht es los:
    Amani Lodge bei Windhoek
    Wolwedans Dunes Camp - Namib Naukluft
    Sossusvlei - Sesriem
    Intermezzo - Swakopmund
    Ai Aiba Lodge - Erongo
    Mowani Mountain Camp
    Okaukuejo Camp - Etosha
    Mushara Lodge - Etosha
    Okonjima Main Camp

    Danke schon mal vorab und viele Grüße!

    Hotel aus diesem Beitrag
    70%
    Okaukuejo Camp
    Oshana/Namibia
    Zum Hotel
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    • Frank und GabiF Offline
      Frank und GabiF Offline
      Frank und Gabi
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo,

      leider hast du nicht geschrieben, wie lange ihr gedenkt das wunderschöne Namibia zu bereisen. Da ihr nicht in den Süden (Köcherbäume bei Keetmanshoop, Lüderitz mit Geisterstadt Kolmanskop und zum Fish-River-Canyon) fahren wollt, tippe ich mal auf 14 Tage, oder? Wo wollt ihr denn konkret wie lange sein? Habt ihr neben Wolwedans für das Sossusvlei eine zweite Unterkunft eingeplant?

      Außerdem fällt mir bei der Wahl eurer Unterkünfte sofort auf, dass ihr "Geniesser" sein müßt. Ihr habt jedenfalls schon richtig tolle Unterkünfte gewählt --> da gibt es absolut nichts dran auszusetzen!

      Der Okt. ist schon die ideale Reisezeit, einen Guide braucht ihr nicht, in der beschriebenen Reihenfolge könnt ihr ohne Probleme das Land auf eigene Faust bereisen. Die Sicherheitsfrage wurde hier auch schon oft gestellt. Sofern ihr nicht nachts allein durch Windhoek unterwegs seid, besteht unter normalen Umständen keine Gefahr.
      Bei weiteren Fragen, nur zu.

      Viele Grüße
      Frank

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      • TourleaderT Offline
        TourleaderT Offline
        Tourleader
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo Sonne2009,

        zunächst möchte ich es nicht versäumen, dich/euch euch sehr herzlich hier bei uns im Afrika-Forum zu begrüßen. Aus Erfahrung bin ich sicher, dass du eine Reihe von Anregungen, Informationen und Tipps zu deinen Fragen/Überlegungen erhalten wirst.

        Aus gutem Grund sind Werbeaussagen hier im Forum unerwünscht. Solltest du also irgendwann einmal konkrete Fragen zu Veranstaltern, Vermietern etc. haben, so richte diese bitte per PN an die entsprechenden Insider.

        Doch nun zu deinem heutigen Anliegen:

        Gleich vorweg: Ihr plant eine Rundreise durch eine sehr vielseitige und interessante, landschaftlich wunderschöne und abwechslungsreiche Region im südlichen Afrika. Hier trifft man überwiegend auf nette und kontaktfreudige Menschen.

        Dennoch ist Vorsicht geboten; doch wenn man die "Spielregeln" (z.B. nie allein vor die Tür bei Dunkelheit, nicht nur - wie von Frank beschrieben - in Wondhoek, sondern grundsätzlich außerhalb der Lodges!) einhält, dann ist es hier nicht gefährlicher, als sonst irgendwo auf dieser Welt.

        Der von euch angedachte Reisetermin im Oktober ist völlig o.k.; auch der Zeitraum November/Dezember ist für diese Region günstig. Allerdings muss man bei der Planung berücksichtigen, dass ihr verschiedene "Klimazonen" bereist. Im Einflußbereich des Atlantischen Ozeans ist es kühlsten (tagsüber ca. 15 Grad), Windhoek und Umgebung bilden so das klimatische Mittelfeld, während es im Etosha NP üblichwerweise am wärmsten ist (durchschnittlich 25 Grad und mehr).
        Niederschläge sollten in dieser Jahreszeit nur selten vorkommen. Hinsichtlich der Kleidung empfehle ich das "Zwiebelsystem", da es sich unter Sonneneinwirkung im Laufe des Tages meist aufheizt; phasenweise morgens und in den Abend-/Nachstunden aber frisch sein kann.

        Die von euch gewählten Quartiere sind überwiegend sehr schön gelegen (teilweise etwas abseits) und bieten meist einen sehr guten Standard. Bis auf das letzte Camp kenne ich alle Unterkünfte persönlich und kann diese durchaus empfehlen. Einige wenige Hinweise: Die "Amani Lodge" liegt wunderschön. Das "Wolwedans Dunes Camp" ist eine sehr schöne, recht intime Anlage. Für Sosussvlei kann ich euch die "Moutain Lodge" sehr empfehlen. Das kleine Gästehaus "Intermezzo" liegt sehr schön, allerdings etwas außerhalb des Ortes; alternativ würde ich euch das recht zentral gelegene "Hansa Hotel" (unter deutscher Leitung) empfehlen. Die "Ai Aiba Lodge" ist eine sehr schön gelegene Anlage. Das "Mowani Mountain Camp" bietet ebenfalls eine bevorzugte Lage und hat ein tolles Ambiente. Das "Okaukuejo Camp" im Etosha Park liegt direkt an einem (nachts beleuchteten) Wasserloch und ermöglicht daher Tierbeobachtungen quasi rund um die Uhr. Bei der "Mushara Lodge" handelt es sich um eine relativ kleine, aber ebenfalls sehr schöne Lodge.

        Da ihr die Namib Wüste hautnah erleben werdet (hier sind die letzten Kilometer bei den Dünen von Sossusvlei übrigens nur mit Allradfahrzeugen zu bewältigen; aber man kann vor Ort umsteigen!) würde ich euch unbedingt eine eindrucksvolle Ergänzung empfehlen: am Flughafen in Swakopmund kann man einen knapp 2,5-stündigen Rundflug in Kleinflugzeugen über die Wüste buchen (möglichst immer erst nach 10 Uhr morgens, besser noch 11 Uhr!, damit sich der Frühnebel verzogen hat). Hier geht es dann auch bis zu den beeindruckenden Dünen von Sossusvlei. Einzelheiten hierzu würde ich euch bei Bedarf gern per PN mitteilen.

        Wie schon mein "Vorredner" Frank würde auch ich euch empfehlen, die Rundreise per Mietwagen zu planen. Mit Blick auf die sicherlich angedachten Tierbeobachtungen im Etosha NP sollte es möglichst ein etwas höher gelegtes Auto sein (es muss aber kein 4X4-Geländewagen sein!). Im Gegensatz zu Gruppen - auch kleinen übrigens! - ist man vor Ort halt wesentlich flexibler. An den Linksverkehr hat man sich sehr schnell gewöhnt, zumal hier außerhalb Windhoeks nur relativ wenige Autos unterwegs sind.

        So, das soll's für erste gewesen sein. Ich bin sicher, dass bei fortschreitender Planung weitere Fragen auftauchen werden ... immer nur her damit! Ich wünsche euch weiterhin viel Vorfreude und Spaß bei den Vorbereitungen. Bitte achtet darauf, dass ihr eure Quartiere möglichst frühzeitig bucht, denn das südliche Afrika zählt auch 2009 zu den Favoriten bei den Reisenden, nicht nur in Deutschland!

        Viele Grüße von der Nordsee und bis bald vielleicht!

        Andreas

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        • Sonne2009S Offline
          Sonne2009S Offline
          Sonne2009
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Danke für die Infos !!!

          @Frank: Wir haben ca. 17 Tage Zeit, so daß wir in manchen Lodges zum Glück auch zwei Nächte bleiben. Bei Sossusvlei haben wir auch noch die Sossusvlei Lodge zusätzlich zu Wolwedans. Mmhh, ja scheint mir auch so, dass wir es uns ziemlich gut gehen lassen, so einen teuren Urlaub haben wir auch noch nie gemacht :-)) Aber zelten ist nach einer Bandscheiben OP leider auch nicht das ware.

          @Andreas: Deine Infos sind immer so klasse ausführlich. Danke ! Deine Tipps zu den Lodges werden wir uns mal anschauen und ggf. dem Reisebüro die Änderungswünsche mitteilen. Die Idee mit dem Rundflug hört sich ja echt klasse an. Wie teuer ist denn sowas ?

          Im Moment haben wir "nur" ein Polo o.Ä. geplant, die anderen Autos wären doppelt so teuer. Vielleicht müssen wir uns das nochmal überlegen....

          Viele Grüße auch aus dem Norden (HH:-)

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          • TourleaderT Offline
            TourleaderT Offline
            Tourleader
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo Sonne 2009,

            wollte dir zunächst schnell auf diesem Wege signalisieren, dass ich dir wegen des unbedingt empfohlenen Rundfluges heute Vormittag noch eine PN mit den wichtigsten Details schicke. Das ist wirklich ein Highlight; ich höre/lese überall nur positive Rückmeldungen!

            Die von dir erwähnten 17 Tage reichen nach meiner Erfahrung sogar für einen kompletten Namibia-Tripp aus. Ihr solltet daher überlegen, ob ihr nicht noch einen Abstecher vom Etosha NP in den Caprivi-Zipfel (evtl. sogar mit einem ersten Eindruck vom Okavango-Delta) einplant. Dann könntet ihr über den ebenfalls sehr schönen "Kaudom Game Park" zurückfahren.

            Vielleicht kannst du uns die von euch geplanten Stationen mit den entsprechenden Zeitfenstern kurz vorstellen, damit ein Gesamtbild entsteht und wir konkreter zum Thema "empfohlener Zeitaufwand in einzelnen Regionen" Stellung nehmen und eventuell dabei noch den einen oder anderen Vorschlag zur Optimierung einbringen können. Ich erlebe es immer wieder, dass Reisende die vorhandene Zeit nicht best möglich verplanen, weil konkrete Informationen im Vorfeld fehlen. Ein Ruhetag in schöner Umgebung kann zwar auch toll sein, aber eigentlich möchte man ja möglichst viel sehen/erleben .. wobei zu viel Programm oft deutlich weniger Eindrücke bedeutet! Die richtige Mischung bringt's! 😉

            Einen schönen Tag und ein sonniger Gruß aus der Nachbarschaft (WHV)

            Andreas

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            • TicinellaT Offline
              TicinellaT Offline
              Ticinella
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo Sonne 2009,
              Ich war 2006 in Namibia, allerdings mit einer Gruppe von 20 Leuten, was mich nicht gestört hat, weil alles sehr gut organisiert war. (15 Tage).
              Wenn Ihr schon nicht mit einer Gruppe gehen wollt, dann wenigstens mit einem Jeep von einer dort ansässigen Firma (kann Dir den Namen nennen, wenn Du daran interessiert bist, dann sende mir eine Nachricht).
              Diese Leute kennen sich wenigstens aus, wenn es mal eine Panne gibt und in so kurzer Zeit kann man vieles sehen.
              Wir sind damals bis Johannesburg nach Windhoek geflogen. Von dort nach der Kalahari. Dann weiter nach Keetmanshoop, Giants Playground, Köcherbäume, Naute Damm. Weiter nach Fish River Canyon. Lasst Euch diese Reihenfolge nicht entgehen, sie ist sehenswert. Allein die Nacht in der Kalahari (Sterne: Kreuz des Südens) und beim Fish River C., einmalig!
              Weiter nach Hammerstein. Ueber die Duwisisib Farm (Duwisib Castle).
              Von Hammerstein nach Sossusvlei. Einmalig!
              Von dort nach Swapokmund über Kuiseb Canyon und Namib Naukluft Park.
              Walvis Bay.
              Weiter Erongo Gebirge (Fingerklippe) nach Outjo und von dort Etosha Nationalpark.
              Zurück nach Windhoek (Wo man nicht unbedingt in der Nacht spazieren gehen sollte) über Otjikoto - Tsumeb, Otjiwarongo und Otjiwarongo.
              Unsere Unterkünfte waren: Safari Court Hotel (Windhoek) Bitterwasser Lodge (Kalahariwüste) Canon Village (F.R.Canyon) Hammerstein Gästefarm (Sossusvlei Gebiet) Namib Desert Lodge (Namibwüste) Hansa Hotel in Swapokmund, Mount Etjo Lodge (Erongo Gebirge), Etosha Garten Hotel (Outjo), Halali-Rastlager am Eingang Etosha-P. (sehr einfach aber o.k.) als Ausgleich Mokuti Lodge (Tsumeb und zum Schluss wieder Windhoek - Safari C.Hotel mit Rückflug über Johannesburg.
              Ich hoffe mein Bericht hat etwas genützt.
              Gruss Ingrid

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              • TourleaderT Offline
                TourleaderT Offline
                Tourleader
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Hallo Sonne 2009,

                .. ich bin's noch einmal, denn gerade geht die Nachricht von Ingrid ein.

                Über das Thema Auto würde ich in eurer Stelle in der Tat noch einmal diskutieren. Natürlich bringt euch der Polo überall hin, aber bedenkt bitte, dass die Straßen in Namibia nicht überall mit denen bei uns zu vergleichen sind und ihr in die Namib Wüste wollt.

                Ich würde euch die Anmietung eines etwas höher gelegten, robusten Fahrzeuges über einen lokalen Anbieter empfehlen. Es muss kein Allradfahrzeug & auch kein Jeep sein!

                Auch bei der Tierbeobachtung im Etosha NP habt ihr mit einem hochbeinigen Auto einen deutlich besseren Überblick. 😉 😉

                Obwohl ich seit etwa 30 Jahren selbst viele Kleingruppen begleite, würde ich euch immer empfehlen, eine Individualreise zu unternehmen. Das ist in dieser Region absolut vertretbar; erfordert allerdings eine umfassende Vorbereitung, wenn man möglichst viel sehen/erleben möchte. In einer Gruppe würdet ihr die von euch ausgewählten Unterkünfte nie ansteuern, weil sie überwiegend zu klein und auch zu teuer sind ...

                Viel Spaß bei euren weiteren Planungen. Bei Rückfragen stehe ich dir/euch jederzeit gern zur Verfügung.

                Andreas

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Frank und GabiF Offline
                  Frank und GabiF Offline
                  Frank und Gabi
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  So, jetzt melde ich mich auch noch mal,

                  in der Sossusvlei Lodge waren wir auch schon, die liegt ideal direkt am Eingang zum Park. Wir sind von dort aus mit einer Cesna über das Vlei etc. bis zur Küste geflogen. Konnten Kosten sparen, da wir uns noch mit 2 weiteren Personen zusammen getan haben. Der Flug hat sich absolut gelohnt.

                  Zu den anderen tollen Unterkünften hat Andreas ja auch schon was gesagt. Ach, zu Okonjima fällt mir noch ein, dass mit der AfriCat Foundation ihr als Gäste des Resorts euch dort toll informieren könnt. Wir waren auch bereits im von Andreas erwähnten Hansa Hotel in Swakopmund, welches wirklich ideal im Zentrum liegt. Der Pkw kann sicher im Innenhof geparkt werden und ihr könnt alle Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichen (als Alternative sicherlich auch sehr, aber oft auch von gr. Gruppen gebucht - führt u.U. zum Andrang beim Frühstück).

                  Zum Thema Auto: Wir hatten einen Toyota Hilux, solch einen Wagen würde ich auch immer wider nahmen. Auch uns hat der hohe Preis zunächst abgeschreckt. Im Nachhinein würde ich es auch immer wieder so machen. Als wir auf Island unterwegs waren haben wir uns mächtig geärgert. Jetzt im Mai werden wir im Oman auch wieder so reisen. Im Namibia ist in der Tat die höhere Sitzposition zusätzlich ein entscheider Faktor zum Fahrkomfort und in Sachen Sicherheit.

                  Viele Grüße
                  Frank

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                  • Sonne2009S Offline
                    Sonne2009S Offline
                    Sonne2009
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Hallo Andreas,

                    Danke für den Tip mit dem Rundflug. Das sieht ja klasse aus und müssen wir uns unbedingt überlegen !

                    Genauso wie Deine Ideen zur Routenplanung. Abstecher vom Etosha NP in den Caprivi-Zipfel evtl. sogar mit einem ersten Eindruck vom Okavango-Delta und
                    "Kaudom Game Park" . Im Moment sagt mir das gar nichts, so daß ich heute abend erstmal in Karte und Prospekte schauen muss. Wir wollen allerdings nicht jede Nacht woanders sein.

                    Übrigens sind wir den ersten Abend in der Amani Lodge außerhalb von Windhoek, weil wir die letzte Nacht noch in Windhoek sind und dann die Stadt anschauen können.

                    An alle...
                    Die Idee mit dem Auto find ich gut, allerdings hat uns das Reisebüro gesagt, dass die andere Kategorie das doppelte kostet. Wir zahlen jetzt schon caa. 500. Wenn ihr mir ein guten lokalen Anbieter per PN mitteilen könnt, wäre das klasse. In dem Reisebüro nutzen sie nur die gängigen großen Autofirmen.

                    Grüße aus dem Schnee !

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Frank und GabiF Offline
                      Frank und GabiF Offline
                      Frank und Gabi
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Hallo Sonne,

                      wenn ihr den Caprivi-Streifen und das Delta mit in die engere Wahl zieht, so solltet ihr euch mit dem Thema Malaria unbedingt beschäftigen. Ich will hier keine neue Diskussion entfachen (Andreas seh es mir nach, dass ich das Thema aufwärme), da Sonne aber hier und im Thema südliches Afrika ganz neu ist, muß es in jedem Fall im Zusammenhang mit den beiden Destinationen erwähnt werden.

                      Viele Grüße
                      Frank

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • TourleaderT Offline
                        TourleaderT Offline
                        Tourleader
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Hallo zusammen,

                        das von Frank in die allgemeine Betrachtung gestupste Thema "Malariaprophylaxe" wird hier im Forum bekanntermaßen immer wieder mit unterschiedlichen Gesichtspunkten diskutiert.

                        Zweifellos darf man dieses vorhandene Risiko nicht einfach ignorieren. Dennoch wiederhole ich meine mehrfach vertretene Auffassung, wonach auch in dieser Region und zu dieser Reisezeit eine Prophylaxe meines Erachtens nicht zwingend erforderlich ist.

                        Wichtig ist dabei allerdings, dass man auf Symptome (plötzlich auftretendes hohes Fieber, körperliche Schwäche, verfärbter Urin) unverzüglich reagiert, einen Facharzt aufsucht und zwingend auf die durchgeführte Reise hinweist.

                        Es gibt sicherlich keine eindeutige Antwort zu diesem Themenkomplex; deshalb muss jeder Reisende das Risiko für sich selbst einschätzen und entsprechend verfahren.

                        Viele Feierabendgrüße von der Nordseeküste

                        Andreas

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • TicinellaT Offline
                          TicinellaT Offline
                          Ticinella
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Hallo Sonne 2009, auch ich melde mich nocheinmal.
                          Sicher ist es schön eine Individualreise zu machen, so wie Andreas das sagt. Aber da er kein Neuling ist und bestimmt die Verhältnisse der Strassen in Namibia kennt (die können sich ganz schnell verändern, wenn es mal regnet), würde ich mich, auch wenn ich jünger wäre, nicht so schnell darauf einlassen, wenn ich das erste Mal nach Namibia ginge. Obwohl wir 2006 sehr viel Glück mit dem Wetter hatten (Februar) sind wir doch oft mal stecken geblieben und ich kann mich noch erinnern, wie schnell die Strasse sich verändert, wenn es mal einen Regenguss gibt. Ausserdem hat unser Chauffeur etlichen geholfen, die alleine herumreisten und steckengeblieben sind.
                          Schaut mal unter der hompage www.vera-rolf-henen.de, ich hoffe ich darf das sagen.
                          Gruss Ingrid

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • Frank und GabiF Offline
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                            Frank und Gabi
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Hallo Ingrid,

                            Sonne 2009 beabsichtigt im Okt. zu reisen, ihr ward im Feb. unterwegs. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Der Okt. ist in dieser Hinsicht problemlos.

                            Gruß
                            Frank

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            Hotel Aufsteiger
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