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Noch ein Fersehtipp (26.04.2004)

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    Fidel Castro - Der ewige Revolutionär

    Montag, 26. April 2004, 21.45 Uhr ARD

    Film von Stephan Lamby und Volker Skierka

    Fidel Castro hat Generationen amerikanischer Präsidenten überlebt, sowjetische Generalsekretäre, CIA-Direktoren, Attentäter. Der kubanische Revolutionär ist seit 1959 an der Macht, länger als jeder andere Staats- oder Regierungschef. Er wird bewundert und gehasst, eine lebende Legende. Doch der Mensch hinter der Fassade des Revolutionsführers ist ein großer Unbekannter. Wer ist Fidel Castro wirklich? Wie ist seine Willenskraft zu erklären? Worin besteht sein Stolz? Was macht seinen Sexappeal aus? Wie äußert sich seine Härte, seine Skrupellosigkeit?

    Seit Jahrzehnten schottet Castro sein Privatleben völlig ab. Nur wenige Personen stehen dem misstrauischen Staatschef nahe. Um seine bewegende Lebensgeschichte macht er ein großes Geheimnis.
    Der Dokumentarfilmer Stephan Lamby und der Buchautor Volker Skierka haben ein aufwendig recherchiertes Psychogramm des kubanischen Revolutionärs verfasst.

    Detailgenau schildern sie, wie der kubanische Revolutionär historische Augenblicke erlebt hat: Von der Ermordung John F. Kennedys, über spannungsgeladene Besuche in New York und Moskau, bis zum Tod von Che Guevara. Darüber hinaus haben sie den Fidel Castro von heute beobachtet - einen politischen Überlebenskünstler.

    Zu den Interviewpartnern der Dokumentation zählen unter anderem Castros große Liebe Natalia Revuelta, ihre gemeinsame Tochter Alina, Castros früherer Kampfgefährte Huber Matos, Michail Gorbatschow und George Bush sen., der Schriftsteller Norberto Fuentes, so wie Che Guevaras Tochter Aleida.

    Für viele ist Castro ein Symbol politischer Unabhängigkeit, von Durchhaltevermögen. Andere erkennen in ihm nur noch ideologische Erstarrung. Jedoch: Von Kritikern hat sich Castro nie sonderlich beeindrucken lassen. Obwohl der Beginn der kubanischen Revolution nun ein halbes Jahrhundert zurückliegt, hält ihr Führer selbst an seinem Lebensabend noch verbissen an der Macht fest. Die Geschichte, die der Film von Stephan Lamby und Volker Skierka erzählt, ist gleichermaßen Weltgeschichte wie Castros Lebensgeschichte.

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    • taylanroT Offline
      taylanroT Offline
      taylanro
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Ich habe mir den Film angeschaut und habe festgestellt, dass die Recherchen einseitig und zum Teil verachtend waren. Dass man die "Verräter" mehr hat reden lassen als
      die Weggefährten Castros bzw. der Revolution war für mich Grund genug dies zu behaupten. Ich habe eigentlich gehofft, dass man mehr über seine Person als Politiker, als Mann und Revolutionär erfährt, da man wenig über ihn weiß. Stattdessen wurde er als "Diktator" beschimpft und verachtet. Dass die Amerikaner versucht haben und vielleicht noch versuchen ihn zu töten wurde in der Sendung nicht als Staatsterrorismus angeprangert, wenigstens das haben sie ihm geschuldet, nachdem sie ihn schamlos in den Dreck gezogen haben. Das ist wiederum die Doppelmoral des Westens. Wenn man ein Land als strategischen Partner betrachtet, wird es nicht so negativ dargestellt wie in diesem Falle gezeigt wurde. Wenn Joschka Fischers Auswärtige Amt wegen der minimalen Menschenrechtsverletzung Kubas nicht an Bücherausstellung in Havanna teilnimmt und gleichzeitig für die Aufnahme der Türkei, in der die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, in die EU wirbt, dann wird es mir klar, warum man Fidel als Diktator beschimpft. In Kuba gibt es, wenn es hoch kommt, vielleicht 300 Politische Gefangene. Aber z.B.in der Türkei, die ein NATO-Partner des Westens ist und von denen gerne als "Rechtsstaat" bezeichnet wird, gibt es über 10.000 politischen Gefangene. Gibt es deswegen eine Wirtschaftembargo gegen dieses Land? Fidel Castro ist aus meiner Sicht kein Sozialist, eher ein Patriot, der sein Land von der Erniedrigung bzw. dem Sumpf der Amerikaner gerettet hat. Aus dem Grunde verdient er mehr Respekt und Bewunderung.

      Gruß an alle Kuba-Freunde

      Robin

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      • taylanroT Offline
        taylanroT Offline
        taylanro
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Ich habe mir den Film angeschaut und habe festgestellt, dass die Recherchen einseitig und zum Teil verachtend waren. Dass man die "Verräter" mehr hat reden lassen als
        die Weggefährten Castros bzw. der Revolution war für mich Grund genug dies zu behaupten. Ich habe eigentlich gehofft, dass man mehr über seine Person als Politiker, als Mann und Revolutionär erfährt, da man wenig über ihn weiß. Stattdessen wurde er als "Diktator" beschimpft und verachtet. Dass die Amerikaner versucht haben und vielleicht noch versuchen ihn zu töten wurde in der Sendung nicht als Staatsterrorismus angeprangert, wenigstens das haben sie ihm geschuldet, nachdem sie ihn schamlos in den Dreck gezogen haben. Das ist wiederum die Doppelmoral des Westens. Wenn man ein Land als strategischen Partner betrachtet, wird es nicht so negativ dargestellt wie in diesem Falle gezeigt wurde. Wenn Joschka Fischers Auswärtige Amt wegen der minimalen Menschenrechtsverletzung Kubas nicht an Bücherausstellung in Havanna teilnimmt und gleichzeitig für die Aufnahme der Türkei, in der die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, in die EU wirbt, dann wird es mir klar, warum man Fidel als Diktator beschimpft. In Kuba gibt es, wenn es hoch kommt, vielleicht 300 Politische Gefangene. Aber z.B.in der Türkei, die ein NATO-Partner des Westens ist und von denen gerne als "Rechtsstaat" bezeichnet wird, gibt es über 10.000 politischen Gefangene. Gibt es deswegen eine Wirtschaftembargo gegen dieses Land? Fidel Castro ist aus meiner Sicht kein Sozialist, eher ein Patriot, der sein Land von der Erniedrigung bzw. dem Sumpf der Amerikaner gerettet hat. Aus dem Grunde verdient er mehr Respekt und Bewunderung.

        Gruß an alle Kuba-Freunde

        Robin

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        • guestG Offline
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          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hola - so ähnlich sehe ich das auch . Die US- Regierung hat verdammt viel Schuld am Elend dort. Sollen sie doch Reden wie sie wollen im Februar geht es wieder dorthin ! Nette Menschen treffen !!!!

          1 Antwort Letzte Antwort
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            guest
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hola - so ähnlich sehe ich das auch . Die US- Regierung hat verdammt viel Schuld am Elend dort. Sollen sie doch Reden wie sie wollen im Februar geht es wieder dorthin ! Nette Menschen treffen !!!!

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