Frühbucher-Rabatte - Erfahrungen
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Das hat nichts mit Frühbucher oder Last Minute zu tun..
Wenn ein Hotel pennt bei der Reservierung, dann kommen solche Sachen zustande.
Das ist fast nie ein Versehen des Veranstalters. Es läuft so:
Die Veranstalter bekommen vom Hotel Buchungsfreigabe -- und solange die besteht, buchen die weiter ein.. Wenn im Hotel jemand den stop-sale nicht rechtzeitig an die Veranstalter meldet, dann kommt es zu Überbuchungen.
Kann Dir in beiden Bereichen passieren--LM wie FB! Aber der Hammer ist natürlich, das erst am Airport zu "verkünden" :? . Auch das weist deutlich auf einen Hotelfehler hin! Nicht zugeben wollen dass man Mist gebaut hat. -
ein frohes Moin Moin an alle,
Wir halten das wie einige auch, Frühbucher seit Jahren.
Ich kann nur für uns sprechen, wir sind bisher immer gut gefahren. Unser Wunschhotel, unser Wunschtermin und immer mit einem Preisvorteil egal welchen Namen der hatte.
Auch ich habe schon mal später nach den Preisen geschaut, meistens teurer oder nicht mehr zu unserem Termin buchbar. Also ist es mir doch völlig egal was dann später ist.
Der Urlaub ist mir zum Buchungszeitraum den jeweiligen Preis wert gewesen, also warum sich später drüber aufregen wenn es doch mal günstiger wird ? Wenn der Preis steigt freut man sich doch auch auf das Schnäppchen und zahlt doch nicht freiwillig den Mehrbetrag an den Veranstalter.
Das kann ich alles nicht wirklich nachvollziehen.
Das Beispiel mit der Aldi Milch spricht doch für sich.
Grüße Fränkimän -
steviederdreher wrote:
Hallo,der Günther hat das schon sehr gut beschrieben.
Aber,ich finde das der Frühbucher ja auch deswegen gut ist,weil ich genau das Hotel bekomme was ich möchte.Den viele gute Hotels gibt es seltens noch 2-3 Wochen vor Reiseantritt.Stephan
Reise die mir wichtig sind,buche ich immer Langfristig.Reisen die ich mal einwerfe um mich kurzfristig zu Erholen,die werden 3-4 Wochen vorher gebucht.
Hallo, wollte nur damit sagen , dass die Frühbucher oder L.M-Bucher keine Garantie auf das ausgesuchte Hotel haben.
L.G.
Peter -
rotel wrote:
und wann kann ich zeichnen
Immer! Chance und Risiko sind wohl gleichhoch. Wichtiger ist es, sich bei Überbuchung vor Ort knallhart durchzusetzen! Der Hinweis auf das nächste Flugzeug zurück wirkt Wunder, letztes Jahr auf Korfu selbst zum zweiten Mal getestet. In so einem Fall hilft nur freundliche aber bestimmte Sturheit. Und keine falsche Solidarität mit ebenfalls Betroffenen. In Überbuchungsfall das Gespräch unter vier Augen suchen.
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rotel wrote:
stop sale...sell and buy..options Buchung....tagesaktuell...
Fehlt nur noch der die Festlegung des Emissionspreises und wann kann ich zeichnen
"Zeichnen" zum Katalogpreis
--- die alte Methode... und sich später ärgern, weil der eben schon vor einem halben Jahr gedruckt wurde... 
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@Günter
Es kommt ebenso so gut oft genug vor, daß das Hotel dem Veranstalter Buchungsstop signalisiert, der Veranstalter diese Nachricht erst 2 - 3 Tage später beachtet bzw. zur Kenntnis nimmt. Derweil buchen die VA-Mitarbeiter das Hotel fleißig weiter ein und das Hotel muß dann zusehen, wo es die überzähligen Gäste unterbringt.
Sorry für OT: Sehn wir uns nächste Woche? Würde mich freuen.
Gruß Reisemarie
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(Ja klar sehen wir uns, nächst Woche freu mich
)
Aber zum Thema:
Moderne Veranstalter haben ein online-stop sale Verfahren. Funktioniert so, dass der
Hotelmensch in eine bestimmte Maske geht und das stop sale einträgt. Da gibts nicht mehr viel zur Kenntnis zu nehmen.Damit ist das Hotel draussen.
Ich bleib dabei: Das sind die Macken der Reservierungssysteme in den Hotels. -
@Günther
Mein Beitrag sollte eigentlich nur auf dass mittlerweile ähnliche Vokabular von Reiseveranstalter und Börse hinweisen.
Und glaube mir bitte….ich habe mich noch nie darüber geärgert oder aufgeregt dass ich die Reise hätte doch lieber später oder früher buchen sollen, weil billiger.
Wir setzen uns ein Limit im Rahmen unserer Möglichkeiten und gut is`.
Egal ob Börse oder Urlaub.
@Gastwirt
...wann soll ich zeichnen...
ich glaube nicht das Josef Ackerman mich empfängt
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@rotel
schon klar. Aber weisst Du, obwohl wir das Thema hier immer wieder durchkauen:
Die neue Reise-Welt wird eben einfach nicht für voll genommen.
Und irgendwie ist es ja wirklich fast eine Börse geworden--der Preis wird dem Markt angepasst!
Wem's nicht gefällt---Katalog nehmen, buchen und nie mehr reinschauen ins WEB...
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Ich/wir sehen das auch so, wie hier schon jemand schrieb. Wir buchen zu einem von uns akzeptierten Preis. Wenn der Preis uns für eine Reise, zu hoch erscheint, lassen wir es sein. Geben aber für gute Qualität auch was aus.
Wenn wir später im Urlaub zufälllig von Leuten erfahren, daß Diese für 3 Wochen das Gleiche bezahlten, wie wir für 2 Wochen bazahlt haben (einmal erlebt), ärgern wir uns nicht. Wir fragen auch n icht danach, was Andere bezahlt haben. Die hatten Glück, wir nicht soviel. Das wars.
Gruß
Siegi -
Ich schüttel immer wieder den Kopf, wenn ich hier Beiträge lese, die ernsthaft und mit Nachdruck behaupten, dass das Problem bei den Hoteliers liegt, die also den Knopf "stop sales" nicht drücken. Besonders in den letzten 10 Reisejahren habe ich als "Vielurlauber" auch eine grosse Zahl verantwortlicher Hotelmanager kennen gelernt. Das sind Leute, die im gehobenene genre ihr Fach verstehen.
Schon öfters hier im forum die Frage gestellt, und nie eine Antwort bekommen: was, bitte, nützt dem Hotelier eine Überbuchung seines Hauses, also das er den Knopf "stop sales" nicht drückt ? Voller als voll geht nicht ! Anders die RV: läuft eine cash cow, also Buchungen für ein bestimmtes Hotel, ja, warum sollte man das denn stoppen, wenn es voll ist ? Dann verlagern wir doch die Überbuchungen auf andere Vertragshotels, tut uns doch gut ! Und die meisten Urlauber mucken ja noch nicht mal auf ! Oder bekommen dafür einen ( in der Regel sowieso überteuerten ) Ausflug als Entschädigung. Oder einen Reisegutschein über € 100.-- für die nächste Urlaubsreise ( und damit wieder an den verursachenden RV gebunden ). Geht doch !!
Es ist gut, das die Gerichte -aber nur für den, der dagegen angeht- solche Machenschaften nicht akzeptieren.
Gruss Gabriela
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@gm
hast du dir die frage denn schon mal anders herum gestellt?
wird der verkauf bei 100% auslastung durch den hotelier gestoppt, und reisende treten anschließend vom vertrag zurück, hat der hotelier keine optimale auslastung mehr.
das personal, die betriebskosten, etc. bleiben aber zu 100%.
dem rv kann es doch egal sein, ob ein einzelner sein ziel erreicht, wenn der veranstalter mit allen destinationen insgesamt sein soll erfüllt. -
Genau so ist es Lex
Und wenn Gabriela das Glück hatte, ich zitiere:
"....eine grosse Zahl verantwortlicher Hotelmanager kennen gelernt. Das sind Leute, die im gehobenene genre ihr Fach verstehen." Zitat Ende.
..dann ist es ja schön...
Nur - die GMs machen die Reservierungen eben nicht selbst, dafür haben sie ihre Leute ". Aber -- sie sorgen dafür, dass die Bude voll ist!Was - um in aller Welt hat denn ein Veranstalter davon, mehr Zimmer einzubuchen, als vorhanden sind?
Der spätere Kosten-Aufwand für eine manuelle Umbuchung und das Hin und Her mit den Incoming Agenturen bez. der Umbuchung wäre um ein Vielfaches höher, als die paar Kröten, die man mit solchen Praktiken vielleicht als Ertrag hat. Und wenn dann ein Gratis -Ausflug oder die geschilderten 100 Euro (?) als Bonus angeboten w ü r d e , dann wäre der Ertrag für die Pauschalreise beim Veranstalter mehr als aufgebraucht-- soviel ist das nämlich nicht!
Das tut sich mit Sicherheit keiner an, wäre auch betriebswirtschaftlich völliger Unsinn! -
Obwohl ich mit Fachwissen in diesem Fall nicht glänzen kann, sehe ich auch eher bei den Hotels den schwarzen Peter, speziell bei kleineren.
Letztes Jahr passsiert: Ankunft im Hotel "Angela Beach"-Korfu, gebucht bei ITS. Chefin der Rezeption teilte uns mit, das wir in einer anderen kleinen Anlage einquartiert werden müssten.
Das "Taxi", das mit Handwerkszeug überladene Betriebsauto des Hausmeisters stand natürlich auch sofort bereit. Ich dachte OK, einsteigen und anschauen. Das Beach liegt direkt am Meer, für mich immer eine wichtige Buchungsentscheidung. Das Fahrzeug bewegte sich langsam auf einem !Feldweg" Richtung Hinterland, also weitab meiner Wünsche! Nach ca. 200m stand unsere Entscheidung fest, aussteigen werden wir nicht. Nach weiteren ca. 600m waren wir am Ziel, eine bessere Kleingartenanlage mitten in der griechischen Pampa sollte unser Ziel werden. Vor dem Tor angekommen, teilte ich dem wirklich freundlichen Griechen mit, als er die Koffer ausladen wollte, das diese im Auto bleiben und er uns bitte zurück zum Hotel bringen sollte, was er auch ohne Widerspruch erledigte. Ich legte den Schlüssel auf die Rezeptionstheke und sagte ein einfaches "No Go". Die Dame war etwas fassungslos. Sie sprach perfekt deutsch, ich sagte ich werde in diesem Hotel schlafen, oder mich von der Reiseleitung zum nächsten Flieger Richtung Heimat bringen lassen. Ihre Antwort: " Geben sie mir 1h Zeit. Sie geleitete uns freundlich an die Poolbar, orderte Getränke und kam nach 30min. mit einem Zimmerschlüssel zurück und wünschte uns angenehmen Aufenthalt. Die restlichen 10 Tage habe ich mich dann entgegen meiner Befürchtung mit der Dame sehr gut verstanden. Und Leute ehrlich, sieht das nach Veranstalterschuld aus? Der netten Reiseleiterin von ITS habe ich beim buchen von 2 Ausflügen von der Geschichte kurz berichtet und das wars. Deswegen empfehle ich hier bei solchen Fragen auch immer wieder, sich vor Ort nicht so schnell unterkriegen zu lassen. Ähnliches ist uns auch vor vielen Jahren auf Gran Canaria passiert und auch da gab es eine einvernehmliche Lösung, bevor der nächste Flieger startet.
Ansonsten sind meine ca. 35 Pauschalreisen veranstalterübergreifend ohne Probleme verlaufen. LG an alle Marcel -
Ich kann nur sagen, das ich mit Frühbucher bisher immer besser gekommen bin. Habe es im Februar erlebt, das das Hotel selbst im Last Minute über selben Reiseveranstalter noch 130€ p.P. teuerer war. Und im September kostet es momentan auch 80€ mehr als im November, als ich gebucht habe.
Würde immer wieder Frühbuchen.
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@gastwirt
das liest sich echt schön und auch unsre Familie hätte sich ähnlich verhalten. Gerade bei Problemen macht immernoch der "Ton die Musik" und es "schallt auch immernoch so zurück, wie man in den Wald reinruft".
Wir outen uns als langjährige Pauschalurlauber, die immer Frühbucher sind und auch noch in der Hauptsaison - den Sommerferien - in den Urlaub fliegen, das alles seit 1999. Auch hatten wir bislang nur einmal in Tunesien mit dem Zimmer unsre Probleme, aber auch das wurde schnell zu unserer Zufriedenheit gelöst. Alle anderen Urlaube waren prima und bestens. -
Nicht unbedingt.
Ich fliege im Juni 2010 und hatte die Reise bereits im Oktober 2009 gebucht.
Im Februar wurde ich telefonisch von meinem Reisebüro mit einer Preisreduzierung von 300 Euro überrascht.Sag mal gastwirt- schläfst Du eigentlich nie
