Toggo Sommercamp
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Hallo,
mein fast 10 jähriger Sohn Tim möchte im August gerne ins Toggo Sommercamp am Chiemsee fahren.
Er ist zwar seine erste Reise ganz alleine, aber er ist ziemlich selbstbewusst und hat keine Kontaktschwierigkeiten. Daher sehe ich hier keine Probleme.
Trotzdem wüsste ich gerne, ob jemand schon Erfahrungen mit Toggo gemacht hat. Für ein paar Tipps wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße und noch einen schönen sonnigen Tag
Dani
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Mein Sohnemann (9J.) fährt am 1.8. für eine Woche ins Camp ins Bergische Land. Ist für ihn auch das erste Mal

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Na dann hoffe ich mal, dass unseren beiden Jungs das auch gefällt. Aber irgendwie hab ich schon ein gutes Gefühl bei der Sache. Das wird bestimmt ne klasse Erfahrung!
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Die TOGGO Camps werden von RUF Jugendreisen betreut. Die haben nur ausgebildete Kinderbetreuer, das Unternehmen ist seit 28 Jahren mit Kinderreisen vetraut und nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Weiterhin gibt es eine Tel. Hotline für Eltern, um Fragen zu beantworten und Ängste zu nehmen...
Also macht Euch keine Sorgen, die wissen was sie tun...VG Mark
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DIN ISO zertifiziert werden nur Unternehmen, die nach den neuesten Richtlinien im Hinblick auf Umweltschutz, Personal und Kundenzufriedenheit agieren.
Wenn Dich die genauen Details einer Din Zertifizierung für touristische Unternehmungen interessieren, befrag einfach das WWW dazu.
Diese Auszeichnung ist jedenfalls die höchste dieser Art. Viele Unternehmen schaffen die Bedingungen für dieses begehrte Prädikat nicht.
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Danke Mark. Hab mal gegoogelt.
"DIN ISO 9001 - Einführung eines effizienten Qualitätsmanagementsystems; kritische Überarbeitung und Optimierung von Unternehmensabläufen. ISO fordert die Festlegung von Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Abläufen. Die Anwendung erfolgt anhand von acht Grundsätzen, darunter u.a. die Aspekte Kundenorientierung und Unternehmensführung. Die gesamte Auf- und Ablauforganisation wird auf diese Weise neu durchdacht und überarbeitet. Sämtliche Prozesse im Unternehmen werden schriftlich fixiert; Verbesserungspotenziale können erkannt werden. Vereinfachte, sichere Abläufe und eine höhere Mitarbeiterbeteiligung durch ein steigendes Qualitätsbewusstsein verbessern das Arbeitsklima und erhöhen die Motivation."
Das ist ein Qualitäts-Zertifikat was die Abläufe usw. einer Organisation oder Firma INTERN verbessert. Das ist grundsätzlich sehr gut - aber was sagt es über die Qualität der Betreuung, der Häuser, des Essens, des Programms usw. aus???
Nur das hier nicht der falsche Eindruck entsteht: Das ist grundsätzlich super, wenn Organisationen sich prüfen lassen. Und Ruf hat ja noch andere Qualitätszeichen (wie auch andere gute Organisationen).
Aber ein DIN ISO Zeichen das hauptsächlich nach innen arbeitet oder ein TÜV-Siegel, dass meine internen Abläufe checkt sagt für mich in keinster Weise was über die Qualität der Programme, geschweige denn der Betreuer aus.
LG -
Mensch da hast Du aber genau recherchiert:) Danke für die noch genauere Infos..
So genau war mir das gar nicht bewußt. Danke für die Infos!Ich denke dieses zeigt doch, wie bewußt ein Unternehmen mit Ressourcen ( auch mit Kunden, den das ist ja nunmal das wichtigste Potenzial jeder Unternehmung)
umgeht, wen sich ein Unternehmen zertifizieren lässt. Aber wir wollen jetzt einmal nicht auf Details rumreiten ( interne- oder externe Einstufung / Bewertung durch DIN ISO).Ich kann Dir jedenfalls aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass ein Urlaub mit RUF für Kinder und Jugendliche ein vernünftige Angelegenheit ist und Du Dir keine Sorgen machen musst, wenn Du Deine Kids auf Reisen schickst.
Mir haben offitielle Kategorisierungen und Auszeichnungen jedenfalls bei der Wahl von Urlaubs- und Kaufentscheidungen
geholfen. Bisher bin ich damit nicht auf die Nase gefallen - eher im Gegenteil.VG aus Bielefeld von Mark
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@Mark: Gerne geschehen. Wenn schon, denn schon

Gebe dir ja recht, dass offizielle Zertifizierungen u. Auszeichnungen hilfreich sind bzw. sein können.
Ich finde es nur nicht gut, wenn durch die viele Siegelei ein Eindruck erweckt wird, der so mit dem Siegel nicht übereinstimmt.
Für mich war und ist entscheidend bzw. immer sehr hilfreich, wenn ich einen Betreuer-Teilnehmerschlüssel weiß. Es gibt nunmal Organisationen, die mit 1 Betreuer auf 15 oder gar 20 Teilnehmer fahren. Und das find ich nicht ok. Dann kann ich mir ausrechenen, wie die Betreuung sein wird.
LG Tholey -
Zum Thema Teamer-Teilnehmerschlüssel

Der Schlüssel bei den Kinderreisen ist 1/8 maximum.
Wobei in einer Grupper immer zwischen 15 und 24 Kids sind und drei Teamer die Gruppe zusammen betreuen.
Zusätzlich gibt es in jedem Camp mind. einen Sanitäter und immer pädagogische Fachkräfte die die Teamer unterstützen. (Bei extremen Heimwehfällen usw.)
In 99% der Fällen wollen die Kids allerdings nicht nach Hause, was am Abreisetag dann zu reichlichen Tränen auf allen Seiten führt

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Teamer-Teilnehmerschlüssel bei Kinderreisen beträgt bei Ruf 1/8 maximal!
Die Kids werden in Gruppen von 15-24 Personen von drei Teamern betreut (damit auch für jeden Charakter der passende Teamer bereit steht)
Ausserdem gibt es in jedem Camp mind. 1 Sanitäter und pädagogische Fachkräfte (Studierte, Kindergärtner usw.) für ganz schlimme Heimwehfälle.
Die meisten Probleme treten bei der Abreise auf... Da fliessen Tränen auf allen Seiten in Strömen

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Hallo
Mein Sohn (9 Jahre) geht diesen Samstag zum 2. Mal ins Toggo Camp (Schwarzwald).
Ihm hat es letztes Jahr super gefallen
Wir haben ihn selber dort hin gebracht und uns das ganze auch angeschaut. Es wird wirklich viel geboten und die Betreuung ist auch sehr gut. -
Nach Din sowiso zertifiziert ist prima. Arbeite selbst in einem Unternehmen mit QM.
Von meiner Tochter eine Freundin fährt dieses Jahr auch zum 2. Mal ins Bergische. Ihr hat es letztes Jahr auch so super gut gefallen. Ich denke da kann nix schief gehen. Am 1.8. ist es soweit für Sohnemann. Aber nun geht es morgen erstmal nach Korfu. -
Meine Tochter war 2007 im ToggoCamp Titisee. Es hat ihr super gefallen, aber ich war damals wenig begeistert. Meine damals 8jährige Tochter kam total wund wieder, scheinbar hat keiner kontrolliert ob sich die Kinder ordentlich waschen und Zähne putzen. Im Zelt war ebenfalls Chaos. Auf Fotos konnte mann sehen, dass die Kinder dort ihre Klamotten im ganzen Zelt liegen hatten, Ordnung war keine zu sehen, man hat nichtmal mehr den Boden vom Zelt erkennen können. Der Supergau war jedoch, dass es am Abreisetag nur noch Frühstück gab und danach nichts mehr. Aufgrund der Verspätung (damals noch Bus) ist meine Tochter erst abends angekommen und hatte den ganzen Tag nichts zu Essen und Trinken. Das hätten sich die Kinder am Kiosk kaufen können, aber welches Kind hat am Abreisetag noch Taschengeld übrig. Ich hoffe diese Dinge sind mittlerweile aus der Welt besser organisiert. Sie fährt dieses Jahr wieder hin, diesmal mit der Bahn. Warten wir ab wie es diesmal wird.
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unsere Tochte (10 Jahre) war 2008 und 2009 auf Rügen im Toggo Sommercamp. Einmal war sie im Zelt, das nächste mal im Bungalow. Beim ersten Mal waren wir dort und haben sie hingebracht und beim zweiten mal ist Sie mit der Bahn gefahren. Es ist alles gut organisiert und die Kinder werden gut betreut. Natürlich sind die Teamer nicht zum aufräumen der Zimmer da und die Kinder müssen sich selbst ordentlich waschen, aber das sollte ja wohl selbstverständlich sein. Das fördert die Selbständigkeit der Kinder ganz gut.Es wird ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm geboten und die Kinder sind den ganzen Tag beschäftigt. Unsere Tochter und Ihre beiden Freundinnen kamen jedesmal begeistert wieder und wollten gar nicht nach Hause. Die Woche ist für die Kinder anstrengend, da Sie nicht so viel schlafen wie zu Hause, dehalb reicht eine Woche auch vollkommen aus. Auf der Fahrt gibt es jetzt Lunchpackete und das Essen wurde von meiner Tochter als gut bezeichnet. Das TG Geld wird von den Teamern verwahrt, ebenso wie die KK Karte. Wir können nur gutes berichten und unsere Tochter fährt in diesem Jahr wieder ins Camp.
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Super Kinder- und Jugendreisen anbieter.. Tolle Erlebnisreisen für Kinder von 8-16 bietet auch Camp Adventure an. (www.campadventure.de) Sie bieten zusätzlich zu zahlreichen Sportaktivitäten wie Wassersport und Klettern im eigenen Hochseilgarten, auch Sprach-Intensiv-kurse und Reitstunden an. Camps gibt es in Amposta (Spanien) Österreich, Deutschland und auch in Irland. Dadurch das die Teilnehmer aus der ganzen Welt kommen, ist es für die
Kinder und Jugendlichen viel leichter sich neue Sprachen anzueignen..
(natürlich fürs Erste ein paar Worte) Es wird darauf geachtet, dass die Kinder und Jugendlichen das Camp-Programm mitgestalten und vor allem gilt ein Rauch- und Alkoholverbot für ALLE inklusive Betreuer! Die Schwester einer Freundin ist da dieses Jahr mitgefahren und war total begeistert, von den Angeboten und der Betreuung! -
Meist steht eine Empfehlung auf dem Schreiben des Anbieters, welches du ca. 8 Wochen vorher bekommst, wo dann auch drauf steht, was du alles mitzugeben hast ect.
Es kommt ja auch immer darauf an, wo es hingeht udn wa dort vom Veranstalter unternommen wird. Verbleiben die Kids im "Ferienpark" sind sie mehr unterwegs - gibt es innerhalb der Unterkunft einen Kiosk oder doch ein Bistro usw. - das kann man nicht pauschalisieren.
VG