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Ich nehme mir einen Anwalt...!!!

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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  • juanitoJ Offline
    juanitoJ Offline
    juanito
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    Sie verklage ich!

    Genau.

    Am 1.08 ist meine GHA abgebucht worden, 384,94, da kann ich mich erstmal etwas zurücklehnen 😆

    Wie hieß das nochmal?

    Der F....flucht, die Nu... kichert, hoffentlich Allianz versichert

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959

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    • wukovitsW Offline
      wukovitsW Offline
      wukovits
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      Hallo

      Ich habe erst einmal einen Anwalt gebraucht, und habe es zunächst einmal im Guten versucht.
      Im Rückblick hätte ich die Sache wesentlich früher an den Anwalt übergeben sollen, den sobald er eingeschaltet war bekam ich ganz fix eine angemessene Entschädigung.
      Zuvor hatte man versucht mich mit weniger als 10% abzuspeisen.

      Gruß
      Karl

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      • BrigitteB Offline
        BrigitteB Offline
        Brigitte
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        tja @Markus, ich kenne auch keinen Anwalt persönlich.

        Vor, (schnell nachrechnen) .... 14 Jahren in einer Ferienanlage mittl. Preiskategorie in Ibizza. Ein Ehepaar mit zwei Kindern und Freund des Vaters, "ich habe schon mit meinem Anwalt telefoniert". 😱

        Was war passiert? Sein Appartement war ihm zu laut. Kann ich verstehen, den ganzen Tag die Mofas vor dem Fenster.
        Dass wir in der Einflugschneise wohnten, störte ihn nicht. :komisch:
        Aber dass er von Ibizza aus mit seinem Anwalt telefonierte und den Eindruck eines mächtigen Mannes vermittelte :respekt und lol:
        Hätte mich ja alles, wie sagt "mein Lateiner" (Tochter) immer so schön, nicht tangiert. Da er aber am Abflugtag am Flughafen, wieder den großen Max raushängen wollte und mit seinen letzten Unterkünften prahlte ... reizte mich. 😉 Wo ich doch ein Jahr vorher im Nachbarhotel war und ganz genau wußte, wie´s dort unten aussah. Er log die anderen gerade an, wie traumhaft der Strand im Vorjahr doch war und dass der Strand heuer des allerletzte wäre ... blablabla. Und ich wußte von meiner Freundin, dass ein Unwetter den Strand Pfingsten vollkommen verwüstet und weggespült hatte und als wir Mitte August dort waren, war immer noch nichts repariert und er war 14 Tage vor uns dort, was er aber nicht wußte. Ich ließ ihn erzählen, hörte interessiert zu und sagte dann, "aha, Pfingsten war dieses Unwetter und als wir in den großen Ferien runterfuhren sah es noch genau so aus und sie erzählen hier den Leuten einen riesen Berg Müll". Die Aufmerksamkeit aller richtete sich auf ihn und er wurde knallrot.... es waren vielleicht Sekunden, aber wirkten wie Stunden dann standen sie alle auf und gingen mit hängenden Schultern in eine andere Ecke.

        Wahrscheinlich ist seine Anwaltgeschichte genau so gelogen, wie diese Strandgeschichte.

        So wird es sich öfters verhalten. 😉

        Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

        Albert Schweitzer

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        • dairesaoirseD Offline
          dairesaoirseD Offline
          dairesaoirse
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          Ich bin für einen Veranstalter tätig und die Kunden, die am lautesten mit Anwalt/Presse drohen, sind meist die, die nur Kleinigkeiten zu Mängeln aufbauschen (zB AI beeinhaltet keinen Whiskey und das obwohl "landestypische" alkohlische Getränke in der Türkei inklusive sind und sein letzten Hotel ihm das auch kostenfrei geboten hat ).  Vernünftige Menschen, die wirklich einen Grund zum Reklamieren haben, melden sich meist erstmal und sprechen das Problem sachlich an. Wenn das nichts bringt, dann wird auch mal der Anwalt eingeschaltet.

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          • Sunny1506S Offline
            Sunny1506S Offline
            Sunny1506
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            Ich kann es manchmal auch nicht mehr verstehen in was für einer Welt wir leben. Ich schaffe es auch schon seit mehr als 25 Jahren Reisen ohne Anwalt auszukommen. War bestimmt ein Versehen. 😄 Wenn ich hier so oft lese, das manche schon nach der Frankfurter Tabelle schreien und das noch bevor sie überhaupt in Urlaub gestartet sind, dann fällt mir dazu echt nichts mehr ein. Da könnte ich dann schreien.......Ich unterscheide, wenn überhaupt, immer nach Mangel und Mängelchen. Bisher ist mir aber noch kein Mangel untergekommen, allerdings suche ich auch nicht danach.
            Das einzige was wirklich nicht passieren darf, ist, dass ich mein gebuchtes Hotel nicht bekomme. Da könnten die sich vor Ort dann wirklich warm laufen..... Schliesslich buche ich das immer mindestens ein Dreiviertel Jahr vorher. Darauf würde ich tatsächlich bestehen und auch sofort wieder zurückfliegen und Schadenersatz geltend machen. Da bräuchte ich dann tatsächlich mal einen Anwalt.......Bisher ist das aber noch nie vorgekommen und ich gehe auch weiterhin davon aus mein gebuchtes Hotel zu bekommen, mich in meinem Urlaub zu erholen und zu geniessen.

            Wenn man etwas will, findet man einen Weg. Wenn man etwas nicht will, findet man einen Grund.

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            • kutteK Offline
              kutteK Offline
              kutte
              schrieb am zuletzt editiert von
              #26

              Im Grunde kann man doch eigentlich keinen aufgeklärten Menschen mit der Drohung, einen Anwalt einzuschalten, erschrecken, schon gar nicht die Rechtsabteilung großer RV.
              Das Bevollmächtigen eines Anwaltes führt auch nicht zwanghaft dazu, dass die gestellten Ansprüche erfüllt werden. Ganz klar muss man feststellen, dass es, wie in anderen Berufen auch, Gute und Schlechte gibt und die Anzahl der Schlechten sicher nicht klein ist.
              Ich habe beruflich viel mit Anwälten zu tun und könnte wohl ein Buch über die Unfähigkeit und Ahnungslosigkeit mancher Advokaten schreiben.
              Dazu kommt, dass viele Leute einen Anwalt nicht nach fachlichen Gesichtspunkten auswählen, sondern ganz einfach jemanden konsultieren, der in der Nachbarschaft wohnt oder auch schon Onkel Heinz vertreten hat. Ob dieser Anwalt überhaupt die geeignete Fachrichtung vertritt, interessiert erstaunlicherweise sehr wenige Leute.
              Ich habe Fälle erlebt, in denen Fachanwälte für Steuerrecht oder Erbrecht Verkehrsangelegenheiten übernommen haben und dabei dermaßen Schiffbruch erlitten haben.
              Da die meisten Anwälte auch nicht gerade im Geld schwimmen und viele ums Überleben kämpfen, sollte man nicht davon ausgehen, dass ein eher ahnungsloser Anwalt einen angetragenen Fall an einen anderen Kollegen verlieren möchte und dem Klienten sagt, dass er von keinem Fachwissen getrübt ist.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • puffelP Offline
                puffelP Offline
                puffel
                schrieb am zuletzt editiert von
                #27

                wir waren auch schon weit in der Welt umher, einen Anwalt danach brauchten wir aber auch noch nicht...

                einmal ist es uns passiert, dass uns 1 Tag vor Abflug mitgeteilt wurde, dass unser gebuchtes Hotel immer noch im Rohbau steht! Wir bekamen zwar eine Alternative gestellt, aber in einer niedrigeren Kategorie und halt eben nicht unseren Wünschen entsprechend.
                Das ließ sich aber alles problemlos stornieren. War ja nicht unser Fehler.
                Was uns damals störte, war die Tatsache, dass die MA im RB uns zwei Wochen vorher noch erzählte, dass sie schon mit dem Manager des Hotels gesprochen hat, und er uns eine Suite versprach, weil das gebuchte Familienzimmer nicht mehr frei war. DAS war komisch...

                Wir haben schon mal überlegt, was wir machen könnten, aber das war irgendwie der Schock, weils so kurz vor Abflug war, wir nichts "Tolles" mehr ergatterten etc.

                Aber dafür einen Anwalt??? Nein, diese Mühe wäre mir zuviel gewesen, und wofür eigentlich??? Ausser Spesen nix gewesen, oder?

                Ich buch schon immer ein Hotel gehobener Kategorie, und gebe mich (im Vorfeld) nicht mit allem zufrieden, aber dass ich dann im Urlaub pingelig nach etwas suche, das mich evtl. stört - dafür sind mir die Urlaubstage viel zu schade!!!

                Neid muss man sich hart erarbeiten!

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                • mawotaM Offline
                  mawotaM Offline
                  mawota
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #28

                  Hallo

                  Nun ja, einmal hat eine grosse Reise für uns beinahe auch nicht geklappt:

                  Die Kreuzfahrt und die Flüge, das Stopover-Hotel auf Puerto Rico waren gebucht, als 3 Wochen vor der Abreise die Mitteilung kam, dass unser Hotel auf Nevis (Karibik) durch ein Gewitter einige Zimmer unter Wasser hätte und der RV nicht garantieren können, ob unsere Zimmer-Kategorie vorhanden wäre. Das kurzfristig vorgeschlagene Ersatzhotel lag nun auf Antigua und war echt Schweine-Teuer. Aber 3 Wochen vor Abflug war der Entschluss-Weg kurz und wir haben zugesagt, auch diese Differenz zu bezahlen.

                  Das Hotel auf Antigua entpuppte sich als Glücksfall und war genau das, was wir uns von einem Karibik-Feeling versprochen hatten: direkt am weissen Sandstrand, Palmen wohin das Auge blickte, gutes Essen und noch bessere Gäste. Dass es in so einem exclusiven Resort keinen TV, kein Telefon und keinen Radio auf dem Zimmer gab wunderte uns doch etwas - aber im nachhinein fanden wir es genial einfach mal ohne die Alltagsgeräusche Ferien verbringen zu können. (Leider war die Macht einiger Gäste nach Elektronik grösser als diejenige nach Ruhe und so gibts heute nach Flat-TV, Radio, Telefon und I-Pod/DVD).

                  Was hätten wir hier reklamieren können? Das andere Hotel haben wir nie gesehen und dieses hier spielte in einer anderen Liga. Natürlich, die Ferienkosten stiegen in unglaubliche Höhen - aber auf dem Rückflug haben wir uns geschworen - da fliegen wir wieder hin - was wir auch einige Male getan haben. Auch dass das Hotel auf Nevis Telefon, TV und Radio gehabt hätte wäre ein Grund für einen geharnischten Brief. Aber eigentlich sind dies ja Dinge, auf die man in den Ferien gut verzichten kann, oder?

                  Mit den diebischen Sugarbirds, den kleinen und grossen Eidechsen und all dem übrigen Vieh haben wir uns schnell angefreundet und sie als Teil der wunderbaren Parklandschaft angenommen.

                  Gruss Markus

                  Im Leben wie auf Reisen:
                  Qualtität ist wichtiger denn billig

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                  • SiegfriedS Offline
                    SiegfriedS Offline
                    Siegfried
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #29

                    Ich/Wir reisen auch schon seit zig Jahren. Haben vor vielen Jahren erst einen Anwalt eingeschaltet (kannten und kennen heute auch noch nicht einen/unseren Anwalt). Da hatten wir mal bei TUI einen Luxusurlaub mit Safari in Kenia gebucht. Da  unser  Luxus- Hotel übefüllt war, kamen wir dann in einem Zeltkamp unter. Geklagt, 3000,--DM wiederbekommen.
                    Wollten eigentlich nicht klagen. Uns mit TUI schriftlich, freundlich in Verbindung gesetzt. Die Antwort: Wenn wir keinen Safarigeist hätten, sollen wir doch  Urlaub im Tierpark Hodenhagen machen. Haben den Brief aufbewart. Wirklich! Da wurde meine Frau böse.
                    Ansonsren gehen wir über Kleinigkeiten hinweg. Jeder macht mal Fehler und überall kann mal etwas nicht ganz in Ordnung sein. Deshalb wollen wir uns nicht ärgern und den Urlaub durch Klagen verderben.
                    Gruß
                    Siegi

                    s.w.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • UteEberhardU Offline
                      UteEberhardU Offline
                      UteEberhard
                      Gesperrt
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #30

                      Wenn ein TUI Mitarbeiter wirklich einen Brief mit einer solchen Argumentation geschrieben hat (kaum zu glauben !!), gibt es für ihn nur eine Strafe:

                      " Eine Jahr einsitzen, im Affengehege des Tierparks Hodenhagen ".

                      War es wirklich ein TUI Mitarbeiter oder ein Mitarbeiter eines TUI-Reisebüros ?
                       
                      Gruß
                       
                      Hans

                      Kapitalanleger, kommst Du nach Liechtenstein, tritt nicht daneben, tritt mittenrein.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • PyskerP Offline
                        PyskerP Offline
                        Pysker
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #31

                        kutte wrote:
                        Im Grunde kann man doch eigentlich keinen aufgeklärten Menschen mit der Drohung, einen Anwalt einzuschalten, erschrecken, schon gar nicht die Rechtsabteilung großer RV.
                        Hmm, nun wie schon früher in diesem Thread dargestellt wurde, haben die meisten keinen Kontakt zu Anwälten oder der Justiz und damit auch mit den dortigen Abläufen und sind dann doch häufig zu beeindrucken - wieso sonst sollten abertausende regelmäßig auf "Mahnungen" irgendwelcher Inkassobüros unhaltbare Forderungen bezahlen?

                        Hinzu kommt, dass in den meisten großen Unternehmen egal welcher Branche die erste Instanz, also der Telefonkontakt die Grundanweisung hat jegliche Eingeständnisse und ZUgeständnisse abzulehnen, zumeist zu diesen gar nicht befugt ist. Wenn eine Sache also erstmal bei den Hausanwälten bzw. Rechtsabteilungen gelandet ist, kann weit häufiger Tacheles geredet und dann auch ein Ergebnis erreicht werden.

                        "Das Bevollmächtigen einesAnwaltes führt auch nicht zwanghaft dazu, dass die gestellten Ansprücheerfüllt werden. Ganz klar muss man feststellen, dass es, wie in anderenBerufen auch, Gute und Schlechte gibt und die Anzahl der Schlechtensicher nicht klein ist.
                        Ich habe beruflich viel mit Anwälten zutun und könnte wohl ein Buch über die Unfähigkeit und Ahnungslosigkeitmancher Advokaten schreiben. "

                        Unstrittig ist, wie in den meisten Berufen, auch der Abschluss eines Studiums der Rechtswissenschaften macht keinen guten Juristen und zusätzlich gibt es auch noch schwarze Schafe die, obwohl möglicherweise gut ausgebildet, IHre  Aufgabe verfehlen.
                        Eine Chance stellt die Bevollmächtigung eine Anwalts aber dar und wenn es nur in der Schonung der eigenen Nerven liegt. Schließlich streitet sich das "Mietmaul" ja für den Mandanten mit der Gegenseite, wenn auch ohne Erfolgspflicht.
                        Auch ein Vergleich oder Teilsieg ist mehr als jeder ohne gehabt hätte, wenn man sich nicht selber bemühen will und/oder kann (das mit dem "können" ist sicher so eine Sache - ich mache am Wochenende auch keine Operationen am offenen Gehirn oder Rechne die Statik eines Wolkenkratzers, aber die kleinen Zitate aus dem BGB in Schreiben an die Gegenseite machen sich schon enorm gut....)
                         
                        "Dazu kommt, dass viele Leute einenAnwalt nicht nach fachlichen Gesichtspunkten auswählen, sondern ganzeinfach jemanden konsultieren, der in der Nachbarschaft wohnt oder auchschon Onkel Heinz vertreten hat. Ob dieser Anwalt überhaupt diegeeignete Fachrichtung vertritt, interessiert erstaunlicherweise sehrwenige Leute. "

                        Der Hausarzt ist bei den meisten auch schon seit Jahren immer der selbe, obwohl er uralt und ohne Fortbildungen eigentlich völlig untauglich ist, aber einem menschlich weit näher ist, als der Facharzt, etwa noch in der großen Gemeinschaftspraxis oder gar einem Versorgungszentrum. Und für den grippalen Infekt - bei Juristen also die einfache Mängelrüge und der Schadensersatz wegen entgangener Urlaubsfreuden - wäre das Klinikum vielleicht auch ein wenig übertrieben.

                        "Ich habe Fälle erlebt, in denen Fachanwälte fürSteuerrecht oder Erbrecht Verkehrsangelegenheiten übernommen haben unddabei dermaßen Schiffbruch erlitten haben."

                        ... den der Fachanwalt für Verkehrsrecht bei aussichtslosen Sachverhalten aber insistierenden Mandanten auch erleidet.
                         
                        "Da die meisten Anwälteauch nicht gerade im Geld schwimmen und viele ums Überleben kämpfen,sollte man nicht davon ausgehen, dass ein eher ahnungsloser Anwalteinen angetragenen Fall an einen anderen Kollegen verlieren möchte unddem Klienten sagt, dass er von keinem Fachwissen getrübt ist."

                        bei rund 150T Anwälten in der Republik wundert das mit dem Geld kaum, die Zeiten des sicheren Einkommens als Anwalt sind längst vorbei und das lockt auch die schwarzen Schafe.

                        Zum Sinn und Zwecke eines Rechtschutzes lässt sich sicherlich viel sagen, aber es ist auch klar, dass dieser die beliebten Bagatellstreitigkeiten erst ermöglicht, wegen derer niemand früher zum Anwalt oder Gericht gerannt wäre. Vielleicht waren damals aber auch Reiseveranstallter (u.a.) noch ehrlicher und mussten sich nicht hinter seitenweise in hellgrau und 7  Punkt Schrift gedruckten AGBen verstecken, wenn mal wirklich was schiefgegangen ist....

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                        • tripplexXxT Offline
                          tripplexXxT Offline
                          tripplexXx
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #32

                          😱  wolltest Du mit Deinem Post irgendwas Bestimmtes ausdrücken???

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • PyskerP Offline
                            PyskerP Offline
                            Pysker
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #33

                            @tripplex

                            OK War vielleicht zu viel 😉 Frage war doch ob wir Deutschen immer gleich zum Anwalt rennen und hat sich dann zu einem "Für und Wider" der Beauftragung eines Anwalts gemausert. Leider waren in dem letzten Post so viele Verallgemeinerungen, dass diese einfach einer Kommentierung bedurfte.

                            gruß

                            sf

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • kutteK Offline
                              kutteK Offline
                              kutte
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #34

                              Die Verallgemeinerungen stammen allerdings eher von Dir, da du hier ein paar Totschlagargumente präsentierst.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • fraenniF Offline
                                fraenniF Offline
                                fraenni
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #35

                                @Pysker,

                                bitte doch in Zukunft die "Beiträge von anderen Usern richtig zitieren". 😉 Dafür ist extra der Button Beitrag zitieren vorhanden.
                                Kpl. Abschnitte von einem anderen Beitrag kopiert und nur in " - Zeichen, in den eigenen Beitrag gesetzt, kommt nicht gut an. 😉

                                "Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser." (Chin. Sprichwort)

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • BulgarienfanB Offline
                                  BulgarienfanB Offline
                                  Bulgarienfan
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #36

                                  "Totschlagargumente" sind meistens Argumente, die man nicht entkräften kann und daher am liebsten verbieten möchte. Geht mir häufig so in Diskussionen mit Umweltschützern, wenn ich das Argument ""Arbeitsplätze" ins Spiel bringe.

                                  Gruß

                                  Manfred

                                  Einmal Bulgarien - immer Bulgarien!
                                  Once in Bulgaria - forever in Bulgaria!
                                  Веднъж в България – завинаги в България! Однажды в Болгарии – навсегда в Болгарии!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #37

                                    kutte wrote:
                                    Die Verallgemeinerungen stammen allerdings eher von Dir, da du hier ein paar Totschlagargumente präsentierst.
                                     
                                    Aber doch bitte immer im Kontext und mit Bezug zu den zitierten (daher auch böse vollständig zitierten, fraenni) Ausführungen um deren Allgemeingültigkeit klarzustellen, die eben gerade nicht die Anwaltschaft oder gar "den Deutschen im Verhältnis zum Anwalt" (Topic!) betreffen sondern die normale Lebenserfahrung im (Geschäfts-)leben widerspiegeln.

                                    Von "Totschlagargumenten" zu sprechen bedeutet entweder keine Gegenargumente mehr zu haben oder, dass keine mehr existieren und die Aussagen zutreffend sind...

                                    Ich habe nicht behauptet Anwälte seien Heilige (Gott bewahre)!

                                    Aber das ist nun alles weit offtopic, basta

                                    Gruß

                                    SF

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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #38

                                      @pysker
                                      fraenni meinte mit ihrem beitrag, dass es für den leser hilfreicher wäre, wenn du den button "beitrag zitieren" benutzt.
                                      dann sind deine zitate nämlich farblich unterlegt und man kann beim lesen besser erkennen, was nun dein eigener gedanke ist und was zitiert wurde.
                                      wenn du die zitate nur in ""-zeichen setzt, ist das etwas schwierig.

                                      Das "F" in Montag steht für Freude.

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