Schmuckpreise Türkei
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@juanito,
in der osmanischen Zeit ca.90%, dank Atatürk aber nur noch 30%
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Und 100% off topic ...

Es sei denn, hier prasseln gleich Vokabeln, die jeder zum Erwerb von Schmuck beherrschen sollte!?

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Wenn du dich da mal nicht irrst.
Woher kommt die der der jetzigen und der vormaligen Hauptstadt?
Istinpolin = in die Stadt (Sprache)?
Angora = welche Sprache?yunan

taahhütlü mektup, fällt mir gerade ein.
arabisch, gelle++++++++++++
komschu, ben fakirim, sat bana bu altini ucuz fiatini
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Leute, nicht dass ich es als Verlust empfinden würde, aber wollt ihr unbedingt ein Schloss? :?
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@juanito,
du hast recht, aber is-tin-polin>>Istanbul, wurde nur unter 99 weiteren Namen verwendet, die Osmanen nannten ihre Stadt mehr Konstaniye (arabisch) oder Asitane (persich), erst 1930 wurde der Name der Stadt offiziell ISTANBUL. Nur die Griechen und Armenier nennen diese Stadt offiziell noch Konstantinopolis obwohl Byzans richtiger waere
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Bitte zurück zu den Schmuckpreisen in der Türkei, von denen wir aber gelernt haben, dass es da ganz gewaltig auf das Fachwissen des Kunden und seine Handelsfähigkeiten ankommt und beides kann man wohl kaum hier im Forum rüberbringen.
Wenn nichts Neues mehr kommt, mache ich zu!
LG
Sokrates
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Sterlingsilberkette mit Anhänger (zwei Dogtags): 125 €
Sterlingsilbergliederkette mit einem Schlüssel als Anhänger: 120 €
Königskette Sterlingsilber: 60 €Das Gewicht und der Rohstoff spielen eine ganz erhebliche Rolle.
Pauschalaussagen wie oben halte ich leider für wenig bis nicht informativ. :? -
Die Zeiten, wo Du wirklich das Gramm Gold "585" für 15 - 18 DM gekauft hast in der Türkei, die sind vorbei.
Das waren dann aber auch Ketten (Meterware auf der Rolle), wo dann ein billiges Schloß dran gemacht wurde.
Für die Verarbeitung zahlst Du auch viel Geld. Trotzdem, wenn dir etwas gefällt, ist knallhartes Verhandeln angesagt.
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Lieber Horst,
da ich recht regelmässig und anfallsartig Schmuck kaufe, sind mir die Preise aktuell geläufig.
Wie du anhand meiner kleinen Auflistung jüngster Anschaffungen siehst, kam da nichts von der Rolle und bis auf die Königskette waren alles angefertigte Teile nach meinen eigenen Entwürfen und Vorgaben.

Zudem kaufe ich seit Jahren bei ein und demselben Goldschmied und kann sicher sein, dass er kein Glassteinchen zertifiziert.
Man wird übrigens weit weniger oft über´s Ohr gehauen, als gemeinhin verlautet. -
Ich spreche von Zeiten, da hast Du sicherlich bestens die Türkei von der Landkarte gekannt. Ich bin jetzt knapp 60 Jahre alt. Desahlb sprach ich von Zeiten aus den frühen Jahren in der Türkei.
Diese Ansicht, dass man Gold nur nach Gewicht kauft, hat sich über Generationen fest verankert in den Köpfen der Urlauber.
Freue dich an Deinem Schmuck.........................................wenn Du meinst, dass Duihn hübsch findest und den richtigen Preis bezahlt hast, dann ist das in Ordnung.
Wünsche Dir ein schönes WE.
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@helvetia123
Ja, ich glaube, so ist es wohl - Schmuck ist eine emotionale Sache und wenn man ihn sehr schön findet, tritt der Preis in den Hintergrund.Allerdings ist es auch heute noch so, dass das verbrauchte Material in Gramm einen Teil des Preises ausmacht. So sind z.B. die Dogtags ganz schlicht und forderten keine besonders filigrane Handarbeit, sie sind aber schwer und waren daher genauso teuer, wie der ganz aufwendig gearbeitete und leichte Schlüssel.
Die Verankerung in den Köpfen ist ergo vielleicht gar nicht so verkehrt, oder reden wir am End komplett aneinander vorbei? -
von schmeling, du hast Recht, klar spielt auch das Gewicht eine Rolle...und dann ob Handarbeit oder Fabrikanfertigung..
Ich denke die Leute sind etwas verunsichert, da vor ein paar Tagen ein Bericht im TV lief.. Die Familie kaufte vermeindliche Schnäppchen für rund 1000 Euro in derTürkei, dachten sie hätten gut gehandelt. Zu Hause wurde es geschätzt und was wohl, knapp 600 Euro wert. Nicht mal die Karatzahl auf den ausgestellten Pässen stimmte.Man kann, sofern man schönen, wertvollen Schmuck kaufen will, sicherlich in der Türkei günstige Preise erzielen, aber ich würde dann jemanden mitnehmen ,der sich sehr gut damit auskennt.
Da der Preis ja verhandelbar ist, versucht ein Verkäufer natürlich für sich das Beste herrauszuschlagen.
In der momentanen Wirtschaftsflaute kann das von Vorteil (er will unbedingt was verkaufen, auch wenns weniger gewinnbringend ist) oder zum Nachteil (jetzt kommt einer der was kaufen will und da hau ich etliches drauf und geh nur wenig runter).
Alles eine Glückssache..
lg -
Zu Hause wurde es geschätzt und was wohl, knapp 600 Euro wert.
Was heißt WERT?
Goldwert? Das darin enthaltene Metall?
Wenn es für 600 EUR Gold enthält ist es doch gut.
Wenn nur für 300 drin sind? Dumm gelaufen.Nicht mal die Karatzahl auf den ausgestellten Pässen stimmte.
Was nützen Pässe? Im Schmuck muss die Carat-Zahl eingeprägt sein. Aber das macht jeder Juvelier selbst, ist also keine Garantie.
Eine Waage mitnehmen und Goldprüfsäure.
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Man braucht in der Türkei weder einen Juwelier seines Vertrauens noch jemanden mitzunehmen der sich auskennt. Einfach nur die Geschaefte bevozugen die bestimmte Schmuckmarken verkaufen wie z.B. ALTINBAŞ oder JIVAL. Besonders JIVAL hat sehr günstige Preise und man kann sogar übers Internet bestellen, natürlich nur in der Türkei

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vonschmeling wrote:
@helvetia123Die Verankerung in den Köpfen ist ergo vielleicht gar nicht so verkehrt, oder reden wir am End komplett aneinander vorbei?
Nein, 100% Übereinstimmung.Das mit "in den Köpfen der Urlauber" habe ich auch damit verbunden, dass doch der Braut zur Hochzeit viel Gold angehängt wird. Dabei spielt doch dann das Aussehen des Schmucks nur eine untergeordnete Rolle, sondern nur das Gewichtund die Caratzahlist wichtig.
Früher hat man das sog. Rotgold, dass man in der Türkei gekauft hat (hohe Reinheit) auch in Deutschland belächelt, obwohl es wertvoll war. Man sprach einfach in der Zeit von Türkengold.
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Rotgold im Übrigen erlebt gerade eine Renaissance ... es gibt sehr schöne moderne Schmuckstücke aus diesem hochwertigen Gold.
Den Juwelier meines Vertrauens habe ich, weil er mir jeden **** und Feuerstein bastelt, genauso, wie ich mir vorgestellt habe.
Ich bin allgemein ein sehr treuer Konsument und habe auch für andere Dinge Händler meines Vertrauens.

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helvetia123 wrote:
Früher hat man das sog. Rotgold, dass man in der Türkei gekauft hat (hohe Reinheit) auch in Deutschland belächelt, obwohl es wertvoll war. Man sprach einfach in der Zeit von Türkengold.
Die Türken mögen kein Rotgold und haben es auch nie gemocht!! Schmuckstücke die aus Rotgold hergestellt waren gab es von 1993 bis 2000 sehr viel da die Russen es sehr viel gekauft haben. In Russland kannte man naehmlich nur das Rotgold! Also eine Nachfrage des Marktes und kein Türkengold denn das Rotgold gab es nur in den Turistenregionen!