Alaska-Kanada
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Hallo,
wir planen mittlerweile unseren dritten Trip nach Kanada. Nach einer Rundreise durch den Westen und den Osten. Diesmal tüfteln wir daran, den Kanadatrip mit Alaska zu verbinden. Die Reise soll im Juni 2010 stattfinden und von Frankfurt nach Whitehorse oder Anchorage gehen. Die Frage ist, ob es besser ist, den Trip nach Alaska vor oder nach Kanada zu planen, ob ein Inlandsflug von Kanada nach Whitehorse billiger ist als ein Flug nach Anchorage. Oder hat jemand schon Erfahrungen damit gemacht, wo die Mietwagen billiger sind - Amerika oder Kanada?
Ansonsten soll der Trip noch nac Vancouver Island gehen und dann zurück durch die Rockies nach Alberta zum shoppen.
Hat vielleicht schon jemand so eine Reise durchgeführt und kann uns speziell dafür ein paar Tipps geben? Wir freuen uns auf Antworten.
Euer 97erspeedy
Threadtitel angepasst.
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Hallo
Wie soll den der "Kanada-Trip" in etwa aussehen? PW/WoMo in den USA anmieten und in Kanada abgeben funktioniert nicht. (oder umgekehrt)
Wieviel Zeit steht überhaupt zur Verfügung?
Yukonhampi
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Hallo Schlumilu,
schön 'mal wieder von Dir zu hören.
Wir haben einmal folgende Reise gemacht und diese auch sehr genossen. Leider mussten wir Anchorage auslassen, wird aber sicher nachgeholt.
Flug nach Whitehorse, Auto übernommen (PN folgt). Fahrt Haines Junction - Beaver Creek - Tok - Top of the world Highway - Dawson - Stewart Crossing - Whitehorse - Haines Junction - Haines - Fährfahrt nach Juneau - Juneau - Fährfahrt nach Prince Rupert - Hyder- Cassiar Highway - Dease Lake - Watson Lake - Whitehorse (insgesamt bis hier drei Wochen)- dann Flug nach Calgary (über Vancouver) und noch zwei Wochen mit dem Mietwagen Waterton, Glacier, Yellowstone, Grand Teton.
Ihr könntet unsere letzten zwei Wochen z.B. für die Fahrt nach Anc. nutzen.
Generell waren die Mietwagen im Yukon und Alaska teurer als in BC und Alberta. Auch die Hotels in Tok, Juneau etc waren deutlich teurer als sonst in den USA.
Der Mietwagen war auch deutlich abgefahrener, als man das sonst so kennt, hat aber alle Touren auch auf dem TOW und Cassiar problemlos mitgemacht.Falls Du etwas zu dieser Route oder den Orten wissen möchtest, melde Dich hier noch einmal.
Gruß,karlkraus
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Hallo
Wie stellst Du Dir denn das vor, Kanada Tripp und Alaska Rundtour in "nur" 18 Tagen?
Kenne Canada/Yukon und Alaska sehr gut und kann mir einfach eine vernünftige Tour für diese 2 Staaten in dieser Zeit nicht vorstellen.Du solltest hier deine Vorstellungen einmal näher beschreiben.
Yukonhampi
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Yukonhampi wrote:
HalloWie stellst Du Dir denn das vor, Kanada Tripp und Alaska Rundtour in "nur" 18 Tagen?
Kenne Canada/Yukon und Alaska sehr gut und kann mir einfach eine vernünftige Tour für diese 2 Staaten in dieser Zeit nicht vorstellen.Du solltest hier deine Vorstellungen einmal näher beschreiben.
Yukonhampi
Ich hatte ja schon angemerkt, dass wir keine Anfänger in Sachen Kanada sind - nun hat ja jeder nur begrenzten Urlaub pro Jahr - also versuchen wir stets, so viel wie möglich zu sehen, ohne zu hetzen - schließlich ist es ja die traumhafte Ruhe und die Weite der Landschaft, die uns dorthin zieht.Die Planungen gehen soweit, dass wir für den Part Alaska circa 10 - 12 Tage einplanen. Ich hatte mir als Route bis jetzt:
Anchorage - Seward - Denali Park - Tok - Dawson City - Whitehorse über Haines nach- Haines Jct - Beaver Cree - Glenallen - Anchorage
eingebildet. Was mich dazu zum Beispiel interessiert: lohnt sich die lange Fahrt von Fairbanks nach Deadhorse? Habe gelesen, dass von dort die letzten 10 Meilen bis zum Meer für die Öffentlichkeit geschlossen sind. Und - ist die Landschaft unterwegs die lange Strecke wert? Mich stört ein wenig, dass man sie eben zweimal in unterschiedliche Richtungen befahren muss.
Wie läuft das in Skagway mit der Fähre? Was kostet das - wie lange dauert die Überfahrt?Nach der Tour wollen wir nach Vancouver fliegen und von nach Vancouver Island - das haben wir nämlich letztes Jahr nicht geschafft? Wieviele Tage sind sinnvoll dort zu verbringen?
So viele Fragen, was? Ich finde - Reisevorbereitungen sind was tolles - sie steigern die Vorfreude und verkürzen so die lange Zeit bis es losgeht.
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Hallo Schlumilu,
10-12 Tage für Deine Tour durch Alaska/Yukon, das ist schon sehr (zu) kurz!
Bsp. 1: Für Tok - Dawson (wenn der TOW im Juni offen ist) haben wir dank schlechter Pistenverhältnisse (Ende August) fast einen ganzen Tag gebraucht.
Bsp. 2: Dawson - Haines benötigte sicher auch einen Tag, besonders da man unterwegs ja noch ab und zu für ein paar Highlights (länger) anhält.
Bsp. 3: Haines Junction - Tok ist auch eine nette Tagesetappe.Alles in allem wird das bei Deinen Vorgaben zu stressig, Sorry!
Fähre Skagway - Haines dürfte wohl ohne vorbuchen gehen. (Wir hätten im August mit kl. PKW noch Platz gefunden, haben uns aber anders entschieden)
Wenn wirklich Alaska, dann würde ich VI wohl noch weiter verschieben. VI benötigt meines Erachtens sinnvoll 4-7 Tage auch wenn ich weiß, dass mancher das in zwei Tagen erledigt.
Gruß,
karlkraus
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Hallo Schumilu,
was haltet ihr davon, erst einige Tage in Alaska zu verbringen, dann per Kreuzfahrt von Anchorage/Whittier/Seward nach Vancouver zu fahren und dann noch einige Tage dort oder auf Vancouver Island zu verbringen? Wir haben so etwas schon einmal durchgeplant (sind dann aber auf ein anderes Reiseziel umgeschwenkt) und eine solche Reise klang auch sehr attraktiv. Zumal ihr euch dann in Kanada auch auf das konzentrieren könntet, was ihr beim letzten Mal nicht gesehen habt. Wir z. B. haben auch schon einmal eine Westkanada-Rundreise gemacht und hatten definitiv zu wenig Zeit für Vancouver Island.
Lg Dania
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Hallo Schlumi
Du willst die 8 machen, inkl. Seward und Denali. Da sage ich Dir ganz offen, das klappt nicht.
Sind ca. 4000km.ohne Verfahrer etc.Da gehe ich mit karlkraus absolut einig.
Zwingende Mindest-Aufenthalte:
Seward 2 Tage
Denali 2 Tage
Dawson 2 Tage
Da bleiben Dir noch vieleicht 4-6 Tage für die Tour, zu wenig!
Im weiteren fährt die Fähre nicht jeden Tag, d.h. den Schedule konsultieren. Auch würde ich dann zwingend die Fähre vorreservieren.
Die Fahrt nach Prudhoe Bay (Dalton)misst ab Fairbanks ein Weg 800km, ist auch Gravel. Ob Du das überhaupt mit einem PW fahren darfst, wage ich zu bezweifeln.
Das verlangt alleine mindestens 5 ganze Tage.Glaub mir, besuche jetzt Alaska/Yukon schon das 6te mal, kenne also diese Region auch ein bisschen.
Daher mein Tipp:
Flieg bis Whitehorse, buche dort ein WoMo bei Fraserway, mache dort die 8 und geniesse diese tolle Gegend in 3 -4 Wochen.
Dan hat sich der ganze Aufwand gelohnt. Denke immer daran "weniger ist mehr"
Verschiebe VI auf ein ander MalGruss
Yukonhampi
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Na, da sind wir doch schon entschieden weiter. Die Fahrt Prudhoe Bay hatte ich gedanklich schon weggeschoben, weil eben auch die Mietwagenanbieter schreiben, dass das nicht erlaubt ist. Und bei diesen Distanzen will man ja erst recht keine Gefahr eingehen - hatten nämlich letztes Jahr an einem Sonntag einen platten Reifen - und da hilft mal rein gar nichts weiter...
Dann tendiere ich wohl auch dazu, Vancouver Island wegzulassen und die Route noch zu verfeinern. Vielen Dank schon mal für eure Anregungen. Ist bisschen schwierig zu kalkulieren, weil wir letztes Jahr und das Jahr zuvor durchaus auch Strecken um die 400km pro Tag gefahren sind und hatten auch Zeit für viele Fotostopps.
Eine Frage fällt mir noch ein: man passiert ja öfter die Grenze Kanada/USA und umgekehrt. Gibt es da Probleme? Haben da unangenehme Erfahrungen an den Niagara Falls gemacht. Wollten nur für 1 Tag in die USA einreisen, aber die Einreisebehörde hat uns ganz schön lange in der Mangel gehabt (es störte gewaltig, dass wir Einreisestempel von Ägypten im Pass hatten). Jetzt ist es doch so, dass man sich von Deutschland aus per Internet ein Visa besorgen muss - da werde ich mich nochmal schlau machen...
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Hallo,
... bei etwa 3 Wochen Reisezeit kann ich mich meinem Vorredner nur anschliessen:
'' Flieg bis Whitehorse, buche dort ein WoMo bei Fraserway, mache dort die 8 und geniesse diese tolle Gegend in 3 -4 Wochen ''...Whitehorse ist optimaler Ausgangspunkt fuer eine Reise durch den Yukon und dann weiter nach Alaska ...
Whitehorse - Skagway - Haines - Kluane NP - Tok - Glennallen - Valdez ?? - Glennallen - Anchorage - Homer ?? - Anchorage - Talkeetna / Denali - via Paxson Highway nach Tok - Chicken - Dawson - Whitehorse
Hab' ueber ein Jahr in Alaska und im Yukon gelebt ... und denk' so oft an diese wunderschoene Zeit zurueck ...
... wirklich eine TRAUM-DESTINATION !!
Viele Spass beim Planen,
Juergen
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Schlumilu wrote:
Ist bisschen schwierig zu kalkulieren, weil wir letztes Jahr und das Jahr zuvor durchaus auch Strecken um die 400km pro Tag gefahren sind und hatten auch Zeit für viele Fotostopps.Eine Frage fällt mir noch ein: man passiert ja öfter die Grenze Kanada/USA und umgekehrt. Gibt es da Probleme? Haben da unangenehme Erfahrungen an den Niagara Falls gemacht. Wollten nur für 1 Tag in die USA einreisen, aber die Einreisebehörde hat uns ganz schön lange in der Mangel gehabt (es störte gewaltig, dass wir Einreisestempel von Ägypten im Pass hatten). Jetzt ist es doch so, dass man sich von Deutschland aus per Internet ein Visa besorgen muss - da werde ich mich nochmal schlau machen...
Wenn Du dich nur für den Yukon/Alaska orrientierst, wirst Du bei guter Planung keine 400km pro Tag fahren müssen. Da bleiben noch andere Aktivitäten als nur Fotostopps übrig.
Im weiteren ist eine ESTA Anmeldung für die Einreise auf dem Landweg nicht notwendig. Auf die Einfuhr von Gemüse/Früchte/Fleisch ist zu achten, das wird z.T. streng kontrolliert und konfisziert, falls vorhanden.
Yukonhampi
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Hallo nochmal,
dass Du von Kanada über den Landweg kommend nicht für die Einreise in die USA im Internet vorregistrieren musst, hat Yukonhampi ja schon geschrieben. Außerdem waren bisher die Einreisebehörden von Kanada nach Alaska immer die entspanntesten von allen US-Behörden. Aber auch sowas kann sich leider ändern. Um die Fingerabdruckprozedur kommst Du allerdings auch dort nicht herum, also etwas Aufenthalt ist immer.
Gruß,
karlkraus
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...Ich schon wieder
,nach vielen Gedanken und Überlegungen sind wir jetzt ein Stück weiter und es haben sich noch kleine Fragen ergeben, für die ich kein Extra Thema aufmachen wollte.
Haben uns jetzt entschieden, die Tour mit dem Wohnmobil zu machen. Da wir damit noch gar keine Erfahrung haben, würde ich gern wissen, woher man weiß - wie groß das Wohnmobil (für 2 Personen) sein sollte. Wir sind zwar mit dem Wohnwagen schon unterwegs gewesen, das ist ja aber ein klein wenig was anderes. Es sollte halt nicht zu winzig sein (für den Fall, dass es mal schlechtes Wetter geben sollte
). Es gibt da ja soviele Varianten... und ganz schön viel Kleingedrucktes wegen den Freikilometern, dem Selbstbehalt bei der Versicherung... Es lohnt sich doch sicher, unbegrenzte Freikilometer zu wählen, oder? -
Schlumilu wrote:
Haben uns jetzt entschieden, die Tour mit dem Wohnmobil zu machen. Da wir damit noch gar keine Erfahrung haben, würde ich gern wissen, woher man weiß - wie groß das Wohnmobil (für 2 Personen) sein sollte. Wir sind zwar mit dem Wohnwagen schon unterwegs gewesen, das ist ja aber ein klein wenig was anderes. Es sollte halt nicht zu winzig sein (für den Fall, dass es mal schlechtes Wetter geben sollte
). Es gibt da ja soviele Varianten... und ganz schön viel Kleingedrucktes wegen den Freikilometern, dem Selbstbehalt bei der Versicherung... Es lohnt sich doch sicher, unbegrenzte Freikilometer zu wählen, oder?Den Yukon/Alaska mit WoMo/Camper zu bereisen, ist sicher eine gute Variante.
Frage:
Wie soll den deine Tour nun aussehen? Mit BC oder nur Yukon/Alaska?WoMo Wahl:
Wenn Du nur die 8 fahren willst, ist ein MH Modell sicher die bequemere Wahl.
Für 2 Personen 22bis 25ft.
Wenn Gravel Roads dabei sein sollen, dann ev. ein TC 10 Truck Camper. Mann muss beachten, dass dann nicht alle Vermieter mit allen Fahrzeugen auch die Fahrt auf den Gravel Roads erlauben. (z.B. Dempster Hwy/Dalton/Denali Hwy etc.)
Unbegrenzte km würde ich jetzt bei "nur" 3 Wochen nicht wählen, sondern die km Pakete nehmen.
Bei einem Newbie gehört die Zusatzversicherung VIP sicher dazu, kürzt den Selbstbehalt auf $500.--Es gibt noch tausend weitere Kleinigkeiten, welche anstehen; daher melde dich wieder. Es ist Dir sicher bewusst, dass ein WoMo sicher gesamthaft teurer zu stehen kommt, als die Variante PW/Motel.
Gruss
Yukonhampi
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Also wir werden wohl die "8" fahren und von Whitehorse aus starten. Ich hatte jetzt mal Hotels im Internet recherchiert und war geschockt über die vielen negativen Bewertungen. Wie gesagt, wie haben in Kanada viele Hotels besucht und waren auch zufrieden, weil wir uns vorher genau informiert haben. In Anchorage beispielsweise hab ich nur 2 Hotels gefunden, die einigermaßen bewertet waren... und einige Hotels eben ohne Bewertung. Und anhand der hochgerechneten Preise (Wohnmobilpreisangebot für den Zeitraum 1500 €) - sind wir bei 50 Euro p.P. pro Tag. Allein ein vernünftiges Hotel in Anchorage kostet 85 Euro p.P.. Gut, der Verbrauch des Wohnmobils liegt weit höher, als der eines normalen Mietwagens. Und es kommen kosten für die Campgrounds dazu. Oder hab ich was entscheidendes vergessen zu berechnen?
Liebe Grüße und vielen Dank für die Hilfe

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Hallo
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Alaska ist kein Billig-Reiseland, das ist bekannt. Daher sind "gute Mittelklasshotels" ordentlich teuer.
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Deine Euro 1500.-- gelten nur für die 15 Tage Miete inkl. Conv. Kit und Bereitstellung, Frühstarter und die VIP Versicherung. Du bist ja sicher nicht nur 15 Tage , sondern 3 Wochen dort!
Du hast keine KM dabei! Mit ca. 4000km kostet Dich das ohen Benzin/Essen/CG sicher
ca. Euro 2200.--
Ein MH Modell schluckt ca. 22-26 lt a/ 100km, je nach Fahrweise und Topographie.
Die Gallone kostet im Moment ca. 3.20, das macht ca. Benzinkosten von $800.--, vermutlich aber mehr.
CG' s musst Du mit ca. $ 25.-- im Schnitt rechnen = ca. $500.--
da kommt noch das Essen/Eintritte/Ausflüge dazu etc.
Die Flüge Frankfurt-Whitehorse kosten im Moment ca. Euro 840.-- p.P.
Ich würde meinen, dass dich das WoMo und alles inkl. sicher ca. Euro 6000.-- kosten wird, für 2 Personen.
Gruss
Yukonhampi
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Hallo Schlumilu,
wir sind zwar nur einen kleinen Teil der 8 gefahren aber zu Haines, Haines Junction, Whitehorse, Tok und Dawson kann ich Deine Beobachtungen mit den nicht so guten Hotelbewertungen leider bestätigen.
Wenn man preislich noch einigermaßen erträglich bleiben möchte, sind Motels die einzige Möglichkeit. Diese haben jedoch leider hinsichtlich der Abgewohntheit der Zimmer und manchmal auch hinsichtlich der Sauberkeit deutliche Defizite.
Wir haben noch ganz ordentliche Erfahrungen mit sehr kleinen Motels (6-10 Zimmer) gemacht, haben aber manchmal etwas länger suchen müssen bzw. Abstriche machen müssen.Dafür hatten wir im Kluane und bei Haines sehr schöne Grizzly-Sichtungen. Auch der Yukon bot immer wieder sehr schöne Erlebnisse.
In Dawson sind wir in ein kleines Laientheater gegangen, und sahen ein sehr witzig gemachtes Stück aus dem Goldrush.
Fazit: Es lohnt sich für die Natur und das Erlebnis Yukon/Alaska ein paar Abstriche zu machen, vielleicht liegt darin auch der Reiz.Gruß,
karlkraus
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... hmm ... man braucht nicht unbedingt in Haines oder in Haines Junction zu uebernachten ...
Absoluter Favorit, ja fast schon KULTwar das HIDE ON JECKELL - Hostel in Whitehorse, welches leider von den Besitzern Renate und Detlev aufgegeben wurde. Das unmittelbar in der Nachbarschaft gelegene BEEZ KNEEZ ist auch zu empfehlen.
Fuer TOK faellt mir spontan " FAST EDDY'S MOTEL " ein ... hab' dort mehrmals uebernachtet ... Preis / Leistung und vor allem das Essen war mehr als OK ...
In Dawson City war ich zweimal im Downtown Hotel und zweimal im Bunkhouse ... (fuer Hartgesottene empfehle ich das Westminster ... das Lokal im Erdgeschoss ist nicht selten bis weit nach Mitternacht geoeffnet, bietet Live-Musik an ... http://thewestminsterhotel-1898.com/history.html ... die urigste Kneipe, welche ich im Yukon gesehen habe)
Fuer Anchorage kann ich das Motel 6 empfehlen ...
Ich war im Yukon und auch Alaska immer per Mietwagen unterwegs ... und habe es nie bereut (absolut flexibel - geringere Bezinkosten - Benutzung ALLER Strassen ...).
Erkundet die Gegend doch erstmal per Mietwagen ... denn Ihr werdet ja sowieso infiziert vom beruehmt, beruechtigten YUKON/ALASKA-Virus ... und wenn Ihr dann wieder zurureckkommt ... dann koennt Ihr Euch ja mit dem Wohnmobil etwas mehr Zeit nehmen um an kleinen Seen und unberuehrten Gegenden fuer einen laengeren Zeitraum zu verweilen ...
Viele Gruesse !
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whatawonderfulworld wrote:
...Ich war im Yukon und auch Alaska immer per Mietwagen unterwegs ... und habe es nie bereut (absolut flexibel - geringere Bezinkosten - Benutzung ALLER Strassen ...).Erkundet die Gegend doch erstmal per Mietwagen ... denn Ihr werdet ja sowieso infiziert vom beruehmt, beruechtigten YUKON/ALASKA-Virus ... und wenn Ihr dann wieder zurureckkommt ... dann koennt Ihr Euch ja mit dem Wohnmobil etwas mehr Zeit nehmen um an kleinen Seen und unberuehrten Gegenden fuer einen laengeren Zeitraum zu verweilen ...
Viele Gruesse !
Benutzung aller Strassen?, Welcher Vermieter, oder hast Du ein eigenes?
Also flexibel ist man mit einem Camper sich auch, eher noch etwas mehr. Ich bestimme quasi den Uebernachtungsplatz täglich spontan.
Und genau für längere Aufenthalte an einem Ort wird doch ein WoMo/Camper teurer; da ist man in einer Lodge/Cabins vermutlich doch besser beraten.Yukonhampi