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Nicht sichtbare Behinderung

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  • KourionK Offline
    KourionK Offline
    Kourion
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hi,
    in der Hoffnung, dass mein Thema irgendwie hierher passt, erklär ich mal kurz mein Problem. Ich habe eine nicht sichtbare Behinderung, die mich nicht wirklich behindert, aber zu erheblichen Komplikationen führen kann - und manchmal (so habe ich es 100%ig im Sommer empfunden) einfach nur noch beschämend ist. Ich habe nämlich zwei künstliche Hüftgelenke und sobald ich am Flughafen durch die Schranke gehe, piept es. Und es hört auch nicht auf zu piepen... logisch!
    Probleme hat es eigentlich schon immer ein wenig deswegen gegeben, aber halt nur ein wenig und hier in Deutschland akzeptierte man zumindest den "Pass" bezüglich der Prothesen.
    Im April dieses Jahres (Düsseldorf / Zypern) änderte sich das dann - neben den Durchsuchungen insbesondere bezüglich des Tons.
    Richtig heftig wurde es aber im Sommer und ich kann es nicht anders ausdrücken: Ich habe mich diskriminiert gefühlt - sowohl in Düsseldorf - denn dort konnte man mich 100%ig verstehen - als auch in Kroatien (Split), wo ich mich bis auf die Unterwäsche ausziehen durfte. Ich war sauer, aber so was von sauer...
    Klar, die Lage war ein wenig angespannt und ich verstehe ja auch, dass man die Leute dann gut durchcheckt, trotzdem... Es waren der Ton und die Art der Vorgehensweise, die mich geschockt haben.
    Würde mich sehr interessieren, ob jemand mit ähnlichen Behinderungen ähnliche Probleme hat. Vielleicht kann mir auch jemand raten, ob und dann wie man so etwas vermeiden kann.
    Übrigens war es jetzt im Oktober wieder verhältnismäßig "ruhig", normal.
    LG   Anne

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

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    • Heike68H Offline
      Heike68H Offline
      Heike68
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo,

      schau mal im Gesundheit und Medizin Forum, dort gibts ein Thema "Metall im Fuss"...

      Grüßle,
      Heike

      Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss...

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      • wukovitsW Offline
        wukovitsW Offline
        wukovits
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo anne49

        Da sich das Metal bei Dir in den Hüften befindet, könnte meiner Meinung nach für dich nur die Einfürung der von den Medien verteufelten "Nacktscannern" eine Erleichterung bringen.
        Ich habe nach meinem Unfall auch nach dem von Dir zitierten Pass gefragt, aber mir wurde gesagt, selbiger sie nur in Deutsch und daher im Ausland sinnlos.
        Da sich bei mir das Titanimplantat im rechten Unterarm befindet, war bei mir immer eine 2. Abtastung mit dem Handdetektor ausreichend.

        Gruß
        Karl

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        • KourionK Offline
          KourionK Offline
          Kourion
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          An Heike68 und wukovits,
          hab unter "Metall im Fuß" nachgeschaut. Klar, andere haben das gleiche Problem, aber du hast recht, wukovits, der Pass ändert nichts. Und selbst wenn er in Deutsch und Englisch ist - ich habe festgestellt, dass es niemanden an der Schranke interessiert. Jetzt im Oktober wurde ich in Düsseldorf - allerdings freundlich - von der Dame dort gefragt: "Was für ein Pass?" Demzufolge ist er nicht einmal allen bekannt.
          Ach, vergesst es. Ist überflüssig. darüber zu diskutieren.
          LG   Anne

          Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

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          • JaanaJ Offline
            JaanaJ Offline
            Jaana
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo,
            habe eben dir im Gesundheit&medizin ein Paar Ideen  geschrieben wie du mit den Probs eventl. fertig wirst.
            Jaana

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