Hört das nie mehr auf..?? Einmal Domrep immer wieder Domrep???
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Schönwettergarantie, wenn man die richtige Reisezeit wählt.Aber für uns zählen auch Dinge wie
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tolle Restaurants, wo man ohne Bedenken essen gehen kann
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das Gefühl sich auch nachts außerhalb des Hotels bedenkenlos bewegen zu können
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die Möglichkeit, auf eigene Faust Ausflüge zu machen
und die Welt ist eine Scheibe.....
eine Garantie für schönes Wetter gibts nicht,jeder der denkt dass in der Karibik 24Std die Sonne scheint der träumt
im Norden der DomRep ist sicher auch essen ausserhalb der Hotels möglich
hier in Deutschland kann man sich auch nicht bedenkenlos nachts rumtreiben
wenn man sich gut genug auskennt sind in der DomRep auch Ausflüge individueller Art möglich -
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Schönwetter,ich weiß nicht so recht,also ich hatte in der RD immer schön Wetter,es war immer warm und wenn es einemal 3 Tage geregnet hat dann war es trotzdem warm und ich hatte an der Bar etwas zu trinken,Hurikanzeit heißt ja lange nicht schlecht Wetter und einen richtigen Hurikan hatte ich Gott sei dank noch nicht aber jedoch ein paar ausleufer,ich kann bei 32c im Regen auch baden gehen,solange es nicht stürmt passt das.
Im Norden ging das meist nachmittags mit dem Regen los,ich nehme das Wetter wie es kommt und solange mein Bett nicht unter Wasser steht ist die Welt ok. -
Hallo zusammen,
ich war 1996 das erste mal in der Dom. Rep., und ich muß sagen seit der Zeit komm ich immer gerne zurück, am 30.11. das neunte mal!!
War auch in anderen Ländern, Sri Lanka z.B., nieeee wieder!!!!
Wir wollten nach der Geburt unseres Sohnes auch nicht mehr so lange fliegen, jetzt ist er gute 15 Monate alt und wir könnens nicht lassen, 2 Wochen noch!!!
an alle süchtigen, liebe Grüße
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Für mich gilt: Einmal Südamerika, immer wieder Südamerika. Wobei jedes Land Südamerikas auf seine Art einmalig ist und Venezuela noch etwas einmaliger! Ich reise nun seit rund 50 Jahren rund um die Kugel bis in die hintersten Winkel. Vor Jahren geschäftlich und privat, heute als “Grufti” nur noch privat. Und mit wenigen Ausnahmen immer auf eigene Faust und ohne landeskundigen Guides. Infos beschaffe ich mir unterwegs von den Einheimischen. Leider stelle ich fest: Besucht man ein Land oder eine Destination nach einigen Jahren wieder, ist man meistens enttäuscht. Der ehemals menschenleere Strand ist überbevölkert, die zwei oder drei gemütlichen Familienherbergen mit einigen Gästezimmern in der Bucht oder auf dem Hügel abgerissen und ersetzt mit einem ****** irgend einer Hotelkette inmitten weiteren Bunkern mit AI bis zum geht nicht mehr. Anstelle der einfachen Restaurants mit wackeligen Holztischen, aber herrlicher lokaler Küche, sind exklusive Fresstempel entstanden mit internationalem Food. Die abenteuerlichen Naturpisten entlang der Küste, über Flüsse ohne Brücken oder über die Berge sind verschwunden, Autobahnen und Autostrassen verschandeln nun die schöne Gegend. In vielen Ländern hat der Massentourismus Einzug gehalten. Mit allen Vor, aber leider auch Nachteilen für die einheimische Bevölkerung. Ehemalige grundehrliche Bauern- und Fischerjungs haben sich zu schlitzohrigen Beachboys und Kleinganoven gemausert und nehmen die, anscheinend nur so von Geld strotzenden Ausländer aus wie Weihnachtsgänse. Wobei, wenn man sich mit dieser “Spezies” etwas näher befasst und bei einem Drink das Gespräch sucht, kann das Ganze sehr unterhaltsam werden! Die “Touris” werden organisiert im Land herumgekarrt und man glaubt allen Ernstes, den Alltag der Einheimischen hautnah mitzuerleben. Viele Besucher schwärmen von den freundlichen und sympathischen Menschen, obwohl sie in der Regel nur mit dem Hotelpersonal und den Angestellten in den umliegenden Restaurants, Bars, Besuchsorten und den Vorzeigefamilien in Kontakt kommen. Eine Bus- oder Taxifahrt ohne Leithammel und man sieht sich schon als Individualtourist. Ein Blick hinter die schönen Tourismuskulissen, auch in der DR, bleibt den meisten verborgen. Und das ist vielleicht auch gut so.
Pesche
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