Nach dem Minarett-Verbot
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Zitat:
Das Ziel der Minarett-Initiative, ein in der Verfassung festgeschriebenes Bauverbot von Minaretten, ist aus mehreren Gründen bemerkenswert:
- Auf ein hochkomplexes und weitreichendes Thema von globalem Ausmass wird mit einer, gerade einmal einen Satz umfassenden, baurechtlichen Bestimmung reagiert.
- Das Bauverbot für einen Turm – dessen religiöser Symbolcharakter schlicht bestritten wird – soll in den Rang eines Verfassungsartikels gehoben werden.
- Der Verfassungsartikel richtet sich präzise gegen die Praxis der Gläubigen einer einzigen
(Welt-)Religion. (...)
Türme verbieten - Nein zu einer diskriminierenden,
unverhältnismässigen und nutzlosen Initiative!
Die Initiative ist unschweizerisch
Die Minarett-Initiative gibt vor, unsere Kultur zu schützen. Basis unserer Kultur sind
aber insbesondere auch die Religionsfreiheit und der Respekt vor Werten wie Solidarität,
Vielfalt, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Willkür, Ausgrenzung und Diskriminierung,
wie sie von der Initiative vermittelt werden, sind hingegen zutiefst unschweizerische
Werte, die wir nicht pflegen wollen und die wir in anderen Ländern verurteilen.
(...)Auge um Auge – Zahn um Zahn?
Einige BefürworterInnen der Initiative finden, der Bau von Minaretten sei in der Schweiz zu verbieten, weil Christinnen und Christen in einigen muslimischen Ländern auch nicht die volle Religionsfreiheit gewährt werde. Dem ist entgegenzuhalten, dass es unseren Grundwerten widerspricht, den Bau von Minaretten in der Schweiz zu verbieten, weil die christliche Bevölkerung in einigen muslimischen Ländern ihren Glauben nicht vollständig frei ausüben kann.
(...)Islam ist nicht gleich «Terrorismus»
Auch die muslimische Gemeinschaft in der Schweiz besteht aus Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Überzeugungen. Wie in der christlichen Religion und in
anderen Religionen gibt es eine kleine Minderheit, die einen sehr strengen oder gar
fundamentalistischen Islam praktiziert. Die Tatsache, dass jemand gläubig ist, heisst in
keinem Fall, auch nicht im Islam, das er oder sie automatisch Gewalt als legitimes Mittel akzeptiert oder gar einsetzt, um eigene Ziele zu erreichen.
(...)Die aktuelle Gesetzgebung genügt
Die Initiative wurde insbesondere als Reaktion auf Befürchtungen lanciert, dass die MuslimInnen in der Schweiz gewisse Vorschriften ihrer Religion durchsetzen möchten, durch die die in unserer Rechtsordnung garantierten Grundrechte gefährdet würden. Unsere Gesetzgebung sieht aber bereits Massnahmen vor, um solchen Befürchtungen zu begegnen und die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundlagen der Schweiz zu garantieren.
(...)Das Ansehen und die internationalen Beziehungen der Schweiz sind in Gefahr
Die Annahme der Initiative hätte Konsequenzen für die internationalen Beziehungen der Schweiz, und zwar sowohl für die politischen als auch für die wirtschaftlichen. Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt könnten sich in ihrem Glauben verletzt fühlen. Die Länder des Nahen und des Mittleren Ostens sind wichtige Wirtschaftspartner unseres Landes und unsere Beziehungen könnten sich durch ein Minarettverbot massiv verschlechtern. Wenn Saudi-Arabien dadurch auffällt, dass es vermutlich das einzige Land auf der Welt ist, das den Bau von Kirchen verbietet, muss die Schweiz sein Gegenpart werden, indem sie Minarette verbietet?
(...)Die Initiative wäre ein Rückschritt
Die Bundesverfassung von 1999 unterscheidet nicht mehr zwischen christlichen und anderen Religionen. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass unsere Gesellschaft sich in eine vielfältige und pluralistische Gesellschaft gewandelt hat. Mit der Annahme eines Verbots für den Bau von Minaretten in der Schweiz würde wieder ein konfessionelles Kriterium eingeführt, wie in den Verfassungen von 1848 und 1874.
(...)Unsere Nachbarländer kennen keine besonderen Regelungen
Ein Blick auf die Gesetzgebung der europäischen Staaten zeigt, dass in keinem von ihnen, insbesondere auch nicht in unseren direkten Nachbarstaaten, besondere gesetzliche Regelungen bestehen, die den Bau von Minaretten betreffen.
(...)Die Initiative ist eindeutig diskriminierend
In Artikel 8 der Bundesverfassung heisst es «Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich» und «Niemand darf diskriminiert werden». Laut Bundesgericht verletzt ein Entscheid diesen Grundsatz, wenn er Unterscheidungen trifft, für die kein vernünftiger Grund ersichtlich ist. Da sich ein Minarett nicht von einem anderen religiösen Bauwerk unterscheidet, das ein hohes Element aufweist, gibt es keinen vernünftigen Grund, um ein generelles Verbot aller Minarette zu rechtfertigen.
(...)Nutzlos
Wollen wir wirklich Minarette verbieten oder wollen wir uns nicht doch lieber für ein
tolerantes und friedliches Zusammenleben einsetzen? Radikale islamische Bewegungen
brauchen keine Symbole um zu handeln. Sie brauchen Computer und arbeiten
diskret im Untergrund, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
(...)Anmerkung: Zitate zusammengefaßt und gem. des Urherberrechtes entsprechend gekürzt. Der genaue Wortlaut kann in der verlinkten Quellenangabe nachgelsen werden.
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Man sollte gleiches Recht voransetzen:
Solange die Christen in der Türkei nicht die selben
Rechte genießen können wie die Türken hier in Deutschland.
Sprich:Jede Art von Christlichen Kirchen in der Tükei bauen.
Sollte man die sprichwörtliche Kirche im Dorf lassen.
In diesem Fall die Moschee in der Türkei. -
Zitat:
''Unsere Nachbarländer kennen keine besonderen Regelungen
Ein Blick auf die Gesetzgebung der europäischen Staaten zeigt, dass in keinem von ihnen,
insbesondere auch nicht in unseren direkten Nachbarstaaten, besondere gesetzliche
Regelungen bestehen, die den Bau von Minaretten betreffen. Ihr Bau und ihre
Nutzung richten sich nach den allgemeinen Bestimmungen des Baurechts, der Raumplanung,
des Denkmalschutzes, des Stadtbildschutzes und des Immissionsrechts. In
keinem dieser Staaten ist der Bau von Minaretten verboten oder stärker eingeschränkt
als die Errichtung vergleichbarer Bauten anderer Religionsgemeinschaften.
Die Initiative ist eindeutig diskriminierend
In Artikel 8 der Bundesverfassung heisst es«Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich»
und «Niemand darf diskriminiert werden». Laut Bundesgericht verletzt ein Entscheid
diesen Grundsatz, wenn er Unterscheidungen trifft, für die kein vernünftiger Grund
ersichtlich ist. Da sich ein Minarett nicht von einem anderen religiösen Bauwerk unterscheidet,
das ein hohes Element aufweist, gibt es keinen vernünftigen Grund, um ein
generelles Verbot aller Minarette zu rechtfertigen. Bei einer Annahme der Volksinitiative
ist zudem mit grösster Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte die Schweiz in einem Beschwerdeverfahren wegen
Verletzung der europäischen Menschenrechtskonvention (Artikel 9 EMRK) verurteilen
würde.
Nutzlos
Wollen wir wirklich Minarette verbieten oder wollen wir uns nicht doch lieber für ein
tolerantes und friedliches Zusammenleben einsetzen? Radikale islamische Bewegungen
brauchen keine Symbole um zu handeln. Sie brauchen Computer und arbeiten
diskret im Untergrund, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Mit dem Kampf
gegen Minarette wird nicht die Gewalt bekämpft, im Gegenteil: Vermutlich gibt es
keine stärkeren Symbole als unterdrückte Symbole. -
Norbert Oberbörsch wrote:
Man sollte gleiches Recht voransetzen:
Solange die Christen in der Türkei nicht die selben
Rechte genießen können wie die Türken hier in Deutschland.
Sprich:Jede Art von Christlichen Kirchen in der Tükei bauen.
Sollte man die sprichwörtliche Kirche im Dorf lassen.
In diesem Fall die Moschee in der Türkei.
@Norbert,
Du bist diskriminierend!!
Hast Du dich deswegen angemeldet um dies zu schreiben? Man sollte sich vorher etwas informieren bevor man solchen Unsinn schreibt!! -
Rivera_tr, es macht einerseits keinen Sinn hier seitenlange Zitate zu posten, die dem Urheberrecht zuwiederlaufen und des weiteren mußt Du akzeptieren, daß es auch andere Meinung neben der Deinen gibt.
Es ist nicht nur kontraproduktiv wie Du hier postest und andere user diffamierst, es ist ein Widerspruch in sich, willst Du doch gerade gegen mögliche Diffamierung des Islam Stellung beziehen.Wir sollten jetzt bitte auf ein normales Diskussionsniveau hier kommen, anderenfalls müssen wir zumindest temporär diesen Thread schließen, was ganz sicherlich weder in Deiner, meiner oder der der anderen user Interesses ist.
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ok, hast recht @curiosus, ich habe mich mal wieder übernommen
sorry.
aber kannst doch bitte trotzdem die Zitate stehen lassen, ich finde die irgendwie...gut und nützlich
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Zu was soll ich denn Stellung nehmen dazu? Er meint: da die muslime nicht so leben wie die schweizer haben sie auch kein Recht in der Schweiz zu leben Punkt!
Das ist alles! Alles mal wieder in einen Topf geschmissen!
''Ihr wolltet Arbeitskraefte, aber es kamen Menschen'' -
@wiener-michl
vielleicht sucht Riviera noch nach ellenlangen nicht endenwollenden- Zitate-. Der Tag ist ja noch nicht zuende. -
Riviera_tr wrote:
Zu was soll ich denn Stellung nehmen dazu? Er meint: da die muslime nicht so leben wie die schweizer haben sie auch kein Recht in der Schweiz zu leben Punkt!
Das ist alles! Alles mal wieder in einen Topf geschmissen!
''Ihr wolltet Arbeitskraefte, aber es kamen Menschen''Sag ich doch, du willst nicht genau lesen, du willst nicht verstehen, du willst nur Stunk machen. Nicht einmal Ansatzweise war von Pesche gemeint das die Muslime kein Recht hätten in der Schweiz zu leben.
Curi- mach zu die Hütte, das bringt nix mehr mit dem Typ.
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Leider verstehe ich alles viel zu gut, leider!
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Pesche wrote:
Hallo zusammen
Oh, la, la! SeeteufelX hat mit diesem Thread ja einiges ausgelöst! Jetzt oute ich mich auch noch als ein Schweizer Stimmbürger, der ein “ja” in die Urne gelegt hat. Und das, obwohl ich weder Mitglied noch Sympathisant der rechtspopulistischen Volkspartei SVP bin, die die Initiative lanciert hat.Grundsätzlich habe ich kein Problem mit Minaretten in unserem “Ländli”. Gleichwohl habe ich und viele meiner Landsleute der Initiative etwas wiederwillig zugestimmt um mal ein Zeichen zu setzten und klar zum Ausdruck zu bringen: Es muss sich etwas ändern!
Viele Stimmbürger haben sich die zentralen Fragen gestellt: Wie Muslime in der Schweiz leben, was die Moscheen für Gläubige bedeuten, wo gefährliche Reibungsflächen zwischen den Kulturen bestehen. Es geht also nicht um Symbole wie Minarette, sondern um unsere Werte. Die klarste Richtschnur dafür sind die vom Staat garantierten Grundrechte und Sozialziele, die sich an den Menschenrechten orientieren und auf die wir uns in unserer Kultur demokratisch geeinigt haben. Etwa das Recht auf persönliche Freiheit, das Verbot erniedrigender Behandlung und nicht zuletzt das Recht auf die Gleichstellung, vor allem in Familien, Ausbildung und Arbeit.
Es sind unter anderen diese entscheidenden Werte, die sich nicht mit dem Koran vertragen, der in den Augen nicht weniger Muslime in der Schweiz buchstabengetreu ausgelegt werden muss. So ist es laut Koran zulässig, eine widerspenstige Frau in ihrer Freiheit einzuengen und zu züchtigen, und ihr Leistungsausweis ist nur halb so viel wert wie das eines Mannes. Wir sollten deshalb keine Debatte über Minarette führen. Wir müssen nur klarstellen, dass in unserem Land die Verfassung gilt. Wir müssen klarstellen, dass es nicht angehen kann, dass jemand unter Berufung auf religiöse Freiheit die Grundrechte anderer Menschen verletzen darf. Und wir müssen dieses klare Bekenntnis auch einfordern von allen hier lebenden Muslimen.
Und genau da, liegt der Hase im Pfeffer. Obwohl von gewissen politischen Kreisen inklusive unserer Regierung die Problematik stark verharmlost wird und bei jeder Gelegenheit erwähnt wird, dass die Grundrechte ohne wenn und aber für alle hier lebenden Menschen gelten, egal aus welchem Kulturkreis die Menschen stammen! Tatsache ist jedoch: Zwangsheiraten sind an der Tagesordnung (die Dunkelziffer ist hoch!), Mädchen müssen dem Schwimm- und Sportunterricht und den Klassenlagern in den Schulen fernbleiben, mit Sonder- und Ausnahmebestimmungen werden je nach Kanton die Anordnungen von den Schulen aufgehoben, der Ausgang mit gleichaltrigen Freundinnen und Freunden oder noch schlimmer, ein ungläubiger Freund wird den Mädchen verboten und obwohl von Muslimen immer behauptet wird, das Kopftuch werde von den jungen Frauen und Mädchen freiwillig und ohne jeglichen Zwang getragen und die jungen Frauen seien mit der Wahl der vom Familienoberhaupt ausgesuchten Ehemänner aus dem eigenen Kulturkreis voll einverstanden -- wage ich solche Statements stark anzuzweifeln.
Leider sind diese Tatsachen nicht einfach zu beweisen, befürchten doch die leidtragenden jungen Frauen aus der Familie ausgestoßen und geächtet zu werden! Also schicken sich die Betroffenen resigniert in das Unausweichliche. Interessant auch, dass sich die sogenannt voll integrierten und aufgeschlossenen Muslime nur sehr zurückhaltend, wenn überhaupt, zu diesen Problemen äußern. Man will sich die Finger nicht verbrennen und erwartet von uns ein gewisses Verständnis und die Bereitschaft, die Integration vorzuleben und die Muslime nicht auszugrenzen.
Zugegeben, diese Problematik hat mit den Minaretten nichts zu tun. Aber jetzt ist unsere Regierung und die Politik gefordert. Es muss etwas geschehen. Und das ist gut so.
Pesche
@Riviera
Wer lesen kann, ist glatt im Vorteil.
Vielleicht noch mal zum auffrischen und wenn es geht, den ganzen Text lesen.Kann es sein, dass Du etwas einseitig denkst
Wenn Du weiterhin so sinnlos um Dich schlägst, wirst Du leider von niemanden hier die erhofften Streicheleinheiten bekommen.
Bier trinken und Schweinefleisch essen macht aus einem Moslem noch keinen weltoffenen Menschen
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Finde es toll wie die schwiezer Bevölkerung den Moslems den Finger gezeigt hat, endlich mal was gemacht was man immer machen wollte gelle? ich verstehe euch soooo gut

ihr wolltet schon immer mal die 'schlimmen' Moslems warnen, habt ihr gut gemacht. -
Upp, so eine Debatte in so kurzer Zeit wollte ich eigentlich nicht anstoßen. Obwohl - der Diskussionsbedarf scheint ja zu bestehen.
Also: Ich finde den Ruf des Muezzins morgens in der Türkei genauso schön wie Kirchenglocken irgendwo in Deutschland. Es gibt zwar genügend Leute, die sogar dagegen vorgehen (gerichtlich verordnetes Gebimmel erst ab sechs Uhr früh usw.). Nur: Ich gehöre nicht dazu.
Ist es nicht wirklich langsam Zeit für Toleranz, für mehr Miteinander?
AI in der Türkei abzocken, aber daheim Minarette verbieten? Hallo, so geht das nicht.
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SeeteufelX wrote:
Upp, so eine Debatte in so kurzer Zeit wollte ich eigentlich nicht anstoßen. Obwohl - der Diskussionsbedarf scheint ja zu bestehen.Also: Ich finde den Ruf des Muezzins morgens in der Türkei genauso schön wie Kirchenglocken irgendwo in Deutschland. Es gibt zwar genügend Leute, die sogar dagegen vorgehen (gerichtlich verordnetes Gebimmel erst ab sechs Uhr früh usw.). Nur: Ich gehöre nicht dazu.
Ist es nicht wirklich langsam Zeit für Toleranz, für mehr Miteinander?
AI in der Türkei abzocken, aber daheim Minarette verbieten? Hallo, so geht das nicht.
Also: Für mich wäre es grauenvoll im Urlaub vom Ruf des Muezzins geweckt zu werden. Kirchenglocken sind für mich im Urlaub weit genug von meiner Schlafstelle entfernt.Wenn dann könnte ich sie nur hören wenn ich wach bin.
Toleranz? ja aber von ALLEN in jeder konsequenz die nötig ist.
AI in der Türkei abzocken?????? ist so wie Schnee in den Alpen...
Hallo, wie geht es denn??? wenn nicht so???? -
Deinen Ausführungen kann ich leider nicht folgen

Was willst Du jetzt damit sagen??
Verstanden habe ich, das Du grundsätzlich keinen Urlaub dort machst, wo es Minarette oder Kirchen in der Nähe gibt, wegen störender Geräusche. O. K.
Aber der Rest?? -
@Giselle123
Der von Dir nicht verstandene Rest bezieht sich auf das Posting von Seeteufel.
Er stellt die Frage nach Toleranz.
Auch stellt er fest das AI in der Türkei von Gästen abezockt wird. Da bin ich anderer Meinung.
AI ist ein knallhartes Geschäft. -
Ich habe seine Aussage so verstanden, das man zwar in das Land reist und den, teilweise sehr günstigen, Service (sprich AI usw.)in Anspruch nimmt, aber zu Hause von fremden Kulturen so wenig, wie möglich, sehen möchte. Da muß ich ihm Recht geben.
Die Aussage eines Kollegen von mir:
"Mir ist egal, wo mein Hotel steht, wichtig ist, das die Sonne scheint und es warm ist, ich einen tollen Strand vor der Nase habe und das Hotel deutschen Standard hat. Das Umfeld interessiert mich nicht."Da kann man nichts machen
Schade eigentlich. -
@ Giselle123
Schade das Dein Kollege so eingeschränkt ist, aber jeder wie er möchte.
Meine Urlaubsziele suche ich nach bestimmten Kriterien aus. Auf deutschen Standart kann ich im Ausland gut verzichten, auch mag ich es wenn ich so wenig wie mögl. deutsch höre,
Da frisch ich dann meine Sprachkenntnisse auf und hab ne menge Spass dabei.