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Tipps zu Rundreise USA Nordwesten gesucht

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges USA
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  • Christian-H.201C Offline
    Christian-H.201C Offline
    Christian-H.201
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo miteinander,

    ich möchte diesen Sommer (Mitte Julibis Mitte August) mit meiner Freundin 4 Wochen an der Westküste derUSA (Kalifornien / Oregon / Washington ) und im angrenzenden Kanada(Vancouver / Vancouver Island) verbringen. Wir landen in San Francisound werden von Seattle aus wieder nach Deutschland zurückfliegen.

    Hier die grobe Planung:

    -4 Übernachtungen (Ü) in San Francisco

    -2 Ü in der Nähe vom Yosemite Nationalpark (Hoteltipp?)

    -1 Ü bei Lake Tahoe (lohnt sich das??)

    -1 Ü in Reno

    -1 Ü im Gebiet (oder nahe) Lassen Volcanic Nationalpark

    -1 Ü im Gebiet Redwood Nationalpark

    -1 Ü an der Küste Richtung Norden

    eine Stadt steht noch nicht fest evtl. Coos Bay

    -2 Ü Portland

    -1 Ü im Gebiet Mount Saint Helens Nationalpark (Hoteltipp?)

    -1 Ü im Gebiet Mount Rainier (Hoteltipp?)

    -3 Ü Vancouver

    -2 Ü Vancouver Island (1 x Victoria , 1 x ? - hat jemand einen Tipp)

    -2 Ü im Bereich Olympic Nationalpark ( 2 verschiedene Orte)

    -3 Ü Seattle (dann Rückflug)

    Fixpunkte: Ankunft San Francisco /Abreise Seattle – 27 Übernachtungen -

    Es ist unser erster Urlaub in den USA.Wir möchten viel vom Land und auch der Landschaft sehen sowie einigeder schönen Städte. Bislang sind wir noch nicht so weite Strecken mit dem Auto gefahren, wir haben aber – so denke ich – genugStationen geplant, so dass die einzelnen Abschnitte nicht zu weitauseinander liegen. Wir haben noch einen Puffer von 2 Tagen.

    Hier meine Fragen, an die von Euch, welche sich an der Westküste auskennen:

    Ist es wohl eine interessant zusammengestellte Route?

    Würdet Ihr noch bestimmte Zwischenstopps / Übernachtungen einrichten?

    Hat jemand einen Tipp, was sich auf derStrecke noch lohnt und ob die Abstände zwischen den Ortschaftenrealistisch sind?

    Hat jemand Tipps für Übernachtungenim Bereich der Nationalparks? Es muss natürlich nicht direkt im Parksein (wahrscheinlich sehr teuer) sondern einer noch gut erreichbarenEntfernung.

    Welche Ortschaften im Bereich des Olympic Nationalparks lohnen sich für eine Übernachtung?

    Wie habt Ihr Eure Hotels gebucht – Reisebüro oder Internet?

    Habt Ihr alle Hotels vorgebucht in derNähe der Nationalparks? Dadurch hat man zwar eine Sicherheit –aber leider bleibt auch die Spontanität auf der Strecke.

    Ich weiß, es sind gleich eine MengeFragen.

    Aber auch wenn Ihr nur die ein oder andere Frage beantworten könntet, wäre ich Euch dankbar!

    Vielen Dank für Eure Tipps im voraus

    Christian

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    • Susanne xyzS Offline
      Susanne xyzS Offline
      Susanne xyz
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo Christian,
      die Route ist auf jeden Fall interessant, wenn auch eher untypisch für einen Erstbesuch in den USA.
      Ein paar Punkte, die mir beim Durchlesen der Route so eingefallen sind:

      • Reno würde ich evtl. aussparen, stattdessen reicht vielleicht nur Durchfahren. Alternativ könntet Ihr Virginia City (Nevada) noch besuchen (Ü könnte dann natürlich auch in Reno sein)
      • der Lake Tahoe ist schön, lohnt sich auf jeden Fall. Einen ganzen Tag sollte man dort aber möglichst zur Verfügung haben.
      • den eigentliche Höhepunkt Oregons, den Crater Lake, habt Ihr bei Eurer Planung vergessen!
      • beim Lassen NP könntet Ihr in Chester übernachten, hab dort vor einer Weile auch mal eine Hotelbewertung zum Best Western geschrieben
      • für die Fahrt entlang der Küste von Oregon reicht 1 Übernachtung mM nach nicht. 1-2 weitere würde ich auf jeden Fall einplanen. Nicht vergessen, die Sea Lion Caves bei Florence besuchen, einer der absoluten Höhepunkte in Oregon.
      • bei Portland lohnt sich auch eine Fahrt zum Mount Hood, aber dafür wird die Zeit wohl nicht reichen, ebenso ist eine Fahrt entlang der Columbia River Gorge empfehlenswert
      • beim Mount St. Helens gibt's in direkter Umgebung wenig Unterkünfte. Du kannst ja mal beim Ort "Castle Rock" schauen, dort hab ich mal einen Hoteltipp geschrieben, einen weiteren gibt es noch, in einem B&B, in Castle Rock gibt's sonst nur wenig andere Möglichkeiten, dann muß man sich weiter weg was suchen, wenn man dort nicht fündig wird.
        Viel Spaß bei der schönen Reise!

      P.S. Ich buche meine Hotels, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, immer individuell (oder suche was ohne Reservierung). Die Nationalparkunterkünfte sollte man aber vorbuchen, es sei denn, man ist auch mit einer weiter entfernten Unterkunft zufrieden. Falls Ihr ein Laptop habt, würde ich das mitnehmen. Kostenloses Wlan gibt's fast überall, dann hättet Ihr unterwegs die Möglichkeit zur Unterkunftsrecherche und kurzfristigeren Buchung. Man kann natürlich auch einfach ohne Reservierung was suchen, kann aber bspw. auch am späteren Abend oder an Wochenenden schwierig sein.

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      • sunflower76S Offline
        sunflower76S Offline
        sunflower76
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Die Route, die ihr da gewählt habe, kenne ich leider nicht (und ich war schon 3 Mal je einen Monat drüben), daher kann ich dir nur eine Hotelempfehlung für den Yosemite NP geben und zwar die Yosemite View Lodge - geniale Unterkunft und nicht zu teuer, ich würde immer wieder dort übernachten!
         
        LG, Dani

        Hotel aus diesem Beitrag
        81%
        Hotel Yosemite View Lodge
        Kalifornien/USA
        Zum Hotel

        "Die größte Sehenswürdigkeit ist die Welt - sieh sie dir an!"

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        • Lind-24L Offline
          Lind-24L Offline
          Lind-24
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo Christian,
          ich kann Susanne nur zustimmen, der Lake Tahoe ist wirklich sehr schön und sehenswert. Ich würde mir dort aber auch mindestens 1-2 Ü nehmen, um den See und seine Landschaft genießen zu können. Uns hat es dort sehr gut gefallen. Besonders schön fanden wir den "Pope Beach" am South Lake Tahoe und den Blick auf die einzige Insel im See "Esmerald State Park".
          Zu den anderen Punkten/Fragen kann ich zu wenig schreiben - da wir 2 x die typische Tour im Westen gemacht haben. Wir hatten die Zimmer innerhalb einer Motelkette vorgebucht, die Flexibilität blieb trotzdem bestehen, da du kurzfiristig schieben oder verkürzen kannst wenn du es dir anders überlegst. Ansonsten waren wir froh, nach anstrengenden Tagen nicht noch eine Unterkunft suchen zu müssen. Aber wie immer, ist das halt Geschmacksache und muß jeder für sich selbst enscheiden.

          LG
          Bine

          Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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          • SambalS Offline
            SambalS Offline
            Sambal
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo Christian,
             
            wir haben letzten Sommer eine ähnliche Rundreise durch den Nordwesten gemacht, auch von San Francisco mit dem Mietwagen rauf nach Seattle und von dort Rückflug zurück nach Europa. Leider hatten wir nur 3 Wochen Zeit, aber es war eine unvergeßlich schöne Zeit.
            Auf der Olympic Peninsula haben wir in Forks übernachtet, was ziemlich schräg war, ich sag nur "Twilight". Das ganze Kaff ist im Twilight Wahn, was natürlich eine schöne Nebeneinkunft für die nicht gerade reiche Gegend ist. Unser Motel (Pacific Inn) bot sogar Zimmer im Twilight Stil an 🙂
            Forks hatten wir ausgewählt, weil von dort aus sowohl der Hoh Rain Forest als auch die schönen Strände bei La Push (Rialto Beach!) bequem zu erreichen waren. Ansonsten ist La Push ein trauriges Indianerreservat, das bei Twilight viel zu positiv und romantisiert beschrieben wird.
            Portland hatte uns sehr gut gefallen und deshalb waren wir froh, dort 3 Übernachtungen zu haben. Ziemlich junge, flippige Stadt mit viiiiiiieeeelen Microbreweries. Da sag mal noch einer, die Amis können kein vernünftiges Bier brauen. Eine Nacht haben wir in der Kennedy School Portland verbracht, zu dem Hotel hab ich hier eine Bewertung abgegeben.
            Sehr empfehlen kann ich noch das Oregon Caves Chateau, eine tolle uralte Lodge mitten in den Bergen.
            Crater Lake wurde schon von Susanne erwähnt, fanden wir auch sehr schön, vor allem, als es zu schneien anfing. Der Kontrast zwischen dem tiefblauen Wasser und dem Schnee drumherum war atemberaubend.
            Auch die Sea Lion Caves solltet Ihr nicht auslassen. Interessant fanden wir auch das Oregon Coast Aquarium in Newport.
            An der Küste Oregons haben wir in Yachats und Wheeler übernachtet. Die Küstengegend ist einfach nur der Hammer, dafür sollte man schon ein paar Tage einplanen.
            Ich muß zugeben, daß ich die Hotels schon vorher reserviert hatte. Dabei hab ich mich auf den Lonely Planet und diverse Hotelbewertungen verlassen. Da wir zum Teil in kleinen und günstigen Motels, B&Bs oder diesem sehr populären Oregon Caves Chateau abgestiegen waren, erwies sich die frühe Reservierung für uns als ideal, da wegen der Urlaubssaison vieles ausgebucht war. Klar geht dann die Spontaneität einer Reise verloren, das war uns schon klar.
             
            Ich hoffe, ich konnte etwas helfen.
             
            Viele Grüße,
            Sambal

            Travel if you aim for certain values. By travelling the skies, the crescent becomes a full moon.
            (Ibn Kalakiss, 13th century)

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            • Christian-H.201C Offline
              Christian-H.201C Offline
              Christian-H.201
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo zusammen,

              vielen Dank für die vielen Ratschläge bislang.

              Crater Lake liegt ein bisschen von unserer Route ab.

              Wir wollen nach Yosemite über den LakeTahoe und über Lassen Volcanic an die Küste
              fahren. Wir möchten nämlich gerne schon vor dem Redwood National Park die Küste erreiche, da wir diesen auf jeden Fall sehen wollen. Danach soll es an der Küste entlang Richtung Portland gehen. Somit wäre Crater Lake weit ab.
              Für die Fahrt entlang der Küste werden wir noch einen weiteren Tag einplanen.

              Vielleicht schauen wir dann auch mal bei dem Sea Lions Caves vorbei. Scheint ja wirklich beeindruckend zusein.

              Bei Olympic Mountains werden wir uns inForks etwas suchen. Der Strand Rialto Beach bei „La Push“scheint ja wirklich ein wundervolles Fleckchen zu sein.

              Das Hotel Caves Chateau scheint auch ein sehr guter Tipp zu sein!

              Ich werde Eure Ratschläge beherzigenund mich um die Hotels vorab kümmern. Auf jeden Fall in Nähe derNationalparks und der Städte. Bei einigen Internetbuchungsanbieternsoll es ja sogar möglich sein, recht unproblematisch noch amgleichen Tag zu stornieren. Im Notfall wäre dadurch ja auch einwenig Flexibilität gewährleistet.

              Ich merke auf jeden Fall,dass noch vieles zu Planen ist. Daher werde ich sicherlich noch die ein oder andere Frage stellen.

              Für heute sollte erst mal diese reichen 🙂  :

              Über welche Hotelbuchungsportale habt Ihr Eure Hotelaufenthalte reserviert?
              War dafür eine Kreditkarte nötig?

              LG Christian

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              • Susanne xyzS Offline
                Susanne xyzS Offline
                Susanne xyz
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Dafür brauche ich kein Buchungsportal, das geht auch über die Homepage des jeweiligen Hotels bzw. Motelkette 😉
                Wenn Ihr ADAC-Mitglieder seid, könnt Ihr den AAA-Rabatt der US-Partnergesellschaft in Anspruch nehmen, ist online so gut wie immer möglich!
                P.S. Ohne Kreditkarte läuft natürlich nichts, aber ohne reist man ja sowieso nicht in die USA...

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                • SambalS Offline
                  SambalS Offline
                  Sambal
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Wir haben auch meist direkt über die Hotel Webseiten reserviert.
                   
                  Es gibt noch andere traumhafte Strände in der Gegend der Olympic Peninsula (Kalaloch z.B.), man fährt die 101 entlang und muß alle Nase lang anhalten wegen der AAH! und OOH! Aussichten. Wir hatten nun auch noch Glück mit dem Wetter und die meiste Zeit Sonnenschein. Bei Regen ist es bestimmt nicht ganz so prickelnd.
                   
                  Das Oregon Caves Chateau ist eine uralte Lodge, die während der Depression der 30er Jahre gebaut wurde. Es gibt keine Aufzüge und wir haben deshalb einen Teil des Gepäcks im Kofferraum gelassen und nur das Nötigste mit aufs Zimmer genommen. Die Fahrt dort rauf über die unbefestigten Serpentinen war haarsträubend und für Caravans ist die Strecke deshalb irgendwann verboten.
                   
                  Noch ein Hoteltip: die Anchor Lodge in Fort Bragg, und zwar sollte man dort ausschließlich die Waterfront Rooms nehmen. Der Balkon geht direkt auf die Flußmündung raus und mein Mann hatte das unverschämte Glück, morgens einen Seehund zu treffen, der ihn ein paar Meter enfernt aus dem Wasser anguckte. Ich ärgere mich noch heute, weil ich grade im Bad stand. Direkt über den Zimmern ist ein gutes Restaurant mit fantastischer Aussicht.
                  In der Ecke wurden auch große Teile des Films "Overboard, ein Goldfisch fällt ins Wasser" gedreht. Ich hab den Film letztens zufällig im Fernsehen gesehen und gedacht, nanu, da warst du doch schon :-))
                   
                  Viele Grüße,
                  Sambal

                  Travel if you aim for certain values. By travelling the skies, the crescent becomes a full moon.
                  (Ibn Kalakiss, 13th century)

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                  • Christian-H.201C Offline
                    Christian-H.201C Offline
                    Christian-H.201
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Hallo,
                    ich habe doch nochmal eine Frage an Euch.

                    Ich habe mir in der Zwischenzeit eineReisebücher und auch Bilder im Internet angeschaut und bin am Grübeln ob ich die Tour wie vorgestellt nicht grundlegend ändernsoll. Und zwar sieht die Küste im Westen Washingtons (BereichOlympic NP) ja nicht sehr viel anders aus als Vancouver Island.

                    Vielleicht ist es dort noch ein wenigschöner, aber grundlegend anders meiner Einschätzung nach nicht.Was wir auf unserer Tour ja reichlich sehen, dass sind bergigebewaldete Landschaften. Daher geht unsere Überlegung dahin, entweder

                    Varitante a)

                    ab Yosemite oder Lake Tahoe insInnenland zu fahren – quasi ein Abstecher in den Nord-WestenNevadas. Für 4 – 5 Tage. Wir würden gerne Landschaften mit„Weite“ erleben im Kontrast zu den dicht bewaldeten Landschaften.Von dort Richtung Lassen Volcanic und weiter wie unten beschrieben.

                    Varitante b)

                    ab Portland in den Osten entlang des Columbia Rivers bis zum Hells Canyon

                    Im Anschluss daran in einem Bogenzurück Richtung Mount Saint Helens und Olympic NP.

                    Was auf jeden Fall noch weiterhin auf dem Plan steht ist die Route

                    -4 Übernachtungen (Ü) in SanFrancisco
                    -2 Ü in der Nähe vom Yosemite Nationalpark (auch wennvon SF aus ein Umweg Richtung Norden, wollen wirdort unbedingt hin)
                    -1 Ü bei Lake Tahoe
                    -1 Ü in Renogestrichen!
                    -1Ü im Gebiet (oder nahe) Lassen Volcanic Nationalpark
                    -1 Ü imGebiet Redwood Nationalpark
                    -2 Ü an der Küste Richtung Norden(um eine Ü erweitert) -2 Ü Portland
                    -1 Ü im Gebiet Mount Saint HelensNationalpark (Hoteltipp?) -2-3 Ü Olympic NP (2 x Forks – 1 x ??)
                    -3 ÜSeattle

                    Wäre mal gespannt auf Eure Tipps, obsich ein Abstecher (Variante A oder B) lohnen könnten. Es sindGegenden über die ich im Reiseführern nicht viel Information findenkonnte.

                    Vielen Dank für Eure Tipps vorab

                    Christian

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Susanne xyzS Offline
                      Susanne xyzS Offline
                      Susanne xyz
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Hallo Christian,
                      wenn Du wirklich mehrere Tage Deiner ursprünglichen Route einsparen möchtest und nun einen echten landschaftlichen Gegensatz zu den bewaldeten Regionen des Nordwestens erleben möchtest, würde ich folgendes vorschlagen: fliegt auf dem Hinweg nach Las Vegas, fahrt von dort durch's Death Valley, weiter zum Yosemite NP und dann nach San Francisco, von dort zum Lake Tahoe und weiter zum Lassen NP, dann entlang der Küste dann Richtung Norden.
                      Ist zwar bezügl. der Flüge etwas umständlicher, da Ihr nach Las Vegas dann wohl umsteigen müßt (dorthin fliegt nur Condor nonstop), aber dann hättet Ihr v.a. mit dem Death Valley einen wirklichen landschaftlichen Kontrast! Las Vegas ist natürlich auch immer einen Besuch wert.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • Seeker01S Offline
                        Seeker01S Offline
                        Seeker01
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Hallo Christian-
                        ich war schon mehr als 10mal in der Ecke, die Du nun besuchen möchtest und es ist eine sehr interessante Strecke- wenn auch etwas ungewöhnlich für den ersten USA Trip- aber OK.

                        Ich schließe mich der Meinung von Susanne an, nach Vegas zu fliegen- ihr vergeudet dann nicht so viel Zeit mit dem Fahren- außerdem hättest du dann "landschaftliche Weite" ,. Bei Vegas könntest du auch einen Nachmittag beim Hoover Damm vorbei- lohnt sich.
                        Von da dann Richtung San Francisco.

                        dann wirds nicht so einfach, da der Weg von San Francisco Richtung Seattle "verdammt" lang ist.
                        Eigentlich ist es sinnvoller daraus 2 Touren zu machen.
                        wäre das auch eine Option für euch?
                        grüße: Peter

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • Christian-H.201C Offline
                          Christian-H.201C Offline
                          Christian-H.201
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Hallo Susanne, Hallo Peter,

                          wir haben schon den Flug nach San Francisco und zurück von Seattle schon gebucht. (Vielleicht wäre es cleverer gewesen, zuerst die Route 100%ig stehen zu haben. Aber die Streckenänderung ist uns erst nachher eingefallen).
                          Daher sind wir nicht mehr ganz so flexibel. Aber der Karte nach zu urteilen und der Streckenberechnung nach zu urteilen, läßt sich der Nordwesten Nevadas ganz gut an Yosemite anschließen. Soll ja nur ein Schlenker werden für 2-3 Tage (Übernachtungen in Tonopah und Austin geplant). Danach geht es wieder zurück Richtung Lake Tahoe.
                          Wie gesagt, so ein bisschen Einöde wollen wir gerne "mitnehmen"
                          Und Las Vegas ist überhaupt nicht mein Fall. Das wäre mir alles zu viel und zu bunt. Da schau ich mir lieber die Wildnis an - aber jedem das seine.
                          Wie geschrieben wollen wir auch nur ein paar Tage ein Kontrastprogramm erleben zu dem was wir schon gesehen haben und noch sehen werden. Ein bisschen Wildwest halt.
                          Von San Francisco nach Seattle ist sicherlich mit dem Schlenker über Yosemit, dem Nordwesten Nevadas, Lake Tahoe und Lassen Volcanic eine gute Strecke aber wir haben ja auch fast einen Monat Zeit.
                          Und für die Reisetage werden wir keine allzu langen Streckenabschnitte einplanen. Zu viel Stress soll es ja nicht werden.

                          An Peter: Kennst Du die Ecke um Tonopah und Austin? Wahrscheinlich gibt es dort außer der ein oder anderen Geisterstadt (wenn auch nicht so spektakulär wie Boodie) nicht viel zu sehen. Aber das ist auch ganz ok so. Wenn Du trotzdem einen Tipp hast, dann kannst Du ja mal bescheid geben.
                          Alle anderen, die diese Ecke kennen natürlich auch 🙂

                          Ich werde sicherlich die nächsten Tage sicherlich nochmal die ein oder andere Frage stellen.

                          Vielen Dank bislang für die ganzen Antworten, es macht wirklich Spaß sich hier im Forum zu informieren

                          Gruß Christian

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • Seeker01S Offline
                            Seeker01S Offline
                            Seeker01
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Hallo Christian,

                            ich hatte für etwa die gleiche Strecke 3 Monate Zeit, obwohl ich von Sf noch über LA nach San Diego runter bin.
                            Die Ecke um Tonopah und Austin kenne ich auch. Da bist du schon gut in der Wildniss.
                            Bezüglich Las Vegas: das ist auch nicht mein Fall. Sollte man mal gesehen haben- aber ich finde die Stadt eigentlich pervers- da kann man nur spielen, saufen, bums...  das wars dann- dreht sich alles extrem um Kohle- mehr als irgendwo anders.
                            Ich hatte da 3 Übernachtungen eingeplant und war nach 2 Tagen wieder weg. tagsüber finde ich LV ohnehin ätzend- da bin ich dann zum Hoover Damm gefahren- das ist nicht weit.

                            Falls Du bis Austin fährst- das ist eine schöne Stadt. Da gibt es eine Brücke in der Stadt unter der leben 10000 nde von Fledermäusen. Jeden Abend in der Dämmerung fliegen die los und suchen sich das Ungeziefer. Das sind so viele, dass du kaum noch den Fluß siehst wenn du auf der Brücke stehst.
                            Auf dem Weg nach Austin, bin ich mit meinem wagen einfach von der straße runter- auf einen nicht sehr guten weg gefahren- nach ein paar Stunden habe ich mein zelt aufgeschlagen und da 2 Nächte campiert. Man glaubt gar nicht wie viel Leben in so einer scheinbaren Einöde ist- War gut...
                            Auf der schnellstraße Richtung Austin sah ich dann plötzlich viele kleine Tiere die Straße überqueren- sehr sehr schnell. Ich wußte nicht was das war- ich dachte erst Mäause- ganz schwarz und sehr flink- aber nicht eins sondern bestimmt hunderte- immer nach und nach. Bin dann angehalten und ausgestiegen um Photos zu machen. Ich konnte aber nicht so schnell abdrücken- da waren die schon weg- das war so etwa 50m vor mir.
                            Beim nächsten Truck-Stop (mitten im Nichts) habe ich dann mit der Bedienung (etwas ältere Omi) darüber gesprochen. Als ich ihr das mit den Photos erzählte, wurd die auf einmal kreidebleich. Sie fragte, ob ich becheuert wäre da auszusteigen. Als ich fragte wieso, meinte sie nur, dass das keine Mäuse waren sondern Taranteln. Da wich dann mir die Farbe aus dem Gesicht. 😞
                            Bei mir ist die Tour jetzt 8 Jahre her (Austin). Ich schau mal genauer in meine Unterlagen- dann fällt mir bestimmt wieder einiges ein.
                            Du scheinst ja wie ich auch mehr an der Natur als an den Städten interessiert zu sein....
                            Grüße: Peter

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              bowlinglover
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Hallo Christian,
                              hätte noch ein paar Vorschläge zu machen:

                              1. SF Yosemite, dann über den Tioga Pass nach Lee Vining. Kurzer Abstecher an den Mono Lake möglich( 2 Stunden insgesamt). Dann weiter über die Staatsgrenze nach Nevada bis kurz vor Carson City (ehem Westernstadt). Dann hoch zum Lake Tahoe. Von dort aus weiter über Lassen Volcanic Park nach Redding. Weiter an die Küste nach Eureka, ein ganz versponnenes Hippienest, super. Ihr würdet allerdings nicht in den Redwood kommen, aber vom Redwood aus ist es eine ziemliche Strecke, bis Du endlich die Küste siehst.
                                An der Küste entlang nach Oregon bis vielleicht Tollamook, dann rüber nach Portland. Vielleicht ist zu Eurer Reisezeit noch was zu sehen im Rosenpark von Portland (wunderschön).
                                Dann weiter über den Mt.St.Helens, Mt.Rainier nach Seattle.
                                Falls die Zeit noch reicht würde ich über Olympia wieder an die Küste der Olympic peninsula fahren und über Port Angeles nach Seattle.
                                Wir haben von Anacortes aus die Autofähre auf die Insel San Juan Island ( Friday Harbour)genommen und haben uns mit Capt. Jim die dort lebenden Orcas angesehen ( google einfach mal nach Jim Maya Whale watching san juan island). Der Mann ist die Krönung, ein enger Freund der Walforscher mit exakten Informationen zum Aufenthalt der wunderschönen Tiere.
                                Wenn Ihr Naturliebhaber seid, ist es nur zu empfehlen, ein "once in a lifetime experience". Reservierung per Telefon ist sehr zu empfehlen!!!!
                                Von Anacortes aus kommst Du dann über die Boeing-Stadt Everett nach Seattle.
                                Wir haben 2003 eine Rundtour von Portland aus gemacht und waren begeistert.
                                Unsere Route:
                                Portland ( mit Rundfahrt Mt.Hood und Columbia River Gorge) , Crater Lake, Redding, Eureka, ganz die Küste hoch über die Olympic peninsula , Port Angeles, San Juan Island, Seattle, Mt.Rainier, Mt.St.Helens zurück nach Portland. Reisezeit Mai/Juni, Dauer 3 1/2 Wochen.
                                Hatten ein promotion Angebot der neu eröffneten Non-Stop Verbindung Fra- Portland (LH) für unglaubliche 479.-€ p.P.
                                Viel Spaß auf der Reise!!
                                Tom
                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                maran-08
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Christian-H. wrote:
                                ... ab Yosemite oder Lake Tahoe insInnenland zu fahren – quasi ein Abstecher in den Nord-WestenNevadas. Für 4 – 5 Tage. Wir würden gerne Landschaften mit„Weite“ erleben im Kontrast zu den dicht bewaldeten Landschaften. ...

                                Wenn Du in Nevada "Weite" suchst, dann hätte ich einen Tipp für Dich:
                                Highway 50 - The loneliest road in USA
                                Er beginnt bei Sacramento, führt am Lake Tahoe vorbei bis nach Colorado. Hinter dem Lake Tahoe kommt die unendliche Weite, die Du sehen möchtest. Der Hwy 50 liegt praktisch auf dem ehemaligen Pony Trail, auf dem zwischen 1860 und 1861 die jungen Postreiter den Postdienst aufrechterhalten haben.
                                Aber die Straße ist wirklich sehr einsam gelegen. Ich bin diese Straße gefahren und würde es immer wieder machen.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                Nevada/USA
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