das erste Mal nach Südafrika
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Mein Mann und ich möchten gerne im Oktober für 3 Wochen (inkl. Flugzeit) nach Johannesburg fliegen. (es wäre auch noch im November möglich, falls das die bessere Reisezeit ist). In Johannesburg möchten wir uns ein Auto mieten und in den Krügernationalpark fahren. Ist diese Reisezeit für die Tierbesichtigung für diesen NP noch empfehlenswert? Gerne würden wir auch noch in den Hluhluwe Umfolozi Parks fahren und über St. Lucia weiter nach Durban und von hier aus nach Port Elizabeth fliegen. Eventuell Addo NP, dann die Gartenroute entlang, Plettenberg Bay, Knysna, Wilderness weiter nach Oudtshoorn um in Cango Caves eine Straußenfarm zu besichtigen. Weiter nach Stellenbosch und natürlich Kapstadt für 3-4 Tage. Hier möchten wir den Tafelberg, Kap der guten Hoffnung besichtigen. Retour von Kapstadt aus Richtung Heimat. Ist diese Strecke in 3 Wochen zu schaffen, oder sollten wir unser Route verkürzen, eventuell JNB komplett weglassen? kann man ohne Vorreservierung hinfliegen, oder ist es für gewisse Parks sinnvoll eine Reservierung zu tätigen?
Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar. Einen schönen Abend wünscht Ihnen Mary -
Hallo Mary und Willkommen im Forum!
Obwohl solche und ähnliche (Tor)touren von allen Reiseveranstaltern angeboten werden sind sie für ein sinnvolles Erleben nicht zu empfehlen. Sinnvoll für drei Wochen sind entweder Krüger mit Kwa Zulu Natal und Durban oder Kapstadt mit Gardenroute.
Für Oktober/November und als Einstieg würde ich Kapstadt mit Gardenroute empfehlen. Ideal für Walsichtungen entlang der Küste und als Höhepunkt für (Land)tierbeobachtungen den Addo NP. Wahrscheinlich würde ich drei Wochen als Rundreise anlegen:Landung in Kapstadt, 3-4 Tage zur Akklimatisierung und Halbinsel, Tafelberg, Kirstenbosch Botanical Garden (besonders attraktiv im Frühling). Dann die Küste entlang mit Gansbaai (besser als Hermanus), Wilderness, Tsitsikamma, Jeffreys Bay, Addo NP. Zurück über Graff-Reinet, Oudtshoorn, Weinland. Rückflug von Kapstadt. Man könnte diese Route auch als Oneway bis zum Addo machen und dann von Port Elisabeth zurückfliegen.
Alternativ wäre auch möglich:
Flug bis Johannesburg, Fahrt zur Panoramaroute, Krüger (Oktober sehr gut für Tierbeobachtungen, da am Ende der Trockenzeit das Gras sehr niedrig ist und die Tiere auf die angebotenen Wasserlöcher angewiesen sind), Swasiland, St. Lucia, Rückflug von Durban. Günstiger wäre hier der Oktober, da im November die Regenzeit (mit starken Gewittern meistens nachts) beginnt. Anfang November beginnt die Saison der Schildkröten, die dann zur Eiablage in den iSimangaliso NP bei St. Lucia kommen.
Für Tsitsikamma, Addo und Krüger gilt: Unbedingt vorreservieren! Für alle anderen Orte auf Grund der zahlreichen Unterkünfte ist ein Vorbuchen nur nötig, wenn Ihr Euch auf eine bestimmte Unterkunft festlegen wollt.
Zum Schluß noch eine Bitte: Straußenfarmen, die allein der touristischen Bedienung niederer Bedürfnisse dienen, sind reine Tierquälerei. Wenn denn wirklich der Besuch einer Farm für Euch wichtig ist, geht auf eine aktive Farm, die keine Ritte etc. anbietet.
Gruß,
karlkraus
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Hallo Maria,
auch von mir ein herzliches Willkommen bei uns im Afrika-Forum.
Ich stimme karlkraus gleich zu Beginn ausdrücklich zu: Es werden zwar sehr viele Rundreisen auf der von dir angesprochenen Gesamtroute innerhalb eines Zeitfensters von weniger als 3 Wochen angeboten; aber auch ich würde davon abraten. Eine Ausnahme lasse ich gelten: wenn es "nur" darum geht, einen ersten Eindruck zu gewinnen, sich vom SA-Virus infizieren zu lassen und danach einzelne Regionen intensiver zu bereisen, dann ist die Tour auch in eurer Zeit gut zu schaffen .. aber es bleibt eben wirklich nirgendwo richtig viel Zeit!
Als Einstieg würde auch ich Flüge bis/ab Kapstadt buchen und zunächst einmal Kapstadt, das Kap, die Weinregion sowie die wunderschöne Garden Route mit diversen Abstechern und Stopps bereisen. Natürlich bliebe dann auch genügend Zeit für Tierbeobachtungen im Addo NP.
Alternativ könnte man auch über einen "Gabelflug nachdenken: Man fliegt (meist mit Zwischenlandung in Johannesburg) nach Kapstadt oder Port Elizabeth bzw. Durban und fährt die Route mit dem Leihwagen lediglich in eine Richtung. Hier ist allerdings im Vorfeld zu klären, ob und wie hoch ein möglicher Zuschlag für die Einweg-Anmietung beim Leihwagen (es wird auf dieser Route übrigens kein 4x4-Fahrzeug benötigt!) ausfällt. Der Vorteil: man kann sich deutlich mehr Zeit lassen und ist auch lange nicht so viele Kilometer auf der Straße unterwegs (selbst wenn alle gefahrenen KM inklusive sind, darf man die Treibstoffkosten nicht vergessen!). Am Ende der Reise fliegt man dann ab Porth Elizabeth/Durban bzw. Kapstadt zurück.
Sobald ihr diese grundsätzliche Frage geklärt habt, stehen wir hier im Forum gern mit weitergehenden Anregungen/Tipps und Auskünften zu konkreten Fragen zur Verfügung.
Viele Grüße von der Nordseeküste und allen eine gute Woche
Andreas
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Hallo Mary,
in meinen Augen ist die Kommunikation über das Forum besser, da dadurch auch "stille" Mitleser profitieren und durch größere Meinungsvielfalt die Informationen für Jede/n besser werden. PNs werde ich nur für hier verbotene Links verwenden.
Euer Entschluß mit der Garden Route als Rundfahrt scheint mir sehr plausibel. Da Ihr auf der Strecke keinen weiteren NP mit Großwild habt, würde ich für den Addo 2-3 Nächte veranschlagen. Auch der Tsitsi hat sicher (mindestens) 2 Nächte verdient. In beiden Parks ist ein Vorbuchen ein absolutes Muss (am Besten sofort).
Übernachtungen in B&Bs und Mittelklassehotels werden in der Hochsaison der Walbeobachtung bei etwa 800-1000 Randpro Unterkunft liegen. Die meisten Unterkünfte (auch sanparks) erhöhen am 1. November ihre Preise, so dass eine genaue Vorhersage nicht möglich ist. Insgesamt würde ich für zwei Personen je nach Anspruch mit etwa 150-250 EURO pro Tag rechen (ohne Flug).
Flüge z.Zt. am günstigsten bei Turkish Airlines, ansonsten oft emirates oder BA, manchmal auch Lufthansa. Wenn Ihr in der Nähe von München wohnt, ist auch Air Berlin eine Alternative.
Gruß,
karlkraus
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2009 Kreuzfahrt von Mauritius bis Amsterdam.
Auf Mauritius Besuch des botanischen Gartens, eines Tamilentempels sowie eines in der Kolonialzeit erbauten Hauses, das heute ein Restaurant und ein kleines Museum beherhergt.
In Maputo, der hauptstadt Mosambiks, viel Armut neben Reichtum, so z. B. Pappkartons, bewohnt, vor schönen Häusern, Menschen, die aus Wasserpfützen ihr Trinkwasser in Kanister schöpfen, Ruinen, die die von Touristenbussen durchfahrenden Strßen säumen, jedoch auch ein Besuch der Markthalle, in der es neben Gemüsesorten, die hier in Europa unbekannt sind, auch die üblichen Alltagswaren zu erstehen gibt und der Bahnhof von Maputo, von welchem heute nur noch weinige Züge abfahren.
In Cape Town 5 Tage Aufenthalt neben der Seilbahnfahrt auf den Tafelberg mit tollem Überblick auf die Stadt, einer Busfahrt in das Fort der Guten Hoffnung sind natürlich auch das Two Ocean Aquarium und der Besuch des botanischen Gartens Kirstenbosch empfehlenswert. Geld kann man prima in den zahlreichen Geschäften oder Einkaufszentren an der Waterfront ausgeben, etliche Restaurantes laden zum Genuß eines guten Glases Wein aus der Region Stellenbosch ein.
Überlandausflüge führten mich nach Zimbabwe zu den grandiosen Victoria Wasserfällen und nach Durban; von Lüderitz flog ich über die herrliche Namib in die Etoshapfanne.
In Ghana in der Stadt Tema bieten Straßenhändler ihre Waren von Batterien über Mobiltelefone, DVD Player bis hin zu Kühlschränken und Wohnungseinrichtungen an. Besonders die farbenfrohen Tuchrollen sind ein Foto wert, aber bitte flott und möglichst unauffällig!
Dakar, hier in einer katholischen Kirche ein Gottesdienst mit einem Chor-eher zufällig angehört- die tollen Stimmen der Sänger überwältigend, einige Schritte weiter am Straßenrand ein kleines Mädchen neben einem leeren Hundenapf, ein Basar mit vielen, farbenfroh gekleideten Menschen und der anschließenden Verfolgung von "fliegenden" Händler, die sehr nervten.
In Agadir endete die Kreuzfahrt entlang Africas, auf einer Taxifahrt ging es vorbei an der großen Moschee in die Medina, Besuch des Marktes, weiter zur Kasbah hoch oben gelegen, die das heftige Erdbeben überlebte. An der schicken Strandpromenade lud ein Café zum echt marokkanischen Pfefferminztee ein.
Meine Erfahrung: Afrika ist ein wunderschöner Kontinent, den es lohnt zu besuchen. Jedoch gibt es neben schönen Dingen noch immer bittere Armut. -
Hallo Mary
Ich würde auch eher zu nur Gardenroute mit Kapstadt tendieren!
V. a. fürs erste Mal Südafrika würde ich persönlich nicht von Johannesburg starten wollen. Das ist doch eine etwas gefährlichere Gegend als Kapstadt und Umgebung. Abgesehen davon sollte man sich für den Krüger mehr Zeit nehmen, fast schon eine Woche. Und die fehlt Dir dann unten wieder.
Legt die drei Wochen lieber auf rein die Gardenroute aus. Wir waren 2 1/2 Wochen und haben längst nicht alles gesehen.
Viele Grüße
Manuela -
Hallo Zusammen,
vielen Dank für die schnellen und guten Tipps hier im Forum. Wir haben uns nun entschlossen von München nach Kapstadt zu fliegen und uns nur auf die Garden Route als Rundreise zu konzentrieren. Als Reisezeit werden wir Oktober/November wählen. Um auf euer anraten im Addo NP und in Tsitsikamma die Zimmer vorzubuchen, muss ich aber zuerst den Flug buchen. Gerne hätten wir einen Direktflug gewählt, aber diesen scheint es nicht zu geben. Ich habe für diese Zeit keine Flüge der Airberlin von MUC nach CPT finden können. Wurden diese aus dem Programm gestrichen? Ist es geschickt gleich am Flughafen von CPT ein Auto anzumieten oder ist man in Kapstadt (1-2 Tage) ohne Auto besser dran? Danke nochmals für eure wertvollen Beiträge, Mary@karlkraus: ich habe nur aus Unerfahrenheit (das erste Mal im Forum) eine persönliche Nachricht an dich geschickt, wollte diese eigentlich der Öffentlichkeit zugänglich machen, sorry nochmal
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Hallo Mary,
kein Problem!
Richtig, im europäischen Sommer fliegt Air Berlin leider nicht nach Kapstadt und die November Flugpläne sind noch nicht raus. Da bleibt nur Zwischenlanden oder auf den November hoffen.
Hier kannst Du für den November sehen, dass es im zu empfehlenden Main Camp (noch) Unterkünfte, die aber schon recht ausgedünnt sind, gibt. Wenn Dir der Direktflug wichtiger ist, könntest Du auf Angebote warten und dann in der Umgebung des Addo buchen. Für mich sind Unterkünfte ausserhalb aber klar nur die zweite Wahl und eine Notlösung.
Zwingend nötig ist ein Auto in Kapstadt nicht. Wenn man z.B. an der Waterfront wohnt kann man vieles auch mit der roten und blauen Touribuslinie erreichen, die als Hop On - Hop Off funktioniert.
Ich wohne immer ausserhalb (Simons Town) und habe einen Mietwagen von Beginn an aber da setzt jeder andere Prioritäten. Möglich ist Beides.Gruß,
karlkraus
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Hallo Mary,
schnell noch ein paar Gedanken zu eurer Entscheidung, die ihr sicher nicht bereuen werdet:
a.) Ich kann karlkraus nur unterstützen: eine Unterkunft außerhalb des Addo NP ist eindeutig zweite Wahl. Da würde ich persönlich lieber auf einen Direktflug verzichten, zumal der zeitliche Mehraufwand für den Umweg über JNB noch ver-kraftbar ist ... dafür gibt es aber oft spürbar günstigere Angebote.

b.) Aus vielfacher Erfahrung würde ich auf den Leihwagen ab Flughafen verzichten. In Kapstadt ist es überhaupt kein Problem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln klar zu kommen und alle wichtigen Ziele zu erreichen. Ich würde das so einge-sparte Geld lieber für ein zentral gelegenes Hotel (möglichst Nähe Waterfront, denn hier kann man sich auch noch bei Dunkelheit gefahrlos bewegen!) ausgeben.
c.) Einige Unterkünfte auf eurer Tour solltet ihr bereits kurzfristig buchen. Auch von daher empfehle ich, auf den Direktflug mit der AB zu verzichten.
Das war's für heute Nacht!
Viele Grüße und weiterhin richtig viel Spaß bei euren Planungen. Sollte es weitere Rückfragen geben, so helfen wir gemeinsam sehr gern weiter!

Andreas -
Hallo mary
Die AirBerlin fliegt ab Anfang Oktober. Wir sind letztes Jahr am 8. Oktober geflogen - das war die erste Maschine. Gebucht haben wir erst im Juli. Der Flugplan für Kapstadt wird erst in Richtung Frühling freigeschalten!!
Die Unterkünfte für den Addo und für den Tsitsikamma National Park haben wir ebenfalls erst sehr spät gebucht. Das war im August/Anfang September. Wir haben dennoch noch etwas bekommen. Es "kann" natürlich ausgebucht sein, muss aber nicht.
Den Mietwagen haben wir erst ab Kapstadt-City angemeldet. Die ersten Tage in Kapstadt waren wir ohne Auto unterwegs, denn das brauchst Du nicht wirklich. Bekommst eh eher schlecht einen Parkplatz. Wir waren zwei Tage in Kapstadt unterwegs, danach haben wir das Auto angemietet und sind damit auf die Kap-Halbinsel gefahren.
Du kannst Dir ja auf meiner Homepage sheridane.de mal meinen Südafrika-Bericht durchlesen. Ich denke, so in etwa könnte auch Eure Rundreise aussehen.
Viele Grüße
Manuela -
schönen guten Abend,
danke für die hilfreichen Tipps. Falls AirBerlin Kapstadt nicht aus dem Programm nimmt, werden wir mit der Buchung bis zur Freischaltung des Winterflugplanes warten.
Eine Frage noch zu den Reservierungen in den NP, muss man die Unterkünfte gleich bei der Reservierung bezahlen, oder hat man hier noch die Möglichkeit ohne Stornokosten umzubuchen, falls sich der Termin durch den Flug um eine Woche verschiebt (natürlich rechtzeitig und nicht erst 1 Woche davor)?
Ich werde demnächst die Reiseroute mit den Stopps zusammenstellen und würde mich freuen, dann nochmals feedback von euch zu bekommen.
@ Manuela: ich habe mir deine Homepage angesehen und habe schon einen super Vorgeschmack von Südafrika bekommen. Gratuliere, die Seite ist toll gelungen.
Viele Grüße Mary -
Hallo Mary
früher konnte man bei sanparks kostenfrei bis 30 Tage vor Nutzung stornieren. Ich finde das nur jetzt nicht mehr, weiss also nicht, ob sich das geändert hat. Generell sind die Mitarbeiter von sanparks immer sehr hilfreich und versuchen alles möglich zu machen.
Wie Du gesehen hast, ist das Hauptcamp im Addo schon gut gebucht, das Matyloweni Camp ist auch sehr schön und nach der kompletten Anbindung mit nur geringer Einschränkung auch empfehlenswert (als erst Ausweichlösung)
Was den Tsitsi betrifft ist die Lage etwas entspannter. Da würde ich auch auf den Winterflugplan warten.Zum Schluß noch: Auch ich habe Manuelas Reise gelesen, sehr informativ und lebensnah geschrieben. Für mich wäre diese Reise dennoch definitiv nicht die richtige Wahl. Das ist genau der Grund, warum ich immer PN-Anfragen an das Forum weiterleite. Verschiedene Personen haben unterschiedliche Interessen und als Hilfesuchender kann man sich aus unterschiedlichen Antworten die eigene beste Lösung basteln. In diesem Sinne: Bitte mehr Manuelas!

Gruß,
karlkraus
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Hallo mary und karlkraus
Freut mich, dass Euch der Reisebericht gefallen hat.
Klar, jeder hat andere Interessen. Es gibt sicher Dinge, die Euch hierbei nicht interessiert oder fasziniert hätten und anders herum. Ich finde auch, dass man sich aus vielen verschiedenen Anregungen genau seines raussuchen und zusammen stellen sollte.
Viele Grüße
Manuela -
Hallo Mary,
wir waren auch im November 2009 in Südafrika unterwegs und haben das alles relativ kurzfristig gebucht. Wir sind ab München mit South African Airways geflogen.
Die Unterkunft für den Addo NP haben haben wir über einen deutschen Reiseveranstalter gebucht, nachdem wir über die Nationalpark Homepage auch nichts mehr bekommen hatten. Wenn ihr einen Übernachtungstipp für de Kelders ( Walbeobachtung) braucht, einfach mal mir eine PIN schicken, wir waren in einem wunderschönen B& B!!!!
Gruß Karin -
Hallo Mary.
Wir fliegen Ende September für knappe 3 Wochen nach Südafrika.
Da wir sehr gute Erfahrungen mit dem Veranstalter Berge und Meer (Reise Quer durch die USA) gemacht haben, haben wir auch diesmal dort gebucht. Es geht über Johannesburg auf eine Busreise in den Krügerpark und Umgebung. Nach einem Inlandsflug nach Kapststadt erkunden wir die Gartenroute. Mehrere Safaris und Zusatzausflüge haben wir schon mit gebucht.
Wir hoffen es läuft wieder so genial wie in den USA.
Wir sind damals in San Francisco gelandet, sind von der Reiseleitung empfangen worden und los ging's. Es war alles top organisiert. Kein lästiges einchecken in die zahlreichen Hotels der Rundreise, alle Eintritte in die Nationalparks inklusive, Mautgebühren bezahlt . Die Reise war deutschsprachig geführt, unsere Reiseleiterin wußte genau wo die allerbesten Fotostops waren , wo wir günstig und gut Abendessen konnten und gab uns viele nützliche Tipps.
Wir fuhren im nagelneuen Reisebus und konnten uns voll auf die Highlights der USA konzentrieren.
Irgendwann werden wir mit dem PKW einige Stationen selbst erkunden. Fürs erste Mal in einem fremden Land ist für uns so eine organisierte Reise jedoch der Favorit.
Grüße, Volker. -
Hallo Zusammen,
ich habe nun einmal einen Zeit- und Reiseplan für die 3 Wochen überlegt. Gerne möchte ich euch um Tipps, bzw. um euer Feedback bitten:- Tag Flug nach Kapstadt Ankunft am nächsten Tag
- Tag Kapstadt
- Tag Gansbaai
- Tag De Hoop NR
- Tag Riversdale / George / Krysna
- Tag Plettenberg / Buffalo Hills Game Reserve
- und 8. Tag Tsitsikamma NP
- Tag Jeffreys Bay
- und 11. Tag Addo NP
- Tag Schotia Safari Park
- und 14. Tag Graaf Reinet
- Tag Cango Caves – Oudtshoorn
- Tag Klein Karoo
- Tag Paarl
- , 19. und 20. Tag Kapstadt ( Tafelberg, Kap der guten Hoffnung, Kirstenbosch Botanical Garden
- Tag retour von Kapstadt
ich wünsche euch noch einen schönen Nachmittag, danke Mary
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Hallo Mary,
die Route hört sich gut an, anfangs geht es etwas stressig zu, jeden Tag Koffer rein, Koffer raus. Wahrscheinlich würde ich Jeffreys Bay streichen und dafür De Hoop zwei Tage geben. Die Anfahrt zum de Hoop Reserve bedeutet mindestens 60 km Schotterstraße pro Strecke. Da würde ich dort schon zwei Nächte verbringen. De Hoop hat inzwischen alle Unterkünfte renoviert und einige hinzugefügt, dadurch ist der Preis deutlich gestiegen und die Ruhe, die diesen Ort so auszeichnete wird darunter ein wenig leiden. Dafür gibt es inzwischen ein Restaurant und einen Shop, was den Aufenthalt erleichtert. Weiterhin schwierig ist das Vorbuchen, da Cape Nature auf emails so gut wie gar nicht reagiert. Am Besten telefonisch versuchen und Bestätigung faxen lassen.
Gruß,
karlkraus
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Hallo Mary,
wir fanden die Übernachtungspreise im De Hope auch sehr gesalzen und waren im Nachhinein froh, nicht fest reserviert zu haben, da es in dem Park soooo stark gewindet hat, dass man am Strand nicht mal die Wege gefunden hat, so zugeweht war alles und es wäre auch für die Übernachtung mit dem starken Wind wohl auch eher ungemütlich gewesen. So ist es dann also ein Tagesausflug geworden und wir sind noch weiter über Arniston (noch stärkerer Wind , leider,deshalb sind wir nicht über Nacht geblieben, es war richtig ungemütlich) bis De Kelders gefahren und haben dadurch dort 2 Nächte verbringen können. Hat sich für uns als großes Glück herausgestellt, 1. tolle Unterkunft, 2. viel Zeit um Wale zu beobachten. So hat es also immer wieder gute Seiten, wenn man nicht alles vorgebucht hat.
LG Karin -
hallo Leute,
danke erstmal für die Tipps. Habe noch eine Frage, soll man sich ein gutes Fernglas zur Beobachtung der Tiere kaufen (habe zwar eins Zuhause, aber leider kein sehr Gutes!).
Wir sind auch noch beim Überlegen, ob wir eventuell noch 2-3 Tage dazunehmen sollten um irgendwo mal etwas länger bleiben zu können, dann wäre der Erholungswert besser. Gibt es vielleicht eine Empfehlung dazu, es muss nicht unbedingt ein NP sein, vielleicht am Meer?
liebe Grüße Mary