Erfahrungen mit trendtours touristik
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Erfahrung mit trendtours touristik
Betr. Nordkap & Lofoten-Reise, Aug. 2010
Diese Reise war eine Bereicherung unseres Erfahrungsschatzes und ist unbedingt zu
empfehlen. Vielleicht steht und fällt der Genuss mit dem Fahrer. Wir haben beste Erfahrung mit dem Fahrer Peter von dem ausführenden Busunternehmen "Main Kinzig Reisen" gemacht. Noch einmal herzlichen Dank Peter für die kundige, kompetente und engagiert herzliche Begleitung. Die Hotels und das Essen waren durchweg gut.
Nichts bot Anzeichen einer "Senioren-Butterfahrt". -
Erfahrungen mit trendtours touristik
Reise Nordkap und Lofoten
Ich unternahm mit zwei Freundinnen die Reise Anfang August 2010. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist sehr gut. Die Hotels waren sehr gut bis befriedigend, sauber waren alle Hotels.
Die 10 Abendessen +1 Mittagessen der angebotene Halbpension (195 €) waren ebenfalls sehr gut bis befriedigend. Diese Summe ist für das skandinavische Preisniveau sehr günstig. Es standen zu allen Mahlzeiten Krüge mit Leitungswasser auf den Tischen, die jederzeit nachgefüllt wurden.
Die Hinfahrt war – unterbrochen durch recht gute Stadtführungen in Kopenhagen, Stockholm, Helsinki, Fährüberfahrt nach Finnland, Besuch eines Elchgeheges, Aufenthalt am Polarkreis – sehr abwechslungsreich. Die im Bus abzusitzenden Kilometer durch die wechselnde Landschaft gut erträglich.
Der Besuch des Nordkap und die Fahrt durch die Lofoten war eindrucksvoll.
Viel Spaß hatten wir an den Rentieren, die auf der Nordkap-Insel ständig auf der Straße standen und den Verkehr aufhielten. Die 4stündige Schiffsfahrt durch die nordnorwegischen Fjorde mit dem Hurtigruten-Schiff gefiel uns sehr – aber vom Bus aus fanden wir die Bergwelt fast noch imponierender.
Wir hatten das Glück einen phantastischen Reisebegleiter (Alexander brachte uns Land und Leute nah und unterhielt uns mit Musik und Filmen aus den vorüberziehenden Regionen) und sehr nette Busfahrer(in) (Firma Tholen) zu haben.
Meine Angst, während der Busreise mit irgendwelcher platten Musik berieselt zu werden, war unbegründet, die Ohrstöpsel blieben unbenutzt.
Kritik: Auf der Rückfahrt legten wir am vorletzten Tag nur 380 km zurück (Borlaenge – Jönköping). Am letzten Tag Jönköping – Dortmund 1.050 km und dies noch mit zwei Fährüberfahrten (Helsingbor – Helsingör und Rödby – Puttgarde) und Stopps in Cloppenburg, Dippen, Hamm, Münster. Wir kamen um 0.15 Uhr in Dortmund an (Abfahrt Jönköping 8.15 Uhr). Einige der Fahrgäste waren aus Nachbarorten (z.B. Lünen ). Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kam man nicht mehr nach Hause. Eine Übernachtung in Dänemark oder auf der Insel Fehmann statt in Jönköping wäre besser! -
Erfahrungen mit Trendtours (Nordkap + Lofoten)
Die Nordkaptortur!
Wir unternahmen die Nordkaptour vom 7. – 18. August 2010 und haben leider nicht so positive Erfahrungen machen dürfen.
Direkt zu Beginn der Fahrt lernten wir den Unterschied zwischen einem Reiseleiter und einem Reisebegleiter kennen. Der vertragliche zugesicherte Reisebegleiter checkt ins Hotel ein, verteilt die Zimmerschlüssel und bucht die Fähren. Punkt, mehr nicht! Nichts über Land und Leute oder Sehenswürdigkeiten. Bis auf einige wenige, seltene Sätze unseres Reisebegleiters während der gesamten Fahrt rauschten wir ohne jegliche Informationen durch die Länder. Auch sahen wir keinerlei Filme o. ä (wie mein Vorberichter) über Land und Leute. Die Streckenlängen sind vom Veranstalter so bemessen, dass der vorgegebene Zeitplan gar nicht eingehalten werden kann, wenn die Fahrer sich an die Richtgeschwindigkeiten halten würden. Man hat den Eindruck, dass der Streckenplaner die Route selbst noch nie fuhr und die Straßenverhältnisse und örtlichen Gegebenheiten nicht kennt. Die Hotels liegen teilweise so weit von der Wegstrecke ab, dass stundenlange Umwege gefahren werden. Mittags hat bei 30 Minuten Pause, um zur Toilette zu gehen und zu essen. Gerade für die Frauen ist dies oft unmöglich, da es an vielen Rastplätzen nur eine Toilette gab. Wir hielten auch an Rastplätzen ohne Toilette, obwohl wir kurz vorher oder kurz danach an Rastplätzen vorbeifuhren, an denen es Toiletten gab.
Die gebuchten Hotels waren durchgängig gut bis sehr gut und auch die für 49 € nachträglich gebuchten Stadtführungen waren ok und nicht zu bemängeln. Leider verbringt man so wenig Zeit im Hotel, wir waren nie 12 Stunden dort, in einem Fall, nach der Fahrt mit den Hurtigruten, nur 7 Stunden, dass man dies nicht genießen kann. Man verbringt eindeutig mehr Zeit im Bus!
Die dazu gebuchte Halbpension war akzeptabel, auch wenn das angekündigte Essen in Buffetform in der Regel bis auf zwei Ausnahmen immer aus einem Hähnchengericht, Reis und Salat bestand. Buffet heißt in diesem Fall nur, dass man sich das Essen selbst holt, nicht, dass man die Auswahl zwischen verschiedenen Gerichten hat.
Bei der Begrüßung und Ruckzuckeinführung in Hamburg wurde uns das Halbpensionspaket quasi aufgedrängt, da lt. Aussage des Vertreters von Trendtours es nicht gewährleistet werden könnte, dass man in den abgelegenen Regionen Skandinaviens, die man durchfahren würde,
anderweitige Möglichkeiten der Verpflegung finden würde. Dies zeigte sich aber im Nachhinein anderes. Vier Personen unserer Reisegruppe buchten das Paket nicht und konnten immer in allen Hotels á la carte essen oder andere Restaurants in der Umgebung aufsuchen. Nur zwei Übernachtungen fanden übrigens in der „Einöde“ statt, alle anderen in größeren Ortschaften. Auch die Preise für das Essen waren nicht teurer als in Deutschland, z. B. eine große, gut belegte Pizza kostete 10 € oder ein Fischgericht 12 €.
Was aber überhaupt nicht akzeptabel war, war der Bus, in unserem Fall der Firma UP Reisen. Von einem modernen Reisebus konnte hier überhaupt nicht die Rede sein. Toilette und Bordküche waren zwar vorhanden, aber der Bus knatschte in allen Fugen, die Stoßdämpfer waren nicht mehr die besten. Bereits kurz hinter der deutschen Grenze tropfte es aus den Gepäckablagen und einige Passagiere der hinteren Reihen hatten nasse Sitze. Laut Auskunft der Busfahrer, die die Beschwerden nicht wirklich ernst nahmen und ihre Witzchen darüber machten, sollte es etwas Kondenswasser der Klimaanlage sein, das sich irgendwo gesammelt hatte und nun tropfte. Schließlich versuchten die Busfahrer eine Reparatur und nahmen die Deckenverkleidung ab. Später war es dann aber auch Regen, der in dicken Rinnsalen in den Bus lief, streckenweise stand auf der letzten Bank ein Wassereimer, der regelmäßig ausgeschüttet wurde. Aber auch da gab es immer nur dumme oder vermeintlich witzige Antworten auf Beschwerden der betroffenen Passagiere mit dem Hinweise, sich halt so lange woanders hin zusetzen oder sich etwas auf den Sitz zu legen.
Ganz dramatisch wurde die Fahrt, als der Bus auf den Lofoten bei einem Ausweichmanöver in einer Baustelle von der unbefestigten Strecke abkam, in den Graben rutschte und sich seitlich auf ca.45° legte. Nur ein Baum, dessen Ast sich durch die Beifahrertür in den Bus rammte, verhinderte, dass sich der Bus ganz auf die Seite legte und die Böschung weiter hinab rutschte. Gott sei Dank wurde niemand verletzt, alle Fahrgäste konnten durch die halb geöffnete, vordere Tür den Bus verlassen. Mithilfe norwegischer Reisebusse, die anhielten und ihre freien Plätze anboten, wurden wir im strömenden Regen nach und nach zu einem 15 km entfernten Café gefahren. Bis hier hin war alles gut. Jeder war froh, dass alles so glimpflich verlaufen war und wartete auf den angekündigten Ersatzbus. Der kam, zeitgleich nach vier Stunden mit dem mittlerweile geborgenen Unfallbus am Café an. Unruhe kam auf, als unser Busfahrer ins Café kam und meinte, der Bus sei ok, es müsse nur die defekte Scheibe abgeklebt werde, dann könne man weiter fahren. Wir waren da aber nicht sicher, vor allen Dingen auch deshalb nicht, weil wir beobachten konnten, dass die Bordtoilette auslief. Dies war für uns ein Zeichen, dass es unter dem Bus Beschädigungen geben musste.
Nach langen Diskussionen mit dem Reisebegleiter und ewigem Hin- und Her wurde uns schließlich spät abends von Trendtours zugesichert, dass wir einen Ersatzbus erhalten würden. Dieser sollte uns nach Schweden bringen, dort sollten wir in einen schwedischen Bus umsteigen, der uns bis nach Puttgarden bringen sollten. Ab dort sollten wir die Fahrt in einem deutschen Bus beenden.
Der neue Bus stand dann auch am nächsten Morgen vor dem Hotel mit zwei norwegischen Ersatzfahrern, die uns weiter nach Schweden fuhren. Nun konnten wir genau den Unterschied erkennen. Dieser Bus war leise, gut gedämpft und komfortabel. Der Unfallbus folgte uns erstaunlicherweise, immer wieder gab es dazu neue Aussagen des Reisebegleiters. Mal sollte der Bus auf unserer Strecke nach Deutschland überführt werden, mal die Fähre nach Kiel nehmen. Nach zwei Tagen hieß es dann plötzlich mitten in Schweden, der Unfallbus sei technisch überprüft und wir müssten wieder in den alten Bus umsteigen. Auf unsere Forderung, dies schriftlich zu bekommen, weigerten sich sowohl der Reisebegleiter als auch Trendtours, denen wir vom Hotel aus eine Email schickten, uns dies zu bestätigen. Die Busfahrer hätten eine schriftliche Bestätigung einer Fachwerkstatt. Wir wunderten uns, wann diese Untersuchung gewesen sein sollte, denn schließlich war der Unfallbus auch an diesem Tag nur 45 Minuten nach uns im Hotel angekommen. Wir waren den ganzen Tag stramm durchgefahren und hatten nur insgesamt ca 45 Minuten Pause gemacht.
Wann sollte da eine gründliche Überprüfung stattgefunden haben? Zudem weigerten sich die Busfahrer uns die Bescheinigung der Fachwerkstatt zu zeigen. Wieder folgte ein Abend mit hitzigen Diskussionen. Am nächsten Morgen hatte der Reisebegleiter endlich die „Bescheinigung“ von den Busfahrern bekommen. Sie bestand aus einem handgeschriebenen Zettel mit 3 x ok und einem Stempel einer Werkstatt. So sah also die technische Überprüfung aus. Wir wurden dann vor die Wahl gestellt, jetzt sofort in den Bus zu steigen oder selbst für unsere Heimfahrt zu sorgen. Genötigt durch diese Drohung stiegen wir in den Bus, denn viele Fahrgäste wussten nicht, wie sie aus der schwed. „Pampa“ alleine nach Hause kommen sollten und hatten Sorgen, auf den Kosten sitzen zu bleiben.
So beendeten wir die letzten beiden Tage der Reise im beschädigten Bus. In einem kurzen Statement des „Unfallfahrers“ erzählte er, wie die Fahrsicherheit getestet worden sei. Auf unsere Frage, warum man uns nicht sofort erzählt habe, wie alles geplant sei und warum er nicht die Bestätigung der Überprüfung rausrücken wollte, meinte er nur, mit Leuten, die ihn beim Abendessen nicht grüßen würden, spräche er nicht.
Dies war der absolute Gipfel. Die gesamte Reisegruppe ist mit dem Unfall souverän umgegangen. Es gab keinerlei Hysterie, keine Vorwürfe, nichts. Stundenlang wurde ohne zu murren erst im Starkregen auf der Straße, später im Café gewartet. Alle bedauerten den Busfahrer, hatten Angst, dass er negative Konsequenzen haben könnte. Am Morgen nach dem Unfall haben wir uns per Handschlag und teilweise sogar mit Umarmungen von den Fahrern verabschiedet, da wir dachten, wir würden sie nicht wiedersehen. Auch erhielten sie von uns Trinkgeld.
Uns dagegen, hat später keiner mehr gefragt wie es uns geht. Nachdem klar war, dass keiner körperlich verletzt war, gab es keinerlei weiteren Nachfragen.
Darüber, dass z.B. die vertraglich zugesicherte Lofotenrundfahrt wegen des Unfalls nicht stattfinden konnte oder wer die Kosten für unsere Ausgaben während der stundenlangen Warterei im Café übernimmt, wurde nicht ein Wort verloren. Wir bekamen noch nicht einmal einen Kaffee auf Kosten von Trendtours als kleine Entschädigung angeboten. Trotz mehrfacher Nachfragen ist es uns nicht gelungen, von unserem Reisebegleiter eine schriftliche Bescheinigung über den ausgefallenen Programmteil zu bekommen!
Zu guter Letzt gab es dann noch Unruhe im Bus, als plötzlich klar wurde, dass der Bus nach Brilon zuerst Lüdenscheid und dann Hagen anfahren würde. Auch dies wurde wieder nicht offen mitgeteilt, sondern nur einem Passagier erzählt. Fragten daraufhin andere Reisende nach, ob das denn stimmen würde, bekam man keine, ausweichende oder dumme Antworten. Selbstverständlich erhielt man keine Erklärung dafür, warum man auf der Autobahn an Hagen vorbei nach Lüdenscheid fährt und dann wieder zurück nach Hagen! Vielleicht gibt es dafür ja sogar einen trifftigen Grund? Ich hatte sehr häufig das Gefühl, dass die Busfahrer uns entweder für unmündige Schüler oder senile Senioren hielten, denen man keine Erklärungen geben muss.
Fazit: Wenn alles glatt läuft und man gerne bis zu 12 Stunden täglich mit nur kurzen 15 -30 minütigen Toilettenpausen ohne Erläuterungen in einem Bus durch traumhafte Landschaften rauschtund wenn es einem nichts ausmacht, dass z.B. auf Wünsche nach einem nur kurzem Abbremsen für ein Foto aus dem Bus heraus überhaupt nicht reagiert wird, dann kann man diese Tour gerne machen. Falls aber nur irgendetwas schief läuft, merkt man ganz schnell, dass es hier nur um Profit geht und nicht um die Sicherheit oder gar Zufriedenheit der Kunden. Ich jedenfalls werde nach diesen Erfahrungen nie wieder eine Fahrt mit Trendtours machen. -
Die Erfahrungen auf dieser Reise im August bleiben uns - wie im Prospekt versprochen - sicherlich unvergesslich, leider allerdings und vor allem auch negativ. Das mag vom Bus (UP-Reisen), seinen Busfahrern und/oder dem Reisebegleiter abhängen - das Verhalten von Trendtours war jedenfalls inakzeptabel. Zu Bewertung im Einzelnen:
Gut:
- Routenführung
- Hotels (eine Ausnahme, s. u.)
Weniger gut:
- Einteilung der Etappen. Insbesondere der letzte Tag war viel zu lang
(Ankunft in Leverkusen trotz minimaler Pausen erst um 02:00 Uhr am
Donnerstag früh). Dafür hätten am Dienstag (Essen um 17 Uhr, Ankunft
im Hotel 18:30) noch gut 200km gefahren werden können, die den
Mittwoch (letzter Tag) angenehm verkürzt hätten. - Reisebegleitung kannte die Tour nur aus anscheinend unzureichenden
Beschreibungen, was zu teilweise ziemlich unsinniger Tageseinteilung
führte. Aussagen über geplante Pausen- und Ankunftszeiten waren oft
falsch oder erst gar nicht zu erhalten "kann man so nicht vorhersa-
gen". Wie gut das bei halbwegs strukturierter Planung gehen kann,
zeigte das auf auf dem Monitor im norwegischen Ersatzbus für alle
sichtbare Navi. Daß wir dann trotzdem fast 2h später im Hotel
ankamen, lag an der falschen Zielangabe: Für uns war nicht das Hotel
in Tarnaby vorgesehen, sondern in Storuman, rd. 135 km weiter! - Hotel Cosmos in Jyväskylä: Zimmer und Frühstück war im Prinzip ok,
aber 28°C im Zimmer bei 20°C Außentemperatur fühlen sich an wie Sauna
im Zimmer. Die Entschuldigung "wir hatten eine außergewöhnlich heiße
Periode, die die Klimaanlage nicht geschafft hat" und "seien Sie
froh, in anderen Zimmern ist es 30°C", war in Anbetracht der
Außentemperaturen eine Frechheit: Zum einen lief die Klimaanlage gar
nicht, was sich trotz des angeblich angeforderten Haustechnikers
während des gesamten Aufenthalts nicht geändert hat, zum anderen
ließen sich nur winzige Klappen mit außenliegenden "Schießscharten"
öffnen, "aus Sicherheitsgründen" nicht das große Fenster. So hat es
der vorhandene Ventilator - vor der Schießscharte positioniert - über
Nacht gerade geschafft, die Zimmertemperatur auf 27,5°C zu senken:
Ein eindeutiger Minderungsgrund! - Für uns Halbpensions-"Verweigerer" gab es fast keine Info, wo und wann
man sich alternativ verpflegen konnte: Letztlich mußte man immer Not-
fallrationen für 2 Tage mitführen, da kaum Einkaufsmöglichkeiten
gegeben wurden. Wenn die Tour ausschließlich auf HP-Teilnehmer
ausgerichtet wird, darf sie auch nur als solche angeboten werden!
Schlecht:
- Organisation der An-/Rückreise: Der Bus 93 benötigte von Leverkusen
bis Hamburg auf der Hinfahrt über 11h, auf der Rückfahrt trotz
minimaler Pinkel-/Raucherpausen von Puttgarden bist LEV immerhin noch
10h! Grund: ein Umweg durch's Hochsauerland (Brilon!), um 2
Mitreisende dort abzuholen bzw. abzusetzen, und das, obwohl ein Bus
aus dem Hochsauerlandkreis mit dabei war! Hier wäre - falls überhaupt
erforderlich - ein Shuttle-Taxi nicht nur aus Kostengründen besser
gewesen! - Für uns 4 wäre der Zustieg in Köln um 09:30 wesentlich günstiger
gewesen: Nur 6 - 15km Anreise, problemlos mit dem ÖPNV zu bewältigen,
statt 20-26km nach Leverkusen mit den ersten Zügen! - Konglomerat der ausführenden Unternehmen / unklare Zuständigkeiten:
Trendtours als Reiseveranstalter beauftragt SE-Travel (oder so ähn-
lich) mit der Organistaion der Tour, verschiedene Busunternehmen
mit der Fahrt, die wiederum an Subunternehmer weitergegeben werden,
... Ergebnis: Im Ernstfall (s. u.) bleiben berechtigte Interessen der
Kunden im Dschungel der (Nicht-)Zuständigkeiten auf der Strecke.
Unverzeihlich:
- Falsche Planung und Auskünfte zur Hinfahrt: Nicht nur der Umweg über
Brilon wurde verschwiegen, die Einführungsveranstaltung wurde
für 14 oder 15 Uhr angekündigt (daher die frühe Abfahrt). - Umstiegswunsch (schließlich ist Köln für uns min. 10km näher) auf den
Kölner Bus wurde abgelehnt: "voll" - stimmte nachweislich nicht! Die
Einführungsveranstaltungen fanden erst um 18 bzw. 19 Uhr statt - da
wären wir locker zu 37€ mit Nahverkehrszügen der DB, Abfahrt Köln
10:21 hingekommen! - Verhalten aller mehr oder weniger Verantwortlichen nach dem Unfall
auf den Lofoten (vor Lödingen):
Fahrer: Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wird die berechtigte
Forderung der Fahrgäste nach Einsicht in das Prüfprotokoll der
Werkstatt bis zum Morgen des 17.08. verweigert, wo sich etwa die
Hälfte weigert, den immer noch offensichtlich nur notdürftig wieder
hergerichteten Unfallbus zu besteigen: Wer nicht einsteigt, muß auf
eigene Kosten und Gefahr sehen, wie er nach Hause kommt.
Die Ansprache am Dienstag morgen (während er Fahrt) hätte
spätestens am Montag abend kommen müssen. Aber bis dahin: nichts,
außer: der Bus ist in Ordnung, wenn Ihr unseren nicht nehmt, müßt
ihr zahlen, .....
Trendtours und sonstige Erfüllungsgehilfen: Widersprüchliche bis
falsche, hinhaltende und schließlich die verständlichen Ängste der
Menschen einfach ignorierende Ankündigung: Schließlich Montag
nachmittag gegen 16 Uhr 30: Der Bus ist repariert - Weiterfahrt
morgen mit dem Unfallbus. Und dann steht er da - ohne jede
erkennbare Reparatur, nur kurz nach Eintreffen des Ersatzbusses!
Fazit:
- Bis zum Unfall: mit deutlichen Abstrichen und Vorbehalten
in Anbetracht des Preises empfehlenswert. - Nach dem Unfall: Nie wieder!
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Nordkap und Lofoten vom 21.07.-01.08.2010 mit trendtours Touristik erleben.Ich will hier nicht die einzelnen Tagesabschnitte schildern, sondern nur ein Fazit geben.
Es bestand die Skepsis betreffend des günstigen Preises diese Reise bei tt zu buchen.
Jedoch war ich angetan von A-Z. Sowohl Bus mit Fahrern (zwei Fahrer), sehr gute Hotels und die gebuchte Halbpension, Schiffsfahrten sowie Übernachtung auf diesem mit Abendessen, Fahrt mit den Hurtigrouten zu den Lofoten. Und nicht zu vergessen, eine hervorragend engagierte und zuverlässige Reiseleitung. Bei solch einer Reise muss sich jeder klar sein, dass die täglich zu fahrenden Kilometer zwischen 400 und 900 betragen. Insgesamt waren es über 7000 km Reiseroute. Pausen wurden genügend gemacht, bei Bedarf auch mal zwischendurch.
Der Höhepunkt war natürlich das Nordkap. Nachdem wir mit dem Bus eine Wolkenschicht
durchquerten, war das Nordkap da. Obwohl es fast Mitternacht war, stand die Sonne dunkelrot am Himmel. Ein ergreifendes Erlebnis. Diese Reise unternahm ich mit meinem Sohn. Auch er war hiervon überaus angetan.
Nun zu trendtours Touristik: Wir (mein Sohn und ich) würden jederzeit wieder eine Reise mit tt buchen. Solch eine Betreuung und Service habe ich bei meinen vielen Reisen ins In- und Ausland kaum erlebt.
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Ein Begriff fehlt noch: "one trick pony"
Gruss Gabriela
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Nordkap und Lofoten vom 19.8.-30.08.2010

Wir haben in dieser Zeit diese Tour auf uns genommen und haben im positiven Sinne eine sehr erlebnisreiche und schöne Fahrt hinter uns gebracht.
Das bedeutet nicht, dass andere Teilnehmer vielleicht zu anderen Ergebnissen kommen können.
Die Frage ist eben immer, was man sich von so einer Reise erwartet.
Wir wollten in nur 12 Tagen ganz Skandinavien durchfahren, einmal am Nordkap gewesen sein und einen Eindruck von der unberührten Landschaft und Natur gewinnen.
Dies ist uns gelungen, bei einem Preis-Leistungsverhältnis, welches sich sehen lassen kann.
Die Hotelzimmer waren durchweg gut bis sehr gut und das Essen ebenfalls.
Von vornherein klar war für uns auch, dass wir das Abendessen als Halbpension nachbuchen würden.
Wir waren nicht so weltfremd zu glauben, man könne sich in der Pampa einen Elch selber schießen und hatten auch keine Lust, 12 Tagesrationen zusätzlich mit uns herumzuschleppen.
Und die Suchenach individueller Verköstigung vor Ort war uns zu ungewiss.Wenn jemand an dieser Reise etwas Negatives auszusetzen hat, dann sicher im persönlichen Umfeld, das bei jedem anders aussieht.
Wir hatten in unserem Bus etliche Alkoholiker, die dazu beigetragen haben, dass die 10 Kästen Bier, die der Busfahrer mitgenommen hatte schon drei Tage vor Ende der Fahrt leer waren.
ZumGlück für diesen Personenkreis gab es aber auch noch ein paar härtere Drogen, so dass sich die Entzugserscheinungen in Grenzen hielten.
Das gleiche gilt für die Gilde der Nikotinabhängigen, die nach einer Pinkel-und Zigarettenpause unangenehme Dunstwolken um sich herum verbreiteten.Der Erfolg dieser Reise steht und fällt ganz entscheidend mit dem individuellen Engagement des Reisebegleiters und den Busfahrern.
Wir hatten da sehr großes Glück. Während es in anderen Bussen mittags meist nur Würstchen gab, hatte unser Fahrer Rudi kistenweise Omas Eintopfterrinen dabei, verschiedene Menüs und Cabanossis, so dass wir gut versorgt waren.
Unser Reisebegleiter Max, Student aus Passau, war hochmotiviert und hat sich bald die Herzen aller Mitreisenden erobert. Es gab aber auch gegenteilige Infos aus anderen Bussen.
Ich hätte als Camper mit meinem Wohnmobil für diese Tour von7000 km mehrere Monate veranschlagen müssen und weiß jetzt auf was ich mich einlasse, wenn ich dort noch einmal hinfahre.
Aber eine Überraschung ist es wirklich nicht, stundenlang im Bus sitzen zumüssen, wenn man diese Strecke vor sich hat.
Alle die sich darüber beschweren, haben von Weg-/Zeitberechnung offensichtlich noch nichts gehört.
Alles in allem eine schöne Erfahrung, die unseren Erwartungen gerecht geworden ist.
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Ich entdeckte die Firma "TrendtoursTouristik"im Internet ,weil ich für meine Mutter nach ganz bestimmten , von diesem Veranstalter "(K)urlaub" genannten, Flugreisen suchen sollte.
Was ich nun an Widersprüchlichkeiten über diese" (K)urlaubs"- und auch andere (z.B. die Nordkap-Lofoten-Tour)- Reisen hier und in verschiedenen anderen Foren fand , machte mich skeptisch!
Wenn ein Reiseveranstalter nicht Willens oder nicht in der Lage ist , in Ausnahmesituationen- wie z.B. bei dem geschilderten Unfall - seinen zahlenden Kunden sofort schnelle und umfassende Hilfe zu garantieren und zu geben.... wenn man mit den von ihm gecharterten Bussen nebst dem Personal auf denselben zwar Glück ,aber ebenso auch Pech haben kann, wenn man teilweise bei der Buchung seiner Reise nicht erfährt, welche Hotels der RV für diese unter Vertrag hat oder wenn man in Bewertungen liest, dass die Qualität der in seinem Katalog hoch gelobten Häuser dann oftmals doch eher fragwürdig ist usw....usw... , dann kommt man schon ein wenig ins Grübeln........ -
Nordkapp
Auch ich war mit in dem Unglückbus im August. Wer sich die beiden Berichte meiner Mitreisenden oben vollständig durchliest, erkennt, dass dort keinesfalls die Hotels oder das Essen bemängelt werden. Auch, dass wir lange im Bus sitzen würden, war uns vorher bekannt.
Als nur völlig inakzeptabel werden das Verhalten aller Verantwortlichen nach dem Unfall und die auf unserer Tour teilweise langen Umwege (weil die Hotels weit ab von der Strecke lagen oder die Busfahrer sich verfuhren) bemängelt.
Und dann noch eins nebenbei: So preiswert, wie die Reise hier immer gepriesen wird, ist sie ja nun doch nicht! Knapp 1100 € (incl. Halbpension + gebuchten Stadtrundfahrten) für über 50- jährige und 1300 € für Jüngere für 12 Tage Rundreise nur mit dem Bus ist nun wirklich kein Schnäppchen!! Dafür bekommt man bei anderen Veranstaltern z.B. schon eine Rundreise in China oder Indien mit Flug, Inlandsflug, Transrapidfahrt, Halbpension ……….. und man darf unter 50 sein!! Also alles, was nicht so ok war, mit dem ja so preiswerten Angebot zu erklären, ist wirklich nicht gerechtfertigt! Billig ja, preiswert nein! -
Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Skandinavien ist teuer, vor allem Norwegen.
Daher kann man die Nordkap-Tour nicht mit einer China-Rundreise vergleichen, selbst wenn da ein Flug dabei ist.
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Stimmt:
Linienflug mit Lufthansa nach Shanghai
und von Peking zurück
Zug zum Flug
insgesamt 10 Übernachtungen mit Halbpension
Tageskarte für die Expo 2010 in Shanghai
Fahrt mit dem Transrapid
Inlandsflug von Shanghai nach Peking
mehrere Tage Rundreise im Bus
zig geführte Besichtigungen und anderweitige Stopps
alle Eintrittsgelder
Reiseleiter statt Reisebegleiter
für insg. 1000 € kann man wirklich nicht mit dem
vergleichen, was Trendtours uns für 1300 € auf der Nordkaptour "geboten" hat ;-)) -
Ich war mit meiner Freundin vom 11.-18.9.2010 mit Trendtours am Gardasee (K)urlaub. Angebot war: ab 50 Jahre spart man im Sept. 100 Euro, also 399 Euro je Person.
Fahrt: Wir wurden in Karlsruhe, als 2. Zusteiger, abgeholt. Abfahrt sollte 3.15 Uhr sein, mit ca. 20 Minuten Verspätung kam der Bus, mit gestresstem Fahrer an. Es folgten noch 4 Zustiege.
Der Bus, vermutlich ein Linienbus (denn Haltetasten waren vorhanden), hatte unbequeme Sitze, Klimaanlage war defekt, es gab auch keine getönte Scheiben, was man von einem modernen Fernreisebus heutzutage erwartet. Ankunft war nach 15stündiger Fahrt, 2 Pausen von je 45 Minuten und 1 Pause von 15 Minuten, gegen 18 Uhr in Limone im Hotel La Limonaia. Noch im/am Bus wurden die Zimmer zugeteilt und konnten diese nur noch kurz ansehen, dann war schon die Begrüßung angesagt. Keine Zeit zum erfrischen geschweige umziehen, da die Koffer in die Zimmer gebracht wurden.
Das Haus hatte mehrere Gebäudekomplexe und man mußte durch die Anlage über viele Treppen und Steigungen zum Haupthaus gehen. Da viele ältere Personen an der Reise teilnahmen war das Hotel sehr ungeeignet.
Laut Prospekt waren mehrere Hotels, mit guter Bewertung lt. Internet, angegeben (die zentral im Ort lagen) aber das Limonaia war nicht dabei und lag etwas außerhalb am Hang.
Unser Zimmer war groß, frisch gestrichen, Couchstoff war zerrissen, die Handtücher waren dünne (Waffel)tücher. Der Ausblick vom Zimmer war dirket auf den Gardasee, sehr schön.
Freitags regnet es den ganzen Tag, auch in unserem Zimmer. Von der Decke tropfte es, an der Wand lief das Wasser herunter. Zum Glück hörte es am späten Abend auf zu regnen. Laut der anderen Gäste war es in vielen Zimmern genauso.
Essen war soweit in Ordnung, das Personal im Speisesaal (mit Ausnahme von 2 Bedienungen) an der Rezeption sowie Hotelmanager sehr unfreundlich.
Die 8 Kuranwendungen waren zufriedenstellend und die Therapeuten freundlich und aufmerksam.
Das Programm umfasste einen Ausflug nach Arno (Stadtrundgang) sowie Malcesine danach Weinprobe, war aufschlußreich und angenehm.
Heimreise: Abfahrt in Limone 8 Uhr, Ankunft in Karlsruhe 23 Uhr. Allerdings war es eine landschaftlich schöne Fahrt über den Reschenpass, Hinfahrt ging über den Gotthard.
Fazit: Die ganze Reise war auf Massentouristik (gleichzeitig 4 Busse im Hotel) ausgerichtet. Wir werden wohl keine Reise mit Trendtours mehr machen.Doppelten Text entfernt!
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Wir buchten "Kreuz und quer durchs Mittelmeer" vom 11. bis 21.10.2010. Nach Rückfrage wurde der Reisetermin geändert auf 8. bis 18.10.2010, der Abholtermin schließlich auf 19.30 am 7.10.2010 festgelegt.
Wir warteten von 19:00 bis 20:30 vergebens.
Telefonkontakt ist nur montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr möglich.
Mehrere Anrufe am 8.10. blieben ohne Klärung des Sachverhalts.
Eine schriftliche Rückforderung des Reisepreises blieb bislang ebenso unbeantwortet wie die Schadensersatzforderung durch den Anwalt.
Fazit: Leute, bucht fleißig bei trendtours, damit diese hinreichend licqide sind um meine Forderungen zu befriedigen.
Danach: Bloß Finger weg von diesem Veranstalter! -
Einmal u.nie wieder,
Wir haben bei Trendtours eine 4tägige Busreise nach Prag gebucht.Die Reiseunterlagen kamen zum letzten Drücker u. die Infos waren sehr spärlich,der Bus kam ca. 40Min. verspätet u.nach 20Min. Fahrt waren 45Min. Pause angesagt weil der Fahrer schon 4Std. die Gäste einsammeln mußte.Das Hotel entsprach dem bezahlten Preis,die Zimmer hatten jedoch nicht den beworbenen 4Sterne Standard,Lage des Hotels außerhalb im Industriegebiet jedoch Anbindung mit Bus u. U-Bahn zum Centrum.Massenbetrieb u.Massenverpflegung muß man mögen(ca 1200Zimmer).
Die Stadt Prag hat aber für vieles entschädigt u. die Stadtführung war gut -
Meine Frau und ich machen vom 27.10 - 03.11.10 in Moskau und St. Peterburg einen Selbstversuch. Die Unterlagen sind seit ca. einer Woche da, die Visa wurden gemäß der Anweisungen von trendtours beantragt und auch erteilt.
Bezüglich des Reiseverlaufs, Hotels, Führungen, etc. im Vergleich zu den Katalogaussagen werde ich berichten.
LG
Sokrates
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Ich habe hier mal gerade überflogen und viel Negatives zu trendtours gelesen, das ich so nicht bestätigen kann.
Wir waren im Oktober zwei Wochen in Istrien und die Reise hat uns sehr gut gefallen. Sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt hatten wir einen Top-Reisebus und 2 nette Fahrer pro Bus.
Der Ort Rabac ist wunderschön, das Hotel Mimosa (eines von drei Hotels eines größeren Komplexes) völlig in Ordnung.
Wir hatten von vorneherein nicht die Erwartung einen Luxusurlaub zu erleben (man muss schon das Preis-Leistungsverhältnis berücksichtigen) und wurden insofern auch nicht enttäuscht. Das Essen in Buffetform war gut, schmackhaft und abwechslungsreich.
Klar gab es auch ein paar Dinge, die uns nicht ganz so gut gefallen haben. Mit unter 60 waren wir die absoluten Küken der Reise (womit wir aber auch schon fast gerechnet hatten).
Im Hotel waren fast ausschließlich Busreisegäste, also Massentourismus kann man es schon nennen. Nicht gar so toll waren schließlich die "Anwendungen", die in einer im Sommer als Bierbar genutzten Räumlichkeit in mobilen Kabinen, die lediglich durch Vorhänge abgetrennt waren, durchgeführt wurden. Die sog. "Physiotherapeuten" sprechen kaum Deutsch und haben garantiert keine Ausbildung, ebenso wenig wie die Masseure. Wer also einen wirklichen Kur-Urlaub erwartet, wird enttäuscht.
Der Fitnessbereich ist lebensgefährlich und daher nicht zu nutzen - aber sonst konnten wir nichts Großartiges aussetzen. Wir werden trendtours sicherlich nochmals so in 10 Jahren ausprobieren
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Hier der versprochene Bericht.
Reiseleistungen waren Folgende:
Hinflug nach Moskau und Rückflug von St. Petersburg (ggf. via Moskau)
Es gab tatsächlich drei Möglichkeiten: direkt nach Moskau, Rückflug von St. Petersburg via Moskau, nach Moskau via St. Petersburg, Rückflug von St. Petersburg direkt (diese Möglichkeiten bei Flüge mit einer russischen Airline) und direkt nach Moskau und zurück ab St. Petersburg direkt bei Flug mit Air Berlin. Einen Grund für dieses Rumgeturne konnte man uns nicht nennen.Steuern, Gebühren, Kerosinzuschläge, Transfers
alles wie angeboten3 Übernachtungen in Moskau in einem von drei genannten 4*-Hotels, u.a. Hotel "Milan", in dem wir untergebracht wurden. Hotelbewertung .
Übernachtung im 2-Bett-Abteil im Nachtzug von Moskau nach St. Petersburg
wie angeboten3 Übernachtungen in St. Petersburg in einem von 2 genannten 4*-Hotels, u.a. Hotel "Park Inn Pulkovskaya", in dem wir waren. Hotelbewertung .
Hier gibt es allerdings Kritikwürdiges:
Diese Hotel besteht aus den Blöcken 1 und 2, wobei Block 2 nur zur Aufnahme von sogenannten "Leisure Groups" - so wie russische Schulklassen und Gruppenreisende wie "trend tours" - Verwendung findet. Dieser Block hat auch ein eigenes Restaurant, in dem ausschließlich diese Klientel verköstigt wird. Das Restaurant "Park Inn" in Block 1 ist den Einzelreisenden, Flugzeug-Crews und anderen jeden Tag namentlich im Aushang im Lift genannten Gruppen vorbehalten. Dementsprechend ist die Qualität sowohl von Zimmern als auch von den Speisen in Block 2 nur mit mäßig bis saumäßig zu bezeichnen, vor allem, wenn man vorher im "Milan" in Moskau war. Eventuellen Beschwerden hat "trend tours" dadurch vorgebeugt, dass man eine weitere Firma dazwischen geschaltet hat, die sich "Flamingo Germany" nennt, unter deren Namen die Tische für uns reserviert waren.Die weiteren Leistungen wie Stadtführungen, Museums- und Kirchenbesuche, usw. - entsprachen dem Reiseprospekt.
Allerdings hat sich die Reiseleitung bei der Unterstützung eines Paares, dem in der Metro in St. Petersburg die Brieftasche mit Geld und vor allem den Kredit- und Bankkarten gestohlen worden waren, nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Anstatt sofort mit denen zur Polizei zu gehen, hat sie die Beiden fast einen ganzen Tag allein gelassen, wobei sich die Rezeption vom Hotel auch nicht als besonders kooperativ gezeigt hat.
Einen Tipp für alle zukünftigen Kunden von "trend tours" muss ich aber noch los werden:
Verzichtet in jedem Fall auf die angebotene Wunschleistung "Halbpension"! Zum Preis von ca. 16,50 Euro je Mahlzeit kriegt man überall in der nächsten Hotelumgebung und sogar im Hotelrestaurant selber ein Essen, das um mindestens drei Klassen besser ist. Das was man den Leuten vorgesetzt hat, war selbst im "Milan" maximal €3,-- wert.LG
Sokrates
