ohrstöpsel, nasenspray usw. - wie wird das fliegen angenehmer???
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3Nicki wrote:
Aber ich z.B. hab in den letzten Jahren eine mässige Flugangst entwickelt und kann deshalb keine 10 min. am Stück schlafen, da ich bei jedem "verdächtigen" Geräusch oder Wackler aufwache. Beame mich deshalb immer mit Rotwein weg (ist ganz angenehm).Das könnte mein Text sein... Ich kann nicht wirklich von Angst sprechen, und wenn es die ganze Zeit wackelt ist es auch ok, aber sobald ich einschlafe, gehen meine Antennen auf "mach mich wach, wenn irgendwas anders ist als jetzt"
Deshalb bevorzuge auch ich Rotwein, und obwohl ich Prinzipien habe, von wegen -kein Bier vor vier- oder so
kann der Flieger morgens um 6 Uhr gehen, ich trinke meinen Rotwein :?
(natürlich nicht, wenn ich dienstlich unterwegs bin
) -
wegen der trockenen schleimhäute:
ich kaufe mir nach der flüssigkeitskontrolle immer eine flasche wasser, die ich im netz vor mir im sitz habe.
dann kann ich immer kleine schlucke nehmen, wann immer ich will und störe niemanden (wenn ich z.b. mitten in der nacht eine trockene kehle habe).
für die nase nehme ich kein spray. ich finde, dass hilft nur kruzfristig. ich benutzt immer eine nasencrem, die ich mir in die nase schmiere (z.b. von bepanthen).
das hält länger, weil die creme fettig ist.(alternativ kann man auch vaseline o.ä. nehmen).
ein kaugummi während des ganzen fluges verhindert, dass man druck auf den ohren bekommt. instinktiv kaut man immer dann, wenn die ohren langsam dicht werden.
wenn gar nichts geht, dann trinke ich wein. meistens dann ohne essen, damit es einschläfernd wirkt. anosnten nutze ich die gelegenheit, mich mit meinem mann zu unterhalten. -
einfach die nacht vor dem Abflug "durchmachen".
Macht Spaß so ne "Urlaubs-pre-party" und erzeugt die nötige Bettschwere im Flieger..
Fliegen jetzt erstmals mit der Etihad und ich meine, die (Rotwein-)zeiten sind da auch nicht soo schlecht 