Verhalten von FTI nach Flugstopp
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?????
gofy1
telefongespräche dürfen nur mit deiner zustimmung aufgezeichnet werden.
wenn fti hier anbietet, das über die hotline zu klären, vielleicht versucht es dann einfach mal jemand.
vielleicht geht das ja ganz unbürokratisch.
und wenn du meinst, dass sie sich nicht auf dich zu bewegen, kannst du ja immer nooch weiter machen, wie bisher. -
Ich glaube auch nicht, das FTI die hier angebotene hotline einem call-center übertragen hat. Dafür sind die streitigen Punkte viel zu fallbezogen, um sie mit üblichem blabla abzuwimmeln. Nein, da muss FTI schon zur Sache kommen.
Und wem das dann immer noch nicht passt, der kann ja weiterhin warten, was FTI dann noch auf der pipeline hat, vorausgesetzt, er hat der Forderung widersprochen.
Gruss Gabriela
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Hallo,
eigentlich bin ich ja hier durch, doch Morgen habe ich einen Termin bei meinem Anwalt,
also bitte ich diejenigen die zur gleichen Zeit im Voayge Belek waren, mir nochmals per PN zu schreiben, zwecks Telefonnr., wegen Zeugenaussage.
Übrigens : Thema Hotline anrufen, keine Hilfe, man wird irgendwann zurückgerufen, vieleicht gegen Ende der Woche!
Gruß Beate -
Hallo,
mein Anwalt hat mir geraten, hier keine Details mehr zu veröffentlichen. Vielleicht ist das der Grund, weshalb es hier im Forum sehr ruhig geworden ist.
Nur noch ein Hinweis. Lest Euch den Widerspruchbrief von Fti sehr genau durch. Jeder Satz hat seinen Sinn und ist von der Fti Rechtsabteilung sorgfältig verfasst woden. Überlegt Euch, weshalb Fti jeden Abschnitt so schreibt. Danach stellt bitte Fragen, was jede Aussage bezwecken soll. Ihr werdet auf erstaunliche Antworten kommen. Es ist kein BLA BLA BLA, wie manche User hier gemeint haben. Die Rechtsabteilung von Fti hat gute Arbeit gemacht.
Der Brief liefert aber auch Antworten, die mich sehr positiv stimmen für den weiteren Verlauf dieser Angelegenheit.
viele Grüße
Manfred -
Ihr braucht ja auch nur in dem Thread von Neckermann lesen, die verschicken jetzt auch zig Rechnungen, das natürlich nicht ohne Grund.....ist doch klar.
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Gofy1 wrote:
Jeder Satz hat seinen Sinn und ist von der Fti Rechtsabteilung sorgfältig verfasst woden. Es ist kein BLA BLA BLA, wie manche User hier gemeint haben. Die Rechtsabteilung von Fti hat gute Arbeit gemacht.Wer tatsächlich meinte, das Schreiben von FTI bestünde nur aus Floskeln und Rechtfertigungen, dem ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen...

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Gofy1 wrote:
Es ist kein BLA BLA BLA, wie manche User hier gemeint haben.Meinst du mit manche User dich selber?!

Ich zitiere dich mal von Seite 58: "Habe einen Brief mit dem Tenor bekommen, wir haben recht und ihr Kunden habt zu glauben, dass wir recht haben. Zusammengefügte, vorgefertigte Textbausteine, wo man den Eindruck gewinnen muß, die lesen die ankommenden Briefe garnicht."
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Mein Beitrag von heute Morgen sollte aber nur sagen, dass Fti sich mit allen Mitteln wehren wird. Das heißt aber nicht, dass Fti recht hat. Fti hat in ihrem Schreiben sowohl eine Angriffsstrategie, als auch eine Verteidigungsstrategie aufgebaut. Diese Punkte gilt es bei einer Klage zu hinterfragen. Das Problem ist halt, dass man zweigleisig fahren muß. 1. Kündigung ja, nein. 2. Wenn Kündigung ja, ist dann alles rechtmäßig abgelaufen. Weitere Ausführungen möchte ich hier nicht machen.
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Gofy1 wrote:
...dass Fti sich mit allen Mitteln wehren wird....Ne, klar, die schicken mal nen Brief, möchten Geld haben, wer zahlt, okay, wer nicht, auch gut, dann versuchen wir beim nächsten, wir wollen ja niemand etwas...
Glaubt ihr eigentlich das das ein Spiel ist? Das die aus Jux solche Briefe schicken? Und sich nicht wehren, wenn sich einer querstellt?
Leute, wacht mal endlich auf! -
@ Carsten:
wer nen Anwalt braucht, um aus dem Schreiben von FTI die "Angriffs- bzw. Verteidigungsstrategie" heraus zu lesen, dem kannst du nicht mehr helfen.
Dieses Schreiben wimmelt nur von felsenfesten Argumenten und in jedem Satz wird deutlich, dass FTI sich vorgenommen hat, keinen einzigen Rechtssteit zu verlieren.
Ich fürchte, für viele kommt das Aufwachen erst, wenn sie auf ihren Prozesskosten hocken. Aber dann geht das Jammern weiter in den Rechtsforen des www, dort wird sich dann über die Inkompetenz der eigenen Anwälte beschwert....
LG -
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Wenn überhaupt ist Punkt 2. tatsächlich ein Angriffpunkt.
Es muss detailliert aufgeschlüsselt sein und ist damit ein mögliches Problem des Veranstalters, nämlich seine Kalkulation offenzulegen. -
welches Schreiben meinst du ? Das hier von Günter veröffentlichte allgemeine Schreiben oder hast du auch ein individuelles Schreiben ( weil direkt Betroffener ) auf einen Widerspruch erhalten ?
Ich bleibe dabei: hier wird nur spekuliert, was war, was ist und was sein könnte. Die Aktion mit der hotline war wohl kein grosser Erfolg, da gibt es ja kaum feedback.
Und ich bleibe auch dabei, das FTI erst mal ein paar Muster-Prozesse führen wird, und zwar die mit den grösstmöglichen Erfolgschancen. Es hat ja wohl Reiseleiter gegeben, konnte man hier nachlesen, die angedeutet haben, das Nachforderungen später kommen könnten. Aber die Klagen kann FTI nicht per Heimspiel bündeln, nein, sie müssen dazu querbeet. Ich bin gespannt, was der/die Richter zu den Behauptungen beider Seiten sagen wird. Und wie er/sie bewerten, ob überhaupt und wenn ja, wie bzw. wodurch eine rechtmässige Kündigung des Reisevertrages erfolgt ist. Kommt FTI aber damit vor Gericht nicht durch, werden sie die Verfolgung abblasen. Eine Berufung ist wg. des geringen Streitwertes nicht möglich.
Gruss Gabriela
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Hallöchen@all,
hab mich jetzt mal durch die ganzen Seiten gelesen und wundere mich über die sehr gegensätzlichen Auffassungen über das Verhalten von FTI.
Ich war in Belek-Bogazkent im 5* Hotel Alva Donna. Geplanter Rückflug wäre der 18.4. gewesen.
Ich habe ebenfalls eine nachträgliche Rechnung bekommen (3 Monate !! nachdem
die Reise vorbei war, also Ende Juli 2010 !!) und habe auf meinen Widerspruch die
Ablehnung desselben erhalten.
Hat jemand von Euch schon mal die Seiten 1 bis .... aus diesem Forum rauskopiert und die Lobeshymnen auf FTI irgendwo festgehalten ??? Wenn das keine Beweise
für zukünftige Gerichtsverhandlungen sind, dann weiß ich auch nicht ! Da wird doch
ganz klar geschrieben, was uns vor Ort gesagt wurde, und das zu einem Zeitpunkt, wo noch niemand ahnen konnte, wie FTI Monate später mit uns Kunden tatsächlich umgeht. Waren die Schreiber/innen der damaligen Einträge tatsächlich ALLE zu dämlich, die angebliche Kündigung des Reisevertrages zu erkennen??
Für mich ist Fakt, daß mein Vertrag NICHT gekündigt wurde - unser Reiseleiter hat für die FTI, BigXtra, 5vorFlug und ×Werbung× gesprochen, dies hat er mehrmals betont.
Daher bin ich guter Dinge und sehe dem Vorgehen von FTI relativ gelassen entgegen.
TUI hat die Sache übrigens viel eleganter geregelt, die hat ihren Kunden ein Schreiben mit der Bitte um anteilige Kostenbeteiligung aber auf freiwilliger Basis geschickt und hat damit mit Sicherheit wesentlich mehr Erfolg. Sowas nenne ich offenen und fairen Umgang !
Grüssle Tina -
Gofy1 wrote:
Hallo,
mein Anwalt hat mir geraten, hier keine Details mehr zu veröffentlichen. Vielleicht ist das der Grund, weshalb es hier im Forum sehr ruhig geworden ist.
Nur noch ein Hinweis. Lest Euch den Widerspruchbrief von Fti sehr genau durch. Jeder Satz hat seinen Sinn und ist von der Fti Rechtsabteilung sorgfältig verfasst woden. Überlegt Euch, weshalb Fti jeden Abschnitt so schreibt. Danach stellt bitte Fragen, was jede Aussage bezwecken soll. Ihr werdet auf erstaunliche Antworten kommen. Es ist kein BLA BLA BLA, wie manche User hier gemeint haben. Die Rechtsabteilung von Fti hat gute Arbeit gemacht.
Der Brief liefert aber auch Antworten, die mich sehr positiv stimmen für den weiteren Verlauf dieser Angelegenheit.
viele Grüße
Manfredhallo mandfred.
trotzdem respekt für dich, dass su scheinbar der einzige bist, der die unbeteiligten, aber doch interessierten user, über den aktuellen stand der dinge informierst.
alle anderen , so lese ich hier, nutzen das forum nur noch für die zeugenliste und wollen sich einfach den gegenwind nicht anhören.
hätte ich hier etwas zu sagen - gott sei dank habe ich das nicht - hätte ich schon längst mal "aufgeräumt".
du scheinst der einzige zu sein, der aus seiner situation überhaupt gesprächsbereit scheint.
alle anderen beharren auf ihrem recht.
ich denke, dass es dir ganz gut tut, auch die argumente der anderen seite anzuhören, denn das könnte im zweifelsfall nur von vorteil für dich sein.
so long......... -
Hi Lexi,
ich finde, dass Du hier sehr verallgemeinerst.
Es gibt einfach Dinge, die gehören m.M.n. nicht in die Öffentlichkeit!
Deshalb werde ich sie hier auch nicht erzählen...Aber meine Haltung (und soviel ich das mitbekommen habe auch die von vielen Anderen hier) bleibt gleich...
...der Vertrag wurde uns definitiv nicht gekündigt. Ein Hinweis auf eine evtl spätere Nachberechnung ist für mich auch keine Kündigung.Mein Stand ist somit immer noch der Gleiche:
Ich warte auf die Reaktion meines 2. Widerspruches seitens der FTI......mal schauen, was da kommt.
Gruß
Peter -
Tina H. wrote:
Hallöchen@all,
hab mich jetzt mal durch die ganzen Seiten gelesen und wundere mich über die sehr gegensätzlichen Auffassungen über das Verhalten von FTI.
Ich war in Belek-Bogazkent im 5* Hotel Alva Donna. Geplanter Rückflug wäre der 18.4. gewesen.
Ich habe ebenfalls eine nachträgliche Rechnung bekommen (3 Monate !! nachdem
die Reise vorbei war, also Ende Juli 2010 !!) und habe auf meinen Widerspruch die
Ablehnung desselben erhalten.
Hat jemand von Euch schon mal die Seiten 1 bis .... aus diesem Forum rauskopiert und die Lobeshymnen auf FTI irgendwo festgehalten ??? Wenn das keine Beweise
für zukünftige Gerichtsverhandlungen sind, dann weiß ich auch nicht ! Da wird doch
ganz klar geschrieben, was uns vor Ort gesagt wurde, und das zu einem Zeitpunkt, wo noch niemand ahnen konnte, wie FTI Monate später mit uns Kunden tatsächlich umgeht. Waren die Schreiber/innen der damaligen Einträge tatsächlich ALLE zu dämlich, die angebliche Kündigung des Reisevertrages zu erkennen??
Für mich ist Fakt, daß mein Vertrag NICHT gekündigt wurde - unser Reiseleiter hat für die FTI, BigXtra, 5vorFlug und ×Werbung× gesprochen, dies hat er mehrmals betont.
Daher bin ich guter Dinge und sehe dem Vorgehen von FTI relativ gelassen entgegen.
TUI hat die Sache übrigens viel eleganter geregelt, die hat ihren Kunden ein Schreiben mit der Bitte um anteilige Kostenbeteiligung aber auf freiwilliger Basis geschickt und hat damit mit Sicherheit wesentlich mehr Erfolg. Sowas nenne ich offenen und fairen Umgang !
Grüssle TinaHallo, ich kann mich der Einschätzung von Tina nur anschliessen. Auch uns ging es so, dass vor Ort zum einen das Blaue vom Himmel versprochen wurde was die Kosten anging und andererseits ein katastrophaler Service geleistet wurde. Wir durften täglich mehrfach selbst quängeln, ob es Informationen zum Rückflug gab etc..
Abghaltene Inforveranstaltungen hatten einen Informationsgehalt von nahe 0 (ausser dem Tenor "alles wird schon irgendwie gut" und "wir kümmern uns schon" ... kam da rein gar nichts).
Auch ich kann TUI hier nur als lobenswerte Alternative herausstellen. Dort hatten die Gäste immer das Gefühl laufend informiert zu werden, es wurde sich wirklich aktiv um die Heimreise gekümmert und auch das Kostenthema wurde fair und offen kommuniziert.
Aber der Stil von FTI ist nach meiner Einschätzung ganz mies und auch die rechtliche Situation doch wahrlich eindeutig. Es gab bei uns (wie ja ganz offensichtlich nahezu flächendeckend keine Kündigung). Klar hatte FTI Mehrkosten - aber wer sich nicht an Regeln hält und zudem solch schlechten Service liefert ... -
Hallo Zusammen,
auch ich war mit meiner Freundin zur Zeit der Aschewolke mit FTI unterwegs. Wir waren 1 Woche auf Gran Canaria im Hotel Maritim Playa.
Dort gab es keine Reiseleitung vor Ort und wir konnten nur telefonisch Kontakt aufnehmen, wodurch weitere Kosten entstanden sind.
Am 2ten oder 3ten Tag der Aschewolke gab es bei uns ein Aushang von FTI, dass man die Mehrkosten für die Übernachtung übernimmt, sich aber vorbehält eventuelle Mehrkosten für die Übernachtungen nach der ersten Nacht weiterzubelasten.
Dies ist für mich aber in keinster Weise eine Kündigung des Reisevertrags, zumal ich mir ziemlich sicher bin, dass ein Reisevertrag nur schriftlich und mit direkter Adressierung an den Kunden gekündigt werden kann.
Meine Frage hier ist, ob jemand diesen besagten Aushang besorgen kann.
Des Weiteren würde mich interessieren ob jemand bereits eine Antwort von einem Rechtsanwalt erhalten hat ob diese Vorgehensweise vor Gericht bestehen kann.
Vielen Dank und Gruss
Dominik