Beiträge zur Krankenversicherung
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gastwirt wrote:
Zeit gibt es nur noch Leistungsunterschiede, die Beiträge sind gleich.
Als Arbeitnehmer kann man sich erst über einer bestimmten Verdienstgrenze privat versichern oder gesetzlich freiwillig. Die Grenze liegt irgendwo bei ca. 3800€ brutto.wobei diese Leistungsunterschiede auch nur recht minimal sind.
Interessant sicher die Unterschiede, wie es KK im Bereich der Naturheilkunde/Medizin bzw. alternative Behandlungsmethoden handhaben.
Betr. den Verdienstgrenzen glaube ich sogar, dass es ab diesem Jahr noch deutlich höher liegt - bin aber zu faul, um zu "gurgeln". -
Zu den Krankenkassenbeiträgen: Generell finde ich es nicht logisch, dass man pro Quartal 10 € Praxisgebühr zahlen soll, diese Gebühr aber nicht beim Zahnarzt angerechnet wird. Dort sind dann nochmal 10 € fällig. Hallo, gehören meine Zähne nicht zu meinem Körper???? Es wäre auch gut, wenn die Abrechnungen der Ärzte etwas transparenter gestaltet werden würden. Wenn jeder Patient abzeichnen müsste, was der Arzt bei der Krankenkasse als Leistung angibt, wäre das auch ein Weg, die Kosten überschaubarer zu halten. Im Großen und Ganzen finde ich unser Gesundheitssystem gut und hoffe, dass es noch lange bezahlbar bleibt. Die Tendenz sieht eher anders aus, leider ...
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erik e. wrote:
... Hallo, gehören meine Zähne nicht zu meinem Körper???? ...Du gibst aber auch Vorlagen ...

Meine sind immerhin alle noch echt und vollständig. Zahnschmerzen unbekannt, hatte ich noch nie!
Schlafen du und deine Zähne etwa schon getrennt? Du im Schlafzimmer und die Zähne in einem Glas im Bad? 🤪

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Ohhhlaf wrote:
Habe ich nicht geschaut.
Soll das heißen, €10,- fällig, auch bei Nichtinanspruchnahme? Oder was ist gemeint?
Gruß, OlafDer Hausarzt fungiert als "Lotse im Gesundheitssystem". Er betreut den Patienten und vermittelt gegebenenfalls Termine bei einem Facharzt. Dafür erhält er von der Krankenkasse pro Patienten 76 Euro im Quartal. Erscheint der Patient nicht beim Arzt, bekommt er immer noch pro Quartal 30 Euro.
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Interessant hierzu:
Bis zu 25,4 Prozent - Ärzte verdienen mehr
Deutschlands Ärzte konnten sich in den vergangenen drei Jahren die Hände reiben. Im Bundesdurchschnitt stieg der Verdienst der Mediziner um 11,3 Prozent, in Hamburg um sage und schreibe über 25 Prozent. Am Ende der Rangliste liegen die Ärzte in Bayern. -
Garffield wrote:
Der Hausarzt fungiert als "Lotse im Gesundheitssystem". Er betreut den Patienten und vermittelt gegebenenfalls Termine bei einem Facharzt.Mein HA vermittelt keine Termine!
Die Möglichkeiten sind auch eingeschränkt dafür.
Die Termine mus man - zumindst als Kassenpatient - selbst machen. -
gastwirt wrote:
Für Arbeitnehmer gilt in Deutschland Versicherungspflicht, die Krankenkasse kann man dabei frei wählen, aber seit geraumer Zeit gibt es nur noch Leistungsunterschiede, die Beiträge sind gleich. Als Arbeitnehmer kann man sich erst über einer bestimmten Verdienstgrenze privat versichern oder gesetzlich freiwillig. Die Grenze liegt irgendwo bei ca. 3800€ brutto. Als Selbstständiger hat man verdienstunabhängige freie Wahl ob privat oder freiwillig gesetzlich. Bei freiwillig gesetzlich hat man den Vorteil, das eigene Kinder und Frau OHNE Einkommen kostenfrei mitversichert sind. Privat must du für jeden einzeln bezahlen. Wenn du mehr wissen willst, einfach fragen LG MarcelDiese Verdienstgrenze wird schwankt und wird jedes Jahr neu berechnet.
Und so ganz gleich sind die Beiträge schon nicht mehr. Die einen Kassen erheben auf den Einheitssatz einen Zusatzbeitrag, andere zahlen Beitragsanteile pauschal zurück.
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carsten79 wrote:
Garffield wrote:
Der Hausarzt fungiert als "Lotse im Gesundheitssystem". Er betreut den Patienten und vermittelt gegebenenfalls Termine bei einem Facharzt.Mein HA vermittelt keine Termine!
Die Möglichkeiten sind auch eingeschränkt dafür.
Die Termine mus man - zumindst als Kassenpatient - selbst machen.Da hilft nur HA wechseln

Mit vermitteln ist wohl nur gemeint er gibt ne Adresse, anläuten muß ich schon selbst.




