Beiträge zur Krankenversicherung
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schwieriges Thema... ich arbeite bei ner Kasse und werd oft mit dem Thema konfrontiert

grüßle
Thomas
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Na klar, damit die Weisskittel, die Pharmab. die Vorstände der KK, die KV´s und wer noch zu der Bande der Abzocker gehört weiterhin ungeniert abkassieren können.

Der KV-Beitrag könnte ohne weiteres locker um 4-5 %punkte tiefer liegen!
@ Ohhhlaf
Mann kann weder 1 noch 2 ankreuzen, hier bedarf es mind weiterer 5 Vorschläge
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sicherlich etwas Wahres dran, ABER: Ich bin froh, das es dieses Gesundheitssystem gibt, vielleicht weiß man es erst zu schätzen, wenn man es ERNSTHAFT braucht.
Mein im Januar implantierter 3-Kammer-Cardioverter kostet 28.000 € plus OP-Kosten plus Krankenhausaufenthalt. Ich bin 51 und das Teil hält bis zur Erneuerung ca. 6-7 Jahre. Ich möchte gerne noch 3 davon haben......also lieber Garffield, brav zahlen, das wir hier noch lange Spaß miteinander haben.....

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Hm,
würde ich schon differenzierter sehen!
Ich glaube nicht, dass es ursächlich an den KK liegt.
Was die Preispolitik der Pharmakonzerne betrifft, kommt`s schon eher hin.
Dazu mal ein ganz privates, intimes Beispiel:
Ich musste mir vergangene Woche (leider) 2 Medikamente holen und habe dafür 20 € zuzahlen müssen, also je Medikament 10 €.
Auf dem Beleg stand der tatsächliche Medikamentenpreis: 271 bzw. 186 gerundete Euronen.................!
So, nun vergleiche man nur dieses eineRezept mal mit dem Monatsbeitrag !!?? -
Mich regen die ständig steigenden Energiekosten da viel eher auf, als die steigenden KK Beiträge.
Und nicht alle Weißkittel sind Abzocker. So ein Allgemeinmediziner mit kleiner Praxis, hat teilweise schwer zu kämpfen mit den Quartalszuschüssen der KK pro Patient.
Je nach Beanspruchung sollten die Beiträge gestaffelt werden. Bin ich bis auf die üblichen Wehwehchen und regelmässigen Vorsorgeuntersuchungen gesund, zahle ich weniger. Bin ich selbstverschuldet z.B. durch übermässiges rauchen und essen krank, halt mehr. ...dafür können die anderen Mitglieder ja nicht zur Kasse gebeten werden.
Zusätzlich sollte jeder, neben der üblichen Pflegeversicherung, eine Zusatzversicherung für KH Aufenthalte, Augen und Zähne sowie für anfallende Pflegekosten, die nicht von der üblichen Kasse/Pflegeversicherung übernommen werden, haben.
Also angepasste Beiträge speziell für jedes Mitglied und für die notwendigen Zusatzversicherungen muss selbst gesorgt werden.
Sabine
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Ich stelle folgende Fragen in den Raum :
Warum müssen wir soviele Krankenkassen haben ?
Würde zur Grundversorgung eine gesetzliche Krankenkasse, in die ALLE einzahlen, nicht ausreichen ?
Sollte nicht jeder, seinem Geldbeutel entsprechend, seine Zusatzleistungen bei
einer priv. Krankenkasse oder Versicherung absichern ?Daher könnten meiner Meinung nach die gesetzlichen Krankenkassenbeiträge gesenkt werden.
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Ahotep:
Und nicht alle Weißkittel sind Abzocker. So ein Allgemeinmediziner mit kleiner Praxis, hat teilweise schwer zu kämpfen mit den Quartalszuschüssen der KK pro Patient.
Sabine wrote:Das ist richtig, ich darf dies nicht verallgemeinern. Aber die Anzahl der schwarzen Schafe nimmt rapide zu.
Spontan fällt mir ein Bericht der KV aus dem Jahre 2004 ein dort lautet es u.a.
"Zitat" Sehr geehrte Damen und Herren,
wo viel Geld bewegt wird, heißt es immer: genau hinsehen. Das gilt auch für den
Gesundheitsmarkt, der in Deutschland derzeit ca. 230 Mrd. € jährlich umsetzt. Allein in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind es ca. 145 Mrd. €. Ein solcher Markt ist immer anfällig für Korruption, Betrug und Missbrauch.
Je nach Quelle und Intention variieren die geschätzten Schäden durch Korruption und Betrug im Gesundheitswesen. Einige Milliarden Euro jährlich erwarten manche, wenn man alle Bereiche zusammennimmt.
http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/fileadmin/main/g-datei-download/abrechnungsbetrug_kbv_.pdf -
ca. 15% vom Bruttolohn, der Arbeitgeber legt das gleiche nochmal drauf, zusätzlich Beiträge zur Pflegeversicherung plus Arbeitslosenversicherung (nur Arbeitnehmer).
Ich als Selbstständiger bin freiwiilig gesetzlich versichert (geht auch privat) und zahlr somit beide Beiträge, die ich im ersten Satz genannt habe. -
so wollte mal ein Bekannter von mir auch schon rauskriegen, wie hoch denn mein zu versteuerndes Einkommen liegt.......!
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@Gastwirt
Danke hmmmm ist ganz schön viel,ich bezahle für mich und meine Familie(3) ca 600.-Euro pro Monat,an der Arbeit wird einem auf der Arbeitnehmerseite noch was abgezogen 50% 50% gegen Unfall usw. hält sich aber in kleinem Rahmen.
unsere Krankenkasse ist aber vom Monatslohn unabhängig,man kann auch nur das Gesetzliche Minimum versichern ,dass wären ca 300.- Euro für uns 3 -
Für Arbeitnehmer gilt in Deutschland Versicherungspflicht, die Krankenkasse kann man dabei frei wählen, aber seit geraumer Zeit gibt es nur noch Leistungsunterschiede, die Beiträge sind gleich. Als Arbeitnehmer kann man sich erst über einer bestimmten Verdienstgrenze privat versichern oder gesetzlich freiwillig. Die Grenze liegt irgendwo bei ca. 3800€ brutto. Als Selbstständiger hat man verdienstunabhängige freie Wahl ob privat oder freiwillig gesetzlich. Bei freiwillig gesetzlich hat man den Vorteil, das eigene Kinder und Frau OHNE Einkommen kostenfrei mitversichert sind. Privat must du für jeden einzeln bezahlen. Wenn du mehr wissen willst, einfach fragen LG Marcel
Die genaue Summe, mal bitte ebend. 
mir wird gleich ganz warm ums Herz