Wie löst ihr euer "Verpflegungsproblem"
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Auch ich überlebe Flugreisen (auch längere) ohne Verpflegung - ich schlafe eh meistens. Für den kleinen Hunger zwischendurch habe ich immer ein paar Kekse und eine Flasche Wasser mit.
Im Moment bin ich immer sehr lang mit der Fähre unterwegs (29 Stunden) - dort gibt es Buffetessen; da ich jedoch nur bedingt seefest bin, kann ich mir diese Ausgabe sparen
- auch dort trockene Kekse und Wasser.LG
Andrea -
Dirk-1708 wrote:
Zu hause sucht man wochen- monate- oder gar jahrelang ein gutes Restaurant, fährt kilometerweit zum nächsten Biomarkt und im Flugzeug stopfen sich die Leute alles rein was irgendwie nach Nahrung aussehen könnte. Kostet ja nichts bzw. ist ja schon bezahlt.
Wenn mein Geruchsorgan schon den Hauch von Flugzeugessen wahr nimmt dreht sich mir fast der Magen um.Ja genau, der Gestank der da teilweise verbreitet wird ist grausam, da kann einem eh das Essen vergehen.
Nur weils nix kostet wird jeglicher Qualitätsanspruch über Bord geworfen und die Geschmacks- und Geruchsnerven werden ignoriert.
Ich bin schon lange der Meinung das auf Kurz-und Mittelstrecke Essen überflüssig ist.
Würde den Airlines einen Haufen Arbeit ersparen was ja - vielleicht - dem Kunden beim Preis zugute kommen könnte. -
Nicht nur zu Hause....
Wenn man dann die Hotelbewertungen liest, was da alles bemängelt wird, fragt man sich wirklich allen Ernstes, warum die Leute bei Kurz/Mittelstrecken soviel Wert auf "Nahrung" legen.
Mich ärgert vielmehr, dass die Auswahl an guten Mineralwasser (bitte kein Voss) bei den meisten airlines doch eher bescheiden ist
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wiener-michl wrote:
Dirk-1708 wrote:
Zu hause sucht man wochen- monate- oder gar jahrelang ein gutes Restaurant, fährt kilometerweit zum nächsten Biomarkt und im Flugzeug stopfen sich die Leute alles rein was irgendwie nach Nahrung aussehen könnte. Kostet ja nichts bzw. ist ja schon bezahlt.
Wenn mein Geruchsorgan schon den Hauch von Flugzeugessen wahr nimmt dreht sich mir fast der Magen um.Ja genau, der Gestank der da teilweise verbreitet wird ist grausam, da kann einem eh das Essen vergehen.
Nur weils nix kostet wird jeglicher Qualitätsanspruch über Bord geworfen und die Geschmacks- und Geruchsnerven werden ignoriert.
Ich bin schon lange der Meinung das auf Kurz-und Mittelstrecke Essen überflüssig ist.
Würde den Airlines einen Haufen Arbeit ersparen was ja - vielleicht - dem Kunden beim Preis zugute kommen könnte.so ist es, neeeeiiiinnnnnnn, so sollte es sein!
Manche bieten ja schon ein belegtes Brötchen an und das ist gut so.
Dieses "Pseudoessen" braucht doch kein Mensch! Aber ist doch wie mit den Discountern etc., die Leute wollen doch verarscht werden.
Zur Ausgangsfrage vom Gastwirt:
Ich nehme von zu Hause leckere Brote mit und ansonsten gibts ja z.B. den Käfer in München am Flughafen, den wir meist nutzen, es sei denn, wir reisen zu unchristlichen Zeiten

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Wir müssen kein Verpflegungsproblem lösen denn es gibt keins.
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Wenn die Reise länger dauert als 3 Stunden, muss Brotzeit mit. Seit meiner Kindheit immer das gleiche: Schinkensemmel, Salamisemmel, Prinzenrolle, Bananen. Und wenns ans Fliegen geht, muss ich vorher am Flughafen was essen, auch wenns im Flieger dann was gibt (z.B. was bayrisches vor dem Thaiessen). Und bei einem Aufenthalt (Bahnhof, Flughafen) MÜSSEN es Sandwich sein (es ich sonst nie).
Sonst ess ich ganz normal
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Verpflegungsprobleme... kennen wir nicht
. Sind meistens mit dem Flieger unterwegs, essen aber nicht immer auch wenn's inklusive ist. Auch bei Langstreckenfluegen lass ich oft eine oder sogar beide Mahlzeiten aus, verspuere oftmals einfach keinen Hunger wenn man ueber 10 Stunden im Flieger hockt und sich nicht bewegt. Bei laengeren Wartezeiten bis zum weiterflug essen wir immer gemuetlich irgendwo am Flughafen und geniessen auch das eine oder andere Bier/Wein. -
Mein "Verpflegungsproblem" heißt durst. Zu Haus kämpfe ich mit 1- 2 l Flüssigkeit. Im Flieger oder im Bus schaffe ich die 1-2 Liter locker in einer Stunde.
Ansonsten habe ich immer Kaugummi oder Bonbons dabei.
Das Menü im Flieger betrachte ich immer als "angenehme Unterbrechung" gegen meine hoffentlich irgendwann überwindende Flugangst.
Wenn ich mit dem Bus unterwegs bin, freue ich mich auch immer, auf heiße Würstl auf einem Parkplatz, hat was von "Picknick".
Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, läuft unser "Picknick" dann mit Wurstsemmeln und Kaffee ab.
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Wir nehmen NATÜRLICH nix mit,wenn wir uns leisten können zu reisen,können wir es uns auch leisten im Flugzeug/Flughafen zu essen.
Ich brauch in Flugzeugen nix essen,zumindest bei nah strecke...da brauch ich nur nen Wein/Prosecco.
Unserem Sohn kaufen wir was,bzw ist es ja meist dabei.
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Nur mal zur Klarstellung: Ein wirkliche "Verpflegungsproblem" gab es natürlich bei Familie Gastwirt noch nie
Mich interessiert einfach nur, wie es andere auf Reisen handhaben. Eine wichtige "Erkenntnis" für mich, mit meinem Reisehunger, der von Frau und Tochter schon immer belächelt wird, stehe ich nicht alleine da 
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Sagt mal, kann es sein das man auf Autoreisen als Beifahrer mehr "Hunger" (Appetit trifft es wohl eher) hat als der Fahrer. Ist mir unlängst wieder aufgefallen: ich mit Sohnemann allein Richtung Rügen- Fahrtzeit von uns so ca. 5 Stunden. Nach 2 Stunden fing mein Beifahrer an die Verpflegung auszupacken (er war gerade mal wieder munter) ich hatte noch nicht mal den Anflug von Hunger. Dabei hatten wir beide gefrühstückt. Und mir gehts genauso wenn mein Mann der Fahrer ist....
. Irgendwie scheints am Autofahren zu liegen.Birgit
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Sooo grottenschlecht, wie einige hier schreiben, finde ich das Flugzeugessen gar nicht. Uns ist jedenfalls noch nie etwas absolut ungeniessbares vorgesetzt worden. Bei Langstrecken ist es eine angenehme Abwechslung, bei Kurzstrecken gibt es meist ohnehin nix mehr. Ist auch nicht nötig, denn einen kurzen Flug überstehe ich locker, ohne vor Hunger zu sterben.

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Sternenengel wrote:
Wir nehmen NATÜRLICH nix mit,wenn wir uns leisten können zu reisen,können wir es uns auch leisten im Flugzeug/Flughafen zu essen.Es geht bei den meisten doch wohl weniger darum, ob man sich die Restaurants im Flughafen leisten kann, sondern eher, ob man sich das durchschnittliche Essen zu oftmals überhöhten Preisen leisten will. Im "normalen" Alltag gehe ich auch nur ein- bis max. zweimal die Woche essen, weil Selbstgekochtes einfach besser schmeckt (jedenfalls, wenn mein Mann gekocht hat...
)
Wir ziehen es vor, uns für die Autofahrt (zum Flughafen o. auch Urlaubsort) mit Käsebrötchen zu versorgen; im Flugzeug schmeckt es mir nicht, sodass ich während des Fluges allenfalls mal einen Joghurt esse (auch bei Langstreckenflügen).
Umso größer ist dann die Vorfreude auf die kulinarischen Genüsse des Urlaubslandes!
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Auf Mittel- und Langstreckenfluegen gibt es zwar schon mal eine "Der Hunger treibts rein" Verpflegung, aber meistens wird etwas durchaus essbares serviert. Auf Fluegen bis 2 - 3 Stunden reichen mir auch ein 1 - 2 Bier oder Glaeser Wein.
Bei den Flughaefen kommt es immer drauf an wo ich bin. Fliege ich ab Muenchen dann gehoert ein Besuch im Airbraeu irgendwie dazu. Denn die sind nicht nur guenstig sondern echt billig. Oder auf welchem Flughafen bekommt man sonst noch 0.5 Liter Weizen fuer 2.40.
In Frankfurt findet man mich oefter mal im Hooters oder auch mal unten im Airport Supermarkt, wo ich mir schon mal eine Leberkaessemmel hole.
In Nuernberg verweigere ich die Nahrungsaufnahme, weil ich die Preise einfach ueberzogen finde.
Im Ausland kommt es eher auf Tages- und Wartezeit drauf an ob ich am Flughafen etwas esse oder trinke und nur bedingt auf den Preis. -
Oh ich esse auch sehr gerne auf Reisen

Wenn wir auf dem Weg zum Flughafen sind, sind wir meist so aufgeregt dass davor zuhause nicht viel Appetit oder Hunger vorhanden ist
Ist der Koffer dann aber aufgegeben, gibts natürlich was leckeres zu essen am Flughafen, Preis dann aber eher zweitrangig, weil Urlaub und das kann man sich schon mal gönnen. Nach der Sicherheitskontrolle kann man sich auch noch was zu trinken und Kekse kaufen. Im Flugzeug wird auch gegessen, es sei denn es ist völlig ungenießbar
Dafür brauche ich dann aber bis zum Hotel nichts mehr
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Also verhungert wäre ich noch nie beim Fliegen,.. ganz ehrlich,.
z.B bei Thai musste ich auch noch einiges über lassen, weil es für mich einfach zu viel war,..
Mich ärgert nur immer das Getränkeproblem,..
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Ein Getränkeproblem hatte ich vor 14 Tagen zum ersten Mal.
"Tatort" Flughafen Frankfurt, Abfluggate von Cyprus Airways:
Nach der Sicherheitskontrolle gab es in diesem Bereich des Flughafens weder die Möglichkeit, etwas zum Trinken / Essen zu kaufen noch die Möglichkeit zur Toilette zu
gehen :?
Es gab einzig Automaten mit Parfum, Kosmetika... womit ich leider nix anfangen konnte.
Ergebnis: Noch einmal raus, auf Vorrat trinken, etc.
, erneut durch die Sicherheitskontrolle und auf den Abflug warten... der dann nicht mehr auf sich warten ließ... -
Das Problem ist halt nur, dass man die, die tatsächlich an Bord verhungert oder verdurstet sind, naturgemäß nicht mehr fragen kann, an was es denn nun konkret gelegen hat ...
