Paradores
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Hallo,
im Frühsommer nächsten Jahres ist eine mehrtägige Städtereise nach Madrid geplant.
Daran soll sich ein Trip zu diversen Paradores in der Nähe Madrids anschließen.
Infrage kommen Toledo, Chinchon und Cuenca.
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Parador-Besuchen gemacht und/oder kennt oben genannte Paradores?
Hasta luego
Günter -
Hallo Günter,
ich kenne alle drei deiner genannten Häuser (hab ja erst etwas mehr als 80 durch) und war mit jedem zufrieden.
Toledo wurde vor zwei Jahren total renoviert und hat eine supermoderne Einrichtung. Bei der Buchung lohnt es sich, ein Zimmer mit Aussicht zu nehmen, der tolle Blick auf die Stadt ist es wert. Am besten sind die Zimmer an der Schmalseite des Pools, da liegt das Panorama wirklich total vor dir.
Cuenca ist ein etwas älterer Parador, aber natürlich merkt man das nicht, bzw. da wo man es merkt ist es auch passend (Inneneinrichtung etc. So ist z.B. die ehemalige Kapelle des umgebauten Klosters heute das Cafe) Auch hier würde ich empfehlen, ein höheres Zimmer zu buchen und beim parador anfragen ob es möglich ist, ein Zimmer mit Blick auf die gegenüberliegenden "hängenden Häuser" zu haben. Zudem bist du über die alte Eisenbrücke auch innerhalb kürzester Zeit in der Altsatdt.
Chinchon ist ebenfalls ein ehemaliges Kloster und liegt fast unmittelbar an der berühmten plaza mayor von Chinchon. (Sonst habe ich nicht viel "sehenswertes" in diesem Städtchen entdeckt, abgesehen von den üblichen Bars und Restaurants) Aber die Umgebung ist sehr schön und von C. aus ist es auch nicht allzu weit nach Madrid zum Flughafen. Zum Parador selbst gibt es nichts negatives, ich habe mich auch dort sehr wohlgefühlt, eine junior suite ist angenehm, muß aber nicht unbedingt sein (soweit ich die normalen Zimmer vom vorbeigehen beurteilen konnte, waren sie ausreichend groß und der Komfort ist in den meisten paradores auch in den Standardzimmern durchaus akzeptabel)
Sollte dir eine ca. 30min Bahnfahrt nach Madrid nicht zu umständlich sein, könnte ich für Madrid noch den fast nagelneuen Parador von Alcala de Henares empfehlen. Die Zimmer dort sind zwar etwas kleiner (Suiten gibt es im alten gebäudeteil auch) aber ich habe diesen Parador seit der Eröffnung schon in die Liste meinen Stammhäuser aufgenommen, weil ich mich dort und auch in Alcala unheimlich wohl fühle.
Sollte es noch fragen geben, bin ich gerne bereit weiterzuhelfen wenn ich kann.
LG chepri
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Hola Chepri,
ich bin begeistert;
sowohl über die prompte Antwort als auch über das "Wissen vor Ort".
Ich bin gerade heimgekommen vom Gansessen - werde mich also erst morgen wieder melden. Vermutlich mit Detailfragen.
Aber für`s erste bin ich richtig freudig überrascht, einen anderen Liebhaber von Paradores gefunden zu haben.
Hasta luego
Günter -
Hallo!
Die Angaben von chepri zu Cuenca und Toledo kann ich hundertprozentig bestätigen. In beiden Häusern habe ich mich sehr wohl gefühlt. Der Parador in Toledo liegt zwar etwas außerhalb des Ortes, man kann jedoch trotzdem zu Fuß dorthin gehen. Zurück ist es etwas anstrengender (bergauf), die Taxipreise waren jedoch recht moderat.
Grundsätzlich finde ich diese Möglichkeit der Übernachtung für Spanien ideal, da Paradores schon eine besondere Ausstrahlung (zumindest die Häuser, die in alten oder historischen Gebäuden untergebracht sind) haben.
Die Zahl von 80 Paradores, die chepri besucht hat, ist schon beeindruckend, ich arbeite mich langsam heran.
Einen kleinen Kritikpunkt gibt es nach meiner Erfahrung jedoch auch. Mitunter lässt es sich in dem ein oder anderen Haus nicht verbergen, dass es sich um halbstaatliche Einrichtungen handelt. Einige Mitarbeiter haben leider schon etwas beamtenhaftes an sich. Auch sind manche (nicht vorhandenen) Serviceleistungen etwas seltsam. Gleichwohl würde ich immer wieder bei meinen Spanienrundreisen gerne in diesen Häusern übernachten. -
Hallo Kutte,
aaaalso ich laufe nicht vom Parador "rüber" nach Toledo (vor allem, weil es nach der Brücke auch wieder hinauf in die Stadt geht), denn in Toledo strapaziere ich meine Beine auch noch ausgiebig genug mit rauf und runter. Ich parke gleich im Parkhaus den Berg hoch nach der puente nova bei der Iglesia de San Miguel.
Zu den Paradores gibt es immer wieder mal berechtigte Kritik (auch und gerade von mir, denn ich lasse viel Geld dort), denn es sind halt auch "nur" Menschen, die dort arbeiten. Allerdings keine staatlichen Angestellten, denn diese Zeit ist seit Januar 1991 endgültig vorbei. Die Paradores sind seitdem eine Aktiengesellschaft, die zwar zu 100% in Staatseigentum ist, aber deshalb noch lange kein Staatsbetrieb ist. In so manchem Parador hat man aber das Gefühl, hinter der Rezeption sitzt noch Personal, das seit dem Gründungsjahr 1926 nicht mehr ausgewechselt wurde. Geschichten könnte ich viele erzählen, aber das würde den Rahmen hier sprengen.Ein kleiner Tipp am Rande: Besorgt euch die "amigo-karte", nicht weil man da bei der Ankunft einen Gutschein für ein Glas Wein o.ä. bekommt, sondern weil man als "amigo" keine Parkplatzgebühren in den Tiefgaragen zu zahlen hat. Und wer ein so guter Gast wie ich ist, bekommt die "tarjeto circulo bzw. platino" und zahlt nichts mehr für das Frühstück, kann in der Regel darauf vertrauen ein upgrade beim Zimmer oder zumindest eines mit besonderer Lage zu erhalten, bekommt bei der Ankunft einen Obstkorb oder eine Flasche Sekt und wundert sich immer wieder, was die Paradores doch alles an kleinen Aufmerksamkeiten im Bad bereitstellen können.
Wer sich mehr über die Geschichte der Paradores informieren will, kann dies im Portal Paradores tun.
P.S. Meine Reisebuchverwalterin, Reiseleiterin und Navigationsgerät teilt mir mit, dass wir 83 mal in einem Parador eingecheckt haben (meist für zwei oder drei Nächte) und es bisher 74 unterschiedliche waren.
Im aktuellen Paradormagazin Revista 34 ist ein Artikel über ein paar, das alle Pardores besucht hat (S. 18/91). Das werde ich nicht schaffen, denn Melilla oder Teneriffa haben zwar schöne Häuser, aber im Rahmen einer Rundreise sind sie wohl weniger unterzubringen. Im verlinkten Magazin ist übrigens auf den Seiten 22ff ein Artikel über Toledo (spanisch/englisch) -
Hallo Ihr beiden,
Ihr bestärkt mich immer mehr in meinem Vorhaben, doch einige Paradores zu besuchen und auch zu genießen...
Mittlerweile habe ich zwei gebucht - Toledo und Chinchon. Es soll eine Geburtstagsüberraschung für meine Frau werden
Da sowohl meine Frau als auch ich jenseits der 55 anzusiedeln sind, konnte ich auch den Seniorentarif in Anspruch nehmen. Eine lobenswerte Sache.
Natürlich gibt es auch das eine oder andere an Kritik. Man muß wissen, worauf man sich einläßt - wo viel Sonne ist, gibt`s auch Schatten...
Chepri, für Deine 83 Paradores-Besuche gebührt Dir allerhöchster Respekt. Mal sehen, wie weit wir kommen.
Ich kenne eigentlich bisher nur 3 Paradores, ohne darin genächtigt zu haben.
Vic, Nerja und La Palma.
Mal was anderes, wo habt Ihr in Madrid übernachtet? Habt Ihr da irgendeinen guten Ratschlag?
Was sollte man an 3 Tagen unbedingt gesehen haben und wie sollte man es "angehen"?
Gruß
Günter -
Hallo,
also Respekt braucht man mir dafür nicht zu zollen, sooooo schlecht sind die Paradores ja dann auch wieder nicht

Der Parador von Vic *** ist herrlich gelegen, aber hier muß man wirklich ein Zimmer mit Aussicht nehmen (rechtzeitig vorher buchen)
Nerja hat ebenfalls eine tolle Sicht, schön ist auch der Aufzug zum Strand. Hier habe ich zum erstenmal entdeckt, dass man nicht nur in Bayern, sondern auch in bestimmten Gegenden Spaniens ausgezeichnete Spanferkel (cochinillo) zubereiten kann.Was Madrid angeht, kommt es sicher darauf an, wo die einzelnen Interessen sind. Schreibe ich jetzt "mindestens ein Tag geht für den Besuch des Prado drauf" könnte es ja sein, dass du mit Malerei überhaupt nichts am Hut hast.
Ich habe bisher zweimal je einen Tag in Madrid verbracht. Früher hatte ich immer das Vorurteil, M. sei eine riesengroße, hektische Stadt, und es sei am Besten, ihr so schnell wie möglich den Rücken zu kehren.
Ein Besuchstag gehörte dem Prado, dem Caixa forum, Bahnhof Atocha (alt)Der andere Besuchstag war mit mehr "Wanderung" ausgefüllt : Sol, Plaza Mayor, Plaza la ville, Parque del Oeste, Pantheon Goya, und noch so einiges, was links und rechts und dazwischen liegt.
Gewohnt habe ich, wie könnte es anders sein, im Parador von Alcala de Henares, mit der Eisenbahn (Cercanía, C7 und C2) ist man in 30Min. am Bahnhof Atocha. Für Mehrtagesbesuche von Madrid nicht die naheliegendste Lösung.
LG chepri
P.S. Um die Vergünstigung der "dias dorados" in Anspruch nehmen zu können, genügt es, wenn der Buchende 55+ ist, die Begleiterin darf durchaus jünger sein.

(Nicht ernst gemeint) -
Hola chepri,
danke wiederum für Deine ausführlichen und kompetenten Empfehlungen.
Ich lese daraus u.a. eine starke Leidenschaft für Paradores im besonderen aber auch für Spanien und Madrid im allgemeinen. Gefällt mir!
Habe übrigens soeben den dritten Parador gebucht - Cuenca.
Wie buchst Du eigentlich? Direkt beim Parador (geht das überhaupt?) oder über ein Reisebüro?
Ich buche über die direkte Seite der Paradores (IberoHotels in Düsseldorf), kann dabei aber keinen speziellen Zimmerwunsch äußern. Ausgenommen natürlich die Klassifizierung, wie Standard Doppelzimmer, Basis Doppelzimmer, Suite usw.
Mal sehen, vielleicht kann ich bei Nichtgefallen vor Ort wechseln.
Madrid.
Ich habe keine besonderen Vorlieben, wie Museen, kulinarische Tempel, Sakralbauten, Bars oder Parks. Von allem ein bisschen.
Eigentlich wollen wir uns "treiben" lassen in Nähe der Gran Via, diverser Plätze. Ein wenig "eintauchen" in diese Metropole.
Da ich für eine Fluggesellschaft gearbeitet habe, interessieren mich natürlich u.a.Flughäfen und ähnliches.
Insofern MÜSSEN wir in Nähe des Flughafens unser Quartier für 3 Nächte aufschlagen, da ein ganzer Tag für sämtliche Terminals draufgeht... (verrückt, ich weiß).
Mir hat besonders T 4 imponiert!
Von unserem Hotel benutzen wir den Shuttle zum Flughafen und von dort mit der Metro in die Stadt und wieder retour.
Dein von Dir favorisierter Parador in Nähe Madrids, Alcala de Henares, steht schon auf meiner Liste für`s nächste Mal...
...wie auch Avila, Segovia und Salamanca...
Lohnt sich ein Besuch in Aranjuez?
Viele liebe Grüße nach München aus dem Rhein-Main-Gebiet
Günter -
Hallo Günter,
ich buche direkt bei der Reservierungszentrale der spanischen Paradores, auf deren website. Im meinem Beitrag vom 17.11. ist ein link zum portal der paradores, und von dort aus geht alles weitere. Vor allem erfährst du dort auch die mailadressen der jeweiligen Häuser und kannst vor Reiseantritt Kontakt aufnehmen etc. Meinen Rat, die amigo-karte zu bestellen, kann ich an dieser Stelle nur wiederholen, es ist wesentlich einfacher als "amigo" seine Buchungen zu verwalten etc. Bei deinen Buchungen bist du zwar mit der authorisierten Buchungszentrale für Deutschland verbunden, aber im Grunde ist das ein Reisebüro und ist keinesfalls die deutsche Vertretung von
Paradores de Turismo. Mußt nur mal das Impressum von denen anschauen.T4 kannst du gut kennenlernen, wenn du häufiger mit Iberia unterwegs bist. Bin nicht nur einmal von einem Ende des Terminals zum anderen "gewandert", weil 10min vor check-in time ein anderes gate angezeigt wurde. Und die Halle ist lang und nicht durchgehend mit Laufbändern ausgestattet

Avila und Salamanca habe ich jetzt im September besucht und kann sie guten Gewissens empfehlen. Segovia kenne ich vom Herbst 2009 und habe nur gute Erinnerungen, vor allem an´s Hallenbad.
Aranjuez willst du sicher von chinchón aus besuchen. Ich war dieses Frühjahr im Schloß und fand es interessant und besuchenswert. Noch besser gefallen haben mir allerdings die Gärten von Aranjuez, auch wenn zu meiner Reisezeit (März/April) noch nicht besonders viel blühte. Diese Anlagen sind riesig und in der Ortschaft verteilt, gut zu Fuß sollte man also schon sein.
Gruß aus München
Otto
P.S. In Alcala de henares gehört zum Parador auch die gegenüberliegende
Hostería del Estudiante, die immer einen Besuch wert ist. -
Guten Morgen Chepri,
danke wiederum für Deine wie immer sehr wissenswerten Hinweise. Ich habe übrigens garnicht gewußt, daß die Paradores de turismo eine eigene Buchungsseite haben. Tatsächlich hielt ich das "Reisebüro" von IberoHotels in Düsseldorf für deren offizielle Vertretung...
Muß allerdings gestehen, daß ich von Düsseldorf einen sehenswerten Katalog geschickt bekam. Die Übernachtungs-Preise unterscheiden sich nur sehr unwesentlich, sind eigentlich gleich. Um die "Amigo"-Karte werde ich mich dann vor Ort kümmern.
Ich freue mich sehr auf Madrid und die umliegenden Paradores, habe ohnehin eine sehr starke Affinität zu Spanien entwickelt.
Als ehemaliger Airliner (Mitarbeiter einer Fluggesellschaft) habe ich mit meiner Frau die ganze Welt besucht, wir kennen jeden Kontinent - aber die Liebe zu Spanien ist in letzter Zeit sehr gewachsen.
Besuche von Paradores gehören letztendlich zu einem MUSS unsererseits, sind sie doch etwas ganz eigenes, besonderes. Gibt es dieser Form nirgendwo auf dieser Welt.
Auf Puerto Rico oder in Brasilien versucht man ähnliches... vergebens!
Noch einen schönen Sonntag
Günter -
Hi,
nun ich buche halt direkt, weil ich es nicht ausstehen kann, bei Problemen immer wieder einen Vermittler dazwischen zu haben. Preislich gibt es sich bei gewöhnlichen Aufträgen wirklich nichts. Allerdings hab ich Anfangs, als auch ich noch im RB buchte, festgestellt, dass es doch sehr viel einfacher ist, direkt mit den Paradores zu kommunizieren, wenn es um spezielle Wünsche geht. So haben z.B. viele Paradores -> "besondere Zimmer", die ein Heidengeld kosten und mit einem Extraprogramm versehen sind. Da mich dieses Programm nicht sonderlich interessiert und ich es demzufolge auch nicht in Anspruch nehmen will, frage ich an, ob es möglich sei, dann und dann eine reine Übernachtung zu buchen. Bisher hat es geklappt, mein RB sah sich damals nicht in der Lage, dies für mich zu arrangieren.
Aber auch wenn man nicht über das Portal bucht, lohnt es sich dennoch, den jeweiligen Parador nicht nur im Katalog anzusehen, sondern auch im internet. Paradores Touristico hat den internet-auftritt in den vergangenen Jahren enorm modernisiert und stellt ungewöhnlich viel Information auch rund um das Hotel bereit. Sicherlich auch Teil des neuen Marketingkonzepts, das nun so überhaupt nichts mehr von einem "Staatsbetrieb" an sich hat. Hier findest du etwas über Toledo und sein(en) Parador.Die Karte erst vor Ort zu besorgen hat den Nachteil, dass sie dir dann erst für künftige Besucher zu Diensten sein wird, da diese nicht im Parodor ausgestellt wird. Und gerade in Cinchon und Cuenca kann es schon sein, dass man über die Paradorgarage froh ist (ein mail 2 Tage vorher schadet nicht), denn Parkplätze in der Nachbarschaft sind knapp. Und auch die Tiefgaragenkosten sind "Paradormäßig" und die kannst du mit der Karte eben sparen.
So, noch viel Spass bei der weiteren Planung
chepri
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Hola chepri,
ich würde mir ja gern die Amigo-Karte vorher bestellen. Leider geht das aber nur bei Buchung über die Touristikseite der Paradores, respektive vor Ort.
Da ich nun aber sämtliche 3 Paradores über das Reisebüro in Düsseldorf gebucht habe, entfällt die Karten-Beantragung vorher.
Oder habe ich da etwas falsch gelesen oder verstanden...?
Grundsätzlich bin ich der gleichen Meinung wie Du zwecks Buchungs-Modus.
Selten haben wir in der Vergangenheit über Reisebüros gebucht.
Wenn ich Deine wertvollen Ratschläge VOR meinen Buchungen bekommen hätte, würde ich völlig anders buchen. Schon allein deshalb, um nicht vor Ort Enttäuschungen bzw Mehrkosten zu erleben.
Welche Zimmer (Zimmernummer?) würdest Du denn empfehlen im jeweiligen Parador, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben?
Grüße aus dem kalten und windigen Rhein-Main-Gebiet
Günter -
Hallo Günter,
wegen der Karte könntest du evtl. Paradores anschreiben, ob sie dir ein Antragsformular zusenden oder faxen können (paradores: Fax: (34) 902 52 43 21
e-mail: amigos@parador.es)Zimmer hatte ich in Chinchon 131, zur Gartenseite mit Blick auf die Burg -> Chinchon, in Toledo mit Blick auf die Stadt 315 ->Toledo und in Cuenca mit Blick auf die alte Eisenbrücke un die hängenden Häuser 209. Bei den beiden letzteren Zimmern dürfte es sich aber nicht um normale Standardzimmer handeln, aber wie schon ein paarmal erwähnt, genießt man als guter Kunde und Halter der tarjeta circulo manche Vorteile. Ein mail an die Paradores ist es aber allemal wert.
Die Bilder sind deshalb so schlecht, weil ich sie mit dem handy von den Alben abfotografiert habe, wir sind nämlich noch alte analog-knipser.
LG Otto